Max(imilian) = Nazi-Vorname, deshalb: verbieten. Keine Ahnung, große Klappe – debile Mischung

Zusammen gegen Intoleranz heißt eine Aktion auf Facebook, an der unter anderem die Grünen/Bündnis90 und Pro-Asyl beteiligt sind. Der Kampf gegen Intoleranz nimmt auf dieser Seite in der Regel eine Form an, die man nicht anders als Intoleranz gegen alles und jeden, der nicht die Meinung derer, die die Seite betreiben, teilt, bezeichnen kann.

Für Sozialpsychologen interessant dabei ist, dass sich die Autoren von ZGI „Zusammen gegen Intoleranz“ alle durch eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Ahnungslosigkeit, eine große Klappe, durch keinerlei Empirie zu erschütternde falsche Überzeugungen und somit durch etwas auszeichnen, was man nur als Grenzdebilität, wie sie durch Lernresistenz entsteht, bezeichnen kann.

Ein besonders gutes Beispiel ist „Joyce“:

„Joyce ist 29, studiert Sozialpädagogik und ist eine Aktivistin“.

Wir haben schon wiederholt geschrieben, dass der Status eines Studenten und der eines Aktivisten nicht zusammenpassen. Man ist entweder an Wissen interessiert oder an politischem Aktivismus. Und wenn man liest, was Joyce an Blödsinn von sich gibt, dann wird einem richtig übel bei dem Gedanken, dass Joyce am Ende einen Abschluss in Sozialpädagogik erhalten wird, schon weil es so gut wie unmöglich ist, keinen Abschluss in Sozialpädagogik zu erhalten. Aus diesem Abschluss wird sie den Schluss ziehen, sie habe auch nur entfernt von irgend etwas Ahnung. Und jede Wette: Diese falsche Überzeugung wird dazu führen, dass Joyce sich berufen fühlt, andere zu belehren. Weil es ein fast schon ehernes Gesetz ist, dass die, die andere demonstrativ belehren wollen, keine Ahnung, aber ganz viel Überzeugung haben. Die Katastrophen, die derartige ahnungslose Spinner anrichten, hat Dietrich Dörner in seinem Buch „Die Logik des Misslingens“ beschrieben.

Doch geben wir Joyce die Gelegenheit, ihre gesammelte Ahnungslosigkeit für alle Welt sichtbar auszubreiten und auf Basis von völligem Blödsinn, den Joyce für die Wahrheit hält, weitreichende Forderungen zu erheben, die natürlich in die Freiheit anderer Menschen eingreifen. Das ist noch ein ehernes Gesetz: Je dümmer die Aktivisten, desto mehr wollen sie die Freiheit anderer beschneiden.

Let’s rejoice in the stupidity of Joyce.

„Es ist an der Zeit, dass Kinder bei der Geburt zeitgemäße Vornamen erhalten. Zu viele “deutsche” Namen sind vorbelastet und erinnern an die Gräueltaten der Nazis. Ob Max, Franz, Jakob, Julian, Philipp oder Martin, so wurden Kinder in der düsteren Zeit des dritten Reichs zuhauf in Anlehnung an Nazi-Größen wie Max Amann, Jakob Sprenger, Julian Scherner oder Martin Sandberger genannt. Zudem stecken diese Vornamen Kinder von ihrer Geburt an in die Schublade Mann oder Frau, alle anderen Geschlechter werden sowieso ignoriert; um zu verhindern, dass sich das Kind im späteren Verlauf des Lebens in einer Geschlechtsidentitätskrise wiederfindet, weil es beispielsweise annimmt, es müsse ein Junge sein, weil es Lukas heißt, müssen geschlechtsneutrale Vornamen endlich zur Pflicht werden. Jeder Mensch kennt nur selbst sein wahres Geschlecht. Es gibt so schöne Vornamen, beispielsweise Abrar, Quinn, Abeer, Cameron, Taylor, Alim, Sidney und Kim, um nur einige zu nennen. Daher fordere ich: Schluss mit stigmatisierenden Nazi-Namen! Ja zu modernen Vornamen, die keinen Spielraum für Rassismus und Vorurteile lassen!“

Wenn Joyce tatsächlich Sozialpädagogik studiert, dann wohl in einem Asyl für geistig Demente oder ideologisch Verblödete. Beides dürfte sich kaum unterscheiden. Die Frage, auf Grundlage welchen Rechts, solche kleinen Spinner ihre Forderungen dahingehend, wie sich andere verhalten sollen, stellen, lassen wir einmal links liegen.

Widmen wir uns der Behauptung, Max, Franz, Jakob, Julian, Philipp oder Martin wären Nazi-Namen.

