Fremdsprachen-Lernen und –Beherrschen im Erwachsenen-Alter, Teil 1: Doch, es ist möglich!

von Dr. habil. Heike Diefenbach

Sie haben Fremdsprachenunterricht in der Schule gehabt und seitdem keine Fremdsprache mehr zu lernen versucht? Oder Sie haben irgendwann im Erwachsenenalter einen Fremdsprachen-Kurs absolviert – oder begonnen und abgebrochen, vielleicht auch mehrere? Sie haben Fremdsprachen-Kenntnisse, die Sie einmal hatten, mangels Gebrauch oder Übung wieder vergessen? Sie haben kein Interesse (mehr) an Fremdsprachen oder wissen nicht, wozu sie sie erlernen sollten. Am Urlaubsort wird ohnehin Englisch oder Deutsch gesprochen, für die Erledigung Ihrer Aufgaben an Ihrem Arbeitsplatz, soweit sie noch nicht in Rente sind, verlangt Ihnen keine (weiteren) Fremdsprachen-Kenntnisse ab? Oder Sie haben Interesse an Fremdsprachen, interessieren sich vielleicht besonders für eine bestimmte, haben aber das Gefühl, dass Sie in Ihrem Alter die Sprache ohnehin nicht mehr „so richtig“ lernen könnten, weil sie einfach „zu alt“ dafür seien?

Wie dem auch sei – Fremdsprachen zu lernen, auch so gut zu lernen, dass man in der Fremdsprache „flüssig“ werden kann, ist auch erwachsenen Menschen möglich und auch solchen im höheren Erwachsenenalter. Und es ist nicht nur möglich, sondern auch empfehlenswert, denn es ist eine sehr effiziente Form des Gehirntrainings – unabhängig davon, ob man die Fremdsprache jemals soweit beherrscht, dass man „flüssig“ in ihr wird. Das jedenfalls ist das, was dem derzeitigen Stand der entsprechenden wissenschaftlichen Forschung entspricht.

Vielleicht überrascht Sie der erste Punkt mehr als der zweite, weil sie irgendwo gehört oder gelesen haben, dass es für das Fremdsprachenlernen – wie für andere Lernprozesse – eine sogenannte kritische Periode gibt, nach deren Ende der Erwerb einer Fremdsprache nicht mehr so gut gelingt, dass man sie tatsächlich beherrschen kann. Behandeln wir hier also zunächst diesen ersten Punkt (den zweiten behandeln wir in den nächsten Tagen).

Also:
Können ältere Menschen Fremdsprachen noch so weit erlernen, dass sie sie tatsächlich beherrschen?

Die These von der kritischen Periode für das Fremdsprachenlernen stammt von Eric H. Lenneberg, der im Jahr 1967 geschrieben hat:

„Thus we may speak of a critical period of language acquisition. At the beginning it is limited by lack of maturation. Its termination seems to be related to a loss of adaptability and inability for reorganization in the brain, particularly with respect to the topographical extent of neurophysiological processes” (Lenneberg 1967: 179).

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Die „kritische Periode“ ist also eine Art Gelegenheits-Zeitfenster, das den Zeitraum „einrahmt“, innerhalb dessen die biologischen bzw. neurophysiologischen Bedingungen für das Erlernen einer Sprache (als Muttersprache oder als Fremdsprache) optimal sind.

Lennebergs These basiert auf früheren Arbeiten über die biologischen bzw. neurophysiologischen Voraussetzungen für den Spracherwerb bei Kindern, wobei allerdings der Erwerb der Erst- bzw. Muttersprache oder der Erwerb einer Zweitsprache in Kindesalter im Zentrum stand (insbesondere auf Penfield & Roberts 1959). Lenneberg hat auf diesen Arbeiten aufgebaut, ist aber insofern über diese Arbeiten hinausgegangen als er sich nicht auf die Betrachtung des Anfangsstadiums im Gelegenheitsfenster beschränkte, sondern sich sozusagen auch dafür interessierte, wie „breit“ das Gelegenheitsfenster ist, ab wann der Mensch sozusagen an ihm vorübergegangen ist.

