Happy New Year! – Auf ein erfolgreiches Jahr 2018!

Wieder stehen wir am Ende eines Jahres …
Halt, das war der andere Post.

Liebe Leser von ScienceFiles,

wir bedanken uns an dieser Stelle für die Treue, die Anregungen, Hinweise, ermunternden und lobenden Aussagen in den vielen eMails und Rückmeldungen, die uns erreicht haben.

Wenn wir aufgrund der zum Teil doch abgrundtiefen Dummheit, die mit politischer Korrektheit in der Regel einhergeht, frustriert waren oder uns die Sinnfrage gestellt haben, dann waren es oft die eMails, die uns wieder aufgemuntert haben.

Bedanken wollen wir uns auch bei all den Spendern, die durch ihre Unterstützung ScienceFiles erst möglich machen, denn ScienceFiles ist ein privates Blog. Unser kleines Redaktionsteam zwackt jede Minute für ScienceFiles von der Zeit ab, die wir in die Tätigkeit stecken, die unseren Broterwerb sichert. (Für alle nach 1990 Geborenen: Wir sprechen von Arbeit).

Nicht zuletzt haben zahlreiche Spender dafür gesorgt, dass 12.500 Euro zur Verfügung stehen, um die erste Phase unseres Gender Projekts, dessen Ziel darin besteht, den Gender Sumpf zunächst einmal im Ausmaß zu bestimmen und zu kartographieren, durchzuführen.

Allen Spendern, Lesern, Kommentatoren, allen, die uns mit Informationen versorgen, sagen wir ein herzliches Dankeschön für ihre Unterstützung, ihr Interesse und ihr Engagement!

Ihnen / Euch allen wünschen wir einen guten Rutsch ins Neue Jahr, das hoffentlich ein erfolgreiches Neues Jahr werden wird.

Auch 2018 können Sie sich darauf verlassen, dass wir bei ScienceFiles kein Blatt vor den Mund nehmen und die Dinge als das benennen, was sie sind. Wir sind und bleiben das Portal, das dem rationalen Widerstand gegen den neo-konstruktivistischen Irrsinn unserer Tage gewidmet ist.

See you next year!

Merkel: Die ehrliche Neujahrsansprache,

die sie nicht gehalten hat

 

Liebe Angehörige des dritten Geschlechts, liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

wieder stehen wir am Ende eines Jahres.

Das Jahr 2017, das Jahr 12 meiner Regentschaft, es war ein erfolgreiches Jahr, das mit meiner Wiederwahl gekrönt wurde.

Es war auch ein Jahr, in dem Fragen aufgeworfen wurden; grundsätzliche Fragen; Fragen des Regierens und des Regiertwerdens.

Lassen Sie mich mit einer persönlichen Aussage beginnen.

Es hat mir persönlich wehgetan, dass 12,6% der Drittgeschlechtlichen, der Wählerinnen und Wähler ihr demokratisches Wahlrecht dazu missbrauchen, eine Partei zu wählen, die keine Blockpartei ist. Wozu haben wir in all den vergangenen Jahren meiner Regentschaft die politische Gleichschaltung betrieben, wenn 12,6% der Drittgeschlechtlichen, Wählerinnen und Wähler bereit sind, diese Errungenschaft aufs Spiel zu setzen und unsere Gesinnungsgemeinschaft zu verlassen?

Sie sind der rechtspopulistischen Kritik an meiner Regentschaft und den damit verbundenen Errungenschaften auf den Leim gegangen. Sie haben sich einlullen lassen, von angeblichen Fehlentwicklungen und vermeintlichen Problemen.

Nichts davon ist wahr.

Liebe Drittgeschlechtliche, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie müssen verstehen und begreifen, dass die hohe Kunst der Regentschaft, die Arbeit am Großen Guten mit Opfern und Rückschlägen und vor allem mit Kompromissen verbunden ist.

Der US-amerikanische Gründer einer Frühstücksriegelfabrik hat einmal gesagt: There is no free brunch. Jede Entscheidung für etwas, ist eine Entscheidung gegen etwas. Wenn ich entscheide, dann tragen Sie die Folgen. Und jede Entscheidung, die ich treffe, ist eine Entscheidung für und gleichzeitig gegen etwas.

Wenn wir eine Million vornehmlich junge Männer als Flüchtlinge aufnehmen, dann kommt damit ein Mehr an Kriminalität. Das ist eben so. Das müssen wir akzeptieren. Um des Großen Guten willen. Da wo das Große Gute verwirklich wird, sind individuelle Opfer bedauerlich, aber nicht zu vermeiden. Doch: In 200, 300, ja in 500 Jahren wird kein Mensch mehr an Mordopfer X aus Y denken. Aber in 200, 300, ja in 500 Jahren werden an den Lagerfeuern der Geschichte im dann stromlosen Deutschland die Versammelten der Geschichte von Angela Merkel lauschen, der Führerin, die es geschafft hat, die Lebensverhältnisse im gemeinsamen Deutschland an die der ehemaligen DDR anzugleichen.

Und wie haben wir das geschafft? Mit einem Plan. Einem großen Plan zur Erreichung des Großen Guten. Ein Amtsvorgänger von mir hat einmal gesagt: „Wenn ich durch die Straßen gehe und etwas Neues Schönes sehe, dann verweise ich stolz darauf: Das hat mein Freund getan, mein Freund der Plan“ [1] .

Unser Plan ist es, Deutschland zu einem Land reiner Gesinnung zu machen. Wir haben uns für den Ausstieg aus der Kernenergie entschieden. Eine solche bahnbrechende Entscheidung hat nicht nur ganz viele positive Folgen, sie hat auch negative Konsequenzen: Forscher wandern ab, jene Ewiggestrigen, die glauben, es mache Sinn, neue Technologien wie die Kernfusion zu erforschen, kehren uns den Rücken. Manche sagen, das sei ein Brain Drain. Ich sage, das ist eine notwendige Säuberung, die für das Große Gute notwendig ist.

Unser Plan ist es, Deutschland zu einem Land der Gleichberechtigten zu machen. Wir bevorzugen Frauen. Die negative Konsequenz davon ist, dass Männer, die motiviert sind und gute Arbeit leisten würden, abwandern. An ihre Stelle treten Frauen, die ein Auge auf einem potentiellen Heiratspartner und ein Auge auf dem Rückzug in die Fertilität der Familie haben. Manche meinen, damit reduzieren wir die Produktivität und die Wirtschaftskraft Deutschlands. Ich aber sage Euch: Das ist eine notwendige Säuberung auf dem Weg zum Großen Guten.