Im Jahre 1938 hat das Reichsministerium des Innern eine Richtline über die Führung von Vornamen veröffentlicht. Die Richtline war im Wesentlichen darauf gerichtet, Juden zu schikanieren, enthält aber zudem einige Passagen, die die nationalsozialistischen Vorlieben für Vornamen beschreiben, darunter Absatz A.3:

„Kinder deutscher Staatsangehöriger sollen grundsätzlich nur deutsche Vornamen erhalten. Es dient der Förderung des Sippengedankens, wenn bei der Wahl der Vornamen auf in der Sippe früher verwendete Vornamen zurückgegriffen wird. Dabei werden besonders auch solche Vornamen in Frage kommen, die einem bestimmten deutschen Landesteil, aus dem die Sippe stammt, eigentümlich sind (z. B. Dierk, Meinert, Uwe, Wiebke).“

Ziel der Nazis war es, nordische Vornamen zu verbreiten, nicht alte deutsche Namen wie Max(imilian – der größte unter den Habsburgern) oder Jakob (im Übrigen ein hebräischer Name, der u.a. Israel bedeutet). Von Namen wie Julian (Abwandlung von Julius, der kein bekannter Nazi-Feldherr war), Philipp (unser griechischer Pferdefreund) oder Martin (Sohn des Mars) ganz zu schweigen.

Wir haben uns an dieser Stelle gefragt, ob es sich vielleicht um eine Satire handeln könnte, diese Idee aber schnell wieder verworfen. Zum einen vermittelt die Seite von ZGI keinerlei Anzeichen der Satire. Die meinen, was sie schreiben. Zum anderen haben wir in den letzten Jahren gelernt, dass Dummheit und Ahnungslosigkeit politische Aktivisten in keiner Weise davon abhalten, ihre Klappe aufzureißen und auf Grundlage ihrer Nichtkenntnis für andere etwas zu fordern.

Als Einschub: In der Logik gibt es eine große Fraktion, die vor den Problemen, die sich mit Analogieschlüssen verbinden, warnen. Die Probleme resultieren vor allem daraus, dass man mit einem willkürlich gezogenen Analogieschluss massiv auf die Nase fallen kann, dann nämlich, wenn sich der Schluss als absurd und grottenfalsch erweist (d.h. man muss, um Analogieschlüsse ziehen zu können, viel über den Kontext, in dem z.B. Beobachtungen oder Erfahrungen gemacht wurden, wissen).

Joyce meint auf verbreitete Nazi-Namen schließen zu können, weil sie schon einmal etwas von „Nazi -Größen wie Max Amann, Jakob Sprenger, Julian Scherner oder Martin Sandberger“ gehört haben will.

Max Amann war eher einer der Mitläufer, ein untalentierter Redner, dem zudem jegliche Fähigkeit, sich zu profilieren gefehlt hat. Ihm wurde der Titel eines SS-Obersturmführers verliehen. Ein kleines (oder großes) Vermögen hat Amann als Verleger von Mein Kampf und anderen Nazi-Schriften verdient. Er wurde zum Präsidenten der Reichspressekammer und Vorsitzenden des Vereins Deutscher Zeitungsverleger ernannt und von den Alliierten als Hauptschuldiger in Nürnberg verurteilt.

Auch Jakob Sprenger ist einer der Nazis, die in der mittleren Staatshierarchie ihr Dasein gefristet haben – als Reichsstatthalter des Volksstaates Hessen, dann Reichsverteidigungskommissar des Wehrkreises XII und Oberpräsident der preußischen Provinz Nassau. Er hat am 7. Mai 1945 Selbstmord verübt.

Julian Scherner war SS-Polizeiführer in Krakau und hat das Kriegsende nicht erlebt.

Martin Sandberger war SS-Standartenführer und Verantwortlicher für die Ermordung von Juden in Estland.

Alle vier, deren Vornamen Joyce verbieten will, sind nicht unbedingt Nazis, die eine hohe Bekanntheit genießen, so dass man sich fragt, wo Joyce ihre Namen aufgeschnappt hat. Was sie in jedem Fall nicht sind, ist repräsentativ für die Vornamen ihrer Zeit oder Vorbild für die Vornamensgebung im Dritten Reich. Die Liste der Vornamen, die Nazis Eltern im Dritten Reich vorgegeben haben, enthält keinen einzigen der von Joyce genannten Namen. Das genau ist das Problem mit Analogieschlüssen: man kann sich leicht als ahnungsloser Depp entpuppen.

Weibliche Namen Männliche Namen
Ada
Adda
Adele
Adelgard
Adelgund
Adelheid
Adeltraut
Adolfine
Alberta
Albertine
Aloisia
Alrun
Altrud
Alwine
Amalie
AnselmaBernhild
Bernhilde
Berta
Berthild
Berthilde
Bertraud
Borghild
Brita
Brunhild
BrunhildeDagmarEdelburg
Edelgard
Edeltraud
Edeltrud
Edith
Ehrengard
Eiltraut
Elfride
Ella
Ellengard
Elvira
Elvire
Emma
Engelberta
Engelgard
Erdmute
Erika
Erna
ErnestineFerdinande
Frieda
Friedegard
Friedgard
Friedegund
Friederike
Friderun
FriggaGenoveva
Gelmut
Gerburg
Gerda
Gerharde
Gerhild
Gerhilde
Gerlind
Gerlinde
Gesine
Gertraud
Gertrud
Gisa
Gisela
Giseltraud
Giseltrud
Giesinde
Gudrun
Gunhild
Gunthild
GunthildeHadmut
Hedda
Hedwig
Heide
Heilburg
Helga
Helgard
Helma
Hemtraud
Helmtrud
Henrike
Herma
Hermine
Herta
Hertraud
Hertrud
Hilde
Hildegard
Hildegund
Hiltraud
Hiltrud
Hulda

