Menschenhass bei ver.di – Quelle: Amadeu-Antonio-Stiftung?!

Wer ist dazu fähig, andere Menschen zu entmenschlichen, sie zu de-humanisieren, zu instrumentalisieren und zum Gegenstand seines politisch korrekten Hasses zu machen, dessen Ziel darin besteht, den ideologischen Feind zu vernichten, und zwar in seiner sozialen und persönlichen Existenz?

Wir haben uns an einen Text erinnert, den wir vor einiger Zeit besprochen haben.

Der folgende Text stammt von:

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/wenn-der-nachbar-neonazi-ist

Netz gegen Nazis ist eine Ausgründung der Amadeu-Antonio-Stiftung.

In diesem Text finden sich alle Versatzstücke der Stasi-Zersetzung, die sich auch in der “Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung” finden (Identifizieren, Isolieren, Outen, Konzertiert bekämpfen, Leumund zerstören, Beseitigen).

Zufall oder konzertierte Aktion geistiger Blindgänger, die De-Humanisierung und Menschenopfer als neues Hobby entdeckt haben?

“Was tun, wenn der Nachbar Neonazi ist?

In die Nachbarwohnung ist ein bekennender Neonazi eingezogen. Meine Ehefrau und ich machen uns große Sorgen. Meine Frau ist außerdem migrantischer Herkunft. Welche Möglichkeiten haben wir, uns zu schützen, aber auch, unseren Nachbarn unter Umständen wieder loszuwerden? Sabine Kritter und das Team von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) sind immer wieder mit derartigen Fragen konfrontiert.

Sabine Kritter (MBR):

Erstes Anliegen sollte es sein, im Haus auf ein Klima des Hinsehens und Eingreifens hinzuwirken, in dem potenzielle Opfer rechtsextremer Bedrohungen oder Gewalt auf die Solidarisierung ihrer Nachbarn bauen können. Dazu gehört es zunächst einmal, alle Anwohner über die rechtsextreme Einstellung des neuen Mieters zu informieren. Vielleicht haben einige noch gar nicht realisiert, wer gerade neben ihnen eingezogen ist.

Genau beobachten

Um präzise Angaben über rechtsextreme Vorkommnisse und bedrohliche Situationen machen und entsprechende Schritte einschlagen zu können, ist es notwendig, genaue Beobachtungen anzustellen und sie möglichst umfassend – mit Datums- und Ortsangabe – schriftlich festzuhalten. Das hilft, gegenüber dem Vermieter, der Polizei und gegebenenfalls vor Gericht zu argumentieren. Relevante Punkte wären z.B.:
• Welche rechtsextremen Kleidungsmarken, Schriftzüge, Tattoos, Anhänger oder Aufnäher werden getragen?
• Welche Musik wird gehört? Sind Texte zu verstehen?
• Wird der rechtsextreme Nachbar als bedrohlich wahrgenommen, indem er Bewohner z.B. direkt oder indirekt droht, sie anpöbelt oder sie durch Gesten verängstigt? Werden andere Mieter beleidigt oder gestört? Trauen sich Bewohner nicht aus ihrer Wohnung, wenn Personen aus der rechtsextremen Szene den Nachbarn besuchen? Oder fühlen sie sich durch laute Musik, in der zu Gewalt aufgerufen wird, eingeschüchtert?

Juristisch vorgehen

Werden in der Wohnung indizierte rechtsextreme Lieder abgespielt oder trägt die Person verfassungswidrige Kennzeichen etc., empfiehlt es sich auch, Anzeige zu erstatten. Das macht Rechtsextremen und auch den anderen Anwohnern klar, dass dieses Verhalten nicht einfach toleriert wird. Da allerdings nur der geringste Teil rechtsextremer Musik und Symbolik verboten ist, und es nicht immer leicht ist, genau zu wissen, was den legalen Rahmen verlässt, kann das juristische Vorgehen lediglich ein Aspekt der Strategie sein.

Nachbarn sensibilisieren

Sie sollten bei ihren Gesprächen vor allem deutlich machen, dass einige Menschen im Haus die Anwesenheit des Rechtsextremen als bedrohlich und beängstigend wahrnehmen. Wenn einzelne Nachbarn daraufhin potenziellen Opfern ihre aktive Unterstützung anbieten, ist das schon ein erster großer Erfolg. Denn das schafft die Sicherheit, dem Problem nicht allein gegenüber zu stehen und motiviert andere dazu, Verantwortung für das eigene Wohnumfeld zu übernehmen.