Unser Plan ist es, Kinder in Schulen zu treuen Dienern des Staates, also des Großen Guten zu erziehen. Eine solche Erziehung zum Großen Guten hat ihren Preis. Abweichendes Denken, das vielleicht dazu geführt hätte, neue Ideen und Innovationen, Kreativität möglich zu machen, geht verloren. Aber wir gewinnen etwas viel wichtigeres: Richtige Gesinnung. Richtige Gesinnung ist unendlich viel mehr wert als gute Ideen.

Ein Österreicher dem es in Deutschland nicht gepasst hat, weshalb er rüber gegangen ist, rüber nach Amerika, hat neue Ideen als Anfang kreativer Zerstörung bezeichnet. Wollen Sie Zerstörung? Wollen Sie Ideen verwirklicht sehen, die Ihr Leben, wie Sie es kennen, verändern, zerstören? Die Farbe in ihren schwarz-weiß-Fernseher bringen, die Stromkosten reduzieren, die ihnen die Möglichkeit geben, sich mit einem Computer und mit Menschen zu vernetzen, die sie nicht kennen, nie gesehen haben und mit denen sie keine Gesinnung teilen?

Wir wollen das auch nicht.

Deshalb haben wir, hat mein guter Freund Heiko Maas aus der sozialdemokratischen Blockpartei, Schritte in die Wege geleitet, um die Freiheit im Internet zu beenden. Die richtige Gesinnung braucht Hege und Pflege. Freiheit ist der Nährboden abweichender Ideen. Sie ist der Feind der richtigen Gesinnung. Das wusste schon einer meiner Amtsvorgänger, als er von der Schutzmauer des demokratischen Deutschlands gesagt hat, dass sie „auch in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben wird, wenn die dazu vorhandenen Gründe nicht beseitigt sind“.

Eine Entscheidung für Freiheit ist eine Entscheidung gegen Sicherheit. Deutsche, das zeigen mir die jüngsten Debatten, wollen Sicherheit, keine Freiheit. Deshalb planen wir, die Freiheit weiter zu beschränken, um uns auch in diesem Punkt, dem Niveau des realen Sozialismus des demokratischen Deutschlands anzupassen.

Unsere Planpolitik hat alle Nutzen und Kosten kalkuliert. Wir wissen, dass man Schüler nur auf Kosten von Bildung indoktrinieren kann. Wir nehmen das für das Große Gute in Kauf. Wir wissen, dass man Frauen nur auf Kosten wirtschaftlicher Effizienz gegenüber Männern bevorzugen kann. Das ist eine Offensichtlichkeit der Geschichte. Männer sind eher bereit, Risiken einzugehen. Deshalb sind die meisten Erfindungen von Männern gemacht worden: Aber Erfindungen sind Neues, tragen das Potential „kreativer Zerstörung“ in sich. Das wollen wir nicht. Wir wollen das Große Gute. Deshalb bevorzugen wir Frauen. Deshalb holen wir Flüchtlinge nach Deutschland. Deshalb interessiert uns der Brain Drain nicht.

Wem es in Deutschland nicht passt, der soll doch rüber gehen.

Das haben Konservative in den 1970er und 1980er Jahren Sozialisten an den Kopf geworfen. Wie falsch sie doch gelegen haben. Ihr seid nicht zu uns, wir sind zu Euch gekommen, haben Deutschland sozialisiert. 12 Jahre unter meiner Regentschaft haben auch den letzten Rest einer konservativen, geschweige denn einer kreativen Idee beseitigt. Deshalb enttäuscht mich der Missbrauch des Wahlrechts, den Millionen Deutsche mit der Wahl einer Nicht-Blockpartei betrieben haben, persönlich.

Aber wir sind nicht wie andere. Wir hindern niemanden daran, auszuwandern. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten,[2] wie ein Parteikollege einst gesagt hat. Aber wir trauern auch denen, die nicht mit richtiger Gesinnung mit uns am Großen Guten arbeiten wollen, nicht nach.

Wir brauchen in Deutschland tatkräftige Jugendliche, die im Gleichschritt am gemeinsamen Ziel arbeiten, die bereit sind, Opfer für das Große Gute zu bringen, damit an den Lagerfeuern der Geschichte unser, mein Loblied gesungen werden wird.

Ich bitte Sie, mit mir das Glas zu erheben und zu trinken: Auf die internationale Solidarität, auf den Frieden und das Glück aller Völker, auf das 13. Jahr meiner Regentschaft über unsere deutsche demokratischen Republik.[3] 


[1] Zitat Walter Ulbricht, 1953 im DDR-Rundfunk.
[2] Zitat Walter Ulbricht, 1961 auf einer Pressekonferenz knapp zwei Monate vor dem Bau der Berliner Mauer
[2] Weitgehend [Ausnahme 12 Jahre Regentschaft], Zitat Erich Honecker anlässlich der Feier zum 40jährigen Bestehen der DDR.

Wählen Sie den öffentlich-rechtlichen Manipulationsversuch des Jahres 2017

Täglich versuchen Angestellte öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten Leser, Zuschauer oder Zuhörer zu manipulieren, zum richtigen Denken, Leben und Verhalten zu erziehen und sich auf vielfältige Weise als die besseren Menschen zu inszenieren, für die sie sich halten.

Während wir an unserem Jahresrückblick gearbeitet haben, ist uns aufgefallen, wie oft wir auf ScienceFiles öffentlich-rechtliche Manipulationsversuche, die mehr oder weniger plump ausgefallen sind, aufgedeckt haben. Die entsprechenden Versuche sind so häufig, dass wir eine Auswahl treffen mussten, um unseren Lesern die folgende Liste als Grundlage zur Wahl des öffentlich-rechtlichen Manipulationsversuchs des Jahres 2017 vorlegen zu können.

