„Du Nazi“: Der Nutzen ideologisch motivierter Beschimpfung

Nie war der Nazi präsenter als heute, was verwunderlich ist, denn nie gab es weniger Nazis als heute. Des Rätsels Lösung: Der reale Nazi ist im Gehen, der askriptive Nazi ist im Kommen. Ein paar versprengten richtigen Nazis stehen unzählige, Legionen askribierter, verbaler Nazis gegenüber. Der Nazi, als Versuch der Beleidigung ist er ein Renner.

Warum?

Wir haben gestern in einem Post, in dem es eigentlich um Dushan Wegner und dessen plötzliche Mutation von einem realen Wertliberalen zu einem askribierten Nazi ging, in aller Kürze beschrieben, welche Motivation hinter dem Hype um den askriptiven, den zugeschriebenen Nazi steht.

Weil man uns jetzt mehrfach darum gebeten hat, führen wir es heute etwas umfangreicher aus.

Dazu benötigen wir zwei Konzepte:

  • Ein sozialpsychologisches: Die Identität bzw. die Bildung einer Identität
  • Ein soziologisches: Die Statusinkonsistenz

Beginnen wir mit der Identität.

Im Verlauf ihres Lebens müssen Menschen eine Reihe von Lebensleistungen erbringen, die nach Ansicht der meisten Psychologen und Sozialpsychologen die Voraussetzung dafür sind, ein geistig und letztlich auf körperlich gesundes Leben zu führen. Eine dieser Leistungen besteht darin, eine eigenständige, eine personale Identität, eine Persönlichkeit zu entwickeln. Eine eigenständige Identität bildet man in der Regel dadurch, dass man handelt, nachvollziehbar und verallgemeinerbar handelt. Gordon W. Allport, der Altmeister der Sozialpsychologie, spricht dann von einer Persönlichkeit, wenn Menschen für andere zu einem nachvollziehbaren und beschreibbaren Faktor geworden sind, wenn man weiß, X muss man gar nicht mit Genderismus kommen, der geht in die Luft, oder wenn man sicher ist, das Problem B kann am besten von X gelöst werden, weil X über die entsprechenden Kenntnisse verfügt oder weil man sich darauf verlassen kann, dass X verlässlich und sorgfältig ist. All diese Beschreibungen sind Bewertungen von Verhaltensweisen, die X in der Vergangenheit gezeigt hat, sie sind soziale Zuschreibungen auf Grundlage von Erfahrung, die bei X den Effekt der Selbstwirksamkeit entfalten. X hat eine Idee davon, wie er wirkt, weil die Rückmeldungen, die er für seine Handlungen erhält, mit seinem Verhalten und seinen Erwartungen im Einklang stehen.

Aber: Selbstwirksamkeit fällt nicht vom Himmel. Man muss sie sich erarbeiten.

Zunächst muss man handeln, etwas tun. Aber das reicht nicht. Man muss etwas Sinnvolles tun, das von anderen gewertschätzt wird und an den Handelnden als Handlung, die gewertschätzt wird, zurückgemeldet werden kann. Anders formuliert: Man muss eine Leistung erbringen, die von anderen nachgefragt wird, um eine Selbstwirksamkeit zu entfalten und auf dieser Selbstwirksamkeit eine persönliche Identität zu gründen: ich bin jemand, der x tut, leistet, kann, bereits erledigt hat, geschaffen hat usw.

Hier beginnt das Problem.

Mit Leistung werden in der Regel Handlungen assoziiert, die einen Nutzen für andere darstellen. Ein Maler erbringt konkrete Leistungen, die für den Hauseigentümer mit der neuen Fassade direkt nachvollziehbar sind. Ein Winzer erbringt eine Reihe konkreter Leistungen, bis aus Trauben Wein geworden ist, der Absatz findet und vielleicht sogar mit einer Kammerpreismünze in Gold ausgezeichnet wird. Winzer und Maler haben eine mehr oder weniger unmittelbare soziale Rückmeldung zu ihrer Leistung. Sie können Selbstwirksamkeit entfalten.