Ida
Ise
Inge
Ingeborg
Ingried
Irma
Irmela
Irmfriede
Irmgard
Irmhild
Irmlind
Irmlinde
Irmtraud
Irmtrud
Ilsa
Ishild
Ishilde
Isolde

Karla
Karoline
Klothild
Klothilde
Kriemhild
Kriemhilde
Kunigund
Kunigunde

Leopolda
Leopoldine
Liebgunde
Lina
Ludwiga

Malwine
Mathild
Mathilde
Mechthild
Mechthilde
Miltrud
Minna

Northild
Northilde
Nortrud
Notburg
Notburga

Olga
Ortraud
Ortrud
Ortrun
Oslinde
Oswine
Otilde
Ottilie

Reimunde
Reinhild
Reinhilde
Richarda
Roberta
Rosa
Rosamund
Rosamunde
Roswitha
Rotraut
Rotrud
Rudolfine
Runfrid
Runhilde
Ruperta

Selma
Senta
Siegberta
Sighild
Sieghilde
Sieglinde
Siegrun
Sigburg
Sigrun
Sigmut
Solweig
Swanhild

Thekla
Theodelinde
Thusnelda
Tilla
Traudlind
Traudlinde
Trude

Udalberta
Ulberta
Ulla
Ulrike
Undine
Ute

Walburg
Walfriede
Walpurga
Waltraud
Waltrud
Wanda
Werngard
Wilfriede
Wilhelma
Wilhelmine
Wilma
Wildrud
Wiltrudt
Winfriede
Wunhild

Adalbert
Adelbert
Adolf
Alarich
Albert
Albrecht
Alfons
Alfred
Alois
Alwin
Anselm
Armin
Arnold
ArnulfBalduin
Baldur
Baldwin
Benno
Bernd
Bernhard
Bertold
Bertram
Bodo
Bruno
BurckhardDagobert
Detlef
Dietger
Dietmar
DietrichEberhard
Eckhard
Edgar
Edmund
Eduard
Edward
Edwin
Egbert
Eginhard
Egon
Einhard
Eisenhard
Emmerich
Engelbert
Erdmann
Erhard
Erich
Ernst
Erwin
EwaldFalk
Falko
Ferdinand
Frank
Franz
Friedel
Friedolin
Freidrich
Fritz
Frowein
FürchtegottGebhard
Gerald
Gerd
Gerfried
Gerhard
Gero
Gisbert
Godecke
Gottfried
Gotthard
Gotthelf
Gotthold
Gottlieb
Gottwald
Götz
Guido
Gundolf
Günter
Guntram
GustavHagen
Harald
Harro
Hartmann
Hartmut
Hartwig
Heinrich
Heinz
Helmuth
Henning
Herbert
Hermann
Hildebrand
Hilmar
Hinz
Horst
Hubert
Hugo
Humbert

Ingbert
Ingo
Iwein

Karl
Knut
Konrad
Kraft
Kunibert
Kuno
Kurt

Lambrecht
Landhelm
Landolf
Lebrecht
Leonhard
Leopold
Leuthold
Lienhard
Lothar
Ludolf
Ludwig
Luitpold
Lutz

Manfred
Markward
Meinhard
Meinrad

Neithard
Norbert
Norfried
Notker

Odo
Odilo
Olaf
Ortwin
Oskar
Oswald
Oswin
Otmar
Otto
Ottokar
Ottomar

Rainer
Ralf
Randolf
Reimund
Reiner
Reinhard
Reinhold
Richard
Robert
Roderich
Roger
Roland
Rolf
Rudolf
Rupert
Ruprecht

Schwerthelm
Sebald
Siegbert
Siegfried
Siegmar
Siegmund
Siegward
Sigisbert
Sigismund
Sigurd
Sturmhard
Swen

Tassilo
Tasso
Tejo
Theodebald
Theoderich
Timm
Traugott
Tuisko

Udo
Ulrich
Utz

Volkbert
Volker
Volkhard
Volkmar
Volkrad
Volkwin

Waldemar
Walter
Warmund
Werner
Widukind
Wieland
Wilfried
Wilhelm
Willi
Willibald
Winfried
Wolf
Wolfgang
Wolfhard
Wolfram
Wittich
Wulf

Die Liste der Namen entstammt dem deutschen Familenstammbuch von 1937. Neben diesen Namen, die als Vornamen deutschen oder germanischen Ursprungs klassifiziert sind, gibt es noch eine Liste „fremder Vornamen“, die zwar nicht gerne gesehen, aber dennoch geduldet wurden:

Weibliche Namen Männliche Namen
Agathe
Agnes
Alice
Alma
Angela
Angelika
Anna
Anneliese
Annemarie
AugusteBabette
Barbara
Beate
Bettin
Bettina
BrigitteCäcilie
Charlotte
Christel
Christine
CrescentiaDora
Dorothea
DörtheElisabeth
Elise
Elsa
Elsbeth
Else
Emilie
Eugenie
EvaFanni
Florentine
FranziskaGabriele
Grete
Gretel

Hanna
Helene
Henriette

Irene
Isabella

Johanna
Josefa
Josephine
Julie
Jutta

Katharina
Käthe
Kathrein
Kathrine
Klara
Kreszenz

Laura
Lene
Leonore
Liesbeth
Liese
Lieselotte
Lilli
Lore
Lotte
Luise

Magdalene
Margarete
Marianne
Marie
Marie-Luise
Martha

Paula
Pauline

Renate
Ruth

Sophie
Stefanie
Susanne
Suse

Therese
Tine
Toni
Trine

Ursel
Ursula

Valeria
Veronika
Viktoria

Achim
Alexander
Andreas
Anton
Artur
AugustBartel
BenediktChristian
ChristophEmilFelix
FlorianGeorg
GregorHans

Ignatz
Immanuel

Jakob
Joachim
Jobst
Jochem
Jochen
Johann
Johannes
Jörg
Josef
Julius
Jürgen

Karsten
Kaspar
Klaus
Klemens

Leo
Lorenz

Martin
Matthias
Max
Merten
Michael
Moritz

Paul
Peter
Philipp

Sebastian
Sepp
Simon
Stefan

Theo
Theodor
Thomas

Veit
Viktor
Vinzenz

Der beliebteste männliche Vorname im Dritten Reich war übrigens Horst, gefolgt von Otto. Auch Ludwig, Mathias, Peter, Johann oder Nikolaus standen hoch im Kurs. Etwas weniger häufig war Adolph. Beliebte weibliche Vornamen (die gab es auch) waren, Edeltraud, Ingrid, Uta, Ingeborg, Erika, Helga, Gertrude, Ursula oder Sieglinde.

In welcher Zeit leben wir eigentlich, wenn Namen wie Max(imilian), also Namen, die lange bevor es die Nazis gab, beliebt waren, Namen wie Jakob, der hebräischen Ursprungs ist, als Nazi-Vornamen diffamiert werden, in der Irre durch die Gegend laufen, die denken, ein Vorname sei etwas, das ein Wesen in sich trage, ein Nazi-Wesen. Dass solche Spinner auch noch an Fachhochschulen studieren können, frei herumlaufen dürfen, macht die Sache nur noch schlimmer. Wesen wie Joyce sind tickende Zeitbomben. Sie denken Begriffe wären Wesenheiten, Vornamen würden etwas über die Person aussagen oder wären ideologisch inkubiert. Derartiger Geisterglaube, derartige Unkenntnis über den Ursprung und den Sinn von Bezeichnungen, sind erschreckend, fast so erschreckend wie die Tatsache, dass Wesen, die mit 29 Jahren immer noch Sozialpädagogik studieren, meinen, sich in aller Öffentlichkeit als Vertreter abstruser esoterischer Lehren erkennen geben zu können und denken, sie hätten auch nur einen Funken einer Berechtigung, anderen etwas vorschreiben zu können.

Wenn jemand einen Zweifel daran hatte, dass Totalitarismus, Dummheit, die an Debilität grenzt und religiöses Sendungsbewusstsein Hand in Hand geben, das Beispiel von Joyce ist ein weiterer Beleg dafür, dass sie es tun.

Ein paar Fragen an all diejenigen, die der Ansicht sind, ZGI sei eine Satireseite:

  1. Was wäre der Zwecke dieser Art von Satire?
  2. Welches Zeil verfolgen die vermeintlichen ZGI-Satiriker?
  3. Woran erkennt man diese Art der Satire bzw. was macht Sie so sicher, dass es sich dabei um Satire handelt?
  4. Welcher Satiriker ist darauf aus, seine Leser konsequent und dauerhaft zu belügen und sich ihren Ärger dauerhaft zuzuziehen?

Komische Satire:

 
Wenn das Satire ist, dann wird dem Leser unter dem Deckmantel der Satire Queer.de untergeschoben.

Anregungen? Hinweise? Kontaktieren Sie ScienceFiles

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32 Responses to Max(imilian) = Nazi-Vorname, deshalb: verbieten. Keine Ahnung, große Klappe – debile Mischung

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Max(imilian) = Nazi-Vorname, deshalb: verbieten. Keine Ahnung, große Klappe – debile Mischung

  2. Mario Ber4nkopf says:

    Joyce ist 29 und studiert immer noch Sozialpädagogik?

    Gibt es da einen Schleichstudiengang für Aktivisten?

    Entweder zu aktiv oder zu dumm für ein Studium in Normalzeit.

    • Roman Schreiber says:

      Das ist eindeutig Satire. Klickt euch durch.