Hinter dem Stichwort „Inszenierte Zufriedenheit“ verbirgt sich ein Manipulationsversuch des WDR. Wir alle wissen, wie wichtig es öffentlich-rechtlichen Sendern ist, glaubwürdig zu erscheinen. Zugeschriebene Glaubwürdigkeit ist die Grundlage aller Manipulationsversuche. Wie es der WDR geschafft hat, eine Umfrage und einen Umfrager zu finden, auf deren Grundlage er frohlocken kann: „Große Mehrheit der Bundesbürger ist mit den Medien zufrieden“, das haben wir hier dokumentiert. Der Manipulationsversuch geht mit der Startnummer 1, Stichwort „Inszenierte Zufriedenheit“ ins Rennen.

WDR FakeUmfrage: Glaubwürdigkeit per Umfragemanipulation?

Die neue Form des Orientalismus, die in öffentlich-rechtlichen Anstalten gepflegt wird, sieht in Flüchtlingen eine Reinkarnation des edlen Wilden, wie in Karl May in seinen Büchern beschrieben hat. Der edle Wilde ist gut, edel und überhaupt nicht straffällig. Startnummer 2 zeigt, wie in der ARD aus einer Zunahme von Kriminalität durch Flüchtlinge ein Rückgang gemacht werden soll. Stichwort für Startnummer 2 ist „Ansteigender Rückgang“

Flüchtlingskriminalität und ARD-Manipulateure: Wenn aus einer Zunahme ein Rückgang wird

Einer der plumpsten Versuche, Leser zu manipulieren, findet sich unter der Überschrift, „Eine Frage der Gerechtigkeit“. Für gleichwertige Arbeit verdienen Frauen immer noch weniger, so lautet die Lüge, die als erster Satz des Beitrags Lesern von tagesschau.de zugemutet wird. Der entsprechende Manipulationsversuch gehört in die Reihe der Versuche, Begriffe wie Gerechtigkeit, Gleichheit, Gleichwertigkeit, Gleichstellung usw. miteinander so zu vermengen und zu verquirlen, bis nur noch Buchstaben-Salat übrigbleibt. Startnummer 3 steht unter dem Stichwort „Alles Gleichgerechtwertig“.

Eine Frage der Ehrlichkeit: ARD belügt Leser (mit FakeNews)

Der Lieblingsfeind öffentlich-rechtlicher Journalistendarsteller ist Donald Trump. Auch im Jahr 1+ nach seiner Wahl, haben es Gestalten wie z.B. Martin Ganslmeier nicht überwunden, dass Trump die Wahl in den USA gewonnen hat. Dieses Zuviel der Demokratie ist zuviel für die Schein-Demokraten in den öffentlich-rechtlichen Anstalten. Deshalb ergehen sie sich in der täglichen Manipulation und – wie Ganslmeier- in der täglichen Falschbehauptung. „London, Paris, Berlin, normalerweise reist ein neuer US-Präsident in eine dieser Städte“ behauptet Ganslmeier nachweislich falsch. Unser Vorschlag mit der Startnummer 4 trägt das Stichwort „Donald T.“

Ganslmeiers Erzählungen: Wie die ARD lügt und manipuliert

Gewalt ist schlimm, nicht tolerierbar, falsch … Es sei denn, die Gewalt kommt von Links, dann kann man sie in der Regel herunter schreiben oder rechtfertigen, jedenfalls dann, wenn man in öffentlich-rechtlichen Anstalten als so genannter Faktenfinder damit beschäftigt ist, Fakten zu verschleiern. Unser Vorschlag mit der Startnummer 5 und dem Stichwort „Fakten-Gewaltantun“ zeigt, wie ARD-Faktenfinder es anstellen, sich selbst davon zu überzeugen, dass linke Gewalt etwas anderes ist als rechte Gewalt.

Plumpe ARD-Manipulation: Linksextremismus verharmlosen Teil X

Zuerst wurde das Gender Pay Gap erfunden. Es stellt eine der Lügen dar, die in Deutschland am resistentesten gegen Vernunft sind. Dann hat man bei Tagesschau.de noch einen drauf gesetzt. Das Gender Pay Gap, es besteht schon bei Vierjährigen, denn vierjährige Mädchen erhalten angeblich weniger Taschengeld als vierjährige Jungen. Startplatz 6 ist dem gewidmet, was wir mit dem Stichwort „Gender Dummy“ versehen haben.

Tagesschau: Öffentlich-rechtliche Verblödung

Wo wir gerade beim Thema der Fabrikation von Nachrichten sind. Wie wäre es mit der Erfindung der Schulpflicht. Die hat nach Ansicht des Deutschlandfunks vor 300 Jahren stattgefunden und natürlich waren es damals schon Staaten, die das Heil der staatlichen Schulpflicht der Menschheit gebracht haben. Weder ist die Schulpflicht 300 Jahre alt noch ist Schulpflicht in ihren Anfängen eine Verpflichtung zum Besuch einer öffentlichen Schule. Startplatz 7 steht unter dem Stichwort „BeSchulUNGSpflicht“.

FakeNews oder Geschichtsfälschung? Deutschlandfunk feiert 300 Jahre Schulpflicht

“Die Frauen machen die Hausarbeit, die Männer essen dafür umso lieber und trinken auch gern mal einen über den Durst“. So beginnt ein Beitrag, für den normale Menschen Gebühren bezahlen müssen. Ein alter Grundsatz der Psychologie sagt, dass Menschen, die apodiktische Sätze aufstellen, in denen Gruppen zu einer harmonischen Einheit verschmolzen werden, also zu den Frauen oder den Männern, dumm sind. Der Grundsatz trifft nach wie vor zu. Startplatz 8 ist unser Vorschlag unter dem Stichwort „Dummheit essen“.

Abnormal: Sind Tagesschau Redakteure bösartig oder dumm oder beides?

Manchen Gestalten in öffentlich-rechtlichen Anstalten ist zu wenig los in der Welt. Es gibt ihnen zu wenig Schlechtes. Deshalb wollen sie ihren Lesern ein Mehr suggerieren, ein Mehr an Brandanschlägen auf Flüchtlingsheime, „fast jeden Tag ein Anschlag“ frohlockt es bei tagesschau.de zum Bild eines ausgebrannten Heims. Plumpe Suggestion auf Grundlage von 12 vom BKA bestätigten Brandanschlägen. Stichwort „geistige Brandstiftung“ ist unser Startplatz 9.

