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Zerstörung der Lebensqualität als göttlicher Auftrag? Klimawandel-Kreuzritter im DIW

Wer wissen will, was mit dem DIW nicht in Ordnung ist, warum es in den letzten Jahren immer mehr zum Andien-Institut für Regierungsgefälligkeit geworden ist…

Das ist mit dem DIW nicht in Ordnung:

Wir haben schon mehrfach versucht, herauszufinden, was denn der Nutzen davon ist, ein Klimapaket durchzusetzen, dessen Effekt in erster Linie darin besteht, die Lebenshaltungskosten für Normalbürger zu erhöhen.

Bislang hat uns noch niemand den konkreten Nutzen dieser Form wirtschaftlichen Suizids nennen können.





Stattdessen werden regelmäßig wolkige Phantasien produziert, von Lebensgrundlagen künftiger Generationen und dergleichen.

Wir fragen nicht nur Marcel Fratzscher, sondern alle die Klimawandelgläubigen: Welchen konkreten Einfluss hat es, wenn Deutschland radikale Maßnahmen ergreift, alle Kohlekraftwerke schließt, den Individualverkehr einschränkt, Inlandsflüge verbietet, wenn all der Wahnsinn, den die Grünen den FridaysForFuture-Kindern diktiert haben, durchgesetzt würde?
Was würde sich konkret für die Lebensgrundlagen künftiger Generationen ändern?

Wir wollen Marcel Fratzscher und der Sekte, der er anscheinend angehört, in der vollmundige Verkündigung im Überfluss, harte Daten aber eher selten sind, ein wenig auf die Sprünge helfen.

  • Der deutsche Beitrag zum weltweiten CO2-Ausstoss beträgt rund 2%.
  • Derzeit beträgt der Anteil von CO2 in der Atmosphäre rund 400 ppm, d.h. 0,04%
  • Das IPCC schreibt, dass rund 3% des atmosphärischen CO2 auf menschlichen Ursprung zurückginge. Von Menschen stammen derzeit rund 30 Gigatonnen CO2 pro Jahr. Das ist verschwindend wenig im Vergleich zu den rund 330 Gigatonnen CO2, die Ozeane abgeben und den 220 Gigatonnen CO2, die durch Pflanzen abgegeben werden.
  • Der deutsche Anteil am atmosphärischen CO2 beträgt somit 2% von 3% von 0,04%. Das ergibt 0,000024%

In welcher Weise trägt die deutsche Klimarettung tatsächlich zur Rettung des Klimas bei?

Fratzscher ist wohl einer derjenigen, die für eine eingebildete Wichtigkeit, die sie Menschen gerne zuschreiben würden, eine Erzählung benötigen. Weil der deutsche Mittelschichts-Mensch von Welt, den christlichen Gott aus seinem Leben entfernt und Messwein mit Prosecco ersetzt hat, benötigt er einen anderen Glaubensstifter, um sich als Mensch die Wichtigkeit zuzuweisen, die seinen Selbstwert erst ermöglicht. Der Gott des Klimawandels kommt wie gerufen. Er verspricht menschliche Wichtigkeit und schenkt eine Erzählung, die Sünden gegen das göttliche Verbot mit dem Fegefeuer bestraft. Genau das, was ein Mittelschichts-Mensch von Welt benötigt, um sich wichtig zu fühlen und andere, die seine Meinung nicht teilen, zu maßregeln, ihnen den erhobenen Zeigefinger zu zeigen, und sie zu schädigen.

Klima-Kreuzritter wie Fratzscher sind aufgrund der beschriebenen psychologischen Funktion ihres Glaubens bereit, DERZEIT lebenden, real existierenden Menschen Leben und Lebensqualität zu verschlechtern.

Denn ein radikaler Umbau, der KEINERLEI nachweisbaren Effekt auf das Klima der Erde hätte, hat klar angebbare Effekte, die die Lebensqualität von Menschen VERSCHLECHTERN:

  • Die Erhöhung von Benzinpreisen und die anderen Maßnahmen gegen den Individualverkehr schränken die Freiheit von Menschen konkret ein.
  • Die hohe Preise für Strom schränken den Handlungsraum, der Menschen zur Verfügung steht, konkret ein.
  • Die unsichere Stromversorgung, die sich aus dem Wahn, Strom ausgerechnet mit Wind und Sonne, die ja immer verfügbar und in Deutschland beide besonders üppig vorhanden sind, ergibt, zerstört Planungssicherheit für Menschen und damit deren Lebenswert.
  • Und und und.

Das alles nehmen Klimawandelgläubige für welchen konkreten Nutzen in Kauf?

Wir fordern Marcel Fratzscher auf, die KONKRETEN und BELEGBAREN NUTZEN anzugeben, die es rechtfertigen, das Leben und die Lebensqualität jetzt lebender Menschen zu verschlechtern.

Wer sich dieser Aufforderung anschließen will, kann den Link zum Text gerne nach Berlin schicken. Fratzschers eMail-Adresse lautet:

president@diw.de


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