Bei all der Rettung von Leben und dem Schutz der Bevölkerung vor COVID-19 ist so manchem Politiker offenkundig aus dem Blick geraten, dass Entscheidungen nicht nur die Folgen haben, die gewünscht sind, sondern auch ungewünschte, unbeabsichtigte, nichts desto trotz aber vorhersehbare Folgen.
Ein Lockdown führt vorhersehbar zu steigender Arbeitslosigkeit. Steigende Arbeitslosigkeit, das haben mittlerweile so viele Studien gezeigt, dass die adäquate Einheit, sie zu beschreiben, Kilogramm ist, führt zu sinkender Lebenserwartung und zu steigenden Todesraten. Die entsprechenden Zusammenhänge sind das, was man als sehr gut belegt ansehen kann, und es sind darüber hinaus bekannte Zusammenhänge. Selbst ein Politdarsteller kann also wissen, dass die Leben, die er vielleicht kurzfristig durch einen Lockdown zu retten im Stande ist, langfristig Leben kosten werden. There is no such thing as a free lunch, wie Milton Friedman einmal gesagt hat.
Eigentlich erstaunlich, dass es bislang keine Studie gegeben hat, die die Folgekosten von Lockdowns zu quantifizieren versucht. Obschon, wenn man sich die Probleme, die allein daraus entstehen, dass es noch keine Daten dazu gibt, wie groß der Arbeitslosigkeitsschock sein wird, der dem Lockdown folgt, vergegenwärtigt, dann ist es vielleicht gar nicht so verwunderlich.
Wie dem auch sei, Francesco Bianchi, Giada Bianchi und Dongho Song haben einen ersten Ansatz vorgelegt, um diese Probleme zu lösen und einen Eindruck von den Kosten zu gewinnen, die mit einem Lockdown verbunden sind. Der Ansatz ist unter dem Titel „The Long-Term Impact of the COVID-19 Unemployment Shock on Life Expectancy and Mortality Rates“ beim National Bureau of Economic Research in den USA veröffentlicht worden. Es ist ein so genanntes VAR-model, VAR steht für Vektor-Autoregression, einen Ansatz, in dem historische Daten und aktuelle Daten genutzt werden, um das Ausmaß eines künftigen ökonomischen Schocks zu modellieren. Wer sich für das Modell interessiert, der kann es hier nachlesen. Nur soviel, bei Vektor Autoregressionen wird versucht, sich die Dynamik von Entwicklungen nutzbar zu machen, wie sie sich in Zeitreihen abbilden lässt und auf Grundlage der Parameter, die diese Dynamik beschreiben, eine Schätzung für die Folgen eines Schocks vorzunehmen. Der Schock, den Bianci, Bianci und Song schätzen, entspricht etwas mehr als drei Standardabweichungen im Anteil der Arbeitslosigkeit, d.h. der Streuung, die um den Mittelwert einer Verteilung zu finden ist. Kurz gesagt ist die Standardabweichung ein Maß, das die durchschnittliche Entfernung aller Messpunkte zum Mittelwert ausdrückt. Ein Schock ist in einer Zeitreihe als Ausreißer-Wert, als erhebliche Abweichung vom Mittelwert definiert, im vorliegenden Fall also als dreifache Abweichung der Standardabweichung aller Werte vom Mittelwert der Verteilung.
Falls das statistische Dörfer für sie sind, macht nichts. Es reicht zu wissen, dass die Schätzung von etwas mehr als drei Standardabweichungen Erhöhung der Arbeitslosigkeit als Folge von Lockdowns auf Basis von Daten für die USA vorgenommen wurde. Die USA sind (noch) durch einen dynamischen und flexiblen Arbeitsmarkt ausgezeichnet, in dem die Arbeitslosigkeit schnell steigt und ebenso schnell wieder fällt. Dagegen hat Deutschland einen rigiden Arbeitsmarkt, in dem es länger dauert, bis Arbeitslosigkeit sichtbar wird und viel länger, bis ein Anstieg der Arbeitslosigkeit wieder kompensiert wird. Die Schätzungen, die wir auf Basis der Ergebnisse von Bianchi, Bianchi und Song für Deutschland errechnet haben, stellen somit konservative Schätzungen dar.
