Karl Marx war ein britischer Agent – Sozialismus vom Geheimdienst erfunden

Beim Recherchieren und Suchen in Archiven sind wir auf die Thomas Pitt Papers gestoßen, eine Sammlung hochinteressanter Briefe und Memoranden, die Pitt, Gründer und Mitglied des britischen MI4 (Most Intelligent Four), des Vorläufers des britischen Geheimdienstes MI-5 und MI-6 zum Ende seines aktiven Lebens geschrieben hat.

Darin sind wir auf Schriften gestoßen, aus denen eindeutig hervorgeht:

Karl Marx war ein britischer Agent.

Der Sozialismus ist eine Erfindung des britischen Geheimdienstes, um den Deutschen den Kapitalismus madig zu machen und Deutschland am wirtschaftlichen Wachstum zu hindern.

The way we live nowWie aus den Papers von Pitt hervorgeht, waren Sir Robert Peel und John Earl Russel, die nacheinander als Britische Premierminister unter Queen Victoria gewirkt haben, ob der Entwicklung auf dem Europäischen Kontinent höchst besorgt. Ein Ende der deutschen Vielstaaterei, wie es zu Beginn der 1830 und 1840er Jahre nicht nur von vielen Akademikern und Studenten gefordert wurde und die industrielle Revolution, die selbst in Deutschland einen aktiven Kapitalismus und damit einhergehende Wohlstands- und Produktivitätsschübe brachten, wurden als Bedrohung nicht nur der wirtschaftlichen, sondern auch der militärischen Vormachtstellung der Briten angesehen. Entsprechend gab es schon früh Überlegungen, wie man den deutschen Aufstieg verhindern oder doch zumindest verlangsamen könnte.

Die geniale Idee, den Sozialismus zu erfinden, sei – so Pitt – im Kreise der MI-4 und im Diogenes Club in London geboren worden. Zweck der neuen Ideologie sollte es sein, Deutsche zu entzweien, gegen den Kapitalismus aufzubringen und auf diese Weise Wohlstand und Fortschritt in Deutschland zu behindern.

“The most brilliant minds”, so Pitt hätten an der Idee gearbeitet, von den jungen Charles Darwin, Herbert Spencer, John Stuart Mill bis zu Anthony Trollope und Charles Dickens. Eine Analyse des deutschen Geistes war der Ausgangspunkt der Erfindung des Sozialismus. Wie muss eine Ideologie beschaffen sein, damit ihr viele Deutsche hinterherlaufen, ohne zu bemerken, dass sie ihren eigenen Interessen schaden?, so habe die Fragestellung gelautet.

Die Antworten stammen aus Analysen der Romantiker, Friedrich von Schlegel, Ludwig Tieck, philosophischer Schriften von Johann Gottlieb Fichte, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und anderen. Aus diesen Analysen seien vier Kriterien extrahiert worden, die eine Ideologie erfüllen muss, damit Deutsche ihr anhängen.

  • Sie muss weitgehend unverständlich sein;
  • Sie muss widersprüchlich sein;
  • Sie muss eine historische Kontinuität beschreiben;
  • Sie muss grundlegende Antagonismen behaupten;

Three men on the bummelBesonders interessant sind die Erklärungen, die Pitt dafür gibt, warum diese vier Kriterien für Ideologien, die in Deutschland erfolgreich sein sollen, so wichtig sind. Wir fassen seine Begründung hier in aller Kürze zusammen:

