„Leipzig/Sachsen bildet einen bundesweiten Schwerpunkt linksextremistischer Gewalt. Insbesondere der Stadtteil Connewitz hat sich als Symbol des Widerstands in der autonomen Szene etabliert. Hier zeigt sich seit Jahren ein konstant hohes linksextremistisches Gewaltpotenzial, das sich regelmäßig, insbesondere aber als Reaktion auf polizeiliche Maßnahmen und Kundgebungen des politischen Gegners in teils schweren Gewalttaten niederschlägt. Immer wieder kommt es dabei auch zu schweren Ausschreitungen und Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Eine „Gewalteskalation“ innerhalb der vergangenen Monate, die das bereits hohe Gewaltpotenzial der vergangenen Jahre quantitativ oder qualitativ insgesamt übertreffen würden, ist derzeit nicht erkennbar.“
Das ist die Art und Weise, in der die Bundesregierung, die natürlich nicht für Leipzig-Connewitz zuständig ist, umschreibt, dass in Connewitz linksextreme Sturmtruppen, die Polizisten gerne mit Steinen, Böllern und sonstigen Gegenständen bewerfen, seit Jahren ungehindert und ohne Konsequenzen, die dazu führen, dass sie ihre Versuche, Polizeibeamte an Leib und Leben zu schädigen, einstellen würden, vor sich hinvegetieren. Man nennt das bei der Bundesregierung „ein konstant hohes linksextremistisches Gewaltpotential“ Bei konstant hohem Gewaltpotential ist es in der Tat schwierig, eine Eskalation herbeizuführen.
Stellen Sie sich vor, in der Schrebergartenkolonie in Chemnitz-Sonnenberg findet sich eine Laube, die mit rechten Paraphernalien geziert ist. Was dann wohl los wäre? Ob die Bundesregierung dann auch nach Jahren von einem konstant hohen rechten Paraphernalien-Potenzial in der Schrebergartenkolonie in Chemnitz schreiben würde?
Was die Polizeibeamten in Leipzig, die bei Einsätzen in Connewitz verletzt wurden, besonders freuen wird, ist: Nach Ansicht der Bundesregierung seid ihr selbst schuld. Was treibt Euch auch nach Connewitz? Die Aussage, dass sich das „linksextremistische Gewaltpotenzial … insbesondere aber als Reaktion auf polizeiliche Maßnahmen … in teils schweren Gewalttaten niederschlägt“, ist eindeutig. Die „linksextremistische Gewalt“ ist eine Reaktion, die Polizeilichen Maßnahmen sind die Ursache. Ohne Ursache keine „teils schweren Gewalttaten“. Das Bemühen, die Gewalttaten zu staffeln, in normale Gewalttaten und „teils schwere Gewaltaten“, Marke: ein ausgeschlagener Zahn ist nicht der Rede wert, ab dem Verlust eines Auges können wir eine Statistik führen, ist ebenfalls bemerkenswert.
Schon bemerkenswert, wenn eine Bundesregierung relativierende Begriffe und einen verharmlosenden Duktus im Zusammenhang mit Linksextremen zur Schau stellt, der von der oben dargestellten Kausalität, die die Ursache für „teils schwere Gewalttaten“ bei Polizeibeamten sieht, abgerundet wird. Wir haben aus diesem Grund in der Überschrift das zum Ausdruck gebracht, was die Schreiber der Bundesregierung sich nicht zu schreiben trauen oder wegschreiben wollen, weil es peinlich ist zugeben zu müssen, dass in Leipzig-Connewitz seit Jahrzehnten von der Stadtverwaltung eine linksextreme Szene geduldet wird, die nur darauf wartet „teils schwere Gewalttaten“ ausführen zu können.
Kleine Demonstration gefällig?
Das Material stammt aus dem Jahre 2015. Das „konstant hohe linksextremistische Gewaltpotential“ gibt es schon länger …
Und es ist dauerhaft!
Sylvester 2019/2020:
Januar 2020:
Mai 2020:
Und, nun ja, dauerhaft, wie das in einem Shithole nunmal ist:
November 2020
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Nicht nur Leipzig, ganz Deutschland ist zum linkverblödeten Shit-Hole Land geworden.
Das haben wir den linksrotgrünen Parteienkartell von IM-Erika zu verdanken.
