Junk Science und Junk Studien haben nach unserer Beobachtung 2018 ein enormes Wachstum genommen.
Gender Studies haben wir dabei gar nicht berücksichtigt.
Seit Politiker und andere, deren Lebensleistung darin besteht, Dritten etwas einzureden, Studien als Mittel der Manipulation entdeckt haben, nimmt die Verbreitung von Junk Studien nach unserer Beobachtung zu.
Seit Universitäten von Orten theoretischer und methodischer Kenntnis zu Orten ideologischer Unkenntnis geworden sind, nimmt die Verbreitung von Junk Studien nach unserer Beobachtung zu.
Wir haben unseren Jahresrückblick deshalb unserem Kampf gegen Junk Studien gewidmet, jenen Studien, deren Ergebnisse dazu dienen sollen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
Der Kampf um die Hoheit über die öffentliche Meinung und als Nebenfolge der Verlust wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit und Lauterkeit überschattet für uns das ansonsten positive Jahr 2018.
Denn 2018 ist für uns ein Jahr, in dem wir viel Unterstützung von Lesern erfahren haben, in Spenden, Hinweisen, Zuspruch, Lob und anderen Formen der Anerkennung, für die wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bedanken.
Unser Jahresrückblick hat dieses Jahr eine neue Form. Wir hoffen, dass er unseren Lesern Spaß bereitet.
Alle, die uns auch 2019 lesen und unterstützen wollen, können dies über die üblichen Wege (siehe unten) tun.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Wen oder was kann man ohne Prüfung noch glauben? Den Staatsmedien, den etablierten Parteien und Politikern glaube ich schon lange nicht mehr. Die Studien von linksgesinnten Professoren an den Unis, der angeblichen Wissenschaftler und Spezialisten und die getürkten Statistiken werden nur gemacht um die Bevölkerung anzulügen, zu beschwichtigen, zu verharmlosen, zu manipulieren, deren Meinung zu diktieren und die Wahrheit zu verschleiern. Dazu ist diesen verblendeten linken Teufeln jedes Mittel recht.
Meiner Meinung nach unterbietet das Video den Charme einer Powerpoint-Präsentation, nicht zuletzt durch das wortweise Aufklappen. Vielleicht findet ihr ja noch Jemanden, der sich mit Videoproduktion auskennt. Muß ja kein Sozialwissenschaftler sein 🙂
Ansonsten Guten Rutsch und weiter so mit sciencefiles.
Hübsche Zusammenstellung. Den Eindruck, dass wir mit politischen und wissenschaftlichen Studien und Umfragen überschüttet werden, teilweise mit staatlichen Geldern gestärkten, dürften viele Beobachter teilen. Allein die Bertelsmann Stiftung und die Amadeu Antonio Stiftung, zwei von vielen Stellen, publizieren ja recht fleißig. Auch den Eindruck, dass eine Reihe von Publikationen auf den ersten Blick tendenziös und in Teilen unprofessionell ist, finde ich richtig; um das zu erkennen, braucht man keinen Doktortitel in sozialwissenschaftlicher Methodenlehre.
Nur: Wenn der öffentliche Diskurs gespickt ist mit Leerformeln und Kampfstrategien (gegen „Populisten, Rassisten, Nazis“) und gleichzeitig Umfrageinstitute, Forschungseinrichtungen, Stiftungen, die früher mal als Hort der Verlässlichkeit und Unabhängigkeit galten, teilweise zu unpräzise fragen und dafür andererseits sehr gezielt interpretieren, bleibt der Normalbürger irritiert zurück. Nimmt der das alles eins zu eins ernst? Bekommt er überhaupt etwas von allen Studien und Umfragen mit, die monatlich auf den Markt geworfen werden oder lesen das nur Uni-Professor/innen und Referent/innen von Politiker/innen? Zum Teil, dies lassen die Kommentarspalten von Medien vermuten, werden einseitige Darstellungen in Medienberichten durchaus identifiziert und dürften in diesem Fall genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie bewirken sollen. Aber es gibt sicher auch die studiengläubige Fraktion, die doch gerne für richtig hält, dass Rassismus zu Rauchen führt oder Rauchen zu Rassimus und beides damit evtl. direkt zu Lungenkrebs.
