Versteckte Agenda: Was hinter dem Klimawandelhype steckt [kein Dengue-Fieber]

Wir rätseln derzeit, ob die Einstellungsvoraussetzung bei der ARD-Online-Redaktion die unbegrenzte Fähigkeit zur Hysterie, die grenzenlose Dummheit, beides zusammen oder die Bereitschaft, eine versteckte Agenda an die abzufüttern, die immer begierig alles aufschlabbern, was ihnen Sinn im Leben gibt, ist.

Es beginnt mit diesem Post der ARD auf Facebook.

“Die Tigermücke, die das Dengue-Fieber überträgt, gibt es mittlerweile wegen des Klimawandels auch in Europa. Experten befürchten deshalb, dass sich die Krankheit ausbreitet.”

Der Klimawandel wird zur Allzweckwaffe aufgebaut, mit der sich alles Negative erklären lässt.

Heftiger Regen: Klimawandel. Sturmflut: Klimawandel. Dürre: Klimawandel. Steigende Kriminalität: Klimawandel. Mehr psychisch Kranke: Klimawandel. Deutschland verliert im Fußball gegen Ghana: Klimawandel. Viel Schnee im Winter: Klimawandel. Kaum Regen im Sommer: Klimawandel. Viel Eis in der Antarktis: Klimawandel. Wenig Eis im arktischen Sommer. Klimawandel. Wahlgewinner AfD: Klimawandel. Übergewichtige Kinder: Klimawandel. Armut: Klimawandel. Terrorismus: Klimawandel.





Kurz, der Klimawandel wird als Allzweckwaffe aufgebaut, um sie gegen alles und jeden ins Feld führen zu können, der sich den Zielen der Einschränkung von Freiheitsrechten, der Ausweitung staatlicher Überwachung und Kontrolle, der Freiheitsberaubung widersetzt.

Die Online-Redaktion der ARD scheint eine Art Sturmtruppe dieser Agenda zu sein, die ihre Phantasien dem vornehmlich jugendlichen oder in mentaler Frühphase stehen gebliebenden Publikum abfüttert, das die ARD auf z.B. Facebook konsumiert.

Quelle

Tigermücken in Deutschland und Dengue-Fieber, von dem eine weitere Verbreitung erwartet wird, sollen also als Ergebnis des eingebildeten Klimawandels sein, also der vermeintlich von Menschen verursachten Erwärmung von bislang nicht mehr als 0,43 Grad im Jahresmittel, an Erwärmung zustande gebracht hat. Eine starke These, die vollkommen bar jeglicher empirischer Validität ist. Man kann auch sagen, eine frei erfundene Behauptung.

Dengue Fieber wird von Tigermücken Aedes Aegypti Stechfliegen übertragen. Eine Tigermücke ist aber nur dann fähig, Dengue-Fieber zu übertragen, wenn sie selbst zum Träger des Mitglieds der Gruppe der Flaviviruse geworden ist, der Dengue-Fieber auslöst. Wie es genau zum Dengue Fieber kommt, ist bislang unklar. Ein Mittel oder einen Impfstoff gegen Dengue-Fieber gibt es entsprechend nicht. Dengue Fieber endet dann, wenn es sich zu einer schweren Infektion entwickeln kann, in rund 20% der Fällen mit dem Tod des Infizierten. Die Mortalitätsrate ist also hoch, wenngleich nur die wenigsten Fälle von Dengue-Fieber zum schweren Fieber werden. In „normalen“ Fällen von Dengue-Fieber beträgt die Mortalität rund 1%.

Um Dengue-Fieber übertragen zu können, muss eine (asiatische) Tigermücke den Virus in sich tragen. Dazu ist sie nur fähig, wenn sie einen infizierten Menschen gestochen/gebissen hat. Eine Tigermücke an sich ist, jenseits des Ärgernisses gestochen zu werden, also harmlos. Sie wird erst zum Überträger von Dengue-Fieber, wenn sie einen mit Dengue-Fieber infizierten Menschen gestochen hat.

Wenn also, wie die ARD es behauptet, durch den Klimawandel mehr Tigermücken nach Deutschland kommen, dann steigt damit nicht das Risiko, an Dengue-Fieber zu erkranken.

Aber Tigermücken kommen nicht wegen des Klimawandels nach Deutschland. Eine Annahme, die an Wahnsinn grenzt, setzt sie doch entsprechend topographische und klimatische Kenntnisse bei Tigermücken voraus, also eine Art Tigermücken-Rundfunk, in dem die Meldung denselben hysterischen Klimawandelwahn beinhalten, wie dies in Deutschland der Fall ist.