Regierung und Medien trauen sich schlicht nicht, das Kind beim Namen zu nennen. Zu groß ist die Gefahr, dass sich die Linksextremen mit ihren Aktionen noch mehr dem Staat zuwenden und einzelne Politiker und Journos ins Fadenkreuz geraten. Die Antifa fackelt im wahrsten Sinne des Wortes nicht lange. Und wenn ein Herr Söder meint, die Querdenker-Szene wäre radikal, was sie definitiv und bewiesenermaßen nicht ist, dann hat er noch nie persönlich Bekanntschaft mit den Antifanten gemacht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Der gesellschaftliche Zusammenbruch durch die sinnlosen Coronamaßnahmen wird früher oder später auch dieses Klientel betreffen. Kein Geld mehr, Geschäfte pleite, keine Unterstützung aus der Politik mehr. In meinen Augen sind die Linksextremen der Antifa nur Gesellschaftsverlierer und das werden sie bis an ihr Lebensende auch bleiben. Aber für die Politik sind die manchmal nützlich, aber im Grunde auch brandgefährlich.
Die Deutsche Polizei ist sich für nichts zu schade. Gestern wurde bei einem Polizeieinsatz der Nymphenburger Park von schlittschuhfahrenden Kindern bereinigt, die womöglich noch Schneebälle werfen oder Schneemänner bauen könnten… Schilda ist Realität. (journalistenwatch)
Du, liebe Polizei, bist feige. Denn Du machst es Dir leicht und bedrängst brave, deutsche Bürger auf öffentlichen Plätzen, während unsere Frauen Schritt für Schritt den öffentlichen Raum, Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen an Einmänner aus Südland verlieren. (journalistenwatch)
Es gibt Leute, die halten sich statt eines Nutzhundes, statt eines Gebrauchshundes oder statt eines Schoßhündchens einen Kampfhund oder gar mehrere.
Er kostet ordentlich Futter, man muß ihn unterbringen, manchmal braucht er den Tierarzt.
Er verängstigt die bürgerlichen Nachbarn, macht nicht selten Ärger und Dreck macht er sowieso.
Nicht selten geht er auch der eigenen Sippe, den Besuchern oder gar dem, der das väterlich mitfinanzieren muß ans Leder und manchmal richtig heftig. Aber das ist ihnen egal. Ansonsten ist er (also auch der Kampfhund) im zivilen, anständigen Umgang nicht zu gebrauchen.
Es gibt nun aber Leute, die halten sich trotzdem Kampfhunde und bisweilen sogar ganze Straßenzüge davon, obwohl es gerade ihnen ein leichtes wäre, diese abzuschaffen
Warum wohl halten sie diese trotzdem?
Also an dem Artikelbild „Gegen Faschismus und Bullenterror“ fällt mir gleich die nostalgische Aufmachung ins Auge. Überschrift in klassischer „Schreibmaschine-mit-verschmiertem-Farbband“ Typographie, auch der Text Schreibmaschine, selbst die brennenden Autos auf dem Bild sind klassische 70er Jahre Modelle. Der Text selber lehnt sich zudem an Mao und der Vietcong-Taktik an.
Das abgeschnittene, unlesbare Plakat links davon ist vom Design noch mehr retro. Könnte 40er/50er Jahre sein.
Vielleicht sollte man Connewitz großräumig umzäunen (3 Rollen Nato-Draht) und zum Wildreservat für Ewiggestrige erklären. Inklusive Erdnuss-Automaten zur Fütterung der Ewiggestrigen durch neugierige Besucher.
Das würde auch zu meinem Eindruck passen, dass die Innenministerien (nicht nur von Sachsen) gerne mal ihre BePo-Einheiten nach Connewitz schicken, damit diese Kampferfahrung unter realen Bedingungen sammeln…
„…, wenn eine Bundesregierung relativierende Begriffe und einen verharmlosenden Duktus im Zusammenhang mit Linksextremen zur Schau stellt,“
Das kann man doch nicht kritisieren, die können doch nicht ihren eigenen „S“traßen“S“chutz attakieren.
Das versteht ihr falsch. Das ist die neue FDJ, die ‚Kampfreserve der Partei‘ (SED-Sprech) für’s grobe. Als Gegenleistung dürfen sie ihre Dreckhöhlen behalten.
