“Wer mich nicht wählt, ist nicht schwarz”: Politische Aneignung und mentale Leibeigenschaft durch Identitätspolitik

von Dr. habil. Heike Diefenbach

Die Rede von der “kulturellen Aneignung” ist eines der Instrumente im Arsenal Linksextremer, mit deren Hilfe sie ihre Utopie von der „guten“ Gesellschaft, die im Kern eine politisch korrekte Gesellschaft ist, in der also die freie Rede angesichts der Möglichkeit, dass sich irgendwo irgendjemand durch irgendetwas negativ betroffen fühlt, weitgehend verunmöglicht worden ist.

„Kulturelle Aneignung“ basiert auf der Idee, dass jedes kulturelle Produkt, von Frisuren und Kleidungsstilen über Musik bis hin zur Idee der Wissenschaft und zur Erkenntnistheorie einer bestimmten Kultur entstammen müsse, ihr (an-/)gehöre und außerhalb seines Kontextes und seines „eigentlichen“ Sinns, „Wesen“ beraubt und daher deplatziert sei. 

Kulturelle Aneignung?

„Kulturelle Aneignung“ ist ein essentialistisches Konzept, das auf einer Art Reinheitsgebot menschlicher Kulturen beruht. Als solches wäre es problemlos vereinbar mit Phantasien über die Reinheit von menschlichen Rassen und unterstellten rassenspezifischen kulturellen Erzeugnissen wie sie u.a. die Nationalsozialisten hatten. (Tatsächlich meinten ja auch sie, es handle sich (dennoch) um „Negermusik“, wenn Schwarze auf westlichen Instrumenten musizierten.) Dies zeigt einmal mehr eine Gemeinsamkeit zwischen Nationalsozialisten und anderen Sozialisten, stammt die Vorstellung von der „kulturellen Aneignung“ doch aus „linken“ Federn der 1970er-Jahre, prominent aus der Feder con Kenneth Coutts-Smith, der über „cultural colonialism“ (1976) aus marxistischer Perspektive und unter Verwendung marxistischer Floskeln schrieb.

Essentialistische Vorstellungen, die Reifikation von „Kultur“, die naive Vorstellung, Innovation und Diffusion seien vollständig unabhängig voneinander (s. speziell hierzu Godin 2014), dies alles ist schon fragwürdig genug, um die Idee von der „kulturellen Aneignung“ verwerfen zu können. Darüber hinaus beruht die Idee von der „kulturellen Aneignung“ gewöhnlich auf mangelndem Faktenwissen. So wird z.B. von diesbezüglich völlig Ungebildeten, die sich dennoch anmaßen, andere Menschen „aufklären“ zu können, behauptet, dass Europäer, die sich tätowieren lassen, sich dadurch die Kultur der Maori aneignen würden.



Dies geschieht anscheinend in völliger Unkenntnis der anthropologischen Tatsache, dass Skarifizierungen der Haut in allen möglichen Varianten in sehr vielen Kulturen in verschiedenen Erdteilen aus den verschiedensten Gründen – sogar aus medizinischen Gründen – gepflegt wurden (und teilweise werden), übrigens auch im Alten Ägypten, im Alten China, Sibirien und Chile (Piombino-Mascali & Krutak 2020: 121) – und: in Europa, u.a. bei den alten Griechen (DeMello 2014: 249), bei den Pikten, deren Tätowierungen Julius Cäsar im fünften Buch über die gallischen Kriege beschrieb, und anderen Kelten (MacQuarrie 2000) und anscheinend mehr oder weniger überall in Nordeuropa, denn sonst wäre kaum zu erklären, warum Tätowierungen – übrigens „stigmata“ genannt – auf der Synode von Calcuth (in Northumberland auf der Britischen Insel) im Jahr 787 gebannt wurden (Ebenstein 1953: 14). Auch die kürzeste und oberflächlichste Recherche zur Geschichte des Tätowierens hätte zumindest einen Teil dieser Tatsachen bekannt machen müssen, aber anscheinend mangelt es derzeit nicht an narzisstischen Persönlichkeiten, die meinen, aufgrund eigener Grandiosität auch ohne die geringste Sachkenntnis, andere Menschen belehren zu können.

Und wie bei der Tätowierung verhält es sich bei fast allen kulturellen Phänomenen, die besser-sein-wollende Menschen typischerweise anführen, um „kulturelle Approbation“ anzuprangern, so z.B. mit „dreadlocks“, also Zopffrisuren, die wir lernen sollen, als kulturelles Eigentum Afrikas anzusehen, obwohl z.B. Moorleichen in Nordwest-Europa wie die Elling-Frau (Fischer 1998: 247-248) ebenso Zopffrisuren trugen wie die Angehörigen der indoeuropäischen Kriegerkaste (Marazov 2011: 143). Aber dies alles stört narzisstische „Aufklärer“ nicht.