Wie wirkt sich der Lockdown auf die Lebenserwartung der Bevölkerung aus?
Die Lebenserwartung sinkt, und zwar im Durchschnitt um 0,76% für Männer und 0,41% für Frauen. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt in Deutschland bei 84,4 Jahren für Männer und bei 88,1 Jahren für Frauen. Als Folge des Lockdown reduziert sich die Lebenserwartung von Männern auf 83,8 Jahre, die von Frauen auf 87,7 Jahre. Die Hauptleidtragenden des Lockdown sind also Männer. Der Zeithorizont für diese Reduzierung beträgt 20 Jahre, d.h. die Langzeitfolgen der kurzfristigen Maßnahmen „Lockdown“ werden uns mindestens 20 Jahre begleiten.
Als Hauptgrund für den Lockdown wird gemeinhin angegeben, dass damit Überschusstote verhindert werden sollen. Ob es sie gibt und in welchem Ausmaß es sie gibt, ist derzeit eine offene Frage. Keine offene Frage ist es mehr, wie viele ÜBERSCHUSS-Tote es durch den Lockdown ungefähr geben wird. Die im folgenden präsentierten Zahlen haben wir auf Basis der Ergebnisse von Bianchi, Bianchi und Song für Deutschland berechnet. Sie stellen auf den Lockdown zurückführbare Übersterblichkeit dar, und es handelt sich bei Ihnen um eine konservative Schätzung.
Zeithorizont
Männer
Frauen
5 Jahre
5.720 Tote
6.450 Tote
10 Jahre
11.718 Tote
9.102 Tote
15 Jahre
14.641 Tote
8.854 Tote
20 Jahre
15.879 Tote
8.904 Tote
Die derzeitigen Maßnahmen haben somit recht gut quantifizierbare Folgen: Die Lebenserwartung der Gesamtbevölkerung sinkt, die Übersterblichkeit wird noch auf Jahre hinaus von den Folgen des Lockdowns beeinflusst werden, d.h. Menschen werden als Folge des Lockdowns sterben, wobei deutlich mehr Männer als Frauen die Leidtragenden der derzeitigen Maßnahmen sind – wie gewöhnlich.
Die Bundesregierung behauptet, die Maßnahmen seien notwendig, um kurzfristig Leben zu retten. Da die Maßnahmen nicht nur kurzfristig Leben retten, sondern langfristig Leben kosten, stellt sich die Frage, ob die kurzfristig geretteten Leben die langfristig zerstörten Leben aufwiegen. Hat die Bundesregierung auf diese Frage eine Antwort oder ist man bei der Bundesregierung dieser, wie so vielen anderen Fragen gegenüber ignorant?
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Die Bundesregierung, respektive der Bundeshosenanzug, hasst Männer. Seit mind. 15 Jahren werden Männer gezielt diskriminiert. Mein „Lieblingsbeispiel“, noch Jahre vor dem sogenannten Antidiskriminierungsgesetz, vertrat die Bundeswehr allen Ernstes die Devise, Frauen bei der Einstellung den Vorzug zu geben, wenn beide exakt die gleichen Qualifikationen (vermutlich Endergebnis des Einstellungstests) haben. Wenn man, wie hier im Blog oft beschrieben, den männlichen Nachwuchs bereits von Geburt an vorsätzlich benachteiligt (Zuwendung, Aufmerksamkeit und Förderung den Jungs versagte oder mindestens stark einschränkte), dann muss schon fragen, ob nicht nur die Römer spinnen. Der Feminismus, den ich schon als Bub in den 1970ern manchmal unfreiwillig erlebte, ist eine Kampferkärung, von kognitiv benachteiligter Menschen (zumeist Träger einer Vagina) mit hohem Aggressionspotential, fast vollständigem Fehlen von Eigenverantwortung und eben sehr viel Pech beim Denken, gegen die Vernunft und „gesunden Menschenverstand“. Es wundert nicht, dass diese Auswüchse vornehmlich bei den „höheren Töchtern“ ohne Bezug zu produktiver Arbeit zu finden sind.