Den brennenden Barrikaden und weiteren Ausschreitungen der Fa-Aktivist*innen im November 2020 lassen sich einige Fakten hinzufügen: etwa gleichzeitig fand in Leipzig eine völlig friedliche Querdenker-Demo statt. Die Faktenfinder vom Staatsfunk sahen eine günstige Gelegenheit, die offene Gewalt der SA den Querdenkern anzulasten und schlossen die Ausstrahlung der Connewitzer Ausschreitungen völlig nahtlos an eine „Nachrichten“-Aufnahme der Querdenker-Demo an. Selbstverständlich fehlte jeder Hinweis darauf, dass das Kamerateam an zwei unterschiedlichen Orten zwei nicht miteinander verbundene Szenen aufgenommen hatte. Die Konsumenten der Lügensender mussten den Eindruck erhalten, und sollten es auch, „rechtsextreme“, „verschwörungstheoretische“ etc. Querdenker seien über die Polizeibeamten hergefallen. Für links/rechtsextreme Fa/SA-Verbrechen sind halt die Querdenker als Täter vom Dienst einzusetzen. Manche Zuschauer erkannten jedoch die Unterschiede zwischen dem räumlichen Hintergrund der Querdenker-Demo und dem in Connewitz. Nachdem die nach dem 2. Weltkrieg und von da an in Ewigkeit eingesetzten Umerzieher der ewigen, deutschen Nazis (ungewohnt ehrliche Beschreibung staatsmedialer Aufgaben und der staatsjournalistischern Selbstwahrnehmung durch Anja Reschke Ende 2018) etliche Protestmails erhalten hatten, ließen sie sich zu der üblichen „Entschuldigung“ („ein Versehen“) herab. Deutsches Staatsfernsehen 2020. Jeder Haushalt zahlt für ein Zwangsabonnement, ob seine Mitglieder sich den Sondermüll anschauen oder nicht. Und die Fernsehnomenklatura besteht aus bestbezahlten Revoluzzi, die in ihrer eigenen Sicht einen heroischen, weil unsagbar gefährlichen Verzweiflungskampf gegen „die Rechtspopulisten und Rechtsextremisten“ führen, die als allgegenwärtige und übermächtige Gefährder dargestellt werden. Übrigens erreichen diese Gefährder alle Jahre wieder die politische Mitte, so die Friedrich-Ebert-Stiftung und die für sie arbeitenden „Sozialwissenschaftler“ der Uni Bielefeld.. Gegen diese genauso unablässige wie nützliche wie meist (nicht immer) inexistente Gefahr“ liefern die Staatsfunkmitarbeiter gefälschte „Nachrichten“, Agitprop-„Tatorte“ und weitere Akte einer edlen Rebellion.
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Nicht nur Leipzig, ganz Deutschland ist zum linkverblödeten Shit-Hole Land geworden.
Das haben wir den linksrotgrünen Parteienkartell von IM-Erika zu verdanken.
Regierung und Medien trauen sich schlicht nicht, das Kind beim Namen zu nennen. Zu groß ist die Gefahr, dass sich die Linksextremen mit ihren Aktionen noch mehr dem Staat zuwenden und einzelne Politiker und Journos ins Fadenkreuz geraten. Die Antifa fackelt im wahrsten Sinne des Wortes nicht lange. Und wenn ein Herr Söder meint, die Querdenker-Szene wäre radikal, was sie definitiv und bewiesenermaßen nicht ist, dann hat er noch nie persönlich Bekanntschaft mit den Antifanten gemacht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Der gesellschaftliche Zusammenbruch durch die sinnlosen Coronamaßnahmen wird früher oder später auch dieses Klientel betreffen. Kein Geld mehr, Geschäfte pleite, keine Unterstützung aus der Politik mehr. In meinen Augen sind die Linksextremen der Antifa nur Gesellschaftsverlierer und das werden sie bis an ihr Lebensende auch bleiben. Aber für die Politik sind die manchmal nützlich, aber im Grunde auch brandgefährlich.
Die Deutsche Polizei ist sich für nichts zu schade. Gestern wurde bei einem Polizeieinsatz der Nymphenburger Park von schlittschuhfahrenden Kindern bereinigt, die womöglich noch Schneebälle werfen oder Schneemänner bauen könnten… Schilda ist Realität. (journalistenwatch)
Du, liebe Polizei, bist feige. Denn Du machst es Dir leicht und bedrängst brave, deutsche Bürger auf öffentlichen Plätzen, während unsere Frauen Schritt für Schritt den öffentlichen Raum, Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen an Einmänner aus Südland verlieren. (journalistenwatch)
Aha, quasi heldenhafter, als Begriff eher postiv besetzter „Widerstand“ und das eigentliche Problem ist die Polizei und der politische Gegner.
Es gibt Leute, die halten sich statt eines Nutzhundes, statt eines Gebrauchshundes oder statt eines Schoßhündchens einen Kampfhund oder gar mehrere.
Er kostet ordentlich Futter, man muß ihn unterbringen, manchmal braucht er den Tierarzt.
Er verängstigt die bürgerlichen Nachbarn, macht nicht selten Ärger und Dreck macht er sowieso.
Nicht selten geht er auch der eigenen Sippe, den Besuchern oder gar dem, der das väterlich mitfinanzieren muß ans Leder und manchmal richtig heftig. Aber das ist ihnen egal. Ansonsten ist er (also auch der Kampfhund) im zivilen, anständigen Umgang nicht zu gebrauchen.
Es gibt nun aber Leute, die halten sich trotzdem Kampfhunde und bisweilen sogar ganze Straßenzüge davon, obwohl es gerade ihnen ein leichtes wäre, diese abzuschaffen
Warum wohl halten sie diese trotzdem?
