Category: Hausfrauenwissenschaft

Vorgriffsprofessuren: Steuerzahler mit einer Milliarde Euro gleich doppelt schröpfen

2.186.700 Euro gelten heute weitgehend als Peanuts, ein Bonmot, das Franz Müntefering, einer der angeblichen Arbeitervertreter, die vergessen haben, was Arbeiter sind und was Arbeit ist, geprägt hat. 2.186.700 Euro hat das Land Sachsen-Anhalt, von dem wir schon mehrfach berichtet haben, nämlich hier und hier, in seinem Haushalt 2019 eingestellt, um drei Vorgriffsprofessuren im Rahmen

Ist Dummheit weiblich? Magdeburg verschleudert Millionen in Gender-Gastprofessuren

Der Einzelplan 06 „Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung – Wissenschaft und Forschung“ des Landes Sachsen-Anhalt weist unter Titel 427 69 für die Otto-von-Guericke-Universität Mittel aus, die vorgesehen sind, um Gastprofessuren zu vergeben. Seit 2015 wurden dafür Mittel in Höhe von mehr als 1,2 Millionen Euro jährlich vom Land, also von den Steuerzahlern bereitgestellt. Die

Das Ende eines Gender-Workshops

Wir wissen, dass viele unserer Leser dem heutigen Tag entgegengefiebert haben. Denn, am heutigen Tag sollte an der HU-Berlin etwas Sensationelles geschehen: die WISSENSCHAFTLICHEN Inhalte der Gender Studies sollten endlich, nach langem Warten und nach der Veröffentlichung von Legionen nichtssagender Texte bekannt gegeben werden. Nicht nur das, auf Basis dieser Inhalte sollten Argumente [!sic] und

Randständig: Wie deviant sind Gender Studies? [Abstimmung]

Die Einladung zu dem folgenden „Workshop“ ist uns gerade auf den Schreibtisch geflattert: Um ein Gefühl für den Aberwitz, der Gender Studies und Gender Studierte auszeichnet, zu bekommen: Stellen Sie sich vor, ein solcher Workshop würde von Physikern veranstaltet oder von Biologen, von Mathematikern, Politikwissenschaftlern oder selbst von Theologen. Dieses Kontrastgruppen-Design macht deutlich: Die Genderista

Einsatz: 1.021.186,34 Steuereuro; Ergebnis: Gender-Belanglosigkeit und Handlungsempfehlungen, die niemand will

Von November 2012 bis Ende Juni 2015 wurden in einem „Verbundvorhaben der Technischen Universität Berlin und der Freien Universität Berlin“ mit dem Namen „genderDynamiken. Fallstudien zur Verschränkung von Fachkulturen und Forschungsorganisationen am Beispiel der Physik“ 1.021.186,34 Steuereuro (466.635,04 Euro davon wurden aus dem ESF zweckentfremdet) vergraben. Ergebnis: Ein Abschlussbericht von mageren 16 Textseiten Eine Tabelle

Uni-Marburg Diffamierungsprojekt beschäftigt den Bundestag

Die meisten fundamentalistischen Religionen teilen die Eigenschaft, Kritik zu kriminalisieren und die Kritiker entweder zu diffamieren oder, wie z.B. in der Sowjetunion Stalins, einzusperren und zu ermorden. Fundamentalistische Religionen erkennt man daran, dass sie nicht auf die Kritik, den Gegenstand und Inhalt der Kritik reagieren, sondern auf das Kritisiert-Werden, das sie als Häresie ansehen. Sie

EntgeltUNgerechtigkeit: Überbezahlte Genderprofs

Als gerecht wird eine Bezahlung angesehen, wenn sie in einem angemessenen Verhältnis zur Leistung steht und wenn das Verhältnis von Bezahlung und Leistung für einen Akteur dem, eines anderen Akteurs entspricht. Aus Sicht einer Gesellschaft betrachtet, sollte ein Akteur, der seiner Gesellschaft mehr Nutzen bringt, auch besser bezahlt werden als ein Akteur, der seiner Gesellschaft

Geführte FührerInnen – Gender-Paternalismus für weibliche “Behinderte”

