Andreas Zick ist Vorstand der AAS-Stiftung und er ist einer der Sozialwissenschaftler, die von öffentlich-rechtlichen Medien hofiert werden. Vermutlich, weil er logischen Blödsinn, weil tautologisch und leer, von sich gibt, der genau dem Niveau der öffentlich-rechtlichen entspricht.
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… und wenn das, was man macht, faschistisch ist, ist man ein Faschist,oder?
Also AAS und Antifa:
Wenn jetzt gilt Rassist = Faschist, dann seit ihr beides, nämlich faschistische Rassisten und rassistische Faschisten.
Und wenn man in einem Sender „arbeitet“, ist man Sendungsbeauftragter.
Wer in einer Gemeinde arbeitet, ist natürlich Kommunist.
Herr Zick sagt übrigens auch, daß die Naturwissenschaften ( welche sagt er allerdings nicht ) herausgefunden haben, daß es gar keinen Sinn macht Rassen zu unterscheiden.
Das freut mich, denn nun weiß ich endlich, warum die nativen Restvölker der USA mit so viel Milchpulver beglückt werden, daß die ihre Sportplätze nahezu täglich mit neuen Linien versehen können. Die haben nämlich praktisch alle eine Laktoseunverträglichkeit ……
In Form von „Ethnizität“ wird der biologische, auf Genetik basierende Rassenbegriff laufend in der Medizin verwendet, weil zum Beispiel aufgrund von Unterschieden in Körperbau und/oder Physiologie unterschiedliche Normwerte für verschiedene Gruppen gelten. Und selbstverständlich ist der Begriff in diesem Rahmen sinnvoll, wenn man ihn nicht überstrapaziert. Die Auslassung des Herrn Z. legt nahe, dass man (milieutypisch) gern Begriffe überstrapaziert und in der Folge selbst intellektuell überbeansprucht ist, d.h. versagt. Seine Kenntnisse in Naturwissenschaften dürften im Übrigen nicht signifikant von Null verschieden sein.
Ich denke, das Zicklein stand vor einem riesigen Dilemma und war äußerst verzweifelt.
„Wie erkläre ich, als extremer (Auto-)Rassist, einer Zielgruppe von Ebensolchen, daß Rassismus Mist ist, ohne daß jemand den Widerspruch merkt?“
Wie man sieht, hat es nicht so ganz funktioniert, was aber nicht an der direkten Zielgruppe, sondern mal wieder an diesen – so verdammt lästigen – Rationalisten lag.
Den Mist habe ich auch schon oft in MSM gelesen. Kleines Beispiel: Ich habe Bluthochdruck und vom Arzt ein bestimmtes Medikament verschrieben bekommen. Auf dem Beipackzettel steht (in Polnisch, ich übersetze): „Nicht einnehmen, wenn der Patient der schwarzen Rasse angehört.“
Danke. Sehen wir von der eindeutig albernen, geradezu zickigen Tautologie ab, so ist folgende Sachlage festzustellen: (1) Wer etwas Dummes sagt, ist deswegen im gewöhnlichen Sprachgebrauch noch kein Dummkopf, denn mit letzterem meint man in der Regel einen Habitus, einen Typus; Dummes zu sagen unterläuft ja auch klugen Menschen bisweilen. (2) Die strittige Frage ist, wer definiert, was „rassistisch“ ist, umso mehr, wenn man die ins praktisch Beliebige gehende Erweiterung der Bedeutung gerade in AAS-Milieus sieht. Problem (1) verweist auf die (milieutypische) intellektuelle & sprachliche Kapazität und/oder Sorgfalt des sog. Forschers Z., Problem (2) darauf, dass man in den neo-leninistischen Kreisen der Menschheitsbeglückung selbstverständlich die Deutungshoheit über Alles & Jedes zu besitzen beansprucht, gleich wie intellektuell & moralisch defizient man ist. Dass man in AAS-Milieus Aussagen wie die des Herrn Z. für den Gipfel des Denkens hält, wird durch viele andere Beobachtungen nahegelegt.