Also an dem Artikelbild „Gegen Faschismus und Bullenterror“ fällt mir gleich die nostalgische Aufmachung ins Auge. Überschrift in klassischer „Schreibmaschine-mit-verschmiertem-Farbband“ Typographie, auch der Text Schreibmaschine, selbst die brennenden Autos auf dem Bild sind klassische 70er Jahre Modelle. Der Text selber lehnt sich zudem an Mao und der Vietcong-Taktik an.
Das abgeschnittene, unlesbare Plakat links davon ist vom Design noch mehr retro. Könnte 40er/50er Jahre sein.
Vielleicht sollte man Connewitz großräumig umzäunen (3 Rollen Nato-Draht) und zum Wildreservat für Ewiggestrige erklären. Inklusive Erdnuss-Automaten zur Fütterung der Ewiggestrigen durch neugierige Besucher.
Das würde auch zu meinem Eindruck passen, dass die Innenministerien (nicht nur von Sachsen) gerne mal ihre BePo-Einheiten nach Connewitz schicken, damit diese Kampferfahrung unter realen Bedingungen sammeln…
„…, wenn eine Bundesregierung relativierende Begriffe und einen verharmlosenden Duktus im Zusammenhang mit Linksextremen zur Schau stellt,“
Das kann man doch nicht kritisieren, die können doch nicht ihren eigenen „S“traßen“S“chutz attakieren.
Das versteht ihr falsch. Das ist die neue FDJ, die ‚Kampfreserve der Partei‘ (SED-Sprech) für’s grobe. Als Gegenleistung dürfen sie ihre Dreckhöhlen behalten.
Und wozu wird die ‚Merkeljugend‘ dann marschieren? ‚Unsre Maske flattert uns voran . . .‘ oder ‚Wir tragen die blaue Maske . . .‘?
die von chrystal meth abhängige „antifa“ ist doch weithin als Merkel-Jugend bekannt; läuft also alles nach Plan…
Den brennenden Barrikaden und weiteren Ausschreitungen der Fa-Aktivist*innen im November 2020 lassen sich einige Fakten hinzufügen: etwa gleichzeitig fand in Leipzig eine völlig friedliche Querdenker-Demo statt. Die Faktenfinder vom Staatsfunk sahen eine günstige Gelegenheit, die offene Gewalt der SA den Querdenkern anzulasten und schlossen die Ausstrahlung der Connewitzer Ausschreitungen völlig nahtlos an eine „Nachrichten“-Aufnahme der Querdenker-Demo an. Selbstverständlich fehlte jeder Hinweis darauf, dass das Kamerateam an zwei unterschiedlichen Orten zwei nicht miteinander verbundene Szenen aufgenommen hatte. Die Konsumenten der Lügensender mussten den Eindruck erhalten, und sollten es auch, „rechtsextreme“, „verschwörungstheoretische“ etc. Querdenker seien über die Polizeibeamten hergefallen. Für links/rechtsextreme Fa/SA-Verbrechen sind halt die Querdenker als Täter vom Dienst einzusetzen. Manche Zuschauer erkannten jedoch die Unterschiede zwischen dem räumlichen Hintergrund der Querdenker-Demo und dem in Connewitz. Nachdem die nach dem 2. Weltkrieg und von da an in Ewigkeit eingesetzten Umerzieher der ewigen, deutschen Nazis (ungewohnt ehrliche Beschreibung staatsmedialer Aufgaben und der staatsjournalistischern Selbstwahrnehmung durch Anja Reschke Ende 2018) etliche Protestmails erhalten hatten, ließen sie sich zu der üblichen „Entschuldigung“ („ein Versehen“) herab. Deutsches Staatsfernsehen 2020. Jeder Haushalt zahlt für ein Zwangsabonnement, ob seine Mitglieder sich den Sondermüll anschauen oder nicht. Und die Fernsehnomenklatura besteht aus bestbezahlten Revoluzzi, die in ihrer eigenen Sicht einen heroischen, weil unsagbar gefährlichen Verzweiflungskampf gegen „die Rechtspopulisten und Rechtsextremisten“ führen, die als allgegenwärtige und übermächtige Gefährder dargestellt werden. Übrigens erreichen diese Gefährder alle Jahre wieder die politische Mitte, so die Friedrich-Ebert-Stiftung und die für sie arbeitenden „Sozialwissenschaftler“ der Uni Bielefeld.. Gegen diese genauso unablässige wie nützliche wie meist (nicht immer) inexistente Gefahr“ liefern die Staatsfunkmitarbeiter gefälschte „Nachrichten“, Agitprop-„Tatorte“ und weitere Akte einer edlen Rebellion.