Gemeinsam handeln

Rechtsextreme Mieter dazu zu bringen, aus ihrer Wohnung auszuziehen und dadurch für sich selbst und für andere eine (potenzielle) Bedrohungssituation zu beenden, ist nicht immer ganz einfach, aber prinzipiell durchaus möglich. Wichtig ist es vor allem, mit möglichst vielen Bewohnern gemeinsam und gut vorbereitet aktiv zu werden. Ein geschlossenes Vorgehen der Mieterschaft verringert einerseits das Risiko jedes Einzelnen, denn niemand macht sich allein zur Zielscheibe. Gleichzeitig erhöht sich durch eine große Zahl an Engagierten sowohl der Druck auf den Hauseigentümer als auch auf den rechtsextremen Nachbarn.
Auf den Hauseigentümer sollte dahingehend eingewirkt werden, dass er das Mietverhältnis außerordentlich kündigt. Dazu müsste ihm z.B. deutlich gemacht werden, dass durch den rechtsextremen Mieter der Hausfrieden nachhaltig gestört wird. Gemeinsam unterzeichnete Beschwerdeschreiben, die an den Vermieter geschickt werden, oder die Dokumentation von Bedrohungssituationen wären mögliche Vorgehensweisen.

Dem rechtsextremen Mieter dagegen sollte immer wieder signalisiert werden, dass er – und zwar im besten Fall von allen Bewohnern des Hauses – nicht erwünscht ist: indem z.B. antirassistische Aufkleber an die Briefkästen geklebt werden, indem demonstrativ kein belangloser Plausch auf dem Gang gehalten oder jedes kleine Vergehen seinerseits sofort an den Hauseigentümer bzw. die Polizei gemeldet wird. Denn wer sich unwohl in seinem Wohnumfeld fühlt, wird sicherlich nicht auf ewig dort bleiben wollen.

Wohnungskündigung erwirken

Prinzipiell kann jeder geschlossene Mietvertrag auch wieder gekündigt werden. Je nach Mietvertrag gestalten sich die Bedingungen dafür allerdings recht unterschiedlich.
Allgemein gilt, dass ein Mietvertrag nach § 543 BGB (Abs. 1) „aus wichtigem Grund“ gekündigt werden kann: „Jede Vertragspartei kann das Mietverhältnis aus wichtigem Grund außerordentlich fristlos kündigen.“ Ein so genannter „wichtiger Grund“ liegt z.B. vor, „wenn eine Vertragspartei den Hausfrieden nachhaltig stört, so dass dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere eines Verschuldens der Vertragsparteien, und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Mietverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zur sonstigen Beendigung des Mietverhältnisses nicht zugemutet werden kann.“ (§ 569 BGB, Abs. 2)
Eine gesetzliche Definition dessen, was eine nachhaltige Störung des Hausfriedens konkret auszeichnet und sie damit zu einem hinreichenden Grund für eine Kündigung macht, existiert nicht. Das subjektive Bedrohungsgefühl von (potenziellen) Opfern und weiteren Anwohnern kann dieses Kriterium aber evtl. erfüllen. Da die Entscheidung darüber im Zweifelsfall – wenn es zu einem Prozess kommen sollte – bei einem Richter liegt, kommt es darauf an, möglichst nachvollziehbar die bedrohlichen Situationen schildern zu können.
Bevor eine Kündigung ausgesprochen wird, sollten Sie sich in jedem Fall juristischen Rat einholen. Denn manchmal können damit – z.T. unrevidierbare – Fehler vermieden werden.

Präventiv handeln

Prinzipiell gilt: Je besser man sich unabhängig von konkreten Anlässen für die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus gewappnet hat, desto einfacher ist das Handeln. Eine Möglichkeit im Hinblick auf den Bereich Wohnen sind dabei die Mietverträge. Denn ein Vermieter kann beispielsweise bereits in den Mietvertrag einen Passus aufnehmen, der die Mitgliedschaft in einer rechtsextremen Organisation oder Partei mit dem Mietverhältnis für unvereinbar erklärt.”

Dieses beeindruckende Dokument eines hysterischen Menschenhasses, das Gewissenlosigkeit und Vorurteil zu Tugenden erheben will, ist in weiten Teilen deckungsgleich mit der Handlungshilfe von ver.di

Die Überlappungen mit der Handlungshilfe von ver.di sind sicher kein Zufall. Vielmehr sehen wir in Deutschland die Früchte von Isomorphie (wir sind gleich intelligent und denken alle dasselbe) und Netzwerkbildung (bloß keinen anderen Meinungs-Menschen treffen). Und diese Früchte sind mit einer offenen Gesellschaft nicht zu vereinbaren, schon eher mit einer Gesellschaft, die ihre Bürger einmauert, damit sie nicht davonlaufen und sich nicht der Dauerindoktrination und Bespitzelung entziehen können.