  • Weitgehende Unverständlichkeit ist die wichtigste Zutat, denn deutsche Intellektuelle lieben es, sich zu Adepten einer unverständlichen Ideologie zu machen. Warum? Weil sie dann behaupten können, sie hätten das Unverständliche verstanden und auf diese Weise suggerieren können, sie seien viel intelligenter als die anderen, die zugeben, dass sie das Unverständliche nicht verstehen.
  • Widersprüchlichkeit ist eine wichtige Zutat, weil dieselben Intellektuellen, die es lieben, ihr Verständnis für das Unverständliche zu erklären nur zu gerne miteinander darüber streiten, wie die Widersprüche der Ideologie, die da auftauchen, wo die Unverständlichkeit gerade einmal nicht vorhanden ist, zu interpretieren sind. Widersprüchlichkeit ist die beste Gewähr für Fraktionskämpfe und Spaltungen unter denen, die die Ideologie, die völlig unverständlich ist, ganz genau, aber eben unterschiedlich verstanden haben, und sie mit sich zu beschäftigen. Damit die Widersprüchlichkeit nicht offensichtlich ist, haben die Briten sie Dialektik genannt.
  • Historische Kontinuität ist wichtig, da Deutsche es lieben, sich als Teil eines historischen und somit großen Ganzen zu fühlen, sich Untertan zu historischen Kräften zu machen, die sie zu etwas Besonderem, einem auserwählten Volk qualifizieren. So kam der historische Materialismus in den Sozialismus von Marx.
  • Das Postulat grundlegender Antagonismen, von Schismen, die Menschen von Menschen trennen und Gräben aufwerfen, die nicht überbrückt werden können, Gräben zwischen Sklaven und Sklavenhaltern, Feudalherren und Knechten, Produktionsmittelbesitzer und Produktivkräften, die immer Ausbeuter von Ausgebeuteten trennen, sind besonders wichtig, um dem Hang zum Neid bei gleichzeitiger Angst vor Verantwortung, die viele Deutsche beherbergen, gerecht zu werden. Entsprechend erlaubt es die Lehre der gesellschaftlichen Antagonismen das eigene Versagen anderen in die Schuhe zu schieben und deren Reichtum als Diebstahl und Ergebnis von Ausbeutung darzustellen.

Auf Basis der beschriebenen Mischung wurden eine Vielzahl von Schriften, nichtzuletzt das Kommunistische Manifest und das Kapital n seinen drei Bänden von den Ghostwritern des britischen Geheimdienstes verfasst und unter die Deutschen gebracht. Um die Schriften publikumswirksam zu verteilen, habe man lange nach einem geeigneten Autoren Ausschau gehalten und sich schließlich für Karl Marx, einen zu diesem Zeitpunkt vollkommen unbekannten und – besonders wichtig: armen Schreiber aus Trier entschieden.

Marx wurde vom britischen Geheimdienst angeworben und habe im Austausch für materiellen Reichtum und das Versprechen, sein Leben in England leben zu dürfen, dem Handel zugestimmt.

Es sei wichtig gewesen, einen armen und unbekannten Schreiber zu gewinnen, so schreibt Pitt in seinen Papers, denn mit einem armen Schreiber sympathisieren nicht nur die Intellektuellen, sondern auch die Massen. Erstere sehen ihn als denjenigen, der den Makel des Reichtums von ihrer Schicht nimmt, letztere als einen der ihren, der weiß, wovon er schreibt.

pickwick papersZudem, so Pitt, habe man eine Saulus-Paulus-Gestalt geschaffen und dafür den Unternehmersohn Friedrich Engels angeworben. Engels, “not one of the brightest”, wie Pitt vermerkt, sei für die Idee des Sozialismus, die er für originär gehalten habe, begeistert worden und habe bereitwillig die Rolle des finanziellen Mentors des armen Karl Marx angenommen, und damit dessen Coverstory gestützt. Man habe Engels die Möglichkeit geboten, sich als Sozialist vom Makel des Reichtums zu reinigen, und Engels und viele nach ihm hätten diese Möglichkeit gerne und nur zu freudig angenommen.

Überhaupt scheint Pitt überrascht davon, wie erfolgreich die Ideen, die als Ideen von Karl Marx verbreitet wurden, in Deutschland aufgenommen wurden. Hätte man, so stellt er an einer Stelle fest, den Sozialismus mit nationalistischen Tönen, statt mit internationalistischen Tönen versehen, die Absicht, Deutschland friedlich und in Opposition zum Kapitalismus und somit vom Wohlstand fern zu halten, sie wäre nicht so leicht zu erreichen gewesen, denn, so Pitt, Nationaler Sozialismus “promises to be one of the most devastating forces in Men’s history”.

Unsere Lektüre der Pitt Papers ist noch nicht abgeschlossen. Sobald es unsere Zeit erlaubt, werden wir berichten, welche die Weltgeschichte in einem neuen Licht erscheinen lassende Enthüllungen sich noch aus Pitt’s Papers entnehmen lassen. Angesichts der Zeitnot, die uns befallen hat, wird dies vermutlich in einem Jahr sein.

 

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40 Responses to Karl Marx war ein britischer Agent – Sozialismus vom Geheimdienst erfunden

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Karl Marx war ein britischer Agent – Sozialismus vom Geheimdienst erfunden

  2. dk says:

    April, April.