Aber was machen Schüler, Studenten, junge Menschen, die noch keiner Arbeit nachgehen. Manche treiben Sport oder versuchen, der Klassenbeste in Mathematik zu sein oder sich ein Wissensgebiet zu erschließen. Für junge Menschen sind dies Quellen sozialer Anerkennung und Quellen für Selbstwirksamkeit, aber auch sie erfordern eine Leistung, einen konkreten Einsatz, ein Bemühen. Leistung, Arbeit, Bemühen, das ist nicht jedermanns Sache, und moderne Gesellschaften haben eine Form der Ersatzbefriedigung für diejenigen geschaffen, die versuchen, ohne Leistung, Arbeit oder ein wie auch immer geartetes Bemühen, das von anderen gewertschätzt wird, Selbstwirksamkeit zu erlangen: Verbalakrobatik.

Damit sind wir beim „Du Nazi“. Die verbale Bekämpfung von vermeintlichem Rechtsextremismus ist in Deutschland zu einer Leistung aufgebauscht worden, die daran Teilnehmenden, soziale Anerkennung verspricht, jedenfalls innerhalb des sozialen Ghettos, in dem sie sich aufhalten. Mit anderen Worten, wer überall Nazis sieht, der verspricht sich von seiner Manie Selbstwirksamkeit, die natürlich eine Form der Surrogat-Selbstwirksamkeit ist, denn sie basiert auf keiner Leistung, keinem Bemühen und keiner Arbeit. Sie ist ein Ersatz für eine personale Identität, denn eine solche verlangt nach einer glaubwürdigen Darstellung, wie Erving Goffman es ausgedrückt hat. Wer nicht in der Lage ist, einen materiellen Eindruck in der realen Welt zu hinterlassen, dem von anderen ein Wert zugewiesen wird, der ist kein glaubwürdiger Darsteller. Er ist ein Gaukler. Die ASten der Universitäten sind voll dieser Gaukler, die sich von ihrer „Du-Nazi-Phobie“ eine Selbstwirksamkeit versprechen, eine personale Identität, eine Persönlichkeit, die sie von anderen differenziert. Eine substanzlose Hoffnung, wie ein normaler Mensch im Laufe seines Lebens schnell herausfindet.

Deshalb sagt man, dass Menschen in ihrer Jugend gerne Maulhelden sein dürfen, Weltverbesserer, wie es früher hieß. Mit zunehmendem Alter und mit einsetzender Arbeit und Leistung, haben sie dann etwas Reales, auf das sie stolz sein können, auf das sie Selbstwirksamkeit und Persönlichkeit stützen können. Entsprechend brauchen sie die holen Parolen von früher nicht mehr.

Problematisch ist es, wenn Menschen altern, die End-20er, 30er, ja gar 40er Jahre eines Menschenlebens erreichen und es immer noch nicht geschafft haben, jenseits von Parolen wie „Du Nazi“ eine Selbstwirksamkeit zu erreichen. Dann handelt es sich entweder um Opportunisten, die aus ihren Parolen einen Beruf gemacht haben oder um Personen, die im Leben bislang gescheitert sind, die weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind, die sie selbst an ihr eigenes Leben stellen.

Damit sind wir bei der Statusinkonsistenz und dem, was wir gestern geschrieben haben. Jede menschliche Gesellschaft ist durch eine Sozialstruktur, zumeist eine soziale Hierarchie gekennzeichnet. Die Hierarchie findet ihren Niederschlag z.B. im Prestige, das manchen Berufen und ihren Inhabern, sofern sie den Beruf den Erwartungen entsprechend ausfüllen, zugeschrieben wird. Die Hierarchie findet sich im Zugang zu bestimmten gesellschaftlichen Gruppen, sie findet sich im Einkommen und im Besitz. Wie sehr die deutsche Gesellschaft durch ihre hierarchische Sozialstruktur ausgezeichnet ist, zeigt sich in den ewigen Diskussionen um soziale Ungleichheit, die jedoch nicht auf die Arbeiterschicht zielen, also diejenigen, deren Kinder in der Regel nicht in Anstalten der höheren Bildung ankommen, obwohl sie dafür bezahlen, sondern derzeit auf die Frauen der prekären Mittelschicht.