Lucy van Pelt, martialisch mit einem veritablen Messer einen großen Kürbis massakrierend, als Ergänzung des Septemberbeitrages ausgesucht zu haben, ist herrlich, danke! –
Anmerkung: der Begriff „Basenwirtschaft“ ist zwar treffend eingesetzt, ich finde „Cousinenwirtschaft“ dennoch geeigneter, da noch eindeutiger; man kommt dann nicht auf die Idee, an ein Chemieunternehmen zu denken …. 😉
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Wen oder was kann man ohne Prüfung noch glauben? Den Staatsmedien, den etablierten Parteien und Politikern glaube ich schon lange nicht mehr. Die Studien von linksgesinnten Professoren an den Unis, der angeblichen Wissenschaftler und Spezialisten und die getürkten Statistiken werden nur gemacht um die Bevölkerung anzulügen, zu beschwichtigen, zu verharmlosen, zu manipulieren, deren Meinung zu diktieren und die Wahrheit zu verschleiern. Dazu ist diesen verblendeten linken Teufeln jedes Mittel recht.
Meiner Meinung nach unterbietet das Video den Charme einer Powerpoint-Präsentation, nicht zuletzt durch das wortweise Aufklappen. Vielleicht findet ihr ja noch Jemanden, der sich mit Videoproduktion auskennt. Muß ja kein Sozialwissenschaftler sein 🙂
Ansonsten Guten Rutsch und weiter so mit sciencefiles.
Hübsche Zusammenstellung. Den Eindruck, dass wir mit politischen und wissenschaftlichen Studien und Umfragen überschüttet werden, teilweise mit staatlichen Geldern gestärkten, dürften viele Beobachter teilen. Allein die Bertelsmann Stiftung und die Amadeu Antonio Stiftung, zwei von vielen Stellen, publizieren ja recht fleißig. Auch den Eindruck, dass eine Reihe von Publikationen auf den ersten Blick tendenziös und in Teilen unprofessionell ist, finde ich richtig; um das zu erkennen, braucht man keinen Doktortitel in sozialwissenschaftlicher Methodenlehre.
Nur: Wenn der öffentliche Diskurs gespickt ist mit Leerformeln und Kampfstrategien (gegen „Populisten, Rassisten, Nazis“) und gleichzeitig Umfrageinstitute, Forschungseinrichtungen, Stiftungen, die früher mal als Hort der Verlässlichkeit und Unabhängigkeit galten, teilweise zu unpräzise fragen und dafür andererseits sehr gezielt interpretieren, bleibt der Normalbürger irritiert zurück. Nimmt der das alles eins zu eins ernst? Bekommt er überhaupt etwas von allen Studien und Umfragen mit, die monatlich auf den Markt geworfen werden oder lesen das nur Uni-Professor/innen und Referent/innen von Politiker/innen? Zum Teil, dies lassen die Kommentarspalten von Medien vermuten, werden einseitige Darstellungen in Medienberichten durchaus identifiziert und dürften in diesem Fall genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie bewirken sollen. Aber es gibt sicher auch die studiengläubige Fraktion, die doch gerne für richtig hält, dass Rassismus zu Rauchen führt oder Rauchen zu Rassimus und beides damit evtl. direkt zu Lungenkrebs.
Lucy van Pelt, martialisch mit einem veritablen Messer einen großen Kürbis massakrierend, als Ergänzung des Septemberbeitrages ausgesucht zu haben, ist herrlich, danke! –
Anmerkung: der Begriff „Basenwirtschaft“ ist zwar treffend eingesetzt, ich finde „Cousinenwirtschaft“ dennoch geeigneter, da noch eindeutiger; man kommt dann nicht auf die Idee, an ein Chemieunternehmen zu denken …. 😉