Der besondere ScienceFiles Jahresrückblick

Es werden immer mehr.

Junk Science und Junk Studien haben nach unserer Beobachtung 2018 ein enormes Wachstum genommen.

Gender Studies haben wir dabei gar nicht berücksichtigt.

Seit Politiker und andere, deren Lebensleistung darin besteht, Dritten etwas einzureden, Studien als Mittel der Manipulation entdeckt haben, nimmt die Verbreitung von Junk Studien nach unserer Beobachtung zu.

Seit Universitäten von Orten theoretischer und methodischer Kenntnis zu Orten ideologischer Unkenntnis geworden sind, nimmt die Verbreitung von Junk Studien nach unserer Beobachtung zu.

Wir haben unseren Jahresrückblick deshalb unserem Kampf gegen Junk Studien gewidmet, jenen Studien, deren Ergebnisse dazu dienen sollen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen.

Der Kampf um die Hoheit über die öffentliche Meinung und als Nebenfolge der Verlust wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit und Lauterkeit überschattet für uns das ansonsten positive Jahr 2018.

Denn 2018 ist für uns ein Jahr, in dem wir viel Unterstützung von Lesern erfahren haben, in Spenden, Hinweisen, Zuspruch, Lob und anderen Formen der Anerkennung, für die wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bedanken.

Unser Jahresrückblick hat dieses Jahr eine neue Form. Wir hoffen, dass er unseren Lesern Spaß bereitet.

Alle, die uns auch 2019 lesen und unterstützen wollen, können dies über die üblichen Wege (siehe unten) tun.

Quellen, die im Jahresrückblick verarbeitet sind:

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4Comments

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  1. 1
    Alex Müller

    Wen oder was kann man ohne Prüfung noch glauben? Den Staatsmedien, den etablierten Parteien und Politikern glaube ich schon lange nicht mehr. Die Studien von linksgesinnten Professoren an den Unis, der angeblichen Wissenschaftler und Spezialisten und die getürkten Statistiken werden nur gemacht um die Bevölkerung anzulügen, zu beschwichtigen, zu verharmlosen, zu manipulieren, deren Meinung zu diktieren und die Wahrheit zu verschleiern. Dazu ist diesen verblendeten linken Teufeln jedes Mittel recht.

  2. 2
    derPragmatiker

    Meiner Meinung nach unterbietet das Video den Charme einer Powerpoint-Präsentation, nicht zuletzt durch das wortweise Aufklappen. Vielleicht findet ihr ja noch Jemanden, der sich mit Videoproduktion auskennt. Muß ja kein Sozialwissenschaftler sein 🙂
    Ansonsten Guten Rutsch und weiter so mit sciencefiles.

  3. 3
    eht

    Hübsche Zusammenstellung. Den Eindruck, dass wir mit politischen und wissenschaftlichen Studien und Umfragen überschüttet werden, teilweise mit staatlichen Geldern gestärkten, dürften viele Beobachter teilen. Allein die Bertelsmann Stiftung und die Amadeu Antonio Stiftung, zwei von vielen Stellen, publizieren ja recht fleißig. Auch den Eindruck, dass eine Reihe von Publikationen auf den ersten Blick tendenziös und in Teilen unprofessionell ist, finde ich richtig; um das zu erkennen, braucht man keinen Doktortitel in sozialwissenschaftlicher Methodenlehre.

    Nur: Wenn der öffentliche Diskurs gespickt ist mit Leerformeln und Kampfstrategien (gegen „Populisten, Rassisten, Nazis“) und gleichzeitig Umfrageinstitute, Forschungseinrichtungen, Stiftungen, die früher mal als Hort der Verlässlichkeit und Unabhängigkeit galten, teilweise zu unpräzise fragen und dafür andererseits sehr gezielt interpretieren, bleibt der Normalbürger irritiert zurück. Nimmt der das alles eins zu eins ernst? Bekommt er überhaupt etwas von allen Studien und Umfragen mit, die monatlich auf den Markt geworfen werden oder lesen das nur Uni-Professor/innen und Referent/innen von Politiker/innen? Zum Teil, dies lassen die Kommentarspalten von Medien vermuten, werden einseitige Darstellungen in Medienberichten durchaus identifiziert und dürften in diesem Fall genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie bewirken sollen. Aber es gibt sicher auch die studiengläubige Fraktion, die doch gerne für richtig hält, dass Rassismus zu Rauchen führt oder Rauchen zu Rassimus und beides damit evtl. direkt zu Lungenkrebs.

  4. 4
    dralexisco

    Lucy van Pelt, martialisch mit einem veritablen Messer einen großen Kürbis massakrierend, als Ergänzung des Septemberbeitrages ausgesucht zu haben, ist herrlich, danke! –
    Anmerkung: der Begriff „Basenwirtschaft“ ist zwar treffend eingesetzt, ich finde „Cousinenwirtschaft“ dennoch geeigneter, da noch eindeutiger; man kommt dann nicht auf die Idee, an ein Chemieunternehmen zu denken …. 😉

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