Die Ergebnisse zur Wahl des Unsinns des Jahres 2012 liegen vor.
Die Wahlkabinen sind geschlossen, die Vorhänge zugezogen und die Spannung steigt….
Bevor wir den Produzenten des größten Unsinns des Jahres 2012 offenbaren, möchten wir uns bei den 110 Stammlesern bedanken, die an der Wahl zum Unsinn des Jahres teilgenommen haben und ihre Stimme gegen den Unsinn erhoben haben, der uns täglich von Funktionären, Politikern und anderen Personen des öffentlichen Lebens zugemutet wird, die nicht wissen, wann es besser ist den Mund zu halten.
Fünf Kontrahenten haben wir ins Rennen geschickt, damit sie den Unsinn des Jahres 2012 unter sich ausgemachen.
Es war ein knappes Rennen, jedenfalls auf den ersten beiden Plätzen.
Und nun, da die Spannung kaum mehr zu ertragen ist, wollen wir die Gewinner bekannt geben.
Auf Platz drei hat es Barbara Stiegler geschafft. Ihr Beitrag zur Finanzierung des Alltäglichen, auch Care-Arbeit genannt, war für 15% der ScienceFiles Leser der Unsinn des Jahres 2012.
Damit rangiert Barbara Stiegler deutlich hinter Ute Scheub, von deren Einsichten über und Kenntnissen von Ställen, in denen Geliebte gehalten werden, 27% der ScienceFiles Leser überzeugt waren, dass das der größte Unsinn des Jahres 2012 war.
Der größte Unsinn, der im Jahr 2012 gesagt wurde, kommt aus den Hallen der GEW.
Anne Jenter hat es geschafft. Wenn es darum geht, Unsinn zu verbreiten, dann kann ihr nach Ansicht der ScienceFiles-Leser kaum jemand das Wasser reichen.
Und so ist die denkwürdige Forderung, dass die deutsche Entwicklungshilfe doch gefälligst Mädchentoiletten bauen solle, um die Bildung von Mädchen in Entwicklungsländern zu verbessern,
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[…] der GEW ist die Bloglesern gut bekannte Anne Jenter (Unsinn des Jahres 2012-Preisträger) anlässlich des Frauentages wieder einmal unzensiert zu Wort gekommen. Und Jenter weiß, was […]
[…] die im Vorstandsbereich “Frauenarbeit” installierte, den Lesern von ScienceFiles als Unsinn des Jahres 2012 Preisträgerin bestens bekannte, Anne […]
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