Der Wahn hat viele Fratzen: Szenen feministischer Manie

Die Bereitstellung von Informationen über das Coronavirus und das regelmäßige Update zu den neuesten Entwicklungen hat einige der Themen, die wir sonst auf ScienceFiles bearbeiten, in den Hintergrund treten lassen. In den nächsten Tagen werden wir daher versuchen, das, was diesbezüglich aufgelaufen ist, abzuarbeiten.

Die viele Aufmerksamkeit, die dem Coronavirus mittlerweile, wenngleich viel zu spät, zuteil wird, hat einen großen Vorteil: Der ganz normale Blödsinn, den man um diese Jahreszeit gewöhnlich zugemutet bekommt, vom Equal Pay Day bis zum Weltfrauentag ist fast vollkommen in der Versenkung verschwunden. Ein paar Legitimationsbeiträge in den öffentlich-Rechtlichen, die das müssen oder aus schlechter Angewohnheit nicht bleiben lassen können und der übliche Sermon der bezahlten Claqueure in Institutionen wie dem DIW und ihrer medialen Repräsentanz in Spiegel, taz und ZEIT, und das war’s.



Wohltuend.

Genderismus ist durch, Homophobie ist durch, Rassismus ist durch. Die Schwätzperten-Schmarotzersysteme müssen sich wieder etwas Neues überlegen, um ihr Überleben auf Kosten der Steuerzahler sicherzustellen.

Manche von ihnen, diejenigen, die man früher als “nicht dicht” bezeichnet hat und die heute kategorisiert werden, als F60.2 zum Beispiel im ICD-10, Antisoziale Persönlichkeitsstörung, haben eine neue Form der Selbstbeschäftigung gefunden. Die Symptome dieser Störung umfassen die Missachtung der Rechte anderer, die aus der Kindheit in die Adoleszenz herübergerettet wird, in die Entwicklungsphase, die die Soziopathen in der Regel nicht mehr verlassen. Die Persönlichkeitsstörung ist charakterisiert durch die Unfähigkeit, andere Meinungen, Ansichten und vor allem Menschen, die sie äußern, zu tolerieren, die Entwicklung eines Gewissens ist gestört oder missraten, jede Form von Verbindlichkeit und Regeln, wie sie z.B. ein gemeinsames Miteinander ermöglichen, wird abgelehnt und dem Ausleben der eigenen Störung, die anderen keinerlei Rechte zugesteht, unterstellt.

Im Original liest sich das wie folgt:

“Clinical Information

  • A personality disorder whose essential feature is a pervasive pattern of disregard for, and violation of, the rights of others that begins in childhood or early adolescence and continues into adulthood. The individual must be at least age 18 and must have a history of some symptoms of conduct disorder before age 15. (from dsm-iv, 1994)
  • Personality disorder characterized by conflict with others, low frustration tolerance, inadequate conscience development, and rejection of authority and discipline.
  • Personality disorder whose essential feature is a pervasive pattern of disregard for, and violation of, the rights of others through aggressive, antisocial behavior, without remorse or loyalty to anyone.”

Ein besonders krasses Beispiel der beschriebenen Soziopathologie mit entsprechender Retardierung in Geist und Entwicklung ist uns schon vor Tagen über den Weg gelaufen. Es liest sich wie folgt:

Welche Person oder Persönchen diese Zeilen geschrieben hat/haben, ist/sind durchtränkt vom kindlichen Gemüt eines Soziolpathen, der seine antisoziale Störung nicht nur für normal, sondern für eine Form der Überlegenheit hält, die es ihm ermöglicht, die Rechte anderer mit Füßen zu treten und seinen Narzissmus (Soziopathen sind natürlich nicht nur durch eine Störung gekennzeichnet, sie haben ein ganzes Bündel von Störungen) auf Kosten anderer auszuleben.

Wie sehr die Phantasie mit diesen Soziopathen durchgeht, zeigt sich u.a. daran, dass ihr krankes Manifest im Duktus eines religiösen Fanatikers geschrieben ist. Normalerweise verweisen wir in solchen Fällen auf Douglas Pratt und seine Erklärung dafür, wie aus religiösen Fundamentalisten, Fanatiker und Terroristen werden. Im vorliegenden Fall tun wir das jedoch nicht, denn die beiden Kategorien, “Fanatiker und Terroristen” sind weitgehend erwachsenen Personen, ihrer physischen Erscheinung und biologischen Entwicklung nach, vorbehalten. Diejenigen, die die Zeilen oben geschrieben haben, offenbaren keinerlei Züge, die die Vermutung nahelegen, hier sei irgend etwas erwachsen. Das Dokument ist nicht nur ein Dokument gescheiterter Persönlichkeitsbildung, es ist ein Dokument einer umfassend gescheiterten Sozialisation, wie man sie eigentlich nur bei Extremfällen wie Kaspar Hauser, die ihre Jugend nicht unter Menschen verbracht haben, kennt.

Das kindliche Gemüt der Hambuger F(r)A(t)Ze, FAZ steht hier für feministische Autonome Zelle, offenbart sich auch in dem, was wir blau markiert haben: jin jiyan azadi. Damit identifizieren sich die FAZe. Jin jiyan azadi, für alle, die es nicht wissen, ist ein kurdischer Slogan, der im Rahmen des kurdischen Kampfes gegen ISIL bekannt wurde, ob als Rallying Call von weiblichen Kampfeinheiten oder als Werbeslogan zur Anwerbung derselben, ist unklar, in jedem Fall ist der Slogan mit KAMPFEINHEITEN verbunden, mit kurdischen Frauen, die gegen ISIL in den Krieg ziehen bzw. gezogen sind. Derartiges Handeln übt natürlich einen unglaublichen Reiz auf feministische Sofa-Kartoffeln aus, die hoffen, aus dem, wofür die Kampfverbände der YPJ – der aus Frauen bestehenden kurdischen Kampfverbände, die im Norden von Syrien agieren – ein wenig warm glow für sich selbst ziehen zu können und sich als Freiheitskämpfer zu inszenieren.

Dem kindlichen Gemüt entsprechend, das die FAZe auszeichnet, muss man sich das vorstellen, wie bei einem Fünfjährigen, der an Fasching als Winnetou durch die Gegend läuft und alle Bleichgesichter mit seinen Platzpatronen zur Strecke bringt. Die Hamburger FAZe teilen mit ihm ein Entwicklungsstadium und phantasieren sich mit ihren Handlungen in die Fußstapfen von Soldaten. Zu Narzissmus und Soziopathologie kommt also zumindest noch die Anlage zu einer schizoiden Störung.

Muss man die FAZe ernstnehmen?
Nein.
Man muss sie wie jeden anderen ganz normalen Kleinkriminellen behandeln und wegen Sachbeschädigung zumindest zu gemeinnütziger Arbeit, z.B. das Säubern der von ihnen verdreckten Flächen, verurteilen. Wir sind schon gespannt, was die Ermittlungen der Hamburger Staatsanwaltschaft ergeben.

Was wir aber nicht durchgehen lassen können, ist, dass mit Wolfgang A. Gogolin ein netter Mensch, der keiner Fliege etwas zuleide tun kann, von diesen nicht nur Entwicklungsgestörten diffamiert wird.  Und weil den FAZen die Bücher von Wolfgang A. Gogolin so ein Dorn im Auge sind, haben wir hier eine kleine Auswahl für unsere Leser zusammengestellt. Kauft’ die Bücher, damit sie bei Amazon im Ranking noch weiter nach vorne kommen. Das ist die beste Strafe für das, was in Hamburg wieder sein Haupt erheben darf.




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