Das kann man auch anders sehen. So lange Frauen deligieren können und Männer so blöd sind und springen, wenn die Olle „hopp“ sagt, wird es auch immer wieder Männer geben, die klaglos in den Kampf ziehen, andere Meschen töten und dabei ihr eigenes Leben riskieren.
Einzig und allein der derzeitige technische Zustand, dank Flinten-Uschis Inkompetenz, bewahrt andere Länder vor einem Krieg durch Deutschland.
„Deligieren“ klingt auch irgendwie echt total schöner als „Delegieren“. So, wie Paracelsius.
Aber wer bin ich, von geringer Herkunft, über des profanum vulgus Weisheit zu motzen. Aus dieser entsprossen Wörter wie „Armbrust“ oder „Zwiebel“. Oder: Guten Rutsch …
Die Bundeswehr bevorzugt Frauen bei der Einstellung? Sicher? Das kenne ich bisher nur vom öffentlichen Dienst. Dort gab es auch mal ein Beförderungsgesetz (in NRW?), mit dem Frauen bevorzugt befördert werden sollten, selbst wenn sie nicht die identische Leistung erbracht hatten wie Männer, sondern „nur“ etwas schlechter waren.
Afaik wurde den Klägern gegen diese Beförderungspraxis rund 80.000 € bezahlt, damit sie die Klage zurückziehen.
Frauenbevorzugung und Diskriminierung von Männern gibt es aber schon wesentlich länger als seit den 70ern. Die Wehrpflicht nur für Männer wurde bspw. 1956 eingeführt. Die feministische Lobbyarbeit begann allerdings schon einige Jahre vorher. Kann man in der unteren Buchempfehlung nachlesen.
Ist es tatsächlich so, dass Arbeitslose früher sterben, weil sie arbeitslos sind, oder doch eher so, dass das gleiche Verhalten/Einstellungen, das zu kürzerem Leben führt (Ernährung/Rauchen, allgemein Tendenz zur Disziplinlosigkeit…), auch auf dem Arbeitsmarkt/Ausbildungszeit nicht zu besonderem Erfolg führt? Also Korrelation, aber nicht Kausalität?
Wie kommen Sie auf die durchschnittliche Lebenserwartung von ü88 Jahren bei Frauen? Wird hier ein bereits erreichtes Alter von 80 Jahreb bei der Betrachtung angenommen?
[…] “Bei all der Rettung von Leben und dem Schutz der Bevölkerung vor COVID-19 ist so manchem Politiker offenkundig aus dem Blick geraten, dass Entscheidungen nicht nur die Folgen haben, die gewünscht sind, sondern auch ungewünschte, unbeabsichtigte, nichts desto trotz aber vorhersehbare Folgen.” Weiter lesen: SciendeFiles […]
Spermien sind häufig, Eizellen selten. Wenn irgendeine Femininstin schief angeguckt wird, ist das Geschrei groß. Wenn Obdachlose und Selbstmörder zum größten Teil Männer sind, ist es egal.
Männer erfüllen IMMER eine Funktion, ansonsten werden sie ignoriert.
Was im Umkehrschluss Gesamtgesellschaftlich bedeutet. Wenn der einzelne Mann sich nicht um sich selbst kümmert, tut es niemand. Im Gegenteil, man stellt seine Leistung mittlerweile noch als patriarchale Unterdrückung dar.
Diese wichtigen Studien werden niemals in irgendwelche politischen Handlungen gegossen werden. Ebenso werden schon kleine Jungen zu „shut up and take the pain“
– halt die Klappe und ertrage den Schmerz hinsozialisiert. Der Traumakreidlauf wird sich nie ändern ändern.
Du solltest nicht von deinem arbeitslosen Bekanntenkreis auf alle Arbeitslosen schließen. Nicht jeder ist faul, ungepflegt und undiszipliniert, weil er arbeitslos ist.