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22 Responses to Menschenhass bei ver.di – Quelle: Amadeu-Antonio-Stiftung?!

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Menschenhass bei ver.di – Quelle: Amadeu-Antonio-Stiftung?!

  2. dneail says:

    So was habe ich schon am eigenen Leib erfahren. Die guten Menschen, die wenig tolerant bzw. Intolerant sind, schrecken auch nicht vor Straftaten wie Lug, Betrug, Verleumdung und Sachbeschädigung zurück um einen loszuwerden.

    Menschlich gesehen sind die absolut unterirdisch. Ich habe mich immer gefragt wie Hitlerdeutschland möglich war. Es war wegen diesen Subjekten.

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  4. Brockenteufel says:

    Interessante Ausführungen, kann auch gegen Linksradikale in Hausgemeinschaften angewandt werden!

  5. Spreeathener says:

    Das dritte Reich und die Ex DDR lassen gruessen jetzt soll der Nachbar wieder den Nachbarn bespitzeln. Jetzt ist man in den eigenen 4 Wänden nicht mehr vor der Meinungsdiktatur sicher. Um es ueberspitzt zu formulieren falls man eine Feier oder bloß ein gemütliches Beisammensein im privaten Rahmen plant ist unbedingt die Amadeo Antonio Stiftung zu informieren und sich die Musik die gespielt werden soll genehmigen zu lassen. Heutzutage gilt man schon als Neonazi wenn man mit weisser Hautfarbe kurze Haare oder eine Glatze hat und sich auch noch korrekt kleidet.Als Stichwort Nazis in Nadelstreifen. Jede Kritik an der aktuellen Politik speziell an der Fluechtlings oder Zuwanderungspolitik kann einen schon in den Ruf bringen Rechtspopulist oder Neonazi zu sein.Die Folgen dürften hinreichend bekannt sein ungebetener Besuch von der selbsternannten Antifa über Hausdurchsuchung durch das BKA oder zuständige LKA bis hin zur Vernichtung der wirtschaftlichen und sozialen Existenz.Als Satire eigentlich müsste man im Raum Berlin Brandenburg Radio B2 abschalten da dieser Sender nur deutsche Schlager bringt genauso müssten auch Restaurants boykottiert werden die deutsche Küche im Angebot haben und damit auch noch oeffentlich werben

  6. So wie die Sache aussieht steckt doch wieder mal Kahane dahinter. Die ist ja Spezialisten darin. Und ihr großer Mäzen Soros. Bitte aufwachen und endlich mal aktiv was gegen diese Leute tun.
    http://www.AktuelleWeltnachrichten.de

  7. Meisterpetz says:

    Mein Gott, ist das widerlich. Dieses Land ist am Ende, ab September erst recht! Danke für die aufklärenden, leider auch aufwühlenden Artikel.

    • Gerne geschehen. Viel Spaß bei der Lektüre des Archives unter Navigation zu finden. Ich habe seit Jahren Artikel gesammelt. Von Bill Gates zu Neue Weltordnung und Genderwahn bis Rauchverbot. Das hängt alles zusammen. Inklusive Bargeldverbot und noch vieles mehr. Ich habe schon vor mehr als 10 Jahren vermutet, daß da ein Schema dahintersteckt. Bitte die Seiten weiterempfehlen. Es ist zwar ein Kampf gegen Windmühlen aber immerhin wachen ein paar Leute auf. Übrigens, GEZ gehört genauso dazu. Daß man nicht mehr bar einzahlen kann gehört genauso ins Bild….

  8. Jürg Rückert says:

    Spielen wir den Text mal durch und setzen für Neonazis “Migrantenextremisten” oder Antifa ein … Rein quantitativ läge man dabei weit richtiger.
    “The Saul Alinsky Method” ( http://www.conservapedia.com/Saul_Alinsky ) dürfte hier Pate gestanden haben.

  9. Hans mein Igel says:

    Herr Bsisrke hat sich öffentlich von dieser Hexenjagt distanziert.
    Ist das glaubwürdig?

      • Hans mein Igel says:

        Dann hat Herr Bsirske sich von dieser Hexenjagd nur öffentlich distanziert, weil die Hexenjagd öffentlich wurde?

        Das wäre brutal.