Der Begriff der prekären (adkdemischen) Mittelschicht, den Dr. habil. Heike Diefenbach geprägt hat, ist letztlich ein Denominator für Statusinkonsistenz.

Nehmen wir einen Studenten der Gender Studies. Er geht bei Professoren in die Veranstaltung, die der irrigen Ansicht sind, ihre Position „Professor“ würde ihnen Status verleihen, erhält in einer Traumwelt einen Abschluss, der in der realen Welt nicht nachgefragt wird und schafft es, wenn er Glück hat, nach Abschluss seines nutzlosen Studiums auf eine Stelle als Genderberater in einem Unternehmen, also eine schlechtbezahlte und von den Kollegen belächelte Stelle oder er schafft es auf eine halbe Stelle in einem drittmittelfinanzierten Projekt an einer Universität oder in einer der vielen „Stiftungen“, die am Tropf des Bundesministeriums für FSFJ hängen.

Er hat 13 Jahre in der Schule zugebracht.
Er hat weitere mindestens 3 Jahre an einer Hochschule abgesessen (und darf sich nun Bachelor nennen) oder 5 Jahre, um einen Magister zu erreichen.
Er ist Mitte 20 und hat bis zum heutigen Tag in der Regel keinen Beruf ausgeübt, kein Geld verdient und nichts getan, das ihm die Möglichkeit gegeben hätte, nicht auf Kosten von anderen zu leben, also von Transferzahlungen vom Papa oder dem Bafög-Amt.

Ein Bekannter, der zwei Straßen weiter aufgewachsen ist, hat mit 16 Jahren eine Ausbildung zum Klempner begonnen, die er mit 19 Jahren abgeschlossen hat. Er hat seinen Meister erworben und arbeitet nun in einem mittelständischen Unternehmen. Seit seinem 19. Lebensjahr verdient der Bekannte gut, monatlich mehr als 2.700 Euro netto, Tendenz steigend. Neuerdings trägt er sich mit dem Gedanken, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Unser Gender Studierter stammt aus einer Mittelschichtsfamilie, unser Klempner aus einer Arbeiterfamilien.

Macht man sozialen Status am Einkommen fest, dann rangiert der Gender Studierte in der sozialen Hierarchie unter dem Klempner.
Macht man sozialen Status an Bildung fest, dann hat der Gender Studierte ein Abitur im Gegensatz zum Klempner, der einen Hauptschulabschluss erworben hat. Der Gender Studierte steht damit in der sozialen Hierarchie höher, wenn man Bildung zur Grundlage macht. Aber das macht niemand, das macht niemand solange die Bildung nicht auch mit einem höheren Einkommen, mehr Besitz und mehr sich- leisten-Können einhergeht. Unser Gender Studierter kann sich aber mitnichten mehr leisten als der Klempner. Er hat weniger Einkommen, weniger Besitz, er lebt in prekären Verhältnissen, auf zeitlich befristeter Stelle.

Das beschreibt seine Statusinkonsistenz: Sein Anspruch, mehr zu sein als der Klemper, lässt sich im richtigen Leben aufgrund objektivierbarer Kriterien wie Einkommen, Besitz usw. nicht geltend machen. Deshalb wird der Anspruch auf die moralische Ebene verlagert.

Im Unterschichtenfernsehen, von dem wir gestern berichtet haben, ging es für die prekäre Mittelschicht darum, sich über die vermeintlich Dummen aus der Unterschicht, die in entsprechenden TV-Formaten vorgeführt wurden, lustig machen und damit erheben zu können, eine soziale Distanz zwischen sich und diese Unterschicht zu bringen, die auf einer vermeintlichen Überlegenheit qua Intelligenz basiert.

Mit Nazi-Beschimpfungen geht der Versuch einher, soziale Distanz durch moralische Überlegenheit zu schaffen, sich zu einem besseren Menschen zu erklären als die es sind, die man als Nazi beleidigt.