Ich spreche da übrigens aus eigener Erfahrung.
In der Tat ist es aber relativ schwierig, modisch und gut gepflegt durch den Alltag zu gehen. Kleidung und Pflegeprodukte sind nämlich nicht gerade billig. Erst recht nicht bei dem viel zu niedrigen und willkürlich heruntergerechneten Regelsatz.
Wenn man keine beworbene Produkte kauft, sondern ebenso gute No-Names, geht das alles. Wenn man nicht unbedingt mit einer Markenklamotte herumlaufen muss, geht das auch. Man kann ordentlich, gepflegt und gut angezogen sein, auch mit kleinem Geldbeutel. Ich weiß das, da ich mit 20%igen Abschlag in die Rente gegangen bin.
Ich glaube, das Problem ist noch ein gutes Stück größer. Denn soweit ich informieret bin, dienen die wesentlichen Maßnahmen gegen Corona (Lockdown usw.) nicht dem Ziel, Menschenleben zu retten, sondern lediglich eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.
Wenn die Prognose oben richtig ist, dann werden für dieses relativ bescheidene Ziel – die Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern – eine ganze Menge vorzeitiger Todesfälle in der Zukunft billigend in Kauf genommen. Das ist bitter.
[…] Pandemiechens durchsetzen, VERURSACHT werden. In einem der zurückliegenden Posts haben wir von der geringeren Lebenserwartung und der Übersterblichkeit, die von den Lockdown-Maßnahmen, nicht etwa von COVID-19 verursacht wird, geschrieben. Die […]
[…] durchsetzen, VERURSACHT werden. In einem der zurückliegenden Posts haben wir von der geringeren Lebenserwartung und der Übersterblichkeit, die von den Lockdown-Maßnahmen, nicht etwa von COVID-19 verursacht wird, geschrieben. Die […]
[…] Pandemiechens durchsetzen, VERURSACHT werden. In einem der zurückliegenden Posts haben wir von der geringeren Lebenserwartung und der Übersterblichkeit, die von den Abriegelung-Maßnahmen, nicht etwa von COVID-19 verursacht wird, geschrieben. Die […]
[…] die durch Lockdowns angerichtet werden, werden nun in einer Reihe von Studien quantifiziert, als Anzahl von verlorenen Jahren bei der Lebenserwartung oder als Schätzung der Millionen Arbeitslosen, die weltweit als Folge der Lockdowns zu beklagen […]
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Die Bundesregierung, respektive der Bundeshosenanzug, hasst Männer. Seit mind. 15 Jahren werden Männer gezielt diskriminiert. Mein „Lieblingsbeispiel“, noch Jahre vor dem sogenannten Antidiskriminierungsgesetz, vertrat die Bundeswehr allen Ernstes die Devise, Frauen bei der Einstellung den Vorzug zu geben, wenn beide exakt die gleichen Qualifikationen (vermutlich Endergebnis des Einstellungstests) haben. Wenn man, wie hier im Blog oft beschrieben, den männlichen Nachwuchs bereits von Geburt an vorsätzlich benachteiligt (Zuwendung, Aufmerksamkeit und Förderung den Jungs versagte oder mindestens stark einschränkte), dann muss schon fragen, ob nicht nur die Römer spinnen. Der Feminismus, den ich schon als Bub in den 1970ern manchmal unfreiwillig erlebte, ist eine Kampferkärung, von kognitiv benachteiligter Menschen (zumeist Träger einer Vagina) mit hohem Aggressionspotential, fast vollständigem Fehlen von Eigenverantwortung und eben sehr viel Pech beim Denken, gegen die Vernunft und „gesunden Menschenverstand“. Es wundert nicht, dass diese Auswüchse vornehmlich bei den „höheren Töchtern“ ohne Bezug zu produktiver Arbeit zu finden sind.
Und was meinen -sie, WER bei der Bundeswehr die Rucksäcke trägt und wer die Umstandsmode fürs Gefecht?
Wenigstens ist D mit so einer Armee nie wieder- eine Gefahr… für de Weltfrieden, den Krieg oder was auch immer!
