Genderismus hat endgültig die Grenze zum Ekel überschritten

Es ist ja nicht so, dass die deutschen Genderista mit ihrer Frauenförderung nichts erreicht hätte:

Sie haben den Wert vieler Berufe beseitigt und z.B. Grundschullehrer zu einem Beruf gemacht, der nur noch von Nebenbei-Lehrwilligen ohne Mathematikkenntnisse nachgefragt wird.

GarfinkelSie haben durch das Professorinnenprogramm den sozialen Status von Professoren auf den von Hochschullehrer, oder –leerern reduziert, so dass diejenigen, die sich heute Professor nennen, ständig Gefahr laufen, ausgelacht zu werden.

Sie haben Fertilität zu einer Grundsatzentscheidung gemacht, für oder gegen eine totale Einvernahme des eigenen Lebens durch die Häscher des Staates und für oder gegen einen lebenslange Bereitschaft, dem Nachwuchs zu Willen zu sein.

Sie haben, um es kurz zu machen, den Begriff „Frau“ so weit entwertet, dass man bereits abwinkt, wenn man etwas von Frauen … -förderung, -benachteiligung, -diskriminieren, was auch immer, hört.

Das ist eine reife Leistung, die nur noch durch die Manie zu toppen ist, mit der die Genderista versuchen, das tägliche Leben normaler Menschen zu infiltrieren.

Kennen Sie z.B. Aicrash Investigation?

Auf dem National Geographic Channel werden im Rahmen von “Aircrash Investigation” Flugzeugabstürze nachgestellt und die Ursache gesucht. Das Programm an sich ist ganz unterhaltsam, ärgerlich ist jedoch die Manie der Genderista, die dafür sorgt, dass Beistellfrauen in Spielszenen auftauchen, um die politisch-korrekte Frauenquote zu erfüllen. Diejenigen, die z.B. bei der NTSB in den USA Flugzeugabstürze untersuchen, sind nun einmal fast ausschließlich Männer, so wie Piloten fast ausschließlich Männer sind. Entsprechend haben die Macher von Aircrash Investigation in ihrer Not, die politisch-korrekte Frauenquote zu erfüllen, Beistellfrauen eingeführt, die herumstehen oder -sitzen oder zuhören oder was auch immer, nur nichts machen … Wir wetten immer, wie lange es in einer Sendung dauert, bis die erste Beistellfrau auftaucht. Das ist eine Methode, mit dieser Manie der Genderista umzugehen.

Es gibt jedoch auch Ausformungen dieser Manie, die die Schwelle zum Ekel überschritten haben und entsprechend nicht mit Humor genommen werden können.

Beim Statistischen Bundesamt gibt es offensichtlich politisch-korrekte Spezialisten im Erregen von Ekel, Ekel vor Genderista.

So vermeldet das Statistische Bundesamt heute: „Immer mehr Frauen sterben an Lungen- oder Bronchialkrebs“.

Diese Schlagzeile ist das, was man beim Statistischen Bundesamt als das besonders Gravierende einer Pressemeldung ansieht, die wie folgt weitergeht:

Destatis“WIESBADEN – An Lungen- und Bronchialkrebs starben im Jahr 2014 insgesamt 45.000 Menschen in Deutschland. Bei Männern (29.500) war das die zweithäufigste Todesursache. Lungen- und Bronchialkrebs führte bei rund 15.500 Frauen zum Tod“.

Mit anderen Worten: Fast doppelt so viele Männer wie Frauen sterben in Deutschland jährlich an Lungen- und Bronchialkrebs, und im Statistischen Bundesamt in Wiesbaden findet man dieses Faktum am besten durch die Schlagzeile „Immer mehr Frauen sterben an Lungen- oder Bronchialkrebs“ beschrieben.

Das ist, was Ekel hervorruft.

Und für den Sozialwissenschaftler unter den Angeekelten zeigen derartige Schlagzeilen, was der Genderismus neben all den Leistungen, die Eingangs beschrieben wurden, vor allem zu verantworten hat: Eine faschistoide Grundeinstellung, die den Wert von Leben nach Geschlecht definiert: Männer sind die wertlosen, über deren Tode man einfach hinweggehen kann, denn halb so viele Frauen, die an Lungen- und Bronchialkrebs sterben, sind das Problem, nicht die doppelt so vielen Männer, die jährlich daran sterben.

Wenn Gesellschaften erst einmal so weit gekommen sind, dass sie auf impliziten Annahmen darüber basieren, welcher gesellschaftlichen Gruppe welcher Lebenswert zugeschrieben werden muss, dann muss man kein Hellseher sein, um den Totalitarismus zu sehen, der sich in allen gesellschaftlichen Bereichen abzeichnet.

Und übrigens: Genderista erfüllen alle Merkmale, die man benutzt, um Rechtsextremisten zu beschreiben, schon weil sie Menschen nach Geschlecht einen unterschiedlichen Lebenswert zuweisen und andere mit ihrer Überzeugung verfolgen.

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