UN-Totenkult! Nachhaltige Menschenopfer mit COVID-19 Lügengeschichte

Eigentlich sollte man Beiträge, die so beginnen:

“IPBES-Experten-Gastbeitrag der Professor*innen Josef Settele, Sandra Díaz, Eduardo Brondizio und Dr. Peter Daszak am 27. April 2020”

gar nicht lesen. Texte, die mit *innen versehen sind, machen sehr deutlich, dass sie Ideologie vor Wissenschaft stellen. Indes stammt der Gastbeitrag, der hier verbreitet wird, von einer UN-Agentur, also einem jener Kostgänger von Steuerzahlern, deren Wert sich immer weniger erschließt, weil immer mehr von ihnen zu Agglomerationen von Schwätzperten geworden sind, deren Ziel darin besteht, das Leben für alle Anderen so schwierig wie nur möglich zu machen. Warum: Weil sie einem Kult angehören und den Gott der vermeintlich besseren Welt anbeten.

Bevor wir in Auszügen darstellen, was die UN IPBES-Experten, IPBES steht für “Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services” und hat seinen Sitz in Bonn (wer hätte es vermutet?), so von sich geben, ein paar Fakten vorweg:

Der Ursprung von SARS-CoV-2 ist nach wie vor unbekannt. Die wohl bekannteste Studie, in der das Genom von SARS-CoV-2 analysiert und über Ähnlichkeiten versucht wird, den Ursprung zurückzuverfolgen, kommt zu dem Ergebnis, dass SARS-CoV-2 entweder zoonotischen Ursprungs, also von Tier zu Mensch übertragen wurde oder durch natürliche Mutation im Rahmen der Mensch-zu-Mensch Übertragung entstanden ist.


Andersen, Kristian G., Rambaut, Andrew, Lipkin, W. Ian, Holmes, Edward C. & Garry, Robert F. (2020). The Proximal Origin of SARS-CoV-2. Nature Medicine.



Der wahrscheinlichste tierische Ursprung von SARS-CoV-2 ist das Pangolin, das Schuppentier.
Seine Verbreitung hat SARS-CoV-2 von Wuhan aus genommen, eine 11 Millionen Einwohner zählende Stadt in der chinesischen Hubei Provinz.

Als Ground Zero der Ansteckungskette sind zwei Orte im Gespräch:

  • der Hunan Seafood Market in Wuhan, auf dem Wildtiere lebend geschlachtet wurden – einer der barbarischen Akte, die einem Chinesen massiv entfremden,
  • das Wuhan Institute of Virology, das z.B. nach Ansicht der US-Botschaft in Peking nicht ausreichend gesichert ist, um an Coronaviren zu experimentieren, aber dennoch an Coronaviren, die die Obama-Regierung zu Forschungszwecken nach China geliefert hat, experimentiert.

seine unglaublich schnelle Verbreitung hat SARS-CoV-2 aus mehreren Gründen gefunden, die wichtigsten sind:

  • Chinesische Behörden haben Informationen, dass in Wuhan ein neues Coronavirus endemisch ist, unterdrückt und viel zu spät auf die neue Gefahr reagiert;
  • Chinesische Behörden im Tandem mit der WHO haben die Welt über die Fähigkeit von SARS-CoV-2, von Mensch zu Mensch übertragen zu werden, noch im Unklaren gelassen, als diese Fähigkeit längst bekannt war;
  • Der Shutdown in Wuhan ist zu spät erfolgt;
  • SARS-CoV-2 ist über sein Spike-Protein geradezu optimiert, um menschliche ACE2 Rezeptoren anzugreifen;
  • Wie neuere Forschung zeigt, kann SARS-CoV-2 zudem über den CD147 Rezeptor menschliche T-Zellen angreifen;

Die Pandemie konnte entstehen, weil:

  • die kommunistische Partei Chinas die Welt lange über SARS-CoV-2 im Unklaren gelassen hat;
  • die WHO mit der KPCh entweder kolludiert oder die eigenen Aufgaben nicht erfüllt hat;
  • westliche Regierungen viel zu spät auf die Bedrohung von SARS-CoV-2 reagiert haben;
  • Letzteres zeigt sich schon daran, dass Länder wie Taiwan, die den chinesischen Aussagen nicht getraut haben, deshalb schon früh die Grenzen geschlossen und Maßnahmen gegen SARS-CoV-2 getroffen haben und zudem die WHO bereits im Dezember über die Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 von Mensch zu Mensch unterrichtet haben, keine Epidemie im eigenen Land hatten und haben.

Soweit die Fakten, nun zum UN-Totenkult.