Das kann man auch anders sehen. So lange Frauen deligieren können und Männer so blöd sind und springen, wenn die Olle „hopp“ sagt, wird es auch immer wieder Männer geben, die klaglos in den Kampf ziehen, andere Meschen töten und dabei ihr eigenes Leben riskieren.
Einzig und allein der derzeitige technische Zustand, dank Flinten-Uschis Inkompetenz, bewahrt andere Länder vor einem Krieg durch Deutschland.
„Deligieren“ klingt auch irgendwie echt total schöner als „Delegieren“. So, wie Paracelsius.
Aber wer bin ich, von geringer Herkunft, über des profanum vulgus Weisheit zu motzen. Aus dieser entsprossen Wörter wie „Armbrust“ oder „Zwiebel“. Oder: Guten Rutsch …
Die Bundeswehr bevorzugt Frauen bei der Einstellung? Sicher? Das kenne ich bisher nur vom öffentlichen Dienst. Dort gab es auch mal ein Beförderungsgesetz (in NRW?), mit dem Frauen bevorzugt befördert werden sollten, selbst wenn sie nicht die identische Leistung erbracht hatten wie Männer, sondern „nur“ etwas schlechter waren.
Afaik wurde den Klägern gegen diese Beförderungspraxis rund 80.000 € bezahlt, damit sie die Klage zurückziehen.
Frauenbevorzugung und Diskriminierung von Männern gibt es aber schon wesentlich länger als seit den 70ern. Die Wehrpflicht nur für Männer wurde bspw. 1956 eingeführt. Die feministische Lobbyarbeit begann allerdings schon einige Jahre vorher. Kann man in der unteren Buchempfehlung nachlesen.
Empfehlen kann ich daher einerseits „Das Lexikon der feministischen Irrtümer“ von Arne Hoffmann. Ist, glaube ich, nicht ganz so umfangreich wie die e-Book-Version, dafür aber kostenlos.
https://feministischeirrtuemer.de/uebersicht-dieses-online-lexikons/
Und bei Amazon für schlappe 20 Euro zu haben ist:
https://www.amazon.de/Besonders-Frauen-Schwarzbuch-Feminismus-1968/dp/B085JZZJ42
Dabei handelt es sich um einen richtig dicken Wälzer, in dem mit feministischen Mythen (um nicht zu sagen Lügen) aufgeräumt wird.
Ist es tatsächlich so, dass Arbeitslose früher sterben, weil sie arbeitslos sind, oder doch eher so, dass das gleiche Verhalten/Einstellungen, das zu kürzerem Leben führt (Ernährung/Rauchen, allgemein Tendenz zur Disziplinlosigkeit…), auch auf dem Arbeitsmarkt/Ausbildungszeit nicht zu besonderem Erfolg führt? Also Korrelation, aber nicht Kausalität?
Beide Aspekte haben was für sich. Also ja – Henne und Ei.
Wie kommen Sie auf die durchschnittliche Lebenserwartung von ü88 Jahren bei Frauen? Wird hier ein bereits erreichtes Alter von 80 Jahreb bei der Betrachtung angenommen?
Alles läuft nach Plan.
[…] “Bei all der Rettung von Leben und dem Schutz der Bevölkerung vor COVID-19 ist so manchem Politiker offenkundig aus dem Blick geraten, dass Entscheidungen nicht nur die Folgen haben, die gewünscht sind, sondern auch ungewünschte, unbeabsichtigte, nichts desto trotz aber vorhersehbare Folgen.” Weiter lesen: SciendeFiles […]
Spermien sind häufig, Eizellen selten. Wenn irgendeine Femininstin schief angeguckt wird, ist das Geschrei groß. Wenn Obdachlose und Selbstmörder zum größten Teil Männer sind, ist es egal.
Männer erfüllen IMMER eine Funktion, ansonsten werden sie ignoriert.
Was im Umkehrschluss Gesamtgesellschaftlich bedeutet. Wenn der einzelne Mann sich nicht um sich selbst kümmert, tut es niemand. Im Gegenteil, man stellt seine Leistung mittlerweile noch als patriarchale Unterdrückung dar.