      • Roland says:

        Die Seite ist richtig richtig gute Satire! Schade dass ScienceFiles so darauf angesprungen ist.

        Wer auch immer im Namen von Marian Hardwigsen und Clara Himmel-Nimmich schreibt… Der- oder diejenige hat das Stumpfsinn-Kalkül der Linken erkannt und wendet es nun in Perfektion an!

        • Ich kann an dieser Art von angeblicher Satire, überhaupt nichts erkennen, was “gut” sein soll. Und wenn ich die Rückmeldungen lese, die uns erreichen, dann muss ich feststellen, dass diejenigen, die der Ansicht sind, es sei Satire, aus vollkommen unterschiedlichen Gründen dieser Ansicht sind. Es mag sein, dass die Namen erfunden sind. Aber was sagt das zum Thema “Satire” aus. Ist es Satire, wenn man Heiko Mass zum Tolerantia-Preis gratuliert und auf queer.de verlinkt? Ich muss sagen, Sie haben eine seltsame Auffassung von guter Satire. Ich halte das eher für geschmacklosen Blödsinn und frage mich, wer, was davon hat. Haben Sie eine Idee, warum man viel Zeit investieren sollte, um Kommentatoren zu verärgern und beschimpft zu werden?

          • H.F. says:

            Ich stimme Ihnen zu, es ist auch für mich keine Satire, schon gar keine “richtig gute”. Allenfalls der Versuch, von pseudointelligenten möchtegern Akademikern, ihren Gehirnausfluss unters Volk zu bringen. Alles in Allem ist nichts dort wirklich lustig, eher kann man es als versuchte Volksverdummung bezeichnen.
            Dies gelingt ja auch teilweise, wie man an einigen dortigen Kommentaren unschwer erkennen kann.
            Trotzdem oder gerade deshalb finde auch ich es schade, dass Sie so darauf anspringen und dem dümmlichen Gestammel dort eine Wichtigkeit zusprechen, das es in keinster Weise verdient hat.
            Ich hätte Ihnen etwas mehr Distanz zugetraut, was diese Art von Trollerei betrifft.

  3. Gereon says:

    Ok, kann die Dame haben. Hiermit gelobe ich öffentlich und tue kund un zu wissen, dass alle meine (hoffentlich zahlreichen ) Söhne als zweiten Vornamen den Namen ‘Otto’ tragen werden, zum Gedenken an Otto v. Bismarck. Weiters werden sie der Reihe nach die Vornamen meines Grossvaters , Vaters und meiner selbst tragen, nach guter alter Tradition. Möge die Dame darob einem Herzanfall anheimfallen.

    • Zawehn says:

      Otto….find ich gut! Ich denke da auch an Otto I. den Großen, u.a. Stifter des Meißner Doms (ok, liegt heute in diesem furchtbaren Sachsen, aber das konnte Otto ja damals nicht ahnen) By the way: In Sachsen sollten Kinder prinzipiell entweder keinen Vornamen mehr bekommen, um ein Zeichen zu setzen und schlicht “Kind” oder “Nazi” heißen oder wenigstens alle weibliche Vornamen wegen der Gendergerechtigkeit und als Zeichen gegen die weiße Vorherrschaft in Sachsen und um es etwas bunter zu gestalten: weibliche afrikanische Vornamen wie Bosede, Ademuyiwa, Abebi, Ufoma, Ushindi, Vuguza…PS: Anetta und Kahane sind keine afrikanischen Vornamen. Damit kann man also kein Zeichen setzen…

  4. derPragmatiker says:

    Interessante Namenslisten. Wir Kinder unserer Eltern tragen alle drei deutsche Namen, Rainer, Ulrich, Ulrike. Dabei waren unsere Eltern ganz gewiß keine Nationalsozialisten (Geburtsjahrgänge 1927 und 1933), sondern zeitlebens gestandene (verbohrte) Sozialdemokraten. Selbstverständlich identfiziere ich mich mit/über meinen Namen, bin passend geschlechtlich ein Mann, aber ich bin noch nie auf die Idee gekommen, die Herkunft meines Namens (negativ) zu hinterfragen oder gar etwas Begriffliches hineinzuinterpretieren.
    Darüberhinaus jucken mich die Absonderungen einer Studentin, auch wenn sie sich als Aktivistin bezeichnet, herzlich wenig, war früher selbst einer, Anti-Atom, friedensbewegt und grün-alternativer Stadtrat usw.
    Meine Frau ist Thailänderin, in Thailand haben die Menschen Vornamen, die oftmals eine historische Bedeutung haben. Der steht vor allem in den Dokumenten. Zusätzlich haben alle einen Nick-Namen (z.B. Maus, Huhn, Vogel, Kleine, Alte, usw.), mit dem sich die Menschen ansprechen, die (bösen) Geister sollen nämlich den richtigen Namen nicht erfahren.
    Ich bewege mich heute in zwei fundamental unterschiedlichen Kulturkreisen, da biete ich der zitierten Aktivistin-Studentin vielleicht eine Steilvorlage für vorverurteilende Unterstellungen.
    Es gibt hier in Thailand das Sprichwort: Was jucken den Elefanten die kläffenden Hunde! (Kann man sich z.B. in Nong Khai als Skulptur anschauen.)
    Gruß aus der Wärme in die Kälte 😉

  5. Wenn man sich diese ZGI-Seite näher betrachtet, bleibt nur eine Schlussfolgerung: Das ist eine Satire-Seite. ZGI klingt zwar irgendwie wichtig, die sind aber nirgendwo außer auf Facebook. Auch die Beteiligten findet man nirgends sonst. Gibt noch ein paar weitere Indizien.

