Schwarze Frauen: Schuld an der Armut in Afrika?

Wir präsentieren das Folgende einfach ohne weiteren Kommentar:

Schwarze Frauen2

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Weiter Informationen zu diesem Fundstück gibt es hier.

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About Michael Klein
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8 Responses to Schwarze Frauen: Schuld an der Armut in Afrika?

  1. Hosenmatz says:

    Schade, dass es dieses Seminar nicht wirklich gibt!

  2. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Schwarze Frauen: Schuld an der Armut in Afrika?

  3. turbulent_flow says:

    🙁
    Immer, wenn man glaubt, dass im Rahmen der Gender Studies alle Ethnien und deren männliche, weibliche oder sonstige Mitglieder ihr Fett abbekommen haben, fällt irdendeinem Genderpriester ein neues Gebet ein.
    Aber wer weiß? Nachdem “der weiße Mann” sich so unerbittlich dagegen verwahrt, die Verantwortung für das Leid in der Welt alleine zu schultern, wehrt sich “die schwarze Frau” vielleicht nicht ganz so heftig.

  4. Gernot Meyer says:

    Kante scheint ein männlicher afrikanischer Vorname zu sein; ich habe mal gegugelt, was er für eine Bedeutung hat. Die Kabbalisten stellen dazu insbesondere fest: “there is a tendency to be a little too independent in your thinking and it is difficult for you to accept the help of others when you should.”
    Und genau da scheint der Hase begraben. Offensichtlich benötigt er dringende Hilfe vom Genderisten, dessen oberstes Axiom und generelle Antwort bekanntlich lautet: Der weiße Mann ist an allem schuld, selbst wenn’s um die Lottozahlen geht.

    Also, lieber Kante, geh doch bitte nochmal in dich und erkenne, daß auch kluge Männer wie du manchmal große Dummheiten begehen.

    **Augenzwinker**

  5. Die grenzenlose Ironie daran:
    “Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen. ” Michael Klonovksy

  6. Zum Thema Männer und Schuld gibts neues vom schwedischen Narrenschiff. Endlich hat die Polizei dort herausgefunden, weswegen schwedische Frauen (v.a. die unter 15) so oft Opfer von Sexualdelikten werden:

    http://inselpresse.blogspot.com/2016/05/report-die-schwedische-polizei.html

    Langsam braucht es einen Hyperlativ für absurd, um diesen kollektiven Anfall geistiger Umnachtung angemessen zu umschreiben.

  7. Eloman says:

    Interessante Abänderung des Genderschwafeltextes aus dem vorherigen Thread.

  8. Peelee says:

    acht Sinn und ich sehe da signifikante Parallelen zur heutigen westlichen, gynozentrischen Gesellschaft.

    ~MGTOW

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