Land in Sicht! Seit wir über das „Mission Statement Gleichstellung“ der Bildungsschimäre in Ulm berichtet haben, werden wir mit Informationen aus dem Innenleben deutscher Institutionen, die sich „Universitäten“ nennen, überschwemmt. Es ist, als wäre ein Damm gebrochen, hinter dem sich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten ein Leidensdruck angesammelt hat und jetzt sprudelt es aus Professoren,

Marburg: Feministische Zukunftsforschung hat eigenen Nachwuchsmangel nicht vorhergesehen…

Die Zukunft ist bereits vorbei. Das Zentrum für GenderStudies und feministische Zukunftsforschung der Universität Marburg kennt nur Superlative: 21 Professoren 31 wissenschaftliche Mitarbeiter 6 Doktoranden zählt das Zentrum zu seinen Mitgliedern: 58 Personen in der Summe. Und dennoch ist man dort offensichtlich nicht in der Lage, die Lächerlichkeit von zwei Basis- und zwei Aufbaumodulen in

Spionageprojekt: BMBF finanziert Diffamierung von Wissenschaftlern

REVERSE ist ein Projekt, das seinem Namen alle Ehre macht. Es passt zur Rückkehr in autoritäre Strukturen, in denen Meinungen nur erlaubt waren, wenn sie denen, die sich für Obrigkeit gehalten haben, genehm waren. REVERSE ist ein Projekt, das vom BMBF mit einer Millionen Euro aus Steuergeldern finanziert wird. Das Geld wird eingesetzt, um individuelle

Warum Gender Studies Trash und keine Wissenschaft sind: Ein Beispiel von Steuergeldverschwendung

genderDynamiken. Schon einmal gehört? genderDynamiken ist ein „Projekt“, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Europäischen Sozialfonds finanziert wurde. Ziel von „genderDynamiken“ war es „Gleichstellung in der Physik“ zu erreichen. Das Projekt ist mittlerweile beendet. Deshalb ist es perfekt dazu geeignet zu zeigen, was für eine Verschwendung von Steuergeldern hier jahrelang

#4GenderStudies: Werbung für den Gender-Leichnam

Heute ist der sogenannte Aktionstag für Genderstudies, der sich auf Twitter in dem Hashtag #4GenderStudies niedergeschlagen hat. Mit dem Aktionstag wollen die Genderista für sich Werbung machen und der wachsenden Zahl derer, die den Nutzen von Gender Studies nicht sehen, begegnen. Das Projekt Gender Studies, eines der ideologischen Fächer, das wie der Marxismus-Leninismus Hochschulen von

Pseudo Profound Bullshit (PPBS): Forscher finden Syndrom intellektueller Behinderung

Die folgende Passage stammt aus: „Am Explosionspunkt“ von Sabine Hark. „Judith Butler thematisiert in ihrem Beitrag die Risiken der Verwendung der Identitätskategorien „lesbisch” bzw. „schwul”, ohne von ihrem Gebrauch abzuraten. Die Selbstbenennung als „Lesbe”, so Butler, kann nur gelingen, „indem zuerst Verleugnungen vollzogen werden”. Dieses Paradox, dass das Benannte immer auch ein Gebiet des Unbenannten

Queerfeminsten hassen Israel oder lieben Israel – Queerfeministischer Mist

Das folgende Fundstück sagt alles, über den Zustand der deutschen Sozialwissenschaften. Betroffenheitsforschung galt früher als eine der Todsünden der Sozialforschung. Heute ist es unter denen normal, deren Wissenschaftskenntnisse über einen „*“ und ein „innen“ nicht hinausgehen, denen man erzählt hat, wenn sie ein Schwätzchen mit Gleichgesinnten halten und das Ganze dann als qualitatives Interview bezeichnen,
Translate »

DIE REGIERUNG LÄSST IHNEN KEINE WAHL!

Ob Sie wollen oder nicht, Sie müssen die AMADEU-ANTONIO-STIFTUNG unterstützen. Zum Dank werden Sie indoktriniert.

BEI UNS HABEN SIE EINE WAHL.

Sie können uns, wenn Sie wollen, mit einer Spende unterstützen. Zum Dank werden Sie von uns informiert.


ScienceFiles-Spendenkonto

Holler Box