Mit beiden Versuchen, Unterschichtenfernsehen wie Nazi-Beschimpfung, soll die Statusinkonsistenz überwunden und das Faktum verleugnet werden, dass dann, wenn es nach dem Einkommen, Besitz, Verdienst nach der Leistung im Leben geht, die meisten aus der Arbeiterschicht besser dastehen als man selbst, der man sich der Mittelschicht zurechnet.

Damit sind wir zurück bei der Selbstwirksamkeit, denn diese armen Mitglieder der prekären Mittelschicht, wären nichts lieber als reich. Die Besessenheit, mit er sie sich an Themen wie „soziale Ungleichheit“ festbeißen und die Wichtigkeit, die Geld in ihrem Leben einnimmt, zeigen das deutlich. Aber sie sind nicht reich. Sie haben nicht einmal eine Aussicht, jemals reich zu sein. Tatsächlich werden sie von den meisten Hauptschülern abgehängt, Hauptschülern, die einen Beruf ergriffen und ein reguläres Verdienst für eine normale Arbeit erhalten und die im Gegensatz zu den Mitgliedern der prekären Mittelschicht jeden Tag Selbstwirksamkeit aufgrund ihrer Tätigkeit entfalten können.

Der einzige Ausweg, der den Armen aus der Mittelschicht bleibt, ihnen, die nichts wirklich Brauchbares gelernt haben, die keine Programmiersprache beherrschen und mit Computern Mathematik verbinden und beides können sie nicht, die also keine Chance haben, jemals das Einkommen zu erwirtschaften, das dem sozialen Status, den sie sich zuschreiben, gerecht würde, besteht darin, sich Menschen zu suchen, die sie unter sich verorten können, um sich auf diese Weise in der sozialen Hierarchie oben einordnen zu können.

Intermezzo: Ein Lied über Selbstwirksamkeit

Deshalb ist es unter linken Studenten ein Muss, für die armen Hartz-IV-Empfänger zu sein und gegen Globalisierung und Kapitalismus Sturm zu laufen. Deshalb ist es unter den Mitgliedern der prekären (akademischen) Mittelschicht so wichtig, so viele Nazis wie nur möglich, verbal zur Strecke zu bringen. Der Nazi-Count, wie oft man pro Tag andere als Nazis beschimpft hat, wie sehr man sich als einer dargestellt hat, der Nazis verbal bekämpft, er ist die Währung, die im sozialen Ghetto der prekären Mittelschicht, das alle Eigenschaften der Jugendbanden aufweist, wie sie Cohen oder Thrasher beschrieben haben, die diese armen Mittelschichtler tauschen können, innerhalb ihrer Gruppe, und das ist das Problem: In der wirklichen Welt gilt ihre Währung nicht. Dort zahlt man nach wie vor in Euros, jenen Euros, die die Prekären so gerne hätten und so spärlich erhalten.

Also ist die moralische Erhöhung das einzige, was ihnen bleibt. Deshalb hat die Hetze und die Jagd auf vermeintliche Nazis in den letzten Jahren stetig zugenommen: Die kognitive Dissonanz zwischen dem sozialen Status, den sich prekäre Mittelschichtler selbst zuschreiben wollen und dem, den sie objektivierbar haben, ist stetig gewachsen. Sie sind immer weiter zurückgeblieben. Und je weiter sie zurückbleiben, desto besessener versuchen sie, die zunehmende kognitive Dissonanz dadurch zu bekämpfen, dass sie überall Nazis erfinden, um ihren gesellschaftlichen Wert als Nazi-Gegner zu belegen.

Das Tragische an dieser Komödie: Sie haben nun einmal keinen gesellschaftlichen Wert.

