Kreatives Europa: Wie die EU-Kommission 1,5 Milliarden Euro aus dem Fenster wirft, um uns zu manipulieren

1,46 Milliarden Euro setzt die Europäische Kommission ein, um im Rahmen von “Creative Europe” den “kulturell kreativen Sektoren dabei zu helfen, die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters und der Globalisierung zu nutzen”. Damit sollen die “kreativen Sektoren” ihr volles Potential erreichen, Arbeitsplätze, soziale Kohäsion und nachhaltiges Wachstum schaffen – so die Hochglanzbeschreibung durch die EU-Kommission

TPA_Logo_NavNun hat die britische TaxPayers’ Alliance recherchiert, was mit dem Geld tatsächlich gemacht wird und ist zu haarsträubenden Ergebnissen gekommen. Das Geld wird benutzt, (1) um Unsinn zu finanzieren, es wird (2) benutzt, um die Zuschauer quer durch Europa zu indoktrinieren und es wird (3) dazu benutzt, um finanziell erfolgreiche Shows zusätzlich zu finanzieren.

Unsinn der finanziert wird

Get Blake ist angeblich ein SciFi-Abenteuer voller Gags und Computeranimationen, in dem Blake, ein Einzelkind mit liebenden Eltern, versucht, die Invasion von Squaliens von außerirdischen Eichhörnchen aufzuhalten. Der Unsinn wurde u.a. mit 400.000 Euro aus Mitteln europäischer Steuerzahler finanziert.

Indoktrination, die finanziert wird

Babarians: The Last of the Pink Panthers. Darin geht es um gestohlene Diamanten, anhand derer die Verquickung zwischen der organisierten Kriminalität und, wie könnte es anders sein, gähn, Bankern dargestellt wird. Lerne: Banker sind böse. 1.000.000 Euro hat sich die EU-Kommission diese Indoktrination kosten lassen.

eu-flagOccupied: Ein Thriller, der die Invasion von Norwegen durch Russland und im Auftrag der EU zeigt. Ziel ist es, die norwegischen Ressourcen zu kontrollieren. 500.000 Euro europäischer Steuerzahler sind in das Projekt geflossen, dessen Ziel es ist, die Käuflichkeit der russischen Kriegsmaschinerie darzustellen.

Little Yellow Boots: Ein Filmmacher stolpert durch die Welt, immer begleitet von der Ur-Enkelin, die er sich einbildet zu haben, und sucht nach einem Mittel gegen den Klimawandel. 98.000 Euro europäischer Steuerzahler wurden dafür zweckentfremdet.

Europe: Who Do You Think You Are, im Vereinigten Königreich besser als Great European Disaster Movie bekannt. Dargestellt wird die dystopische Zukunft eines zerstörten und heruntergekommenen Europas. Der Ruin Europas ist dadurch herbeigeführt worden, dass die Europäische Union aufgelöst wurde. Ziel dieser plumpen Form von Indoktrination ist es nicht nur, die Stimmung für ein Europa, vor allem im Vereinigten Königreich zu beeinflussen, sondern eine Zukunft ohne Europäische Kommission und Bürokratie als undenkbar oder furchtbar darzustellen. 96.991 Euro der europäischen Steuerzahler hat die EU-Kommission dafür springen lassen.

Seven Samurai40.000 Euro europäischer Steuerzahler war der EU-Kommission eine dramatisierte Dokumentation über Samurai Warrior Queens wert. Offensichtlich eine Persiflage auf die Sieben Samurai.

Mit 300.000 Euro, die europäischen Steuerzahlern abgeknöpft wurden, finanzierte die EU-Kommission eine Dokumentation über die Präsidentschaft von Barack Obama – quasi als Werbegeschenk zum Abschied.

Veruntreuung von Steuergeldern zur Finanzierung bereits erfolgreicher Shows

1.000.000 Million Euro investiert die EU-Kommission in die Serie “Bran/Broen”, die im Vereinigten Königreich unter dem Namen “The Brigde” bekannt und erfolgreich ist.

Eine detaillierte Liste der kreativen Projekte, in die die EU-Kommission das Geld europäischer Steuerzahler steckt, die in der Regel und anders als die Bürokraten in Brüssel, die das Geld verschleudern, hart dafür arbeiten müssen, findet sich auf dem Server der TaxPayers’-Alliance.

Wir wollen unseren Lesern nicht vorenthalten, was Jonathan Isaby, der Chief Executive der TaxPayers’ Alliance zur Geldverschwendung der EU-Bürokraten und dazu zu sagen hat, dass das Geld von Brüssel dazu genutzt wird, um Zuschauer zum richtigen Glauben zu indoktrinieren.

“Another day, another prime piece of evidence that Brussels bureaucrats simply do not understand the value of taxpayers’ money. Blowing more than a million pounds on grants to fanciful animated adventures, pro-European mockumentaries with B-list celebrities and projects which would not be successful without such generous subsidy is totally inappropriate and, frankly, contemptible. We have to bring to an end these vanity projects and hold the faceless administrators who sign off this over-generous spending to account.

“Considering the myriad problems facing the European Union, you would think they’d have something better to do than subsidise cartoons about extra-terrestrial squirrels.”

In kurz: Jonathan Isaby findet die dargestellte Verwendung der Steuergelder verabscheuungswürdig und fordert, dass diese Eitelkeits-Projekte beendet und die verantwortlichen Bürokraten dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Was macht eigentlich der Bund der Steuerzahler?

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