    • Wir haben die Seite auch gefilzt. Stimmt, die Namen scheinen falsch zu sein. Aber das ist nichts Ungewöhnliches. Was die Inhalte angeht, so finden wir keinen Hinweis auf Satire und wo läge der Witz an Satire, die man nicht als solche erkennt. Zudem wäre es, wenn es Satire wäre, eine seltsame Satire, die sich darin gefällt, nicht als Satire erkannt und statt dessen Gegenstand des Ärgers von Kommentatoren zu werden. Hilfsweise könnten wir eine psychische Störung bei den Seitenbetreibern annehmen…. Das würde aber auch nicht wirklich etwas ändern.

      • Dr. Dr. Marcus Ermler says:

        Wenn es Satire sein sollte, verstehe ich nicht, was die jetzt satirisch verarbeiten wollen. Sind es rechte Seitenbetreiber und wollen sie politisch überkorrekte Linke persiflieren? Sind es linke Seitenbetreiber und wollen sie in ihren Augen dummbräsige Rechte bloßstellen? Oder sind das Aktionskünstler wie das ZPS?

        Vielleicht haben die sich das auch nur ausgedacht, damit wir zehn Minuten unserer Lebenszeit mit einer sinnfreien Seite verschwenden.

        Andererseits ist solch ein Irrsinn, wie oben diskutiert, ja nun vielfach schon als essentieller Bestandteil linker Ideologie offengelegt worden. Wer es nicht glaubt, hier ein Beispiel der Bremer Linksjugend, das sehr dem obigen Text ähnelt:

        Linksjugend fordert die Umbenennung der Lutherstraßen

        Angesichts des 500. Reformationsjubiläum im Jahr 2017 sind diverse Veranstaltungen von Seiten evangelischer Kirchen geplant, die eine kritische Auseinandersetzung vermissen lassen. Martin Luther hat zwar die Bibel übersetzt und die Reformation ausgelöst, dennoch sollte nicht vergessen werden, dass er in seiner Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ aggressive Hetze betrieben hat. So hat er Menschen mit jüdischen Glauben als Plage, Pestilenz (schwere Seuche) und Unglück bezeichnet. Darauf aufbauend hat er das Anzünden und Zerstören von deren Synagogen, Schulen und Häusern gefordert. Alles im Namen des Christentums, „um Gott zu Ehren“. Zudem hat sich auch Adolf Hitler auf Martin Luther berufen und das umgesetzt was er mehrere 100 Jahre vorher gefordert hat.

        Aus der Sicht der Linksjugend ist und bleibt es eine Zumutung für diejenigen, denen Luthers Hetzschriften bekannt sind, dass Straßen nach Martin Luther benannt sind. Aus diesem Grund fordert die Linksjugend einen neuen Straßennamen für alle Straßen, auf die das im Land Bremen zutrifft. Dafür könnten zum Beispiel Opfer der Nazis aus Bremen und Bremerhaven zur Benennung in Frage kommen.

        Zu finden hier: https://linksjugendsolidhb.wordpress.com/2017/01/03/gegen-die-verharmlosung-von-luther-und-seinen-judenhass/

        Da weiß man nicht, ob Realität hier zur Satire wird oder umgekehrt Satire bereits Realität ist.

        Als kleine abschließende Anekdote der Informatik: Da Martin Luther ja auch eine Teilzeichenkette von Martin Luther King ist, dürfen der Linksjugend Bremen zufolge auch keine Straßen mehr nach dem US-amerikanischen Bürgerrechtler benannt werden.

        • Ronald.Z says:

          Ich leg ich mal auf Satire/Karikatur fest.
          Zur Motivation:
          “Künstler”, die “Rechte” triggern wollen und dann planen die darob Aufgeregten als “primitive, dumme Rechtspopulöse” bloß zu stellen.
          Quasi Kritiker an ihrem Unfug über die Bande als unreflektiv und unwissend zu beschämen.

        • Wenn es Satire sein sollte, verstehe ich nicht, was die jetzt satirisch verarbeiten wollen. Sind es rechte Seitenbetreiber und wollen sie politisch überkorrekte Linke persiflieren? Sind es linke Seitenbetreiber und wollen sie in ihren Augen dummbräsige Rechte bloßstellen? Oder sind das Aktionskünstler wie das ZPS?