„Fast jeden Tag ein Anschlag?“, nein, fast jeden Tag eine öffentlich-rechtliche Manipulation

Startplatz 10 und damit der letzte Startplatz ist dem ZDF und dem unermüdlichen Versuch, die AfD zu diskreditieren, gewidmet. Wie manipuliert man diejenigen, die sich bereit erklären, an Meinungsumfragen teilzunehmen, so, dass ihnen kaum eine andere Wahl bleibt als die AfD für rechtsextrem zu erklären? Das ZDF zeigt wie es geht, die Forschungsgruppe Wahlen hat sich dafür hergegeben. Das Stichwort “dirigierte Antwort” identifiziert Startplatz 10.

Lügen sind im ZDF wie weit verbreitet? ZDF-Politbarometer: Schade um die Forschungsgruppe Wahlen

Das Wahllokal ist ab sofort und 24 Stunden täglich bis zum 6. Januar geöffnet. Die Wahl findet unter Aufsicht von Akismet statt. Das Ergebnis, ist es erst einmal verkündet, kann nicht angefochten werden.

 

Öffentlich-rechtliche Manipulateure, Alarmisten, Diffamierer und andere ganz normale Gutmenschen: ScienceFiles-Jahresrückblick Teil II

Wenn man die Beiträge des Jahres 2017 Revue passieren lässt, dann stellt sich das mulmige Gefühl ein, das vermutlich auch Edgar Allen Poe hatte, als er in seiner Geschichte „The Devil in the Belfry“ seine Erfahrung mit deutschen Auswanderern in Texas verarbeitet hat. So wirklich von Normalität kann man in Deutschland nicht mehr reden, angesichts z.B. der regelmäßigen Versuche öffentlich-rechtlicher Medien, ihre Inszenierungen als Wirklichkeit auszugeben, angesichts der Vielfalt der Fehlschlüsse, die in Deutschland blühen, angesichts dessen, was an Hochschulen normal geworden ist und angesichts der Normalität, mit der über Gewalt von Links über islamistische Terroristen und das tägliche Attentat berichtet (oder nicht berichtet) wird, während hunderte Millionen Euro in den Kampf gegen Rechtsextremismus gepumpt werden.


Juli

Erste Anzeichen, dass in den Wissenschaften ein Umdenken stattfindet, dass die Penetration vor allem der Sozialwissenschaften mit den verschiedenen Spielarten methodischer Willkür und politischem Aktivismus, wie sie Whiteness-Studies, Gender Studies oder Anti-Rassismus darstellen, beendet werden soll, haben wir im Juli entdeckt. Duncan Watts hat seinen Vorschlag, wie man die Sozialwissenschaften retten kann, publiziert. Wissenschaft müsse prüf-, replizier und ihre Ergebnisse verwertbar sein, so seine Forderungen, an denen die Gender Studies mit Sicherheit scheitern. Dass der Vorschlag von Watts nicht neu ist, nicht zuletzt, weil wir das seit Jahren fordern, haben wir am Beispiel von Richard Feynman und seiner kurzen Anleitung zum Erkennen von Junk Science dargestellt.

Wie notwendig dieser Versuch, die Sozialwissenschaften zu retten, ist, zeigt ein Blick auf den wissenschaftlichen Nachwuchs, der mehr und mehr zum Lynchmob wird, der abweichende Meinungen und vor allem deren Vertreter bekämpft.

Manche mögen es nicht, wenn sie auf die Prüfbarkeit oder die Replizierbarkeit ihrer Behauptungen angesprochen werden, wenn Kritik an dem geübt wird, was sie der Öffentlichkeit als Wahrheit präsentieren wollen. Und so haben wir uns im Denunziantenstadl der Böll-Stiftung, Agentin.org genannt, ein Diffamierungsprojekt, an dem u.a. alte Bekannte wie Andreas Kemper und Elisabeth Tuider beteiligt waren, wiedergefunden. Die Böll-Stiftung hat das Portal zwischenzeitlich eingestellt und sich mehr oder minder für die Denunziation zahlreicher Kritiker nichtzuletzt der Gender Studies entschuldigt.

Gescheitert ist nicht nur der Versuch, u.a. ScienceFiles zu diffamieren. Auch der Versuch, die Ossis generell zu Rechtsextremisten zu erklären, ist gescheitert. Die Chronik des Scheiterns und die Genese der Schlammschlacht, die wegen dieses Scheiterns, das auf einen Beitrag von ScienceFiles zurückgeht, haben wir im Juli zusammengestellt.

Das Thema “Verschwendung von Steuergeldern” war im Juli dem Doppeleinhorn gewidmet, Unsinn auf Twitter, den das BMFSFJ über drei Ecken mit 60.000 Euro möglich macht.

Eine verunglückte Wahlhilfe aus dem Hause Bertelsmann ist das Highlight aus dem Bereich der Junk Science. Die hektische Vorabveröffentlichung der „Stunde der Populisten“ wurde zum methodischen Offenbarungseid der Bertelsmänner, dem wir das Prädikat „Junk“ verliehen haben.

Der Juli war der Monat, in dem friedliebende Demonstranten mit wohlgemeinten linken Ansinnen von brutalen Schlägern in Polizeiuniform dazu getrieben wurden, Läden in Hamburg zu plündern und Eigentum von Hamburgern zu zerstören. Der Protest gegen G20 hat es möglich gemacht. Hinter dem Protest, so haben wir auf Grundlage von Material gezeigt, das uns ein Leser zugeschickt hat, steckt u.a. Attac.

Die EpochTimes haben unseren Beitrag übernommen und kommentiert und Ärger mit Attac bekommen und den Beitrag revidiert und sich von Attac zu genehmer Berichterstattung erpressen lassen.

Dass Hamburg kein Einzelfall ist, dass Linksextremismus im deutschen politischen System so etwas wie der Morast ist, auf dem eine Reihe von antidemokratischen Bestrebungen gedeihen, das war Gegenstand eines weiteren Beitrags und natürlich haben wir im Juli auch die Reihe, in der wissenschaftliche Forschung zu den Ähnlichkeiten zwischen Links- und Rechtsextremismus zusammengestellt wird, fortgeführt.

