Genderphantasma trifft Realität

Wir fragen uns eigentlich regelmäßig, wie es Genderisten schaffen, im ganz normalen Alltag ein Brot zu kaufen. Angesichts der Leerformeln, in denen sie sprechen, des Unsinns, den sie glauben oder andere glauben machen wollen, scheint uns dies Aufgabe, ein normales Leben zu führen, eher eine zu sein, die Genderisten hoffnungslos überfordert.

Ein wenig Licht in das Dunkel des lebens als Genderist hat heute einer unserer Leser gebracht, bei dem wir uns herzlich bedanken.

Es scheint, die wichtigste Qualifikation, die ein Genderist mitbringen muss, ist entweder Geistlosigkeit oder Bigotterie.

Warum?
Deshalb:

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3 Comments

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