  3. gunst01 says:

    Karl Marx, verheiratet mit Jenny von Westphalen, der kleinen Schwester des preußischen Innenministers Ferdinand von Westphalen. In diesem Ministerium soll auch die Idee geboren worden sein, Marx eine abstrusen Idee entwickeln zu lassen die das Proletariat fesseln sollte. Bald war auch ein lohnendes Ziel ausgemacht: Rußland, dessen nachhaltige Schwächung auch ein Ziel der britischen Krone war. In London kam es dann zu Zusammenarbeit mit dem schottischen Diplomaten David Urquhart der über gute Kontakte zum britischen Geheimdienst verfügte. Ab da scheint die Geschichte nichts weiter als eine Kopie des preußischen Planes zu sein.

    • rote_pille says:

      Bullshit, Russland hatte zu der Zeit gar keine Industrie und somit auch kein Proletariat.

  4. Safetyfirstman says:

    Freudig erwarte ich auf den Tag genau ein Jahr lang Ihre Enthüllungen.

  5. Opium für die Chinesen und Heroin für die Deutschen! Perfidious Albion.. oder doch eher Perfidious Aprilscherz?

  6. Gross says:

    Ein toller Spass, verpackt als neue Verschwörungstheorie zum 1. April 2016

  7. Jürg Rückert says:

    In Schule und Uni wurden Marx präsentiert als den Atheisten schlechthin.
    Ein satanistisches Theaterstück und 2 Gedichte von ihm zeigen sein verborgenes Gesicht. Er sah sich als von Gott verworfen an und als einen Gegengott, der durch eine von ihm zerstörte Welt ginge, Triumph im Herzen. Das ist ihm ja auch gut gelungen.

  8. hirni says:

    als Aprilscherz nicht schlecht – aber auch nicht wirklich gut.
    das mit dem MI4 war gleich am Anfang etwas zu dick…

  9. Heiner says:

    Der geilste Aprilscherz 2016! 🙂

  10. sandako says:

    Pitts Thesen klingen auf den ersten Blick plausibel, doch bei näherem Hinschauen wenig überzeugend. “Ein Gespenst geht um in Europa”, schreibt der junge Karl Marx bereits im 1848 erschienenen kommunistischen Manifest, “das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten.”

    Der angeblich “vollkommen unbekannte” Marx hatte es nicht leicht im kontinentalen Europa – schon viele Jahre bevor er in London sesshaft wurde. In seinem Leben findet er kaum einen Ruhepunkt: Großherzogtum Niederrhein, Preußen, Frankreich, Belgien, England.

    Regierungen unterbinden seine Schriften, ständig im Exil und auf der Reise oder gar Flucht von einem Land zum anderen. Marx’ Lehren haben nie durchgreifend in Deutschland Fuß gefasst, obwohl sich streckenweise, etwa in der Weimarer Republik, viele zum Marxismus bekannten. Allenfalls hat die SU diese Lehren dem Ostteil Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg übergestülpt.

    Im Kern ist die Lehre vielleicht gar nicht so kompliziert: Es geht um eine materialistische Geschichtstbetrachtung und die Erklärung gesellschaftlicher Verhältnisse aus Produktivkräften und Produktionsverhältnissen. Diese Reduktion geschichtlicher Abläufe auf einige wenige Faktoren macht ja gerade den Reiz der marxistischen Theorie aus: Endlich hat man etwas verstanden, weiß wie und warum der Hase wohin läuft.

    Wer allerdings nicht nur die vulgärmarxistischen Thesen oder die Standard-Kritik am Marxismus herunterleiert und sich tiefer auf die marxistische Argumentation einlässt, studiert “Das Kapital” und dies ist wirklich streckenweise schwer verdaulich, sicher aber verständlicher als manche hochabstrakte Theorien heutiger Ökonomieprofessoren.

    Wenn die Thesen der Pitt-Papers stimmen würden, hätte der Nationalsozialismus in Deutschland wenig Anklang gefunden. Denn dieser wollte ja den innerdeutschen Klassenkampf abschalten (Gleichschaltung). Zudem war er sicher wesentlich verständlicher – was nicht heißen soll rationaler – als die marxistischen Lehren: Notwendigkeit der Abgrenzung vom Kapitalismus und vom Kommunismus, Autonomie, Kampf um Lebensraum, Führerprinzip, Rassenhygiene und die Aufgabe stärkerer Rassen in der Geschichte. Diese und andere Punkte ließen sich sicher besser den Massen vermitteln als etwa die Mehrwerttheorie oder die dialektische Geschichtsbetrachtung.