Der oben angesprochene “Experten-Gastbeitrag” ist eine Ansammlung von ideologischem BS, falschen Behauptungen und Verdrehungen, die zu dem Zweck vorgenommen werden, eine kommunistische Agenda zu verbreiten, die unweigerlich den Tod einer großen Zahl von Menschen in den Gebieten zur Folge hat, in denen die WHO nach Ansicht von Kanzlerin Merkel eine so gute Arbeit leistet: Afrika.

Wir zitieren die “IPBES-Experten”:

“Es gibt eine einzige Spezies, die für die COVID-19-Pandemie verantwortlich ist – der Mensch. So wie die Klima- und Biodiversitätskrise sind die jüngsten Pandemien eine direkte Folge menschlicher Aktivitäten – insbesondere unserer globalen Finanz- und Wirtschaftssysteme, die dem Paradigma eines maximalen Wachstums bislang um jeden Preis folgen.”

Es sollte klar sein, dass Menschen NICHT GENERELL für die COVID-19 Pandemie verantwortlich sind. Bestimmte Menschen sind dafür verantwortlich, dass sich SARS-CoV-2 weitgehend ungehindert ausbreiten konnte. Sie sitzen im Wesentlichen bei der KPCh und in der WHO. Die letzte Pandemie vor SARS-CoV-2 ist MERS. MERS wird von Kamelen übertragen und ist deshalb vor allem in Ländern verbreitet, in denen auch Kamele verbreitet sind. Nach Angaben der WHO sind das derzeit Saudi Arabien, Oman und Katar. Es handelt sich bei diesen Staaten um Wüstenstaaten, was im weiteren Verlauf noch wichtig werden wird. Was die Übertragung von MERS, von Kamelen auf Menschen, die im übrigen sehr selten vorkommt, mit einer Biodiversitätskrise zu tun hat, was der Wuhan Seafood Market oder das Wuhan Institute of Virology als die wahrscheinlichsten Ausgangspunkte von SARS-COV-2 mit dem Paradigma “maximalen Wachstums” oder dem globalen Finanz- und Wirtschaftssystem zu tun haben, ist offenkundig: Nichts! Die “IPBES-Experten”, die diesen Blödsinn von sich geben, sind entweder selbst nicht ganz bei Trost und glauben ihn, oder sie setzen diesen Blödsinn ein, um naive Menschen, solche, die in ihrer Verzweiflung allem hinterherlaufen, das ihnen eine soziale Identität verspricht, mit der sie sich als gute Menschen fühlen können, als Gefolgschaft für den UN-Totenkult zu akquirieren.

Und weiter geht es im kommunistischen Manifest des UN-Totenkults:

“Ungebremste Abholzung, unkontrollierte Ausdehnung der Landwirtschaft, intensive Landnutzung, Bergbau und Infrastrukturentwicklung sowie die Ausbeutung wildlebender Arten haben geradezu perfekte Bedingungen dafür geschaffen, dass Krankheitserreger von der Tierwelt auf den Menschen übergreifen. Dies geschieht oft in Gebieten, in denen Menschen in lokalen und indigenen Gemeinschaften leben, die für Infektionskrankheiten oft am anfälligsten sind.

MERS kommt, wie die Daten der WHO zeigen, vornehmlich in Ländern vor, die mit einer großen Wüste gesegnet sind. Das muss für die “IPBES-Experten” das Paradies sein, eine Wüste, denn dort gibt es keine ungebremste Abholzung (jedenfalls keine mehr), keine intensive Landnutzung, wenig Bergbau, keine Infrastruktur, dort gibt es nur Sand, Kamele, Schlangen und MERS. Und dass es in diesen Gebieten oder in anderen Gebieten zur zoonotischen Übertragung von Viren kommt, das liegt gerade am Fehlen einer entwickelten Infrastruktur, nicht an intensiver Infrastrukturentwicklung. Die “IPBES-Experten” verbreiten abermals Falschheiten, wenn nicht gezielte Lügen, um ihre kommunistische Agenda zu verfolgen, deren Ziel ganz offenkundig darin besteht, die Kraft zu zerstören, die Milliarden Menschen in den letzten Jahrhunderten aus der Armut geholt hat und ihnen einen Lebensstandard ermöglicht, der nicht einmal darunter leidet, dass UN-Schwätzperten ohne gesellschaftlichen Nutzen aber mit angebbaren gesellschaftlichen Kosten finanziert werden: Den Kapitalismus.