Eine Interpretation dieser Vorstellung stellt auf das biologische Alter einer Person ab, denn mit zunehmendem Lebensalter nimmt die neuronale Plastizität des Gehirns, d.h. seine Fähigkeit, sich in Abhängigkeit von Anforderungen, die durch die spezifische Lebensweise oder spezifische Verhaltensweisen von Menschen entstehen, umzuformen ab:

„In the course of their lives, adults acquire a rich model of the world that enables the flexible deployment of established behavioral repertoires. For this reason alone, the number of situations requiring a plastic response is likely to decrease with advancing adult age. In addition, putting a premium on stability favors continuity of social structures, which in turn may facilitate the deployment of plastic potential in the next generation … Finally, the metabolic cost of plasticity is likely to be exacerbated in older individuals who have accumulated damage, reflecting evolved limitations in somatic maintenance … Primarily for these reasons, we assume that the brains of older adults are less able to react to a supply–demand mismatch with a plastic response, relative to the brains of normally developing children and adolescents, and are also less in need of doing so …” (Lindenberger & Lövdén 2019: 201),

und

“… with advancing adult age, plasticity might increasingly serve the function of maintaining behaviorally relevant neural substrates …” (Lindenberger & Lövdén 2019: 213-214).

Lennebergs These von der kritischen Periode für das Erlernen von Zweit- oder Fremdsprachen oder genauer: die Ableitung aus ihr, dass man ab einem bestimmten Zeitpunkt im Lebensverlauf zu alt sei, um Fremdsprachen noch so weit zu erlernen, dass man sie beherrscht (und nicht bloß z.B. ein Hotelzimmer in der Sprache buchen kann), war und ist bis heute umstritten, jedenfalls mit Bezug darauf, wo genau im Kindes- oder Jugendalter diese kritische Periode zu verorten sei, und wer sich dafür interessiert, wird bei einer entsprechenden Recherche eine Vielzahl von Studien finden, die sich bemühen, die kritische Periode für das Erlernen einer Zweit-/Fremdsprache zu bestimmen.

Im Jahr 2018 sind die Ergebnisse einer vielbeachteten und methodisch elaborierten experimentellen Studie (Hartshorne et al. 2018) veröffentlicht worden, die sich anschickt, die Frage nach der Verortung der kritischen Periode für das Fremdsprachenlernen im Lebensverlauf auf einer bis dahin unerreicht breiten Datenbasis, nämlich auf der Basis von 669.498 Englisch-Sprechern, die Englisch als Muttersprache oder als Zweit- oder Fremdsprache erlernt hatten, zu beantworten.

Die Autoren der Studie stellen fest, dass „… native-like ultimate attainment“ (Hartshorne et al. 2018: 7), definiert als „… the average performance for subjects no older than 70 years old and with at least 30 years of experience with English“ (Hartshorne et al. 2018: 12) „… is fairly consistent for learner who begin prior to 10-12 years of age“ (Hartshorne et al. 2018: 10). Dabei spielte es kaum eine Rolle, was die Muttersprache der English-Lerner war (Hartshorne et al. 2018: 12). Damit ist die kritische Periode für das Fremdsprachenlernen bestimmt; sie liegt bei einem Lebensalter von 10-12 Jahren.

Die Ergebnisse dieser Studie wurden in der Presse (zumindest der englischsprachigen), aber keineswegs nur dort, aufgenommen und weit verbreitet. Ein typisches Beispiel für die Art der Darstellung der Studienergebnisse in der Presse bietet die BBC:

„If you want to have native-like knowledge of English grammar, for example, you should ideally start before age 10, say the researchers. People remain highly skilled learners until 17 or 18, when ability tails off” (https://www.bbc.co.uk/news/health-43947365).