Ihr Wissen über die Welt scheint sich in irgendwo Aufgeschnapptem zu erschöpfen, das zu hinterfragen sie psychologisch oder situationslogisch (oder beides) nicht wagen könnten, sofern sie auf die Idee kämen, dass mit einfachen Floskeln vielleicht irgendetwas nicht stimmen könnte.

Und so könnte ich den Text fortsetzen mit der Beschreibung des Versuchs, zuerst kulturelle Erzeugnisse zu ent-eignen, sie dann (allein) einer speziellen Gruppe von Menschen zuzuschreiben, und schließlich allen, die diese mutwillige Zuschreibung nicht akzeptieren wollen, „kulturelle Aneignung“ zu unterstellen. Aber es gibt Schlimmeres, nämlich die systematische politische Aneignung bzw. den Versuch der Errichtung oder Fortführung mentaler Leibeigenschaft, der stattfindet, während vordergründig die Rede von „kultureller Aneignung“ geschwungen wird.

Wir alle kennen den Versuch, sich ganze Gruppen von Menschen durch die Reduktion auf ein einziges Merkmal, das sie zu angeblich Gleichen machen soll, politisch zu eigen zu machen, hinreichend unter der Bezeichnung „Identitätspolitik“: Zuerst waren es „die“ Frauen, dann „die“ Nicht-Heterosexuellen, dann „die“ Migranten. Aber in der jüngeren Vergangenheit hat niemand diesen Versuch deutlicher und kürzer auf den Punkt gebracht als der derzeitige U.S.–Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei, Joe Biden; das muss man ihm lassen! Er sagte im Interview mit Charlamagne vom “Breakfast Club”:

„You got more questions, but I tell you, if you have a problem figuring out whether you’re for me or Trump, then you ain’t black”

Biden hat sich am selben Tag für diese Aussage entschuldigt, aber das hat ihn nicht vor sehr negativen Reaktionen auf seine Aussage geschützt, macht sie doch sehr deutlich, dass Biden bzw. die Demokratische Partei meinen, die Wählerstimmen von Schwarzen einfach „zu besitzen“, statt sie sich durch überzeugende Pläne für Politiken zugunsten Schwarzer verdienen zu müssen. Zum Beispiel hat Charles Payne – ebenso wie das schon Charlamagne in direkter Reaktion auf Bidens Bemerkung im Interview mit ihm – klargestellt, dass es um konkrete Politiken gehe, aufgrund derer Wähler, eben auch schwarze Wähler, ihre Wahlentscheidung treffen und nicht um Gruppenidentitäten, hier: das Merkmal, „schwarz“ zu sein.

Vielen Schwarzen dürfte die unausgesprochene Prämisse der Bemerkung Bidens, nach der es geradezu ein Bestandteil schwarzer Identität sein müsse, „demokratisch“ (im parteipolitischen Sinn) zu sein, als eine Vereinnahmung gelten, die sie an die Zeit erinnert, in der ihre Vorfahren als Sklaven auf dem Land ihrer Besitzer arbeiteten. Während ihre Vorfahren als Sklaven physisches Besitztum waren, werden sie heute von Linken als politisches Besitztum angesehen, das auf einem mentalen Besitztum beruht, d.h. auf der Verinnerlichung „linker“ Erzählungen und einer unhinterfragten Identifikation mit dem „Besitzer“. Das scheint Ihnen überzogen? Nun, es gibt eine ganze Reihe von Schwarzen, die Joe Bidens Bemerkung in just dieser Weise aufgefasst haben und sich öffentlich dagegen verwahren. So sagt Lt. .Colonel Allan B. West in seiner öffentlichen Stellungnahme zu Bidens Bemerkung auf YouTube:

„I’m a proud black man, and being a proud black man that means that I’m not a part of the democratic party 21st century economic plantation. I have a freedom of conscience. I can think on my own. I can decide who allies with my principles and my values. I am not a part of that collective groupthink that the socialists tend to support”

[Ich bin ein stolzer schwarzer Mann, und als solcher bin ich kein Besitztum auf der ökonomischen Pflanzung der Demokratischen Partei im 21. Jahrhundert. Ich habe Gewissensfreiheit. Ich kann eigenständig denken. Ich kann darüber entscheiden, wer meine Prinzipien und Werte vertritt. Ich bin nicht Teil dieses kollektiven Groupthink, den Sozialisten unterstützen.]