Kein Monat ohne Beiträg über eine öffentlich-rechtliche Manipulation. Martin Ganslmeier versucht sich an Donald Trump, dem projektiven Feind all derer, deren Kompetenz zu nichts anderem als zum Manipulationsversuch reicht. Ein weiteres Beispiel der öffentlich-rechtlichen Manipulationsversuche hat die x-te Verharmlosung von Linksextremismus zum Ziel.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was „Soziale Gerechtigkeit“ sein soll? Die wenigsten haben sich gefragt, was sich hinter dem Begriff, den F. A. von Hayek als verzichtbar benannt hat, steckt. Das hat Kalkül. Soziale Gerechtigkeit ist ein Wohlfühlbegriff. Diejenigen, die ihn benutzen, wollen sich als gute Menschen inszenieren und diejenigen, die ihn hören, zu irgendetwas manipulieren. Ausgerechnet Meinungsforschern ist es gelungen, die vielen Bedeutungen dieses begrifflichen Chamäleons offen zu legen.


August

Der Ansturm dessen, was Max Weber die Afterwissenschaften genannt hat, hat in der zweiten Hälfte 2017 aus unserer Sicht zugenommen. Vor allem wegen der Versuche der Genderista sich mit fremden Federn zu schmücken, haben wir darauf hingewiesen, dass Gender Studies und sonstiger „Studies-Unfug“ nichts mit Soziologie gemein hat.

Auch im August hat die wissenschaftliche Lauterkeit gelitten. Dieses Maß kommt der Versuch, Wissenschaft zu missbrauchen und deren Rezipienten arglistig zu täuschen, aus dem Hause DIW, in dem der Sexuality Pay Gap erfunden wurde.

Auch die Bertelsmänner waren im August wieder aktiv. Dieses Mal mit einer Studie, die zeigen sollte, dass vor allem weibliche Migranten zwar in die deutsche Gesellschaft integriert, aber nicht von den Gesellschaftsmitglieder akzeptiert würden. Gezeigt hat die Studie weitgehend das Gegenteil.

Dass im heutigen Journalismus auch der, der nichts außer diffamieren kann, es in Redaktionen schafft, hat Arne Hoffmann im August zu spüren bekommen. In der FAZ findet sich das zugehörige, traurige Beispiel für Diffamierungs-Journalismus.

7400 Prozent Steigerung. Wann hatten Sie zum letzten Mal eine entsprechende Lohnsteigerung? Utopisch. Jedenfalls für normale Bürger. Nicht utopisch für politische Stiftungen. Die Steuergelder, die Fraktionen der im Bundestag vertretenen Parteien den politischen Vereinen der Parteien, die sich Stiftungen nennen, zuschustern, haben sich in wenigen Jahrzehnten um 7400% vervielfacht.

Übrigens haben Jungen immer noch Nachteile und Männer haben viele Nachteile im Vergleich zu Mädchen und Frauen. Dass Sie davon nichts hören, liegt an dem männerfeindlichen Klima, das ein toxischer Genderismus verbreitet.

Die nahende Bundestagswahl hat für Meinungsforscher Hochkonjunktur nach sich gezogen. Dass und warum in den monatlichen, wöchentlichen, fast täglichen Umfragen zur Wahlabsicht, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, die AfD immer unterschätzt wurde, haben wir schon im August aufgezeigt.

Vom kläglichen Zustand der Rationalität, das dem Wirken politischer Aktivisten zugeschrieben werden muss, zeugt die Wandlung der Anetta Kahane, die gestern noch die Stasi informierte und heute in der Wikipedia als Menschenrechtsaktivistin geführt wird. Es ist eben alles eine Frage der Wertung, und natürlich sind auch die Stasi, Erich Mielke und Sascha Wolf Menschen, die für ihr Recht, im Leben anderer herumzuschnüffeln und deren Leben so madig und schwierig wie möglich zu machen, die Unterstützung von Aktivisten, von Menschenrechtsaktivisten benötigen.

Ein weiteres Beispiel für die Verkümmerung rationaler Kompetenzen in Deutschland ist die Denkverweigerung, die bereits Schülern dadurch anerzogen werden soll, dass ihnen ein Impressum als Qualitätsmerkmal von Internetseiten verkauft werden soll. Den zugehörigen Fehlschluss ad impressum haben wir im August festgeschrieben.

Die Manipulationen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben im August ein Niveau angenommen, das man nicht mehr mit Begriffen, die einer Normalität verhaftet sind, beschreiben kann. So wollte man bei Tagesschau.de die Leser ernsthaft glauben machen, das Gender Pay Gap, das politische Aktivisten erfunden haben, um ihre eigenen Interessen durchsetzen zu können, beginne bereits mit vier Jahren und Eltern seien daran schuld.

Wie unabhängige Meinungen in Talksendungen inszeniert werden, hat der SWR offenbart. Für eine neue Sendung wurden Zuschauer gesucht, die eine bereits vorgegebene Meinung vor der Kamera als die ihre ausgeben sollten.

Auch im August tat Aufklärung zum Thema Flüchtlinge und deren Rettung im Mittelmeer Not. Die Erklärung, warum gute Absichten und gute Taten zwei verschiedene Dinge sind, die dann, wenn es um Flüchtlinge im Mittelmeer geht, meist nichts miteinander zu tun haben, war einmal mehr notwendig.


September

Der September stand auch bei ScienceFiles im Zeichen der Bundestagswahl – Sie wissen schon, dieses Happening, bei dem Sie, im Glauben, es würde etwas bewirken, zumindest aber eine Regierungsbildung nach sich ziehen, zwei Kreuze machen und in eine Urne werfen.

Wir haben zunächst die Zahlentricks offengelegt, die Meinungsforschungsinstitute für ihre „Prognosen“ benutzen, unsere eigene, um diese Tricks bereinigte Prognose erstellt, die besser war als die Prognosen der meisten Meinungsforschungsinstitute und die Folgen der Wahl aus politikwissenschaftlicher Sicht bewertet:

Ein Bundestag mit 709 Abgeordneten ist eine Form der poltischen Blähung, die nicht gesund sein kann und das Wahlergebnis wäre, wäre die CDU noch eine konservative und nicht längst eine Partei der linken Einheitsfront, ein Ergebnis, das eine neokonservative Revolution darstellt.

Eine weitere Folge der Bundestagswahl besteht darin, dass das Erzbistum Köln die Sachsen und ihren Freistaat gegen Atommüll aus Tschechien tauschen will.