Und der Guardian hat getextet:

„If you haven’t started a new language by the age of 10, you have no chance of achieving fluency, according to new research.”

Warum also noch versuchen, Fremdsprachen zu lernen, wenn man älter als 18 Jahre ist – oder älter als zehn Jahre, wenn man ohnehin danach keine oder kaum eine Chance mehr hat, eine Fremdsprache so gut zu erlernen, dass man in ihr „fließend“ ist!? Der Erstautor der Studie, Joshua Hartshorne, hat im Interview mit MIT News immerhin bestätigt:

“If you want to have native-like knowledge of English grammar you should start by about 10 years old. We don’t see very much difference between people who start at birth and people who start at 10, but we start seeing a decline after that”

Aber in ihrem Artikel bemerken die Autoren auch, dass

„… the exact timing of the critical period may be obfuscated by older learners deploying conscious learning strategies, absorbing explicit instruction, or transferring knowledge from the first language” (Hartshorne et al. 2018: 13).

Das heißt, dass “ältere Lernende” durch effizient(er)e Lernstrategien das Lebensalter, in dem die kritische Periode zu verorten ist, noch oben verzerren. Ein solcher Effekt ist aber nur denkbar, wenn die effizient(er)en Lernstrategien bei „älteren Lernenden“ zu einem entsprechenden Lernerfolg geführt haben, also zu guter Sprachbeherrschung, wie sie im Test gemessen wurde, der in der Studie verwendet wurde. Denn nur unter dieser Bedingung könnten sich effizient(er)e Lernstrategien in einer solchen „Verzerrung“ niederschlagen.

Und nicht nur das.

Scott Chacon, der CEO des Unternehmens “Chatterbug”, das online-Fremdsprachen-Unterricht anbietet, und der sich die Studie von Hartshorne et al. schon aus Geschäftsinteresse heraus genauer angesehen hat, kommt aufgrund seiner Reanalyse der Daten, die die Autoren anerkennungswerterweise für Prüfzwecke und Reanalysen bereitgestellt haben, zu seiner eigenen „Schlagzeile“. Sie lautet:

„MIT Scientists prove adults learn language to fluency nearly as well as children” (Chacon 2018).

Wie kann das sein?

Chacon bestreitet nicht, dass ein statistischer Vorteil mit Bezug auf die Beherrschung der englischen Sprache für diejenigen besteht, die sie in Kindheit oder Jugend erlernt haben. Aber er betrachtet Personen, die Englisch irgendwann in Alter von 20 oder mehr als 20 Jahren erlernt haben, und beobachtet, dass es in dieser Gruppe

„..a lot of late learners [gibt] who outperformed many native English speakers” (Chacon 2018).

Tatsächlich schneidet das oberste Quartil derjenigen, die Englisch in Alter von 20 Jahren oder älter gelernt haben, mit Bezug auf die Beherrschung der englischen Sprache zum Meßzeitpunkt in etwa so gut ab wie die Personengruppen derer, die Englisch gelernt haben, bevor sie fünf Jahre alt waren, zehn Jahre alt waren oder 20 Jahre alt waren.

Darüber hinaus bemerkt Chacon, dass die Studie von Hartshorne et al. keine Informationen darüber berücksichtigt, wie intensiv oder extensiv die Englisch-Learner tatsächlich der englischen Sprache ausgesetzt waren:

„If you start ‘studying’ a language at the age of 5, you’re not sitting down with a book and explicitly learning the language for an hour a day. You’re almost certainly in a classroom environment where that language is spoken, possibly for several hours per day. If you start learning a language after you’re 20 years old, you almost certainly cannot be in a classroom for several hours per day. This brings up a big problem with the interpretation of this data. It gives us a lot of information, but it doesn’t give us the most important thing, which is the total amount of exposure that these students have had. I would argue that on average, your exposure per day to a language if you start after the age of 20 is going to be way lower than if you start when you’re 5” (Chacon 2018).