    • Dr. Reinhold Oberlercher says:

      Das ist nun mal wirklich ein sehr gelungener Aprilscherz, allerdings nicht auf Kosten von Karl Marx, sondern der Überproduzenten von Verschwörungstheorien. Daß bei Marx die Agenten verschiedener Dienste ein und aus gingen ist sehr wahrscheinlich und zudem eine Erfahrung, die auch andere Revolutionäre gemacht haben

    • Gernot Meyer says:

      @sandako

      “Diese und andere Punkte ließen sich sicher besser den Massen vermitteln als etwa die Mehrwerttheorie oder die dialektische Geschichtsbetrachtung.”

      Richtig, denn alleine Stalin’s große Säuberung und Mao’s langer Marsch haben etwa
      100 Millionen Menschen das Leben gekostet. Das sind natürlich längst nicht alle Opfer. Ganz nüchtern, wieviel ist 100 Mio dividiert durch 6 Mio?!

      Marx ist in der Praxis zu einhundert Prozent gescheitert, aber das wollen seine Epigonen bis heute nicht kapieren.
      Was würde die Physik wohl zu einer “Theorie” sagen, die bisher durch jedes Experiment widerlegt wurde?!

      Eine populäre Beschreibung von Intelligenz ist, daß jm denselben Fehler nicht ständig wiederholt, in der Erwartung, daß beim nächsten Versuch ein anderes Ergebnis herauskommt…

    • rote_pille says:

      Was den Massen vermittelt wurde war: “wir nehmen es den Reichen und geben es den Armen”. Und “dem Arbeiter steht mehr zu als er gerade verdient”. So was interessiert die Massen. Dass “das Kapital” schwer verdaulich ist, macht es übrigens nicht richtiger. Es basiert auf einer falschen Vorstellung von dem was “Wert” ist und scheitert schon bei der Erklärung der damit zusammenhängenden Phänomene.

  11. Gernot Meyer says:

    Leider muß man aus der Geschichte des Sozialismus folgern, daß dies kein Aprilscherz sein kann.

    • Lochfraß im Glas durch Schädlinge says:

      Ich möchte sagen da hat sich ein Kenner sehr viel Mühe gemacht einen Aprilscherz zu machen.
      So was kann schon lange Reifen. Hatte selbst schon mal einen fachlichen Aprilscherz verfasst.

  12. Robert says:

    Die Lücke schliesst sich, denn in der Pyramide der Illuminaten nimmt der Kommunismus einen höheren Stellenwert ein, als die Rotarier und Lyons, sowie YMCA. Wenn man sich mit Adam Weishaupt beschäftigt, diesen Pfad bis in die Neuzeit verfolgt, stößt auch die Deutschland verachtende Truppe von Churchill, Roosvelt, Wislon u.v.m lernt Coudenhove-Kalergi kennen und stellt fest, selbst Stalin wie alle anderen auch sind Freimauerer und wer sitzt ganz oben, Rothschild und der Papst, in engster Abstimmung mit dem Empire, die seit 1776 mit aller excessiver Gewalt die Novus Ordo Saecolorum der Menschheit aufzwingen wollen, koste es was es wolle. Anuit coeptis, ließ Bush es uns wissen, als er die Asbest-verseuchten Twins als Beweis der schwarzen Macht in Schutt und Asche zerlegen liess. Und seit dem bläht sich self-made-Terror, als Mittel zum Zweck und die nato auf, für den final curtain.

    • wandere2013 says:

      Sehr gut erfasst un geschrieben. NUr die wenigsten verstehen die Zusammenhänge im großen Spiel der neuen NWO.
      getrennt kämpfen gemeinsam Schlagen
      http://www.onesolutionrevolution.de/marxismus/grundlagen-des-marxismus-die-einheitsfront-getrennt-marschieren-vereint-schlagen/
      linksfaschisten.blogspot.com/2015/08/die-kozis-und-die-nazis.html

    • rote_pille says:

      Ich hab noch was Besseres auf Lager: Rothschild ist insgeheim der Papst. Jeden Morgen trinkt er seinen Tee und beamt sich dann auf die Rückseite des Mondes, wo er sich mit den Pharaonen (daher ist er so besessen von Pyramiden) und Adolf Hiltler abspricht wie er die Welt besser kontrollieren soll. Ja genau, er ist noch da.