Auch der September war ein Monat öffentlich-rechtlicher Manipulation. Der Deutschlandfunk hat zunächst 300 Jahre Schulpflicht erfunden, um sie dann zu feiern. Das ZDF hat sich der Forschungsgruppe Wahlen bemächtigt und ein Ergebnis bestellt, in dem eine Mehrheit unter 1000 natürlich repräsentativ Befragten die AfD als rechtsextrem einschätzt.

Angesichts der täglichen Manipulationsversuche durch öffentlich-rechtliche Medien ist es kein Wunder, dass rund 21 Millionen den Service des Beitrags verweigern. Beitragsservice ist der Euphemismus für Gebühreneinzugszentrale.

Politisch-korrekte Junk Science geht dieser Tage durch Medien wie ein Messer durch Quark. Das vom DIW erfundene Sexuality Pay Gap, demzufolge Schwule angeblich weniger verdienen als heterosexuelle Männer hat es schnell in alle von dpa gleichgeschalteten deutschen Medien geschafft.

Willst Du große Presse, dann schreibe Junk!

Oder finde etwas, was mit Nazis in Zusammenhang steht oder hängt, wie die Glocke in der Kirche in Herxheim am Berg, die ein zum Verfassungsfeind erklärtes Symbol der Nazis schmückt und der deshalb das Läuten abgestellt werden soll.

Unsere Reihe zur Forschung, die Gemeinsamkeiten von Links- und Rechtsextremismus beschreibt, haben wir auch im September fortgesetzt. Läse man beim BKA ScienceFiles, man müsste sich nicht darüber wundern, dass es Schnittstellen zwischen Linksextremismus und Islamismus gibt.


Oktober

Wussten Sie schon: 1849 war mehr Meinungsfreiheit garantiert, als heute. ScienceFiles bildet.

Der Oktober war der Monat, in dem die deutschen Gazetten voller Nachrufe auf Massen verstorbener Insekten und voller Epitaphe eines einst dagewesenen und nun verlorenen Paradieses waren. Ursache dafür war eine Studie, die Insektensterben in großem Ausmaß festgestellt haben will. Die Studie ist Junk Science wie wir gezeigt haben. Eine Einschätzung, die das RWI mit uns teilt.

Dass Umwelt- und Naturschutz Ursache für Artenverlust sind, haben wir in einem weiteren Beitrag dargestellt.

Dass Dummheit schnell in Boshaftigkeit umschlägt, belegt der Manipulationsversuch aus öffentlich-rechtlicher Quelle im Oktober. Frauen machen die Hausarbeit während Männer saufen, so das Ergebnis einer gelebten redaktionellen Demenz.

Die Entlarvung von Junk Science war neben dem Insektensterben im Oktober ein Schwerpunkt auf ScienceFiles. Wir haben unseren Lesern die Junk Science, die Elisabeth Tuider als Queere Kanakness vertreibt, wenn sie gerade nicht für Diffamierungsportale der Böll-Stiftung (agentin.org) tätig ist, zugemutet, sie mit der neuesten Junk Science aus dem Hause Bertelsmann, mit der versucht wird, Kinderarmut zu inszenieren und auszunutzen, konfrontiert, gezeigt, welchen Junk die DFG im Bereich der Gender Studies mit 2 Millionen Euro fördert und bislang keinerlei Hinweis auf irgend etwas gefunden, das gesellschaftlich verwertbar oder auch nur methodisch korrekt wäre.

Weil Junk Science und Gender Studies synonym verwendet werden können, haben wir uns im Oktober entschlossen, die Gender Studies einer näheren Analyse zu unterziehen. Mit ersten Ergebnissen haben wir unsere Leser im Hinblick darauf geschockt, was in Gender Studies als Lehrveranstaltung gilt und damit der Schock sich auch festsetzt haben wir zusammengestellt, an wie vielen Universitäten in Deutschland Lehrveranstaltungen in dieser unterirdischen Qualität in Gender Studies feilgeboten werden.

Nach der Euphorie über die vielen Menschen, die nach Deutschland flüchten, um hier die derzeit noch fehlenden Facharbeiter zu werden, hat sich im Oktober auch bei denen Ernüchterung eingestellt, die diesen Unfug einst geglaubt haben. Flüchtlinge beziehen Hartz IV und haben kaum Aussicht auf einen Arbeitsplatz.

Unsere Nachbetrachtung der Bundestagswahl hat den bemerkenswerten Absturz der CDU in Sachsen zum Gegenstand. Dass Kurt das noch erleben muss.

Auch das Thema Bildung ist im Oktober ausführlich von uns behandelt worden. Zunächst mit eigener Forschung, die zeigt, dass da, wo linke Regierungen ein Bundesland führen, die Schüler in Leistungstests schlechter abschneiden als in Bundesländern, deren Regierung keine Beteiligung linker Parteien aufweist.

Eine bemerkenswerte, weil politisch nicht korrekte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich Frauenförderung nicht lohnt, denn der gesellschaftliche Nutzen tertiärer Bildung ist für Männer dreimal höher als für Frauen. Sekundärforscher: ScienceFiles.

Bemerkenswert sind auch die Gemeinsamkeiten, die sich bei näherem Hinsehen zwischen der Hochschulpolitik im Nationalsozialismus und der unter der Ägide des Staatsfeminismus ergeben.


November

Den Vorsatz, die Genderista an Universitäten näher unter die Lupe zu nehmen, haben wir im November in einen Spendenaufruf umgesetzt, der auf der Beschreibung eines Projektes basiert, mit dem wir u.a. die Verbreitung, die Qualität der Lehre und die sonstigen Tätigkeiten von Genderista an allen 82 deutschen Universitäten untersuchen wollen. Der Aufruf hat zu dem phänomenalen Ergebnis geführt, dass wir die erste Phase, des Projekts, zu deren Finanzierung 12.500 Euro notwendig sind, durchführen können. Die Finanzierung ist vorhanden. Wir bedanken uns bei den mehr als 300 Spendern, die die erste Phase unseres Projektes ermöglichen.