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10 Responses to „Du Nazi“: Der Nutzen ideologisch motivierter Beschimpfung

  1. Hartmut Lau says:

    Aus unverdaechtiger Quelle:
    Trutzgauer Bote | Gerard Menuhin: Wahrheit sagen, Teufel jagen Seite 9:
    »Nazi« ist ein politisches Schimpfwort, das in den zwanziger Jahren des 20.
    Jahrhunderts von dem jüdischen Journalisten und SPD-Mitglied Konrad Heiden erfunden wurde, um die NSDAP und den Nationalsozialismus anzuschwärzen. Bei
    diesem Begriff handelt es sich um eine Nachahmung des Spitznamen »Sozi«, der
    damals für die marxistischen Sozialdemokraten verwendet wurde. Anschließend
    wurde dieses Wort von verschiedenen Juden und anderen subversiven Elementen –
    einschließlich Heidens selbst, der aus dem Land floh, nachdem die NSDAP in die
    Regierung gewählt worden war – im Ausland populär gemacht. Die Nationalsozialisten
    selbst betrachteten diesen Ausdruck als abwertend, und er wurde fast
    ausschließlich von marxistischen Agitatoren benutzt. Dementsprechend wurden
    auch die Wörter »Nazideutschland« und »Naziregime« nach 1933 von jüdischen Emigranten aus Deutschland in Umlauf gebracht, insbesondere in englischsprechenden Ländern. Von dort aus drangen sie in andere Sprachen ein.”

  2. akimo says:

    …leider wird die Zahl der nichtsnutzigen Akademiker immer höher, also auch die Zahl der Nazijäger. Ich kann das hier in Frankfurt nur bestätigen – alles voller Antifaschistr bis ins Lebensmittelalter – und die Hauptschule, die Sie so loben, wird gerade hier im Viertel geschlossen – weil es keine Hauptschüler mehr gibt.

  3. akimo says:

    …warum muss ich nur laufend an Jan Böhmermann denken….

  4. N_K says:

    »„Du Nazi“: Der Nutzen ideologisch motivierter Beschimpfung«

    Wenn du einen Anderen beschimpfen willst, diese Type es aber einfach nicht zuläßt, weil er Dein Gesülze einfach ignoriert, verstehst Du die Welt nicht mehr, verziehst Dich, oder flippst vor Zorn aus!

    Ich hab’ das mal ausprobiert, als mich ein Zeitgenosse mit „Du Nazi“ zu betiteln versuchte. Als Antwort folgte die für ihn zutreffende vergleichende Benennung der hinteren Körperöffnung. Der Intelligenzbolzen ärgerte sich krumm und macht seither einen weiten Bogen um mich …

  5. Justin Theim says:

    Ja, der Linke scheut jegliche Anstrengung, mit der er im Schweiße seines Angesichts Anerkennung erarbeiten müsste, durch reale, wertschöpfende Leistung.
    Da macht er lieber auf Ideologie, die leider heutzutage durch Politik und Parteien auch mit Geld belohnt wird, obwohl es sich um keine Wertschöpfung sondern lediglich um ein Bekenntnis und eine Kampfansage handelt.

    Für mich stellt sich der Unterschied rechts-links schon lange ganz anders dar:

    Rechts die überwiegend braven arbeitswilligen disziplinierten Menschen, die einer Arbeit nachgehen und ihren Lebensunterhalt selber verdienen, die sich an Recht und Gesetz halten und Familie und Eigentum schätzen.

    Und links die dummen faulen Socken, die jegliche Anstrengung unternehmen, reale Arbeit zu vermeiden und andere abzocken, wo es geht, denen Recht und Gesetz am A**** vorbeigeht, die Familie als Blutsbande verachten und Eigentum als kriminell bezeichnen, womit es gerne auch enteignet werden darf.

    DAS ist der wahre Kampf, dem wir uns stellen müssen: Intelligent gegen dumm, fleißig gegen faul, rechtschaffen gegen kriminell! = rechts gegen linkss

    Und mit der linken SPD und den noch linkeren Grünen sollten wir anfangen, diesen Verrätern an den rechtschaffenen arbeitenden Bürgern!

  6. Justin Theim says:

    Ich habe einen andere Strategie:

    Als ich vor einiger Zeit von so einem Typen als Nazi beschimpft wurde, sagte ich folgendes:

    Wenn du Recht hast, dann haue ich Dir jetzt gleich so in die Fresse, dass dir deine Zähne aus dem A**** fliegen.
    Aber du hast Glück – und Unrecht!

    Hat gewirkt!

  7. Eckhard Kuhla says:

    Zum Thema passt das Zitat eines gewissen Dr. Josef G.:„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhasster, als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock“!

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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