Fehler, Betrug und Unterschlagung: Wissenschaftler machen gegen die Klima-Hysterie des IPCC mobil

Das Blog Climatism, das immer noch viel zu wenigen bekannt ist, hat damit begonnen, die Stimmen der Wissenschaftler zu sammeln, die nach Tätigkeit für das IPCC, das Intergovernmental Panel on Climate Change, demselben den Rücken gekehrt haben und nunmehr offen aussprechen, auf welcher Grundlage von Lug, Betrug, Fehlern und bewussten Verdrehungen die regelmäßigen Einschätzungen des IPCC, deren Zusammenfassung für Politdarsteller wohl das einzige ist, was überhaupt in Auszügen in der Polit-Sphäre gelesen wird, basiert. Die Berichte des IPCC, für alle, die das nicht wissen, bilden die Grundlage, auf der Politdarsteller, Aktivisten, NGOs, und alle Institute, die wie das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung davon leben, die Klima-Chimäre zu bekämpfen, aufbauen.

Wir haben aus der letzten Zusammenstellung von 46 Wissenschaftlern auf Climatism, die in der Vergangenheit für das IPCC tätig waren, insgesamt 24 Statements entnommen, den Kategorien Betrug und Unterschlagung sowie Fehler und Falschaussgen zugeordnet und ins Deutsche übertragen. Wer sich die Originale ansehen will und erfahren will, wer diejenigen sind, die sich gegen das IPCC ausgesprochen haben und die inszenierte Klima-Hysterie nicht mehr länger mitansehen wollen, dem sei Climatism wärmstens zum Browsen empfohlen.



Als kleiner Hinweis vorab: Die Zusammenfassung für Politiker, von der im Text die Rede ist, “summary for policymakers”, ist den mehreren 100 Seiten starken Berichten des IPCC vorangestellt. Sie umfasst in der Regel ein paar Dutzend Seiten. Das, was Politdarsteller über den Klimawandel zu wissen meinen, steht in dieser Zusammenfassung. Diese Zusammenfassung ist ein hervorragendes Manipulationsinstrument, denn kaum ein Politdarsteller wird vergleichen, ob die Ergebnisse die in der vorangestellten Zusammenfassung als die Ergebnisse behauptet werden, die von Wissenschaftlern zusammengetragen wurden, auch tatsächlich die Ergebnisse sind, die diese Wissenschaftler im eigentlichen Bericht darstellen.

Fehler und Falschbehauptungen

  • Dr. Richard Courtney: “Die empirischen Belege sprechen eindeutig dafür, dass die Hypothese, nach der Menschen eine Erderwärmung verursachen sollen, falsch ist.”
  • Dr. Peter Dietze: “Ein falsches Wirbeldiffusions-Modell bildet die Grundlage der Berichte des IPCC. Dadurch wird die Menge an CO2, die in Ozeanen gebunden werden kann, erheblich unterschätzt.”
  • Dr. Eigil Friis-Christiansen: “Das IPCC weigert sich, die Sonne als einen Faktor, der das Klima der Erde beeinflusst, in Betracht zu ziehen. Das IPCC sieht seine Aufgabe ausschließlich darin, vermeintlich menschliche Einflüsse auf das Klima zu berücksichtigen.”
  • Dr. Lee Gerhard: “Ich habe das Konzept eines anthropogenen Einflusses auf das Erdklima nicht vollständig zurückgewiesen oder akzeptiert, bis die Furore angefangen hat, die von den wilden Behauptungen, die NASAs James Hansen verbreitet hat, ausgelöst wurde. Ich habe daraufhin die wissenschaftliche Literatur von Grund auf studiert und bin auf Grundlage dieser Studien zu dem Ergebnis gelangt, dass die Behauptung, Menschen hätten einen Einfluss auf das Klima, falsch ist.”
  • Dr. Mike Hulme: “Behauptungen wie: “2500 der weltweit führenden Wissenschaftler haben einen Konsens dazu erreicht, dass menschliche Aktivitäten einen erheblichen Einfluss auf das Klima der Erde haben” sind unaufrichtig. Die tatsächliche Zahl der Wissenschaftler, die diese Behauptung stützen, addiert sich nur auf ein paar Dutzend.”
  • Dr. Yuri Izrael: “Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg für eine Verbindung zwischen menschlichen Aktivitäten und dem Erdklima. Ich denke, die Panik über globale Erwärmung ist vollkommen ungerechtfertigt. Es gibt keine ernste Gefahr für das Klima, die von Menschen ausgeht.”
  • Dr. Kiminori Itoh: “Es gibt viele Faktoren, die das Klima beeinflussen. Nur Treibhausgase zu betrachten ist Unfug und gefährlich.”
  • Dr. Georg Kaser: “Die Anzahl der Gletscher, die nach Ansicht der IPCC schrumpfen, ist nicht nur etwas falsch, sie ist so falsch, dass es nicht einmal Sinn macht, darüber zu diskutieren, wie falsch sie ist.”
  • Dr. Madhav Khandekar: “Ich habe die Behauptungen des IPCC zu den adversen menschlichen Einflüssen auf das Klima sorgfältig geprüft und habe sie verworfen: Sie sind übertrieben, und es gibt keine empirischen Belege, die die Behauptungen stützen.”
  • Dr. Tom Segalstad: “Das Klimamodell des IPCC, das eine Erwärmung vorhersagt, wird von den Fakten nicht gestützt.”