        • Kahane hat mit Soros im Rücken ihre Fühler und Seilschaften überall.
          Hat man ja die letzten Monate überdeutlich gesehen.
          http://www.AktuelleWeltnachrichten.de

          • merxdunix says:

            @ Thomas Wunderlich

            Ich denke, man sollte die AAS-Geier und auch ver.di nur als Fußabtreter und Boxbeutel sehen. Es ist zwar unstrittig, dass sie Hass und Zwietracht säen, fraglich ist aber, warum sie es so offensichtlich machen. Was läuft hinterrücks derzeit wirklich ab, während sie so auffällig die Blicke auf sich ziehen?
            Feindbilder werden üblicherweise aufgebaut, um “Freunden?” dienlich zu sein.

            Großes Lob meinerseits für Ihre Internetseite und Ihr Engagement, diese aktuell zu halten!

            • Hallo und besten Dank. Aber eine oder zwei Anfeindungen habe ich auch schon bekommen. Und vom Stil her war es aus dem Hause Kahane.
              Und ja, ich vermute ebenso, daß zur Zeit etwas sich zusammenbraut. Aber wie ich schon woanders erwähnt habe, scheint bei der Bildberberger-NWO-Sippschaft auch eine Menge Panik zu herrschen. Das was ich so mit der Zeti zusammen gesammelt habe (In der Navigation ist auch noch ein File NWO) läßt gefühlsmäßig gar keinen anderen Schluß zu.
              Ich denke, die Welt ist noch zu retten. Ein gelungenes Finale aus Sicht der Bilderberger würde anders aussehen. Das ist zur Zeit ein wildes um sich schlagen. Siehe Soros, der bereits öffentlich schon fast Kopfgeld auf Trump aussetzt.
              http://AktuelleWeltnachrichten.de

              • merxdunix says:

                @ Thomas Wunderlich
                Dem Sozialismus in der DDR wurde des Öfteren nachgesagt, dass er eine gute Sache sei, aber leider nicht für Alle reicht. Mit dem Kapitalismus ist es wohl ähnlich und so ist Politik dann hier wie dort eben nur das Opium für den dummen Rest, den man für eine funktionierende Wirtschaft nun mal nicht gebrauchen kann und ihn deshalb irgendwo abstellen muss. Politik kann man daher stets als die Leiche im Keller der Volkswirtschaften sehen und so ist sie immer wieder nur Folgeerscheinung wirtschaftlicher Defizite.
                Um die aktuelle politische Lage gerade in der EU wirklichkeitsnah zu beurteilen, sollte daher wiederum von der wirtschaftlichen Situation ausgegangen werden und da sind zwei Aspekte wohl entscheidend. Zum einen steckt die EU tief in ihrem eigenen Schuldensumpf aus Vertrauensbruch, Korruption und Rechtlosigkeit, weshalb der Leitzins im Arsch ist und Investitionen sinnlos. Zum anderen steigen in den USA die Zinsen wieder, so dass die EU Gefahr läuft, Unmengen Kapital dorthin zu verlieren. Der Kauf von Monsanto durch Bayer ist m. E. ein solcher Kapitaltransfer, denn hier wurde nur ein Scheingeschäft getätigt, um Milliarden Euros fortzuschaffen.
                Um es mal salopp auszudrücken: Die EU ist zwar nicht zahlungsunfähig, aber trotzdem pleite, weil ihr Geld mangels Wachstumschancen schlicht niemand mehr haben will. Bestehen Staatspleiten doch im Gegensatz zu Wirtschaftspleiten darin, dass es zwar genug Geld, jedoch keine bedürfnisgerechten Waren mehr gibt. Das wiederum bedeutet den Tod der Sozialsysteme, denn Renten und Pensionen aus Versicherungen stammen nicht mehr aus Gewinnen, sondern zehren lediglich die Kapitalrücklagen auf.
                Solange es für europäisches Kapital keinen Zufluchtsort gab, weil das Zinsniveau nirgendwo danach verlangte, konnte die EU ihre Insolvenzverschleppung risikolos betreiben. Weil Trump nun aber die Wirtschaft der USA ankurbeln will, droht das Kapital dorthin abzuwandern und, was eventuell für die EU noch viel riskanter ist, auch die Wirtschaftskompetenz. Die EU ist daher auf Gedeih und Verderb gezwungen, das Kapital in Europa zu halten, sonst fällt ihr Kartenhaus ein. Sie muss also Trumps anstehendes Wirtschaftswunder mit allen Mitteln verhindern und auch alle anderen Investitionsanreize außerhalb der EU vernichten, ob nun durch Wechselkursmanipulationen oder Bonitätsabschläge. Daher ist jeder ihr Feind, der Trump in ein positives Licht rückt, ob nun begründet oder nicht, und jeder, der am seidenen Faden des Wirtschaftskreislaufs innerhalb der EU sägt, weil er die Leute vor den PC lockt und sie dabei vom Konsum abhält.
                Ich denke, dass Trump sich darauf eingelassen hat, die Hängepartie der EU selbst eine Zeit lang mitzuspielen, denn um sein Wahlversprechen der Wirtschaftsbelebung in den USA ist es recht still geworden. Er tobt sich vorläufig auf Nebenkriegsschauplätzen aus. Mit Zeit kann die EU ihr Problem jedoch nicht lösen. Sie braucht einen rechtstaatlichen Neuanfang und der gelingt ohne Krieg nur durch einen ultimativen Schuldenschnitt, für den die EU-Gläubiger durch innerstaatliche Zersetzung nun erstmal politisch mundtot gemacht werden müssen.