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[…] https://sciencefiles.org/2018/01/18/der-kurzeste-beitrag-des-jahres-logische-zicken-von-der-aas-stif… […]
… und wenn das, was man macht, faschistisch ist, ist man ein Faschist,oder?
Also AAS und Antifa:
Wenn jetzt gilt Rassist = Faschist, dann seit ihr beides, nämlich faschistische Rassisten und rassistische Faschisten.
Und wenn man in einem Sender „arbeitet“, ist man Sendungsbeauftragter.
Wer in einer Gemeinde arbeitet, ist natürlich Kommunist.
Herr Zick sagt übrigens auch, daß die Naturwissenschaften ( welche sagt er allerdings nicht ) herausgefunden haben, daß es gar keinen Sinn macht Rassen zu unterscheiden.
Das freut mich, denn nun weiß ich endlich, warum die nativen Restvölker der USA mit so viel Milchpulver beglückt werden, daß die ihre Sportplätze nahezu täglich mit neuen Linien versehen können. Die haben nämlich praktisch alle eine Laktoseunverträglichkeit ……
In Form von „Ethnizität“ wird der biologische, auf Genetik basierende Rassenbegriff laufend in der Medizin verwendet, weil zum Beispiel aufgrund von Unterschieden in Körperbau und/oder Physiologie unterschiedliche Normwerte für verschiedene Gruppen gelten. Und selbstverständlich ist der Begriff in diesem Rahmen sinnvoll, wenn man ihn nicht überstrapaziert. Die Auslassung des Herrn Z. legt nahe, dass man (milieutypisch) gern Begriffe überstrapaziert und in der Folge selbst intellektuell überbeansprucht ist, d.h. versagt. Seine Kenntnisse in Naturwissenschaften dürften im Übrigen nicht signifikant von Null verschieden sein.
Exakt darauf wollte ich raus, @R.J.
Ich denke, das Zicklein stand vor einem riesigen Dilemma und war äußerst verzweifelt.
„Wie erkläre ich, als extremer (Auto-)Rassist, einer Zielgruppe von Ebensolchen, daß Rassismus Mist ist, ohne daß jemand den Widerspruch merkt?“
Wie man sieht, hat es nicht so ganz funktioniert, was aber nicht an der direkten Zielgruppe, sondern mal wieder an diesen – so verdammt lästigen – Rationalisten lag.
Den Mist habe ich auch schon oft in MSM gelesen. Kleines Beispiel: Ich habe Bluthochdruck und vom Arzt ein bestimmtes Medikament verschrieben bekommen. Auf dem Beipackzettel steht (in Polnisch, ich übersetze): „Nicht einnehmen, wenn der Patient der schwarzen Rasse angehört.“
Danke. Sehen wir von der eindeutig albernen, geradezu zickigen Tautologie ab, so ist folgende Sachlage festzustellen: (1) Wer etwas Dummes sagt, ist deswegen im gewöhnlichen Sprachgebrauch noch kein Dummkopf, denn mit letzterem meint man in der Regel einen Habitus, einen Typus; Dummes zu sagen unterläuft ja auch klugen Menschen bisweilen. (2) Die strittige Frage ist, wer definiert, was „rassistisch“ ist, umso mehr, wenn man die ins praktisch Beliebige gehende Erweiterung der Bedeutung gerade in AAS-Milieus sieht. Problem (1) verweist auf die (milieutypische) intellektuelle & sprachliche Kapazität und/oder Sorgfalt des sog. Forschers Z., Problem (2) darauf, dass man in den neo-leninistischen Kreisen der Menschheitsbeglückung selbstverständlich die Deutungshoheit über Alles & Jedes zu besitzen beansprucht, gleich wie intellektuell & moralisch defizient man ist. Dass man in AAS-Milieus Aussagen wie die des Herrn Z. für den Gipfel des Denkens hält, wird durch viele andere Beobachtungen nahegelegt.