          Genau das fragen wir uns auch. Und alle, die meinen, es handle sich um eine Satireseite sollten doch eigentlich in der Lage sein, diese Frage zu beantworten. Leider hören wir außer der Behauptung, dass es sich um eine Satireseite handeln soll, zuweilen “eindeutig” nichts. Wenn das Satire ist, dann müssen Masochismus und Sadismus neu definiert werden.

          • Roland says:

            Ich würde es nicht als Satire bezeichnen sondern als Trollversuch. Der Witz am trollen ist doch der, dass man einen Köder ausgelegt und man an der angeheizten Resonanz abliest, wie gut man darin ist anderer Leute Gemüter zu verfinstern.

            Der Troll bildet sich vlt etwas darauf ein irgendeine Form psychischer Kontrolle auszuüben – Wer weiß schon, was die Absicht dahinter ist. Ich sehe dahintee im großen und ganzen den blanken Zynismus.

            Masochist oder Sadist würde zu weit gehen. Es spielt sich doch eh alles im Netz ab. Derjenige ist anonym – niemand kommt zu schaden. Man verschwendet im Grunde nur seine Zeit wenn man auf einen Troll reagiert, was derjenige ja auch erreichen wollte.

            War da nicht mal die Rede von der Banalität des Bösen? Auf Facebook trifft man sie in allerlei Vielfalt und Buntheit. hahaha

            • Vor einem Kommentar waren Sie noch der Meinung, es sei “richtig richtig gute Satire” und jetzt meinen Sie, es sei ein Trollversuch? Was jetzt?

              • Roland says:

                Naja ich unterscheide normalerweise nicht zwischen beiden. Aber sie haben ja eine sehr strikte Vorstellung davon was Satire ist und was nicht. Unter anderem dass Satire sich kenntlich machen muss, sonst verfehlt sie ihren Zweck. Und unter diesem Gesichtspunkt ist die Seite definitiv keine Satire. Also muss man genauer unterscheiden. Da halte ich den Trollversuch nach gängigen urbanen Definitionen und wehleidigen Erfahrungen noch für die beste Erklärung, was das da alles soll.

                Was dahinter die Absicht sein soll, weiß ich nicht. Ich werde den Eindruck nicht los, dass ein Troll sehr zynisch sein muss. Bezüglich des Köders den er auslegt, woran er ja offenbar nicht überzeugt ist und dessen Werte nicht teilt und indifferent gegenüber den Überzeugungen und Werten derjenigen, die er damit prellen will.

                Was so ein Zyniker erreichen will, der sich darin suhlt von nichts überzeugt zu sein und sich damit “immunisiert” und überlegen gegenüber seinen Mitmenschen sieht? Mehr als ein profaner Unterhaltungswert wird da wohl nicht dahinterstecken.

      • Max Mertens says:

        Wie wär’s mit Metasatire? 🙂

  6. Heiner says:

    Dazu fällt mir nur das Kapitel “Namen” aus der LTI von Klemperer ein.

    https://books.google.de/books?id=NOpgDAAAQBAJ&pg=PT77&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=4#v=onepage&q&f=false

    Alles schon dagewesen. Man beachte vor allem den 3. Absatz!

    Schön finde ich seither immer, wenn ich jemanden mit Namen “Heidrun” kennenlerne. Da muss ich immer innerlich feixen.

  7. Heiner says:

    Übrigens: Joyce zeigt einen bemerkenswerten Mangel an Kreativität mit ihren Namensvorschlägen.

    Meine Mutter, einst Russischlehrerin an einer erweiterten Oberschule der DDR, kam lachend von einer Weiterbildung heim, wo man unter anderem über Namensgebungen in der Sowjetunion, besonders der Stalinära, berichtet habe.

    Da wurden Kinder “Marlen” genannt (NEIN! Weit gefehlt! Keine Ableitung von Marlene sondern von Marxismus-Leninismus!), zu Ehren des ersten sowjetischen U-Bootes nannte man Kinder “Ubot”.
    Den Vogel schoss aber “Ojuschminalda” ab.
    Es gab einen Polarforscher Otto Juljewitsch Schmidt, der mit seiner Expedition auf einer Nordseepackeisscholle ausgeharrt hat. Im russischen (die Transkription ist möglicherweise nicht korrekt): Otto JUljewitsch SCHMIdt NA LDu (Otto Juljewitsch Schmidt auf dem Eis).

    Da kann sich der/die/das Joyce ne Scheibe abschneiden! 🙂

  8. Elke says:

    Selten so gelacht 😂. Vielen Dank für den unterhaltsamen Artikel.