Vorarbeiten zu diesem Projekt, sind in eine Darstellung der deutschlandweiten Verbreitung der Gender Studies und ein Gender Trash Ranking gemündet, das es Studenten ermöglichen soll, Universitäten zu meiden, die für das Wirken von Genderista bekannt sind, es dulden und entsprechend kaum Wert auf eine wissenschaftliche Ausbildung legen können.

Dass Genderismus und Korruption eine Symbiose eingehen, zeigt sich am Beispiel eines Projekts, für die das BMBF kurz vor Jahresschluss noch knapp eine Million Euro aus dem Fenster wirft. Das Projekt dient der Diffamierung von Kritikern des Genderismus. Mit der Durchführung beauftragt, wurde ein Kader der Genderista, der seine berufliche Position der Existenz von Frauenförderprogrammen verdankt.

Der November ist aber auch der Monat, in dem ein deutscher Minister eine Entscheidung auf Grundlage von Fakten und nicht auf Grundlage der ideologischen Wetterlage getroffen hat. Agrarminister Schmidt hat der Zulassung von Glyphosat durch die EU zugestimmt. Wir haben seine Zustimmung zum Anlass genommen zu zeigen, wie Agents Provocateur Un- und Fehlinformiertheit nutzen, um ihre eigene Agenda durchzusetzen und sich dabei eine goldene Nase zu verdienen.

Das Thema „politische Inszenierung“ hat im November durch den Bürgermeister Andreas Hollstein Anschauungsmaterial erhalten. Die politische Klasse Deutschlands hat den offenkundig harmlosen, weil mit Heftpflaster behandelbaren Messerangriff auf den Bürgermeister von Altena zum Anlass genommen, um ihre gesammelten Fähigkeiten in Heuchelei zur Schau zu stellen und Gefühle der Empörung zu gaukeln, zu denen nur Menschen, aber keine scheintoten Aktivisten fähig sind.

Die Inszenierung wurde von öffentlich-rechtlichen Medien getragen, die auch im November viele Beispiele der versuchten Manipulation bereitstellen, wie z.B. einen Beitrag über den Ursprung des „Black Friday“, der dem antikapitalistischen Tenor der ARD gerecht wird, aber dennoch falsch ist, oder durch einen Beitrag über die angeblich jeden Tag stattfindenden Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, der einmal mehr Manipulation war. Dass es Redakteure gibt, die es so gerne sehen würden, wenn jeden Tag ein Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkünfte verübt würde, dass sie die entsprechenden Anschläge suggerieren, ist ein Indiz dafür, dass die Mechanismen, die zur Auswahl der Fähigsten unter den Bewerbern für einen Posten führen sollen, nicht mehr greifen.

Dass auch der Klimawandel mit viel Tamtam und falschen Daten inszeniert wird, zeigt Ivar Giaever, Nobelpreisträger für Physik, im Rahmen eines Vortrags in Lindau.

Der tägliche Kleinkrieg gegen die Rationalität, der in Deutschland stattfindet, hat viele Facetten. Eine Facette davon ist der Versuch, Begriffe der Sprache von ihrer Bedeutung zu trennen, um sie als rein emotionale Marker verwenden zu können. Der Begriff der Zivilcourage ist ein Beispiel dafür. Zivilcourage besteht heute darin, andere zu denunzieren.

Eine weitere Facette des Kriegs gegen die Rationalität ist der Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen. Das Mittel der Wahl sind Anwälte, deren Arbeitsethos den Begriff des Skrupels nicht kennt und die sich willig bereitstellen, um einen missliebigen Blogger wie David Berger im Namen der AAS-Stiftung abzumahnen.

Freiheit stirbt nicht nur durch den Verlust von Rationalität, sie stirbt auch mit jedem Recht, das politische Aktivisten an Menschen verteilen wollen, so als hätten sie a) das Recht und b) die Möglichkeit, Menschen Rechte zuzuteilen. Kinderrechte sind ein optimales Einfallstor, mit dem politische Aktivisten die Unverletzlichkeit der Wohnung umgehen und Eltern entmündigen können.

Bereits im November, als Jamaika noch voller Hoffnung diskutiert wurde (O Island in the Sun), haben wir auf die Vorteile, die eine Minderheitsregierung mit sich bringen würde, weil sie mit einer Re-Demokratisierung des politischen System einhergeht, hingewiesen. Aus dem Island in the Sun ist zwischenzeitlich the Lost Paradise geworden, das sich im nächsten Jahr zum Island of Dreams (Alp-Dreams) entwickeln könnte, jedenfalls dann, wenn die beiden Gescheiterten der letzten Bundestagswahl eine große Koalition verabreden.

Das Problem mit Statistiken besteht oftmals darin, dass sie den Ausschnitt der Realität, den sie darstellen, unverhüllt darstellen. Die Strafverfolgungsstatistik stellt auf Grundlage aller in einem Jahr erledigten Verfahren bei Staatsanwaltschaft und Strafgerichten dar, wer, wie lange, wofür verurteilt wurde. Die neueste Strafverfolgungsstatistik zeigt, dass jeder Dritte, der vor einem deutschen Strafgericht verurteilt wird, ein Ausländer ist, Tendenz steigend, Zuwanderung die Ursache.

Damit beenden wir den Jahresrückblick. Der Dezember sollte sich noch aus dem Gedächtnis der Leser rekonstruieren lassen.

Wir hoffen, die Darstellung eines Teils dessen, was wir im Jahr 2017 an Beiträgen veröffentlicht, an Gegenständen abgedeckt, an Aktionen durchgeführt und an Junk Science identifiziert haben, hat Sie unterhalten und hinlänglich beeindruckt. Wir sind beeindruckt, vor allem, wenn wir unsere personellen Ressourcen in Rechnung stellen.

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Katholischer Suizid: Kardinal Marx will mehr Marxismus

Früher waren Priester häufig Schriftgelehrte, die sich zu unterschiedlichen Gegenständen auf der Grundlage ihres Wissens und ihrer Kompetenz äußern konnten. Heute sind selbst Kardinäle zumeist nur Glaubens-Marketing(fach)kraft, die ihre Aufgabe darin sieht, die wiederkehrenden Feste der christlichen Kirche in einer Weise zu inszenieren, die den Anschein, man sei mit Glauben und der entsprechenden Gemeinschaft beschäftigt, kümmere sich um Menschen und habe deren Wohl im Sinn, glaubhaft vermittelt. Eine Marketing-Fachkraft, die auf Inszenierung und die Erzeugung von schönem Schein ausgerichtet ist, hat in der Regel, und Kardinal Marx scheint so was von die Regel zu sein, keine Ahnung, die über ihr Marketing-Gebiet hinausgeht. Die Spezialisten früherer Tage, die Schriftgelehrten, die nicht nur die Bibel auswendig zitieren konnten, sondern auch in Philosophie und Humanwissenschaften kenntnisreich waren, sie gehören der Vergangenheit an.

