Clinton’s House of Lies: Die Russen und Donald Trump – alles ein Hoax

Alle Reden von der Debatte zwischen Donald Trump auf der einen Seite, Joe Biden und Chris Wallace (eigentlich der Moderator) auf der anderen Seite.

Wir nur in aller Kürze.
Es lohnt sich nicht. Debatten sind nicht dazu da, unentschlossene Wähler zu überzeugen. Sie sind heutzutage dazu da, die eigenen Truppen hinter der eigenen Fahne zu versammeln und für den bevorstehenden Kampf zu motivieren. Der Kombattant gewinnt, dem es gelingt, seine Sache mit dem größten Nachdruck zu verteidigen. Dass dies Donald J. Trump sein würde, daran hatten wir schon vor der Debatte keine Zweifel. Die Erregung vornehmlich linker Hochstirnen und Fühl-Menschen darüber, dass Donald Trump nicht gewillt ist, sich öffentlich vorführen zu lassen, sondern – im Gegenteil – sehr schnell klar macht, wer Herr im Haus ist, die sich in den vielen irritierten und gereizten Überschriften widerspiegelt, die darüber lamentieren, dass es Wallace nicht gelungen sei, Donald Trump zu domestizieren, sie sprechen in dieser Hinsicht eine eindeutige Sprache. Punktsieger mit weitem Abstand: Donald J. Trump.

Das einzig bemerkenswerte, das Joe Biden nach unserer Kenntnis gemurmelt hat, ist seine Behauptung, dass die Antifa eine Idee, keine Organisation sei. Das ist insofern bemerkenswert, als es ein fester Textbaustein im Kasten der Argumentationshilfe für den internationalen Sozialisten zu sein scheint. Man hört es immer da, wo Ideen, wie die Antifa, Autos anstecken, Häuser niederbrennen und wo Linke Parteien in Parlamenten die eigene Sturmtruppe in Schutz nehmen und finanzieren.



Wir reden von Hillary Clinton und Barack Obama und einem Komplott der ausgehenden US-Administration gegen die neue Administration von Donald J. Trump, das nunmehr seit vier Jahren betrieben wird. Schon während des Wahlkampfes 2016, aber vor allem nach dem Sieg von Donald Trump wurde von Linken die Erzählung verbreitet, der Sieg von Trump sei Ergebnis von Schiebung, Schiebung, die durch russische Intervention in die US-Amerikanischen Wahlen ermöglicht worden sei. Trumps Campaign und Russen hätten kolludiert, um die demokratischen Wahlen der USA zu kompromittieren. Diese Projektion der eigenen Tätigkeit, ist ein Markenzeichen von Linken. Sie unterstellen anderen immer, was sie selbst tun.

Seit die Erzählung davon, dass die Russen Trump massiv unterstützt haben sollen, und es nur so zu erklären sei, dass Hillary Clinton die Wahl verloren habe (wie genau, das ist eine Frage, auf die wir gerne einmal eine Antwort bekommen würden), gestreut wurde, sind vier Jahre vergangen, vier Jahre, in denen US-Democrats nichts unversucht gelassen haben, um das Ergebnis einer demokratischen Wahl rückgängig zu machen. Der Versuch eines Impeachment, der Anfang 2020 endgültig gescheitert ist, und die Mueller-Kommission, deren Bericht keinerlei Beleg für eine Kollusion zwischen Donald Trumps Campaign und Russen finden konnte, sind die bisherigen Höhepunkte einer miesen Strategie, deren vornehmliches Ziel wohl darin bestanden hat, Donald Trump daran zu hindern, die demokratischen Leichen, die sich in Kellern des DNC [Democratic National Committee] stapeln, ans Tageslicht zu holen. Die Wahl im November ist für US-Democrats auch deshalb so wichtig, weil nur durch eine Verhinderung der zweiten Amtsperiode für Donald Trump sichergestellt wäre, dass keine Anklagen gegen die willigen Helfer und ihre Mitwisser, gegen vornehmlich die Clintons und vielleicht auch gegen die linke Lichtgestalt “Obama” erhoben werden.

Warum?
Nun. Vor vier Tagen haben wir über die Vernehmung von William J. Barnett durch Agenten des FBI berichtet. Die Vernehmung ist Teil der Untersuchung von John Durham, deren Gegenstand die Mueller-Untersuchung und deren Umstände sind. Barnett hatte darin erklärt, dass Operation Crossfire, so hieß die FBI-Untersuchung, die Verbindungen zwischen der Trump-Campaign und den Russen untersuchen sollte, von Anfang an keinen Gegenstand hatte. Sie habe auf Annahmen basiert, die auf Annahmen aufgebaut hätten, sagt Barnett. Die Untersuchung sei entsprechend vor sich hingedümpelt, bis der Special Counsel Robert Mueller eingesetzt worden sei. Ab diesem Zeitpunkt habe das Bemühen, Trump etwas anzuhängen, geherrscht, ein Bemühen, das Barnett als “Besessenheit” charakterisiert. Der Mueller-Report konnte trotz allen Bemühens nichts finden, was Trump angehängt werden konnte. Aber die Verbissenheit, mit der versucht wurde, Trump etwas anzuhängen, zeigt, mit welcher Art von Menschen man es bei US-Democrats und ihren Helfershelfern zu tun hat, und sie zeigt, dass die Russian-Probe ein wichtiger Bestandteil des Versuchs war, Donald Trump aus seinem Amt zu entfernen bzw. zu verhindern, dass Donald Trump in die Leichenkeller der Administration von Barack Obama blicken kann.