Auch der Mann in dem folgenden Video nimmt explizit darauf Bezug, welche Bedeutung es für Schwarze in Amerika hat, „zu eigen gemacht“ zu werden:

„.. but you [gerichtet an Biden] challenge me and millions of other people out there on their blackness, descendants of slaves, from you is some seriously condescending out of touch bullcrap. You’re embarrassing yourself …. You really believe that black people are owned by the Democratic Party? … Have you forgotten the Republican Party was started in opposition for the Democratic Party that thought it was okay to own people? … You should think long and hard about what you said and what it means …”

“… aber Sie fordern mich und Millionen anderer Menschen auf Basis ihres Schwarzseins heraus, Nachkommen von Sklaven,  [das] ist massiv herablassender und abgehobener “Quatsch”. … Sie machen sich lächerlich … Glauben Sie wirklich, dass Schwarze Eigentum der Demokratischen Partei sind? … Haben Sie vergessen, dass die Republikanische Partei als Konkurrenz zur Demokratischen Partei gestartet ist, deren Mitglieder dachten, es sei in Ordnung, Menschen zu besitzen. … Sie sollten lange und genau darüber nachdenken, was Sie sagen und was es bedeutet…”

„YoungRippa59“ nimmt die Angelegenheit etwas lockerer und hält Biden zugute, dass er vielleicht gemeint habe, etwas zu sagen, was man im Wahlkampf eben so sagt,

„… but that’s been their approach, the Democratic Party’s approach, certainly, where they think that they own the vote of Black vote. They think they inherited it. And to be fair, … he got a point, you know. … But nevertheless, I know the main conversation here is that this … points out a larger problem and the fact that that party thinks they inherit your vote … It’s … if you don’t support their candidate … Unfortunately a lot of people think blackness is synonymous to leftism, is synonymous … to voting for Democrats … if you do not support their candidates than they feel as if you are an unauthentic Black person. … and they feel they have a monopoly on what is black … and there’s more to Blackness than being a Democrat or being all leftist, and the fact that you have no agency … they don’t treat Black folks like they’re individuals …”

“…aber das war immer der Ansatz der Demokratischen Partei, sicherlich denken sie, dass sie die Stimmen der Schwarzen besitzen. Sie denken, sie hätten diese Stimmen geerbt. Und um fair zu sein, … er hat einen Punkt, … Aber egal, ich weiß, der Hauptpunkt dieser Unterhaltung ist, … dass dies auf ein größeres Problem verweist, darauf, dass die Partei denkt, sie hätte Eure Stimmen geerbt … Das ist, … wenn Du ihren Kandidaten nicht unterstützt … Leider denken viele Leute, dass wenn man schwarz ist, man automatisch links ist, dass links und schwarz synonym sind, und die Wahl der Demokraten bedeutet … wenn Du ihren Kandidaten nicht unterstützt, dann denken sie, Du seist nicht echt, kein authentischer Schwarzer … aber Schwarzsein bedeutet mehr als ein Demokrat zu sein oder Links zu sein und von den Demokraten entmündigt zu werden … Die Demokraten behandeln Schwarze nicht als Individuen.”

Bidens Bemerkung hat auch der Frage danach, was die Demokratische Partei oder Joe Biden speziell in seiner Eigenschaft als Vize-Präsident unter Obama und – davor – als U.S.-Senator für die Schwarzen in den USA in der Vergangenheit getan hätten, neue Aktualität verschafft.

Und diese Frage spielt auch für Schwarze eine Rolle, die sich der #walkaway-Kampagne, die auf diesem blog schon mehrfach beschrieben wurde, angeschlossen haben, so z.B. by „The Officer Tatum“:

„Go look it [history] up … We can go to Barrack Obama. What did he do for Black people? Nothing. He did nothing. We can look at the rhetoric that’s pushed about anti-police rhetoric that was promoted by Barrack Obama. What did that do for the Black community? Nothing. See, they do not tell our young brothers to follow the law, they don’t tell our young brothers how to best behave themselves and put themselves at a .. proper position when dealing with law enforcement which could avoid 95 to 98 percent of them getting killed. They don’t tell you to sign up for the police department and monitor your own communities. They’re not telling you that. They’re telling you to resist which then makes you more violent towards the police which then causes … more negative interactions with police. The residual effect of what Barrack Obama did in relation to police made matters worse .. And what do you see happening when you ridicule and you demonize police when they stop patrolling communities where they get fired for just looking at somebody wrong … So they quit patrolling the communities and … the crime rate spikes … “