Betrug und Unterschlagung

  • Dr. John Christy: “In der Öffentlichkeit ist die Tatsache, dass die meisten Wissenschaftler, die in die Erstellung der Berichte des IPCC eingebunden sind, nicht der Ansicht sind, es gebe eine globale Erwärmung weitgehend unbekannt. Die wissenschaftlichen Ergebnisse sind in den Berichten des IPCC systematisch falsch dargestellt und politisiert worden.”
  • Dr. Robert Davis: “Die globalen Temperaturen haben sich nicht in der Weise verändert, wie die Klimammodelle es vorhergesagt haben. In den Berichten für Politiker des IPCC werden Temperaturmessdaten, die mit Hilfe von Satelliten gewonnen werden, bisher mit keiner Silbe erwähnt.”
  • Dr. Fred Singer: “Ist es nicht erstaunlich, dass die Zusammenfassung für Politiker, die den Berichten des IPCC vorangestellt ist, die vorhandenen Satellitendaten vollständig unterschlägt? Nicht einmal die Existenz von Satelliten wird zugegeben. Das mag daran liegen, dass die Satellitenmessungen eine Temperatur-Abkühlung über die letzten 18 Jahre zeigen und damit im direkten Widerspruch zu den Vorhersagen der Klimamodelle stehen.”
  • Dr. Willem de Lange: “Im Jahre 1996 hat das IPCC meinen Namen als einen von 3000 “Wissenschaftlern” in eine Liste aufgenommen, die der Ansicht seien, es gebe einen feststellbaren Einfluss von Menschen auf das Klima. Ich war nie dieser Ansicht. Es gibt keine Belege, die die Hypothese stützen, dass Menschen für eine Klimakatastrophe verantwortlich wären.”
  • Dr. Vincent Gray: “Die Aussagen des IPCC zum Klimawandel sind eine orchestrierte Litanei, die aus Lügen besteht.”
  • Dr. Hans Labohm: “Die alarmistischen Passagen in der Zusammenfassung der IPCC-Berichte für Politiker sind durch einen elaborierten und ausgeklügelten Prozess der Tatsachenverdrehung hergestellt worden.”
  • Dr. Chris Landsea: “Ich kann mich an keinem Prozess [der IPCC-Berichterstellung] beteiligen, von dem ich weiß, dass er einer vorgegebenen Agenda folgt und wissenschaftlich unlauter ist.”
  • Dr. Richard Lindzen: “Der IPCC-Prozess [der Berichterstellung] wird von politischen Motiven, nicht von wissenschaftlichen Ergebnisse getrieben. Die Zusammenfassung der Berichte für Politiker werden dazu benutzt, das, was Wissenschaftler festgestellt haben, zu verdrehen und die Ignoranz der Öffentlichkeit auszunutzen.”
  • Dr. Philip Lloyd: “Ich habe eine detaillierte Analyse durchgeführt, in der ich die Zusammenfassungen für Politiker, die den IPCC-Berichten vorangestellt sind, mit den Ergebnissen, die von Wissenschaftlern im Bericht zusammengestellt werden, verglichen habe. Ich konnte dabei zeigen, dass die Zusammenfassung der Berichte oftmals das Gegenteil dessen behauptet, was die Wissenschaftler im Bericht als Ergebnisse präsentieren.
  • Dr. Martin Manning: “Einige Delegierte nationaler Regierungen, die Einfluss auf die Zusammenfassung der Ergebnisse für Politiker haben, verzerren die Ergebnisse der verantwortlichen Wissenschaftler oder widersprechen diesen Ergebnissen offen.”
  • Dr. Roger Pielke: “Alle meine Kommentare im Rahmen der Berichterstellung des IPCC wurden ignoriert oder zurückgewiesen. An diesem Punkt habe ich die Überzeugung gewonnen, dass die Berichte des IPCC dazu dienen sollen, eine Legitimation für politische Absichten zu beschaffen. Sie dienen nicht dazu, ein Verständnis über die Funktionsweise des Klimasystems zu gewinnen.”
  • Dr. Paul Reiter: “Zu behaupten, die Wissenschaft zum Klimawandel wäre besiegelt, ist eine Obszönität. Tatsache ist, dass die Wissenschaft von Personen verzerrt und missbraucht wird, die keine Wissenschaftler sind.”
  • Dr. Richard Tol: “Das IPCC hat mehr Leute mit einer politischen Agenda angezogen als Leute mit einem wissenschaftlichen Hintergrund. Im Vierten Bewertungsbericht haben grüne Aktivisten zentrale Positionen im IPCC besetzt. Sie waren erfolgreich damit, Kritiker und widerstreitende Ergebnisse zu unterdrücken.”



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