  9. Andreas says:

    Ich denke auch, dass es sich bei #ZGI um eine Satire-Seite handelt, eine ziemlich intelligent gemachte obendrein, “erwischt” sie doch zahlreiche Mitglieder beider Seiten in gleichem Maße. Teilweise sind die Inhalte derart absurd und überzeichnet, dass gar kein anderer Schluss übrig bleibt. Beispiel ist hier ein Video-Ausschnitt einer 3Sat-Sendung über oder zumindest mit Robert Timm. Der Ausschnitt ist exakt so gewählt, dass Robert Timm darin als sehr eloquent, gut argumentierend und mit differenzierter Sichtweise ausgestattet rüberkommt und die auf der Strasse rumpöbelnden Nazi-Rufer eben genau nicht. Dieser Post stellt also die Anti-Rechten blos. Auch der Post über De Maziere, der den Lauschangriff erweitern und SMS von Alarmanlagen verbieten will, ist trefflich überzeichnet und demzufolge Satire. Ebenso der begleitende Text zu dem Video des britischen, heulenden Muslims, der sich über zu unzüchtige Bekleidung von Frauen beschwert, ist deutlich satirisch überzogen. Wirklich gute Satire erkennt man am Inhalt, eine allzu frühzeitige deutliche Kennzeichnung würde das Niveau nur senken. Ja, ich weiß, in unserer von Real-Satire gefluteten Zeit ist man sich manchmal nicht so wirklich sicher, wie man das ein oder andere Statement mancher Zeitgenossen bewerten soll und regelmässig haut es einen um, wenn man mitbekommt, dass das völlig ernst gemeint war. Aber die Seite #ZGI gehört definitiv nicht zu dieser Kategorie.

  10. leipzigoma says:

    Ich will nicht weiter kommentieren und sage nur Maximillian Robespierre müßte einer linken Ulknudel wie Joyce eigentlich so wertvoll sein, dass sein Name die paar unbedeutenden Nazis überdeckt. Jakob Sprenger ist mir nur bekannt als Mitverfasser des Hexenhammers, was er aber nach neuerem Forschungsstand nicht war

  11. Klaus H. says:

    Das ist eindeutig eine Satire-Seite. Scrollt auf Facebook mal zurück auf die Beitrage so um den 10. November. Da wird Hidjab für alle gefordert, da wird Asyl für Terroristen verlangt usw. usf.
    Bei den neueren Beiträgen wird das nicht mehr so deutlich. Vermutlich wollen jetzt sie zustimmende Kommentare der SJW provozieren, um deren Dummheit offen zu legen…

  12. Stiller Leser says:

    Definitiv eine Satireseite. Erinnert im Duktus stark an die “Zeller Zeitung”.

  13. werner kkbrg says:

    Der Unsinn bei der Betrachtung von Namen im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus beginnt damit, dass man die eigentliche Bedeutung eines Wortes außer acht lässt und den Begriff Nationalsozialismus auf das Wort NAZI reduziert. Da gibt es den Namen Ignatz und bedeutet : der Feurige. Kosenamen von Ignatz : Naz, Naze, Gnazi, Nazerl, Nazi. Der bekannteste Namensträger ist sicherlich der heilige Ignatius von Loyola (geb.1491). Aber vor 2000 Jahren gab es schon den Begriff “Nazi” für Leute aus dem Ort Nazareth. Der bedeutenste Mann aus Nazareth ist doch Jesus, welcher in der englischen Bibel Version unter Amos 2/11,12 genannt wird:”Ich erweckte Propheten unter euren Söhnen und Nazirites (deutsch: Nazis) unter euren Jünglingen. Ist dem nicht so, ihr Israeliten? Ihr aber gabt den Nazis Wein zu trinken und den Propheten gebotet ihr :” Weissagt nicht”. ” In neuzeitlichen Ausgaben der deutschen Bibel findet man allerdings eine andere Wortwahl (meine dt. Ausgabe von 1900 entspricht der engl.), da erinnere ich an Offenbarung 22/19. Es ist wirklich an der Zeit, sich an die Schönheit und Bedeutung der deutschen Sprache zu erinnern, wenigstens bei den Vornamen.
    Joyce = Bedeutung: scherzhaft zurückgehen, ist ein alter englischer Name.

  14. Neutrino says:

    Hinweise für den Fake – aus ihrer Selbstvorstellung:

    »Da mich die arabische Kultur sehr interessiert, fliege ich jedes Jahr mindestens einmal nach Dubai in den Urlaub.«

    Aber vorallem:

    »Torben Leckscheid – freier Autor«

  15. xamterre says:

    Einer der Gründe, warum ich keine Zeitungen etc. lese, ist genau das:
    Ich kann beim besten Willen nicht mehr erkennen, was ernstgemeint und was Satire ist.

  16. Lore says:

    “Max” wie ein unbekannter SS-Offizier? Oder “Max” wie der christliche Märtyrer Pater Maximilian Kolbe, der wegen der Selbstlosigkeit, die er im KZ zeigte, nach seiner Hinrichtung durch die Nazis heilig gesprochen wurde und heute der Schutzpatron der Journalisten ist? Man kann zu jedem Namen ein Monster und einen Heiligen finden, und wenn man seinem Kind einen halbwegs normalen Namen gibt, sollte sich auch keiner einmischen…

  17. Holger says:

    Mal sehen, wann die aufgeführten Organe wie “die Grünen” und “Pro Asyl” die Seite entdecken und gegen den Verfasser juristisch vorgehen…

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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