Schlagwort: UN-Migrationspakt

Petitionsseite des Bundestags: Dilettantismus mit Rechenschieber und Lineal?

Wir haben schon einige Petitionsseiten gesehen, die schlecht gemacht waren. Manche waren nicht in Echtzeit, andere waren langsam, aber alle haben zumindest ihre rudimentäre Aufgabe: Unterzeichner zählen, erfüllt. Bereits als die Petition gegen den Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration auf dem Server des Bundestages online gegangen ist, gab es eine Vielzahl von

ePetition gegen den Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration

Nun gibt es also doch eine Petition auf den Seiten des Bundestags, durch deren Unterzeichnung man die Bundesregierung dazu aufrufen kann, den Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration NICHT zu unterzeichnen. Eigentlich ist es ein Witz, dass sich der Souverän mit einer Petition an sein Personal wenden muss, um dafür zu sorgen, dass

Deutscher Wissenschaftler warnt vor den Folgen des UN-Migrationspakts

Stefan Luft ist Privatdozent am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Bremen. Die Universität Bremen ist nicht unbedingt für kritische Geister bekannt, eher für linke und queere Spinner. Erste Anomalie. Zweite Anomalie: Stefan Luft gibt dem Weser Kurier, einer Postille, die uns noch nicht wegen einer Berichterstattung aufgefallen ist, die man auch nur in der

Grüne Bundestagsabgeordnete enthüllt: Millionen in ausbeuterischer Zwangsarbeit IN Niedersachsen

Filiz Polat, Abgeordnete von Bündnis90/Die Grünen hat während der Aussprache zum UN-Migrationspakt (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration) einen weiteren Höhepunkt beigesteuert. In Niedersachsen, so die Abgeordnete der Grünen, würden Millionen Menschen in ausbeuterischer Zwangsarbeit als Hausangestellte, auf dem Bau oder in der Landwirtschaft darben. Der bemerkenswerte Redeabschnitt, dem wir diese unglaubliche Enthüllung

UN-Migrationspakt: Die Schlaraffenlanderzählung der CDU

Teil II unserer Analyse der Aussprache im Bundestag zum „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ ist den Rednern der Union, Stephan Harbarth und Frank Steffel gewidmet. Beide erzählen vom Schlaraffenland. Das Land, in dem Milch und Honig fließen, ist natürlich Deutschland. Von Deutschland wird in den Ausgangsländern der Migration in Afrika und im

UN-Migrationspakt. MdB: An allem sind die Österreicher schuld!

Im Folgenden dokumentieren wir einen Teil eines Briefwechsels zwischen Lesern von ScienceFiles und dem Bayerischen CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Hahn, der Europapolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion ist. Gegenstand: Der Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration, auch als UN-Migrationspakt bekannt. Zuvor ein paar Bemerkungen von uns, zu Dingen, die uns beim Lesen aufgefallen sind. Aus dem Briefwechsel

97,9% von 30.000 Lesern lehnen den UN-Migrationspakt ab

“This talk is about the “voice of the people.” One of the bedrock principles of democracy is a government responsive to the people. Political participation is the great conduit of citizen interests up to the governmen (Verba 1993: 677).” So beginnt Sidney Verba seine Madison Award Lecture im Jahre 1993. Dass Politiker die Stimmen ihrer

UN-Migrationspakt: Mündige Bürger verursachen politischen Hühnerhaufen

In Sonntagsreden wünschen sich Politiker den mündigen Bürger. Ausdrücklich wünschen sie sich den mündigen Bürger. Wenn der mündige Bürger nach Handverlesung dann am Kaffeetisch mit den Bundespräsidenten sitzt, dann freuen sich die Politiker. Wenn Sie mündigen Bürgern erklären können, was das beste für die mündigen Bürger ist, dann sind Politiker zufrieden. Wenn sie über die

ScienceFiles benötigt Ihre Hilfe

Liebe Leser,

als alternatives Blog, das wissenschaftlicher Forschung und wissenschaftlichen Ergebnissen verpflichtet ist, die oft genug nicht im Einklang mit dem stehen, was in MS-Medien verbreitet und von Regierungen als Wahrheit inszeniert werden soll, sind auch wir von Sanktionen betroffen, die darauf zielen, uns die finanzielle Grundlage zu entziehen, um ScienceFiles mundtot zu machen. Wenn Sie auch in Zukunft, dann, wenn Sie ScienceFiles aufrufen, mehr als eine leere Seite sehen wollen, weiterhin wissenschaftlich fundiert informiert werden wollen, dann bitten wir Sie, uns tatkräftig und so zu unterstützen, dass es uns gelingt, eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, die es erlaubt, ScienceFiles auch dann zu betreiben, wenn die Häscher des Staates gerade wieder eines unserer Konten geschlossen haben. Nach der Deutschen Bank hat uns nun Paypal den Account gekündigt, so dass derzeit zwei Möglichkeiten zur Unterstützung zur Verfügung stehen:
  • Unser Spendenkonto bei Halifax
  • und unsere in den Blog integrierte Spendenfunktion, die sicher und einfach zu bedienen ist.

Sie finden beides hier: ScienceFiles-Unterstützung

 

Vielen Dank! Wenn Sie uns unterstützen, lassen wir uns nicht unterkriegen!

 
Holler Box