In diesen Leichenkellern finden sich etliche Kadaver, die mit einem Sticker versehen sind, der auf “Hillary Clinton” verweist, darunter die weitgehend in Vergessenheit geratene eMail-Affäre, die Benutzung eines privaten eMail-Accounts, mit allen Vorteilen der Löschung von eMails, die das bringt, durch Clinton für ihre komplette Korrespondenz als Außenminister der USA.

Wie neue Dokumente, die John Ratcliffe als Chef der Intelligence Community der USA, dem CIA und 15 weitere Sicherheitsorganisationen der USA unterstehen, freigegeben hat, zeigen, deutet vieles darauf hin, dass Hillary Clinton die Geschichte der Kollusion zwischen der Trump Campaign und den Russen erfunden und dafür genutzt hat, um unter anderem von ihrer amtlichen Nutzung eines privaten eMail-Servers abzulenken. Dem de-klassifizierten Dokument, das wir unten widergegen, zur Folge, hat der CIA-Agent John Brennan Obama und Clinton davon unterrichtet, dass russische Geheimdienste Kenntnis davon erhalten haben wollen, dass Hillary Clinton auf Basis einer frei erfundenen Zusammenarbeit zwischen Russland und der Trump Campaign einen Skandal anzetteln wolle, um von dem erfolgreichen Hacking der Computer des Democratic National Committee, in dessen Folge Clinton eMails auf “Wikileaks” veröffentlicht wurden, abzulenken. In seinem Briefing vom 26 Juli 2016 spricht Brennan noch von einem angeblich durch Clinton gebilligten Plan. Am 7. September ist die Einschränkung “angeblich” aus dem Untersuchungsergebnis verschwunden, das vom CIA an das FBI, namentlich den damaligen Direktor James Comey und Peter Strzok, Vize-Direktor des FBI und Vorgesetzter von John Barnett, dessen Aussagen wir hier besprochen haben, weitergeleitet wird. Nunmehr ist davon die Rede, dass Hillary Clinton einem Plan zugestimmt habe, dessen Ziel darin bestanden habe, der Trump Campaign eine Verbindung zu Russland anzudichten, um von der eigenen eMail-Affäre abzulenken.

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Der Russland-Hoax, der demnach im Clinton-Camp entwickelt wurde, hat nach der für diese Leute unerwarteten Wahlschlappe neue Dringlichkeit erhalten, denn nach dem Sieg von Donald Trump ging es nunmehr darum zu verhindern, dass die Machenschaften der ausgehenden Administration, u.a. deren Kenntnis eines Planes, eine Lüge über die Verbindung von Donald Trumps Campaign und Russland in die Welt zu setzen und für sich auszuschlachten, ans Tageslicht kommt, mit den entsprechenden Folgen. Der gesamte Russland Hoax wurde ausgebreitet und aufrechterhalten, um die Trump-Administration zu binden und Donald Trump die Möglichkeit zu nehmen, das FBI für sich tätig werden zu lassen. Denn an der Spitze des FBI stand James Comey, bei dem die oben angesprochene Unterrichtung des CIA über Clintons Machenschaften ihr Ende gefunden hat.

Ihn zu entlassen, während derselbe Comey eine Untersuchung in die Trump Campaign führt, war lange Zeit unmöglich und als Donald Trump Comey dann gefeuert hat, am 9. Mai 2017, also mehr als zweieinhalb Jahre nach seinem Wahlsieg, haben die US-Democrats mit der Kommission von Robert Mueller, der am 17. Mai 2017 als Special Counsel bestellt wurde, schnell weiteres Geröll auf dem Weg verteilt, das Donald Trump und seinen General Attorney, William Barr, daran gehindert hat, genauer auf das zu blicken, was die Administration des vorzeitigen Nobelpreisträgers, der als eines seiner wichtigsten Ziele im Wahlkampf die Schließung von Guantanamo Bay verkündet hat (es ist immer noch vorhanden), an Unappetitlichkeiten über die acht Jahre ihres Bestehens geschaffen und in verschiedenen Kellern deponiert hat.

Aber damit ist nun Schluss.
Und entsprechend jagen sich die Ereignisse.
Hier die Antwort von John Ratcliffe auf die Anfrage des Chairman des Rechtsausschusses im US-Senate, Lindsey Graham:


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