      • Hadubrand says:

        Wenn der Disput weitergeht, wird rote pille noch zum Troll…also-haltet ein!

    • Eva Maria Griese says:

      Robert, ich denke das Sie völlig recht haben. Wenn man aus einer größeren zeitlichen und räumlichen Position und völlig unvoreingenommen den Lauf der Geschichte verfolgt, gruppieren sich fast alle Verschwörungstheorien stimmig und logisch zum grausamen Bild unserer Gegenwart.

  13. Frieder Lehmann says:

    Den zweiten Teil dann 1. April 2017 ?

  14. gerd says:

    Somit wären sie also auch am Hitler schuld.Denn Hitler war Sozialist und hasste den Kapitalismus.Bekanntich war das NSDAP Programm fast gleich mit dem der Kommunisten.Hitler kam nicht wegen dem Hetze gegen Juden an die Macht denn die gab es schon lange und von fast jeder Partei-selbst die Parteien mit Juden in ihren Rängen taten alles um nicht als “Judenpartei” bezeichnet zu werden-er kam wegen der Sozialistischen Verprechungen an die Macht und natürlch wegen dem Versailler Vertrag den aber eigtl auch alle Parteien ablehnten.Bis die SPD den Vertrag anerkannte war Hitler ja auch ein Anhänger der SPD-vielleicht auch weil es die SPD war die eine Ausweisung Hitlers nach Ö. verhinderte die die Nationalistischen Parteien wollten.

    • Eva Maria Griese says:

      Ganz genau Gerd! Sie haben in Russland interveniert und auch beide Weltkriege mitverschuldet und finanziert. Und dieses Geschäftsmodell des gegeneinander Ausspielens und beide Seiten dann mit Krediten oder Waffen zu versorgen, funktioniert immer noch… Hitler las die Schriften von Henri Ford und war überzeugter Gegner der Freimaurerei. Er wollte die NWO um jeden Preis verhindern. Ein Buch des Sohnes von Jehudi Menuhin, Gerard, stellt den Holocaust in der uns überlieferten Form sehr in Zweifel “Tell the truth and shame the devil” Mehr zu Stalin auch hier. http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/propheten-der-neuen-weltordnung/

      • rote_pille says:

        Wenn das so gewesen ist, wieso hat er sich nicht hingestellt und von dieser angeblichen NWO-Bedrohung geredet? Sie beschrieben oder so was in der Art? Da hätte er nicht die ganze Welt für angreifen müssen.

        • ichbin says:

          @rote_pille

          ” Da hätte er nicht die ganze Welt für angreifen müssen.”

          Doch, unbedingt. Die Juden sind auf der Suche nach ihrer Vorhaut. Da sie sie nicht gefunden haben, müssen sie eben weitersuchen mit ihren… 200 Atombomben oder aber umgekehrt sie Symbolisch ersetzen durch, wer hätte es gedacht – Geld. Diese Zusammenhänge sind den meisten natürlich Suspekt. Die Erfahrung sagt aber: hast du was (ohne deine Erlaubnis) abgeschnitten bekommen, dann hats bestimmt ein anderer.

          Symbolismus und Analytische Kulturen durch Mangel. So einfach ist das alles im Prinzip. Will aber niemand sehen weil…es kommt ja nicht im Fernsehen 🙂

  15. hanskolpak says:

    Das dürfte nicht der einzige Aprilscherz im Gewand einer Realsatire sein, schwungvoll überholt von der Wirklichkeit. Die Vielfalt an Bauernfiguren auf dem Schachbrett von Freimaurern ist überschaubar und entspricht dem Schwarzweißdenken:

    Johannes Rothkranz: Superlogen regieren die Welt
    http://www.dzig.de/Johannes-Rothkranz-Superlogen-regieren-die-Welt

    • corvusalbusberlin says:

      Jetzt weiss ich es und es freut mich dass Sie Erfolg hatten. Weiter so.

  16. ichbin says:

    Mir ist heute leider nur ein Hirsch begegnet, aber leider ohne Kapital ^^

  17. Georg stahl says:

    Ich liebe den 1. April!

  18. voglsang says:

    Heute ist der erste April.