Wie alle Totenkulte, so hat auch der UN-Totenkult das zum Feind, was sein Leben erst ermöglicht. Die Todessehnsucht, von der Siegmund Freud geschrieben hat, sie ist bei der UN zum festen Bestandteil der kultischen Strukturen geworden, die behaupten, ihnen ginge es um den “Schutz der Umwelt” und Nachhaltigkeit, um unter dem Schutz dieser Behauptung ihr Werk der Zerstörung ausführen zu können, unter dem Motto: Umwelt gerettet, große Teile der Menschheit ausgerottet. Die Erzählung vom bösen Menschen, der die gute Umwelt zerstört, springt den Leser dessen, was die IPBES-Experten zusammengeschrieben haben, geradezu an. Das morbide Verlangen nach einer zerstörten Wirtschaft und einer in Unfreiheit gehaltenen Rest-Menschheit ist augenfällig:

“Rechnet man den unregulierten Handel mit Wildtieren und die explosionsartige Zunahme des weltweiten Flugverkehrs dazu, so wird deutlich, wie ein Virus, das einst harmlos unter einer Fledermausart in Südostasien zirkulierte, inzwischen mehr als 2 Millionen Menschen infizieren konnte, unsägliches menschliches Leid verursacht sowie die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben auf der ganzen Welt zum Stillstand gebracht hat. Es ist der unmittelbare menschliche Einfluss, der zur Entstehung von Pandemien wie COVID-19 entscheidend beigetragen hat.”

Lügen bleiben Lügen, auch nach mehrmaliger Wiederholung. Nicht der Flugverkehr und nicht der unregulierte Handel mit Wildtieren haben zur Pandemie geführt, sondern die Entscheidungen der KPCh, der WHO und der westlichen Regierungen, die sich auf die Informationen von WHO und KPCh verlassen haben (und natürlich haben westliche Regierungen die Entwicklung verschlafen, weil sie nicht über den notwendigen Sachverstand verfügen, sie bestehen in der Regel aus berufslosen Politikern). Aber ist die Naturromantik der “IPBES-Experten” nicht schön, die Romantik einer sich überlassenen Natur, einer Natur ohne Mensch, in der harmlose Viren von Fledermaus zu Fledermaus zirkulieren … Man mag sich das Gehirn dessen, der vom Virus schreibt, “das einst harmlos unter einer Fledermausart in Südostasien zirkuliert”, gar nicht vorstellen, schon weil zur Charakterisierung dieses Fledermausromantikers nur Begriffe einfallen, die von Dummheit über Schwachsinn bis Boshaftigkeit reichen.

Betreiben wir ein wenig Nachbildung:

“The coronavirus family (Coronaviridae) is the largest in the order Nidovirales. Coronaviridae consists of two subfamilies, Letovirinae and Orthocoronavirinae. Within the subfamily Orthocoronavirinae, there are four genera: alphacoronavirus, betacoronavirus, gammacoronavirus and deltacoronavirus. Alphacoronaviruses and betacoronaviruses are found in mammals, whereas gammacoronaviruses and deltacoronaviruses are primarily found in birds [10]. Coronaviruses are enveloped and have single stranded positive sense RNA genomes that range in size from 26 to 32 kilobases [11]. The genome encodes a variety of structural, non-structural and accessory proteins. The accessory proteins vary between coronaviruses, even within the same clade, and perform a variety of functions including antagonism of the host response following infection [12,13,14]. Coronaviruses typically cause respiratory and enteric diseases in humans and animals, respectively.

[…]

Currently, there are four coronaviruses that have been recognized to cause the common cold in humans, HCoV-OC43, HCoV-NL63, HCoV-HKU1, and HCoV-229E, and two emerging coronaviruses, SARS-CoV and MERS-CoV, that can cause highly pathogenic respiratory infections [17].

In addition to the human coronaviruses, other coronavirus species cause agriculturally important diseases in animals. These include avian infectious bronchitis virus (IBV), transmissible gastroenteritis virus (TGEV), porcine epidemic diarrhea virus (PEDV) and more recently, swine acute diarrhea syndrome coronavirus (SADS-CoV).

[…]

Many of these human and animal coronaviruses appear to have origins in a variety of bat species. With the advent of next generation sequencing technology and increased surveillance of wild animal species, an enormous number of novel coronaviruses have been identified. To date, over 200 novel coronaviruses have been identified in bats and approximately 35% of the bat virome sequenced to date is composed of coronaviruses [20]. These technologies have helped elucidate the evolutionary history of coronaviruses that are known to cause disease in humans and animals of agricultural importance (Table 1).