Wenn es um die Übertragung von Krankheiten geht, dann ist das Umweltbundesamt immer eine gute Adresse … für Information natürlich. Beim Umweltbundeamt weiß man gar nichts davon, dass der angebliche Klimawandel unter Tigermücken eine Migration nach Deutschland ausgelöst haben soll. Dort heißt es:

„Aus dem ursprünglichen Verbreitungsgebiet im Asiatisch-Pazifischen Raum hat sich die Asiatische Tigermücke mit dem internationalen Waren- und Personenverkehr weltweit massiv ausbreiten können. Dabei spielen bei der interkontinentalen Verschleppung der Mücken insbesondere der Handel mit Gebrauchtreifen und Glücksbambus eine wesentliche Rolle, wohingegen die Ausbreitung über Land offensichtlich durch den Kraftzeugverkehr bedingt ist. Ae. albopictus zeichnet sich durch eine starke Anpassungsfähigkeit (gegen Austrocknung resistente Eier, Ruhepause im Eistadium (Diapause) bei Stämmen, die in gemäßigten Breiten auftreten) aus. Diese Anpassungsfähigkeit ist der Grund für ihre erfolgreiche weltweite Ausbreitung. In Europa konnte Ae. albopictus bis jetzt in 26 Ländern nachgewiesen werden, in 19 gilt die Stechmücke als etabliert. Auch in Deutschland tritt sie mittlerweile regelmäßig auf. Während in dem Zeitraum 2007-2013 überwiegend Einzelexemplare gefunden wurden, werden mittlerweile in den Sommermonaten auch größere Populationen nachgewiesen.



Weiter heißt es zum Risiko einer Erkrankung an Dengue-Fieber:

„In Deutschland wird das Risiko einer Übertragung von Viren durch Ae. albopictus derzeit als gering erachtet, da die Anzahl von Virusträgern gering und das Vorkommen der Stechmücken begrenzt ist. Allerdings weisen die zunehmenden Nachweise der Asiatischen Tigermücke in Deutschland darauf hin, dass sich die Stechmücke auch hierzulande etablieren und ausbreiten kann. Darüber hinaus gibt es erste Berichte über eine erfolgreiche Überwinterung der Asiatischen Tigermücke in Baden-Württemberg. Die in den Sommermonaten auftretenden Populationen könnten bereits jetzt für den Ausbruch kleinerer Epidemien ausreichend sein. Auf Grund der Tatsache, dass auch die Anzahl der importierten Dengue- und Chikungunyafälle massiv zugenommen haben [also die Anzahl von infizierten Menschen], ist auch schon jetzt das Auftreten von Ae. albopictus als potenzielles Risiko für die menschliche Gesundheit in Deutschland einzustufen.“

Mit anderen Worten, die Gefahr einer Infektion mit dem Flavivirus, das Dengue-Fieber auslöst, geht nicht von der Tigermücke aus, denn die Mücke kann nur übertragen, was sie zuvor bei Menschen geerntet hat, sie geht von Touristen aus, die in die Tropen oder Subtropen reisen, sie geht von Menschen aus, die aus den Ländern, in denen Dengue-Fieber häufig ist, nach Europa kommen usw. Nicht die Mücke ist das Problem, die Menschen, die mit Dengue-Fieber infiziert nach Deutschland kommen oder zurückkehren sind das Problem oder, wie es beim „European Centre for Disease Prevention and Control“ einer Agentur der EU heißt:

  • Dengue viruses are highly mobile, transported by infected travellers; all four serotypes now co-circulate in many cities around the world. The number of dengue cases has been increasing dramatically in the past few decades and large outbreaks have been reported.
  • Imported cases of dengue fever are frequently reported by travellers returning to the EU from endemic areas and may generate a local transmission in areas where the vector is present. In August 2010, several autochthonous cases (mild cases) were reported in Croatia and France in areas infested by Aedes albopictus. Cases in France were detected through enhanced surveillance.

Um diese Gefahr einschätzen zu können muss man wissen, in welchen Ländern Dengue-Fieber endemisch ist. Die folgende Abbildung des US-Amerikanischen Center for Disease Control gibt darüber Aufschluss

Weder Tigermücken noch Dengue-Fieber haben also etwas mit dem angeblich von Menschen verursachten Klimawandel zu tun. Dass dem so ist, das ergibt sich auch daraus, dass Griechenland 1927 und 1928 also lange vor der Erfindung des menschengemachten Klimawandels von einer Dengue-Fieber Epidemie heimgesucht wurde. Insgesamt starben in den beiden Jahren 1.553 Menschen an Dengue-Fieber, was zeigt, dass mit dem Fieber nicht zu spaßen ist.

Die Hysterie und Penetranz, mit denen in öffentlich-rechtlichen Medien versucht wird, den anthropogenen Klimawandel als Gewissheit zu verkaufen und zum Schuldigen für weitgehend alles zu erklären, das gerade politisch opportun ist, weist auf eine versteckte Agenda hin, die derzeit ganz offenkundig hinter den Versuchen steht, alle Probleme, die man mit Lieblingsthemen der Linken in Verbindung bringen könnte, z.B. eine zunehmende Verbreitung von Dengue-Fieber durch Zuwanderer aus afrikanischen Hochrisiko-Gebieten, die infiziert sind, der Diskussion, die notwendig wäre, um Gefahren ab- und einschätzen zu können, zu entziehen.

Warum derzeit derartige Experimente am lebenden Bürger durchgeführt werden, ohne auf Risiken und Nebenwirkungen hinzuweisen, ist eine Frage, die jeder für sich beantworten muss.


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