Und wenn diese immerhin höchst plausible Annahme zutreffen sollte, dann wäre z.B. ein Jahr Englisch-Lernen im Alter zwischen fünf und sechs Jahren (qualitativ und) quantitativ nicht vergleichbar mit einem Jahr Englisch-Lernen im Alter zwischen 20 und 21 Jahren:

“If you’re in an English speaking school for 5 hours a day as a kid and your parent is studying the same language for an hour a day while you’re there and the kid learns 5 times faster than the parent, is it fair to then conclude that kids learn better than adults? It’s highly possible that this learning difference by age is not due to some magic change in brain plasticity, but simply that adults don’t have as much time to be exposed as children and often hit a point where it stops being helpful to improve after a while. They become totally fluent at this slower pace and reaching native-level mastery provides little additional advantage. Maybe it’s not that it’s harder for older learners or that they’re not capable, maybe it’s just that they don’t have the same opportunity” (Chacon 2018).

Wenn Chacon also die besten Englischsprecher (genau: das oberste Quartil) in der Gruppe der Über-20-Jährigen mit den Englischsprechern in verschiedenen Gruppen von Unter-20-Jährigen vergleicht, ist das sein Versuch,

„to isolate a cohort of language learners who may have had more opportunity for exposure. I would guess that the post-20 learners would have much less uniform types of opportunities than children, whose experiences are probably much more similar in nature. It’s certainly not perfect, but it does indicate that there is a cohort in the post-20 crowd that does very well” (Chacon 2018).

Chacon halt es deshalb für durchaus möglich,

„that this learning difference by age is not due to some magic change in brain plasticity, but simply that adults don’t have as much time to be exposed as children and often hit a point where it stops being helpful to improve after a while. They become totally fluent at this slower pace and reaching native-level mastery provides little additional advantage. Maybe it’s not that it’s harder for older learners or that they’re not capable, maybe it’s just that they don’t have the same opportunity (Chacon 2018).

Und Chacon hat Recht: Wir wissen nicht, in welchem Kontext Englisch-Lerner der zu lernenden Sprache wie und wie lange ausgesetzt waren, und können diese fehlenden Informationen nicht mit dem Alter in Zusammenhang bringen, in dem jemand das Englisch-Lernen begonnen hat. Die Kenntnis des Alters, in dem jemand angefangen hat, Englisch zu lernen, allein, ist wenig aufschlussreich. Die optimalen Bedingungen in der „kritische Periode“ von 10 bis 12 Jahren für das Fremdsprachen-Lernen sind vielleicht nicht nur oder nicht einmal hauptsächlich neuropyhsiologische, insbesondere die neuronale Plastizität des Gehirns, sondern solche, die mit der Art und dem Ausmaß des Sprachen-Lernens in dieser Periode zu tun haben.

Außerdem kritisiert Chacon den Test, anhand dessen Hartshorne et al. „fluency“ in der englischen Sprache gemessen haben. Seiner Meinung nach misst der Test nicht „fluency“, also „Flüssigkeit“ in der englischen Sprache, sondern

„…highly pedantic grammatical accuracy. If you got through this entire test at all, you’re probably pretty close to basic fluency” (Chacon 2018).

Als Beispiel hierfür führt er die Frage an, welches von zwei Bildern dem Satz „Every hiker climbed a hill“ entspricht, dasjenige, das drei Wanderer zeigt, die auf drei verschiedene Berge steigen, oder dasjenige, das dieselben drei Wanderer zeigt, die (jeweils getrennt, wie im ersten Bild,) auf denselben Berg steigen.