Schlag’ die Geschichte nach … Was hat Barrack Obama je für Schwarze getan? Nichts. Er hat nichts für Schwarze getan. Schau auf die Rhetorik, die Anti-Polizei-Rhetorik, die Barrack Obama befördert hat. Was hat das der Schwarzen Gemeinden geholfen? Nichts. Sie sagen Deinen jungen Brüdern nicht, dass sie Gesetze einhalten sollen. Sie sagen Deinen jungen Brüdern nicht, wie sie sich verhalten sollen, wie sie eine angemessene Haltung gegenüber Polizisten einnehmen können, so dass 95 bis 98% derjenigen, die getötet werden, noch leben könnten. Sie sagen Euch nicht, dass ihr Polizist werden sollt, um Euch um Eure eigenen Gemeinden zu kümmern. Das sagen sie Euch nicht. Sie rufen Euch zum Widerstand gegen die Polizei auf, provozieren von Euch mehr Gewalt gegenüber der Polizei, mehr negative Interaktionen mit der Polizei. Die Nachwirkung dessen, was Barrack Obama im Hinblick auf Polizei getan hat, ist, dass alles noch schlimmer geworden ist. … Und was passiert, wenn Ihr Euch über die Polizei lustig macht und sie dämonisiert und die Polizei dann aufhört, Eure Nachbarschaft zu patrouillieren, wenn sie entlassen werden, weil sie einen Schwarzen falsch angesehen haben? Sie hören auf, Eure Nachbarschaft zu patrouillieren … und die Kriminalitätsraten schießen in die Höhe…”

Auch “The Officer Tatum” [Brandon Tatum] beobachtet also, dass Schwarze von denjenigen, die angeblich für sie eintreten, nicht zur „agency“, also zu selbstverantwortlichem Handeln, ermutigt werden, sondern sie – im Gegenteil – dazu aufgefordert werden, sich als Opfer zu fühlen und entsprechend zu handeln, also in Gegenwehr gegen „das System“, während ihre Teilhabe „am System“ durch entsprechende Politiken entmutigt oder behindert wird. Sie werden nicht als Teil des Systems akzeptiert, sondern zu Opfern des Systems stilisiert, damit sie als solche von bestimmten Teiles des Systems für seine Zwecke instrumentalisiert werden können.

Im Zuge von Identitätspolitik „besessene“ Menschen – und nicht nur Schwarze – wehren sich zumindest in den USA immer stärker gegen den Anspruch derer, die sie politisch „besitzen“ und für ihre Zwecke instrumentalisieren wollen, wie besonders die Videos deutlich erkennen lassen, die im Zuge der #walkaway-Kampagne gedreht werden. Das ist Teil des von mir auf diesem blog (und anderswo) konstatierten Demokratisierungsschub, in dessen Verlauf immer mehr Menschen zugeschriebene kollektive Identitäten ablehnen und für sich beanspruchen, als Individuen angesehen und akzeptiert zu werden. Ewiggestrige, die – mangels Alternativen? – immer noch auf Identitätspolitik setzen, um politische Macht zu erreichen, werden im Verlauf dieser Entwicklung auf der Strecke bleiben, und dies umso schneller, je weniger sie erkennen oder akzeptieren können, dass sich diese Entwicklung vollzieht.


Literatur:

Coutts-Smith, Kenneth, 1976: Some General Observations on the Problems of Cultural Colonialism. A Paper offered as a contribution to the debate of the Congress of A.I.C.A. held in Lisbon, September 1976.

DeMello, Margo, 2014: Inked: Tattoos and Body Art around the World. Volume I: A- L. Santa Barbara: ABC-CLIO.

Ebenstein, Hanns, 1953: Pierced Hearts and True Love: The History of Tattooing. London: Derek Verschoyle.

Fischer, Christian, 1998: Bog Bodies of Denmark and Northwestern Europe, S. 237-

Godin, Benoit, 2014: Invention, Diffusion, and Linear Models of Innovation: the Contribution of Anthropology to a Conceptual Framework. Journal of Innovation Economics & Management 3(15): 11-37.

MacQuarrie, Charles, 2000: Insular Celtic Tattooing: History, Myth, and Metaphor, S. In: Caplan, Jane (Hrsg.): Written on the Body: The Tattoo in European and American History. London: Reaktion Books.

Marazov, Ivan, 2011: Philomele’s Tongue: Reading the Pictorial Text of Thracian Mythology, S. 132-189 in: Bonfante, Larissa (Hrsg.): The Barbarians of Ancient Europe: Realities and Interactions. New York: Cambridge University Press.

Piombino-Mascali, Dario & Krutak, Lars, 2020: Therapeutic Tattoos and Ancient Mummies: The Case of the Iceman, S. 119-136 in: Sheridan, Susan G. & Gregoricka, Lesley A. (Hrsg.): Purposeful Pain: The Bioarchaeology of Intentional Suffering. Cham: Springer Nature Switzerland.



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