Diese wichtigen Studien werden niemals in irgendwelche politischen Handlungen gegossen werden. Ebenso werden schon kleine Jungen zu „shut up and take the pain“
– halt die Klappe und ertrage den Schmerz hinsozialisiert. Der Traumakreidlauf wird sich nie ändern ändern.
[…] Folgen des Lockdown: sinkende Lebenserwartung und Übersterblichkeit auf Jahrzente hinaus vor allem … […]
Du solltest nicht von deinem arbeitslosen Bekanntenkreis auf alle Arbeitslosen schließen. Nicht jeder ist faul, ungepflegt und undiszipliniert, weil er arbeitslos ist.
Ich spreche da übrigens aus eigener Erfahrung.
In der Tat ist es aber relativ schwierig, modisch und gut gepflegt durch den Alltag zu gehen. Kleidung und Pflegeprodukte sind nämlich nicht gerade billig. Erst recht nicht bei dem viel zu niedrigen und willkürlich heruntergerechneten Regelsatz.
Wenn man keine beworbene Produkte kauft, sondern ebenso gute No-Names, geht das alles. Wenn man nicht unbedingt mit einer Markenklamotte herumlaufen muss, geht das auch. Man kann ordentlich, gepflegt und gut angezogen sein, auch mit kleinem Geldbeutel. Ich weiß das, da ich mit 20%igen Abschlag in die Rente gegangen bin.
Ich glaube, das Problem ist noch ein gutes Stück größer. Denn soweit ich informieret bin, dienen die wesentlichen Maßnahmen gegen Corona (Lockdown usw.) nicht dem Ziel, Menschenleben zu retten, sondern lediglich eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.
Wenn die Prognose oben richtig ist, dann werden für dieses relativ bescheidene Ziel – die Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern – eine ganze Menge vorzeitiger Todesfälle in der Zukunft billigend in Kauf genommen. Das ist bitter.
[…] Folgen des Lockdown: sinkende Lebenserwartung und Übersterblichkeit auf Jahrzente hinaus vor allem … […]
[…] Pandemiechens durchsetzen, VERURSACHT werden. In einem der zurückliegenden Posts haben wir von der geringeren Lebenserwartung und der Übersterblichkeit, die von den Lockdown-Maßnahmen, nicht etwa von COVID-19 verursacht wird, geschrieben. Die […]
[…] durchsetzen, VERURSACHT werden. In einem der zurückliegenden Posts haben wir von der geringeren Lebenserwartung und der Übersterblichkeit, die von den Lockdown-Maßnahmen, nicht etwa von COVID-19 verursacht wird, geschrieben. Die […]
[…] Pandemiechens durchsetzen, VERURSACHT werden. In einem der zurückliegenden Posts haben wir von der geringeren Lebenserwartung und der Übersterblichkeit, die von den Abriegelung-Maßnahmen, nicht etwa von COVID-19 verursacht wird, geschrieben. Die […]
[…] die durch Lockdowns angerichtet werden, werden nun in einer Reihe von Studien quantifiziert, als Anzahl von verlorenen Jahren bei der Lebenserwartung oder als Schätzung der Millionen Arbeitslosen, die weltweit als Folge der Lockdowns zu beklagen […]
[…] Folgen des Lockdown: sinkende Lebenserwartung und Übersterblichkeit auf Jahrzente hinaus vor allem … […]
[…] Folgen des Lockdown: sinkende Lebenserwartung und Übersterblichkeit auf Jahrzente hinaus vor allem … […]
[…] Folgen des Lockdown: sinkende Lebenserwartung und Übersterblichkeit auf Jahrzente hinaus vor allem … […]
[…] Folgen des Lockdown: sinkende Lebenserwartung und Übersterblichkeit auf Jahrzente hinaus vor allem … […]
[…] Folgen des Lockdown: sinkende Lebenserwartung und Übersterblichkeit auf Jahrzente hinaus vor allem … […]