Und im Zusammenhang mit der Schwierigkeit des Tests, der mindestens sieben bis acht Jahre Englisch-Lernen erfordert, bevor irgendeine Lerngruppe (auch die Muttersprachler!) einen Testscore von 90 Prozent richtigen Antworten erreicht, wirft Chacon auch die grundlegende Frage auf, warum es überhaupt das Ziel der meisten Englisch-Lernern sein sollte, von Muttersprachlern ununterscheidbar zu werden:

„Finally, the thing I would like everyone to take away from this is how good adults can be at language learning. It may be harder for us to get to where we could pass for a native, but that’s probably pretty obvious and not why most of us start learning a language, right? You’re not trying to be a spy” (Chacon 2018)

Wäre das Sprachen-Lernen allein oder hauptsächlich von der neuronalen Plastizität des Gehirns abhängig, die nach einer „kritischen Periode“ der Optimalität von Lernbedingungen abnimmt, dann wäre allein die Tatsache, dass das oberste Quartil der Englisch-Lerner von 20 Jahren oder älter einen Testwert erreicht, der dem Median der jüngeren Englisch-Lerner entspricht, eine Anomalie, die es zu erklären gelte, vielleicht eben durch die Art und das Ausmaß, in dem die Lerner der englischen Sprache ausgesetzt waren.

Halten wir also fest:

Obwohl es schwieriger ist, eine Fremdsprache bis zum Niveau der Ununterscheidbarkeit von Muttersprachlern (oder bis zu nahezu diesem Niveau) zu erlernen, wenn man im Erwachsenenalter beginnt , sie zu lernen, als wenn man sie in der in der Kindheit oder speziell in der „kritischen Periode“ im Alter von 10 bis 12 Jahren, lernt, ist es durchaus nicht ausgeschlossen und empirisch keine Seltenheit, dieses Niveau zu erreichen, wenn man die Sprache als Erwachsener lernt/gelernt hat.

Und wenn man davon ausgeht, dass die meisten Menschen ohnehin nicht den Ehrgeiz oder die Erfordernis haben, eine Sprache bis zu diesem Niveau zu erlernen, sondern sie insofern beherrschen wollen als sie spontan in der Sprache kommunizieren und sie in Schrift und Sprache verstehen wollen, dann gibt es überhaupt keinen Grund dafür, zu meinen, man könnte die interessierende Sprache nicht „richtig“ erlernen, nur, weil man im jüngeren oder älteren Erwachsenenalter ist.

Damit sollte der erste Punkt geklärt sein, und damit sollte auch klar geworden sein, dass unsere Leser, die des Englischen nicht (hinreichend) mächtig sind, um die englischsprachigen Zitate in diesem Text zu verstehen, durchaus hoffen können, sie demnächst zu verstehen, falls sie sich die entsprechenden Englisch-Kenntnisse aneignen wollen, egal, wie alt sie sind.

Der zweite bzw. die Frage danach, ob und warum es empfehlenswert, speziell für ältere Menschen, ist, Fremdsprachen zu lernen wird im bald folgenden Teil 2 dieser Mini-Serie behandelt.

Literatur:

Chacon, Scott, 2018: MIT Scientists Prove Adults Learn Language to Fluency Nearly as Well as Children.
https://medium.com/@chacon/mit-scientists-prove-adults-learn-language-to-fluency-nearly-as-well-as-children-1de888d1d45f

Hartshorne, Joshua K., Tenenbaum, Joshua B. & Pinker, Steven, 2018: A Critical Period for Second Language Acquisition: Evidence from 2/3 Million English Speakers. Cognition 177: 263-277. doi: 10.1016/j.cognition.2018.04.007. Epub 2018 May 2.

Lenneberg, Eric H., 1967: Biological Foundations of Language. New York: John Wiley and Sons.

Lindenberger, Ulman & Lövdén, Martin, 2019: Brain Plasticity in Human Lifespan Development: The Exploration-Selection-Refinement Model. Annual Review of Developmental Psychology 1(2019): 197-222.

Penfield, Wilder & Roberts, Lamar, 1959: Speech and Brain Mechanisms. Princeton: Princeton University Press.


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