  19. FDominicus says:

    Könnte glatt wahr sein 😉

  20. Unwahrscheinlich.
    Meinen Quellen nach war Marx ein von Außerirdischen Beauftragter, der die Menschheit konzeptionell auf die nächste Stufe der politischen Evolution hieven und ihr den Beitritt zu den GN (Galactic Nations) ermöglichen sollte.
    Die Menschen sind bis heute nicht bereit dieses progressive Konzept konsequent umzusetzen und Erlösung innerhalb der galaktischen Gemeinschaft zu erfahren.
    Wegen Kapitalistennazis und so.

  21. Roland says:

    damit ist alles geklärt! der weiße heterosexuell männliche Geheimdienstler ist Ursache allen Übels auf der Welt!

  22. Marcel says:

    Interessant?

    “Stefan Blankertz – Mit Marx gegen Marx”:
    https://youtu.be/HTjRQcMfSH8

  23. Da könnte was dran sein. Denn schliesslich hat der britische MI5 nach dem Krieg ja auch die NPD aus dem Boden gestampft.

  24. Herr Schuster hat mich gewarnt, nachdem er Sciencefiles fachkundig studiert hatte, diesen IM Marx ernstzunehmen. Meine warnende aber hilfsbereite Antwort:

    Lieber H.W. Schuster,

    der genannte Artikel in den “Sciencefiles” war und ist nur für VS-Berechtigte dieser Website bestimmt. Er ist hochbrisant und unterliegt (eigentlich) der allerstrengsten Geheimhaltung, schon seine Nennung allein ist strafbedroht gemäß § 97 StGb, auch Nichtwissen dieses Sachverhaltes gilt nicht als strafbefreiend:

    Preisgabe von Staatsgeheimnissen

    (1) Wer ein Staatsgeheimnis, das von einer amtlichen Stelle oder auf deren Veranlassung geheimgehalten wird, an einen Unbefugten gelangen läßt oder öffentlich bekanntmacht und dadurch fahrlässig die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Wer ein Staatsgeheimnis, das von einer amtlichen Stelle oder auf deren Veranlassung geheimgehalten wird und das ihm kraft seines Amtes, seiner Dienststellung oder eines von einer amtlichen Stelle erteilten Auftrags zugänglich war, leichtfertig an einen Unbefugten gelangen läßt und dadurch fahrlässig die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (3) Die Tat wird nur mit Ermächtigung der Bundesregierung verfolgt

    Die enthüllenden Journalisten von “Sciencefiles” sind ulkigerweise Ihnen gegenüber rechtlich nicht belangbar. Sie gelten als Whistleblower !!!
    Sie sollten sich deswegen dringlichst hilfesuchend an die Bundesregierung wenden, damit Ihnen ein grausames Schicksal wie das des Herrn Snowden erspart bleiben kann. Sie sollten jedoch sehr vorsichtig sein und sich auf den schlimmsten aller Fälle, die Vorbeugehaft in der dafür weltweit bekannten Verdachtshaftanstalt Guantanamo einstellen, deswegen unbedingt immer eine neue Zahnbürste einstecken, wohin Sie auch gehen. Wobei Guantanamo gegenüber einem der üblichen beliebten sibirischen Straflager sympathisch ungleich viel wärmer ist, allerdings gibt es in Sibirien das ebenfalls beliebte WATERBOARDING nur in der drei bis vier Monate kurzen warmen Jahreszeit, (sonst hieße es ja auch ICEBOARDING).

    Eine Hoffnung allerdings bleibt Ihnen. Dieser streng geheime Artikel von Sciencefiles vom exakt 01. April, und seine widerrechtliche Lesung, Erwähnung und Verbreitung verjährt eventuell nach 3 Jahren, am Ersten April 2019 also.

    § 195
    Regelmäßige Verjährungsfrist
    Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt drei Jahre.

    Wenn Sie vorsichtshalber bis dahin entweder ständig in den Untergrund gingen oder zumindest in der Öffentlichkeit eine Maske trügen, wären Sie relativ sicherer, weil unabhängig von der Entscheidung der Bundesregierung. Die Böhmermann-Akte sollte Ihnen zu denken geben. So eine widerstandsscheue Bundesregierung ist heute auch nicht mehr das, was sie früher einst war.

    Zuallerletzt das Letzte:
    Ich würde Sie dort gern besuchen und ein bißchen selbst frisch gebackenes Brot mitbringen. https://www.facebook.com/mopo24.chemnitz/posts/503042196500127
    Psssssst !!!

    MfG.

    Klaus-Peter Kostag

  25. Pingback: Der britische Agent Karl Marx / Wer erfand den Sozialismus wirklich « bumi bahagia

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