                • Hallo, etwas spät, aber ich gebe Ihrer Analyse im Großen und Ganzen recht.
                  Nur zwei Punkte halte ich für etwas fraglich.
                  Der Erste:
                  Zitat: Der Kauf von Monsanto durch Bayer ist m. E. ein solcher Kapitaltransfer, denn hier wurde nur ein Scheingeschäft getätigt, um Milliarden Euros fortzuschaffen. Zitat Ende
                  Da hat nur Bill Gates an Bill Gates verkauft. Ich nehme mal an um die Machenschaften direkt in Europa fort zu setzen. Monsanto gehört über den Umweg Bill & Meinda Gates Foundation nämlich ihm. Über Pfister, bei der er die Aktienmehrheit hält, die wiederrum die Aktienmehrheit von Bayer hält (nebenbei hält Bayer die Aktienmehrheit von AGFA, einer der größten Chemiekonzorne der Welt) beherrscht er einen sehr guten Teil des ganzen Komplexes Pharma und Chemie weltweit. Es würde zu weit führen die anderen Verflechtungen, die ich schon vor Jahren recherchiert habe noch dazu zu erläutern.
                  Der Zweite:
                  Ich bin mir noch nicht ganz sicher ob Trump nicht zu dem großen Spiel gehört. Soros ist bloß gestellt worden und kann damit abdanken. Also muß ein neuer Spieler auf das Brett gestellt werden. Das zeigt sich schon daran, daß sich in diversen Belangen Bill Gates plötzlich wieder einmischt. Übrigens, siehe File Bill Gates auf meiner Hauptseite. Der hat sich nämlich schon einige Klöpper erlaubt. Bargeldverbot in Indien, Ankündigung der Reduzierung der Menschheit, der Agent-Orange-Hersteller Monsanto (ja, das ´Entlaubungsmittel´ wurde von Monsanto hergestellt) (allerdings bevor die Firma von Gates gekauft wurde). Das Rauchverbot in Bayern geht übrigens über die Foundation auch auf seine Kappe. Habe ich auch rausgefunden…folge dem Geld heißt es doch so schön.
                  Da taucht bei mir nur die Frage auf, wie nützt es seinen Zwecken! Da muß noch einiges mehr dahinter stecken (sollte die Columbia-Universität doch recht gehabt haben mit dem Projekt Lebenserwartung von Rauchern. Die sollten nämlich nach der Studie vor ca. 10 Jahren 1,7 Jahre höhere Lebenserwartung haben als Nichtraucher! Andere Studien sagen nämlich so etwas ähnlches aus. Unter diesem Aspekt wird die Sache nämlich so richtig schön rund. Hat sich was mit Gutmenschentum damit!
                  Liebe Grüße

  10. Makoto Atava says:

    Die Überschneidungen zwischen AAS und Ver.di entstammen wohl der Zusammenarbeit der beiden.
    http://share.cherrytree.at/showfile-27667/verdistasi.jpg

  11. Anke Kreimendahl says:

    Tja, so was kommt von so was…

    Eine in der DDR sozialisierte Merkel hätte nie und nimmer Bundeskanzlerin der BRD werden dürfen.
    Immerhin hat Sie bei der SED als IM Erika gearbeitet.
    Ich bin mir sicher, dass die Stasimethoden einer Anetta Kahane von der ANTONIO Amadeo Stiftung, die Hate Speech Kampagne des Maasmännchen auch Restausläufer der DDR Karriere der Merkel ist.Gelernt ist halt gelernt..
    Ic

  12. Pingback: Es wird nur noch diffamiert, nicht mehr diskutiert | psychosputnik

  13. Manfred Caesar says:

    Hurra,hurra der Blockwart ist wieder da !

  14. Pingback: Der ganz alltägliche Terrorismus der angeblich Toleranten | ScienceFiles

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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