Geblieben sind Marketing-Fachkräfte wie Kardinal Marx aus München, die glauben, sie könnten den Abfall vom Glauben, die Abstimmung mit den Füßen, die schrumpfenden Kirchengemeinden dadurch stoppen, dass sie auf das aufspringen, was sie als den Zeitgeist ansehen. Und so wie jeder Werbespot den Quotenfarbigen enthält, weil sich im Marketing der Aberglaube hält, die Leute da draußen würden das erwarten und es nicht zum K…. finden, wenn man sie politisch-korrekt beeinflussen will, so scheint sich in Teilen der Kirche der Glaube zu verbreiten, man habe mehr Erfolg im Absatz der eigenen Glaubensprodukte, wenn man Marxismus gutrede.

Kardinal Marx, der in üppiger Umgebung lebt und mit noch üppigerem Gehalt gesegnet ist (gepriesen sei der Herr), er kann neuerdings dem Marxismus etwas abgewinnen.

Derartigen Blödsinn kann nur ein wirklich Ahnungsloser im Glauben von sich geben, der in seinem Leben noch nie gelesen hat, was sein Namensvetter mit Bezug auf die Religion von sich gegeben hat. Und dass es in sozialistischen, kommunistischen oder marxistischen Staaten außer Marxismus keine Religion mehr gibt bzw. gegeben hat, das weiß Kardinal Marx offensichtlich nicht oder er denkt, es handle sich dabei um einen Betriebsunfall, der mit dem wahren Marxismus nichts gemein hat.

Helfen wir dem Münchner Glaubens-Marketer ein wenig auf die Sprünge mit Zitaten von Karl Marx, die in unterschiedlichen Schriften den Gegenstand der Religion behandeln und zeigen: Für Marx gibt es neben dem Sozialismus keine Religion, keine christliche, keine muslimische, keine jüdische, einfach nur keine. Ob Kardinal Marx darauf anspielt, wenn er von den Bereichen schwadroniert, in denen Marx mit seiner Analyse durchaus Recht hat?

Karl Marx über Religion:

Aus dem kommunistischen Manifest:

“Aber”, wird man sagen, “religiöse, moralische, philosophische, politische, rechtliche Ideen usw. modifizieren sich allerdings im Lauf der geschichtlichen Entwicklung. Die Religion, die Moral, die Philosophie, die Politik, das Recht erhielten sich stets in diesem Wechsel. Es gibt zudem ewige Wahrheiten, wie Freiheit, Gerechtigkeit usw., die allen gesellschaftlichen Zuständen gemeinsam sind. Der Kommunismus aber schafft die ewigen Wahrheiten ab, er schafft die Religion ab, die Moral, statt sie neu zu gestalten, er widerspricht also allen bisherigen geschichtlichen Entwicklungen.”

Aus der Einleitung zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie:

Flagellanten

Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.

Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.
Die Kritik hat die imaginären Blumen an der Kette zerpflückt, nicht damit der Mensch die phantasielose, trostlose Kette trage, sondern damit er die Kette abwerfe und die lebendige Blume breche. Die Kritik der Religion enttäuscht den Menschen, damit er denke, handle, seine Wirklichkeit gestalte wie ein enttäuschter, zu Verstand gekommener Mensch, damit er sich um sich selbst und damit um seine wirkliche Sonne bewege. Die Religion ist nur die illusorische Sonne, die sich um den Menschen bewegt, solange er sich nicht um sich selbst bewegt.

Entfremdung von der Arbeit (Manuskript)

“Es ist ebenso in der Religion. Je mehr der Mensch in Gott setzt, je weniger behält er in sich selbst. Der Arbeiter legt sein Leben in den Gegenstand; aber nun gehört es nicht mehr ihm, sondern dem Gegenstand.

Wie in der Religion die Selbsttätigkeit der menschlichen Phantasie, des menschlichen Hirns und des menschlichen Herzens unabhängig vom Individuum, d. h. als eine fremde, göttliche oder teuflische Tätigkeit, auf es wirkt, so ist die Tätigkeit des Arbeiters nicht seine Selbsttätigkeit. Sie gehört einem andren, sie ist der Verlust seiner selbst.”

Die katholische Kirche ist offensichtlich im Selbstzerstörungsmodus angekommen. Ob Kardinäle wie Marx die Auflösung der katholischen Kirche bewusst oder bar jeder Kenntnis betreiben, ist egal, denn im Ergebnis läuft es auf dasselbe hinaus.

Weil wir gerade dabei sind:

Karl Marx über katholische Pfaffen aus der “Deutschen Ideologie” (172 Jahre vor Kardinal Marx  geschrieben):

“Wie wird Dir zumute”, lieber Leser, wenn Du einen Pfaffen hörst, der seinen Schafen die Hölle recht heiß und das Gemüt recht weich macht, dessen ganze Beredsamkeit sich darauf beschränkt, die Tränendrüsen seiner Zuhörer in Aktivität zu setzen, und der nur auf die Feigheit seiner Gemeinde spekuliert?

Oder in Zustimmung zu Kuhlmann:

“In ihrer Reihe stehen darauf Alle, die da rufen: Weg mit der Bibel! Weg vor Allem mit der christlichen Religion, denn es ist die Religion der Demut und der knechtischen Gesinnung! Weg überhaupt mit allem Glauben! Wir wissen nichts von Gott noch von Unsterblichkeit. Das sind nur Hirngespinste, zu ihrem Vorteil ausgebeutet” (soll heißen: die von den Pfaffen zu ihrem Vorteil ausgebeutet werden) “und fortgesponnen von Lügnern und Betrügern. Fürwahr, wer noch an solche Dinge glaubt, der ist der größte Narr!”

Doch, doch, Karl Marx hat in seiner Analyse schon manches geschrieben, was richtig ist, oder?

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