Die Zusammenfassung dessen, was hier steht in aller Kürze:

  • Coronaviren gibt es wie Sand am Meer,
  • Coronaviren gibt es nicht erst, seit Menschen systematisch Wirtschaft und intensiv Landwirtschaft betreiben;
  • Die Existenz von Coronaviren und menschliche Aktivitäten sind vollkommen unabhängig von einander;
  • Manche Coronaviren schaffen es, weil zwischen Mensch und Tier ein ENGER KONTAKT besteht, von Tier zu Mensch oder von Mensch zu Tier zu springen; Nicht alle Coronaviren schaffen das, wie die Existenz menschlicher und tierischer Coronaviren NEBENEINANDER belegt.
  • Coronaviren sind für Menschen und Tiere in gleicher Weise gefährlich. Das romantische harmlose Virus, das seinen Wirtskörper in keiner Weise beeinträchtigt und in Harmonie mit seinem Wirt lebt, ist eine morbide Phantasie des UN-Totenkults.
  • Fledermäuse sind Wirt für eine große Zahl von Coronaviren, aber sie sind nicht die einzigen Wirte, sie sind nur die derzeit bekanntesten Wirte und wenn man Fledermäusen sagen würde, dass es bei der UN “Experten” gibt, die denken, sie, Fledermäuse würden gerne und voller Freude den Wirt für die vielen Coronaviren spielen, die in Fledermäusen gefunden werden, dann würden sie diese UN-Experten vermutlich beißen, um den harmlosen Virus, der das Fledermausleben belastet, mit den UN-Experten zu teilen.
  • Intensive Landwirtschaft, das Finanzsystem, der Flugverkehr, all die Lieblingsfeinde der Angehörigen des UN-Totenkults, sie haben alle überhaupt nichts mit der Frage zu tun, ob ein Coronavirus die Passage von Mensch zu Tier oder von Tier zu Mensch schafft. Die Nähe zwischen Mensch und Tier, die Art und Weise des Umgangs (wer Dromedare frisst muss sich nicht wundern, wenn er an MERS erkrankt, das Gleiche gilt für diejenigen, die Schuppentiere fressen müssen) von Menschen mit Tieren ist die entscheidende Variable.

Wir haben es also wieder einmal mit einem Versuch von Schwätzperten zu tun, die Gunst der Stunde zur Verbreitung ihrer Ideologie zu nutzen. Dass es sich bei dieser Ideologie einmal mehr um kommunistische Phantasien einer geplanten und damit zerstörten Wirtschaft und Gesellschaft handelt, bei der die Menschen in Afrika leider als Kollateralschaden einer nicht mehr intensiv betriebenen Landwirtschaft anfallen werden, belegt einmal mehr, dass die UN eine kommunistische Agenda verfolgt oder dass Kommunisten die UN übernommen haben und nun für sich zu instrumentalisieren trachten, ganz so, wie Dr. habil. Heike Diefenbach dies in ihrem Beitrag zum kommunistischen Marsch durch die Institutionen beschrieben hat.

Klimawandel, Umwelt- und Artenschutz, das sind die Vorwände, die benutzt werden, um Kapitalismus zu zerstören und die kommunistische Agenda durchzusetzen. Auch die IPBES-Experten enttäuschen uns in diesem Punkt nicht:

“Erstens müssen wir sicherstellen, dass Gesetze zum Schutz der Umwelt eingehalten bzw. sogar gestärkt werden. Es sollten nur solche Konjunkturpakete zum Einsatz kommen, die Anreize für nachhaltiges und naturfreundliches Wirtschaften bieten. Zum jetzigen Zeitpunkt mag es politisch sinnvoll sein, die Umweltstandards zu lockern und Branchen wie die intensive Landwirtschaft, den Fern- und Flugverkehr oder auch die von fossilen Brennstoffen abhängigen Energiesektoren zu stützen. Wenn wir dies jedoch tun, ohne dass dringende und grundlegende Änderungen damit einhergehen, subventionieren wir im Wesentlichen die Entstehung künftiger Pandemien.”

Deutlicher kann man nicht mehr schreiben, dass es darum geht, eine Geschichte zu weben, die auf der Verbreitung von Angst basiert, die Pandemien zum Ergebnis von Kapitalismus und Umweltzerstörung machen will, um auf dieser Basis aus Lüge und Erfindung dann die eigene Agenda der “Nachhaltigkeit” zu verbreiten, also der Zerstörung erfolgreicher Wirtschaftsweisen und nachfolgender Verarmung großer Teile der Menschheit, die man wohl dem Hungertod anheim stellen will, denn eine Versorgung der mehr als 7 Milliarden Menschen ist ohne intensive Landwirtschaft, ohne den Einsatz von Pestiziden zur Bekämpfung von Heuschrecken usw. nicht möglich.

Deshalb reden wir von einem UN-Totenkult.



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