Im Tagesspiegel blüht der 1000jährige Faschismus wieder

Es gibt wohl keinen Philosophen, der so überschätzt wird, wie Georg Wilhelm Friedrich Hegel.
Schopenhauer spricht von Hegelei, wenn er sich auf Hegel bezieht und meint damit eine verquaste, mystifizierte, in Wortungetümen schwelgende Sprache, die letztlich viel Wortbombast um ultra-wenig Inhalt macht. Schopenhauers Ärger ist verständlich, denn Leute wie Hegel, die von sich behaupten, Philosoph zu sein und dennoch nichts anderes als eine aufgeblasene Variante dessen, was man im Pfälzischen einen Dummbabbler nennt, sie sind für das verantwortlich, was Karl Raimund Popper später den Verrat der Intellektuellen genannt hat:

“Was ich die Sünde gegen den heiligen Geist genannt habe – die Anmaßung des dreiviertel Gebildeten –, das ist das Phrasendreschen, das Vorgeben einer Weisheit, die wir nicht besitzen. Das Kochrezept ist: Tautologien und Trivialitäten gewürzt mit paradoxem Unsinn. Ein anderes Kochrezept ist: Schreibe schwer verständlichen Schwulst und füge von Zeit zu Zeit Trivialititen hinzu. Das schmeckt dem Leser, der geschmeichelt ist, in einem so „tiefen“ Buch Gedanken zu finden, die er schon selbst einmal gedacht hat. (Wie heute jeder sehen kann – des Kaisers neue Kleider machen Mode!)”

Das schreibt Popper im Rahmen eines phänomenalen Beitrags, der unter dem Titel „Gegen die großen Worte (Ein Brief, der ursprünglich nicht zur Veröffentlichung bestimmt war)” 1984 im Piper-Bändchen „Auf der Suche nach einer besseren Welt” abgedruckt ist. Darin findet sich auch eine Übersetzung des Wortschwulsts von Jürgen Habermas bzw. dessen Reduzierung auf den minimalen Sinn, der darin zu finden ist. Wer es nachlesen will, der kann das hier tun.

Schopenhauer war schon vor Popper über das, was Schwätzer wie Hegel von sich gegeben hat, verärgert, sprach von “Philobasterei” mit Bezug auf Hegels “Werke” und von einem Scharlatan und Windbeutel mit Bezug auf Hegel. Und Recht hatte er, der Arthur Schopenhauer. Indes ist alles nicht so harmlos, wie es aussieht, denn Hegel ist kein einfacher Scharlatan, der manche seiner Zeitgenossen mit seiner schwulstigen Sprache zu dem verleitet hat, was man heute virtue signalling nennt: Sich als “Hegelianer” auszugeben und anderen vorzulügen, man könne in dem Geschwäsch nicht nur Sinn erkennen, sondern daran gar tiefere Gedanken finden. Letzteres ist definitiv nicht möglich, denn das wenige, was man aus Hegel an verständlicher Sprache entnehmen kann, es ist oberflächlich, ohne Tiefgang und nur für diejenigen ansprechend, die auf der Suche nach einem ideologisierten Blödsinn sind, der sich für die eigenen Zwecke missbrauchen lässt.

Es ist sicher kein Zufall, dass die größten Irrlehren der letzten Jahrhunderte, von Karl Marx angefangen bis zu den kommunistischen Mördern, die nach im kamen, von Lenin, über Stalin zu Mao, auf dem aufbauen, was Hegel zusammengeschrieben hat, auf dem willkürlich herausgegriffen Wenigen, das man mit Sinn füllen zu können glaubt, Floskeln wie “Freiheit sei Einsicht in die Notwendigkeit”. Floskeln wie diese, die man heute wieder lesen kann, die ganz offen im Tagesspiegel von “Hannes Soltau” und unter der Überschrift “Das zweifelhafte Freiheitsverständnis von Nena” verbreitet werden, sind der Stoff, aus dem nicht nur Kommunismus, sondern auch Nationalsozialismus gemacht sind.

Popper hat in seiner Offenen Gesellschaft dem, was Hegel zusammengeschrieben hat, nicht umsonst viel Raum eingeräumt. Hegel ist einer derjenigen, die das Fundament gelegt haben, um Offene Gesellschaften zu zerstören, und zwar mit kollektivistischem Blödsinn, wie dem zitierten. Der zweite Band der Offenen Gesellschaft steht unter der Überschrift “Falsche Propheten” und Hegel ist darin im Wesentlichen ein Kapitel, das mit “Hegel und der Mythos der Horde” betitelt ist, gewidmet. Hegel, so schreibt Popper darin, das ist derjenige, der den wissenschaftlichen Fortschritt zerstört hat. Denn Hegel preist den Widerspruch, sieht Widerspruch als erwünscht an. Nicht jedoch, um ihn zum Anlass zu nehmen, eine Theorie zu entwickeln, in der dieser Widerspruch beseitigt ist. Nein, Hegel preist den Widerspruch an sich, denn das, was als sein Werk bezeichnet wird, es ist voller Widersprüche. Hegel versucht einfach, sein Geschreibsel gegen Kritik zu immunisieren:

“Aber diese Lehre ist gerade einer der Hauptgrundsätze der Hegelschen Philosophie, Hegel will frei mit allen Widersprüchen operieren. ‘Das Ding … ist der Widerspruch’, behauptet er, um eine Position zu verteidigen, die das Ende nicht nur aller Wissenschaft, sondern auch aller rationalen Argumentation bedeutet. Und der Grund, warum er Widersprüche zulassen will, ist sein Wunsch, die rationale Argumentation und damit den wissenschaftlichen und intellektuellen Fortschritt aufzuhalten. Indem er Kritik und Argumentation unmöglich macht, schützt er seine eigene Philosophie vor aller Kritik; so vor jedem Angriff sicher, kann sie sich als ein doppelt verschanzter Dogmatismus und als der unübertreffliche Gipfel der philosophischen Entwicklung etablieren”  (Popper 1992: 49).

Eine solche “Philosophie”, die sich selbst als Olymp philosophischen Denkens inszeniert und deren Vertreter davon überzeugt sind, die Weisheit mit Löffeln gefressen und so von Wissen satt zu sein, dass sie nichts mehr hinzu lernen können, ist nicht nur der Tod aller Wissenschaft, sie  ist auch eine optimale Beschreibung des derzeitigen Zustandes von Wissenschaft und Politik, denn beide sind bevölkert von Genderismus-Philobastern, von postmodernen Scharlatanen, die davon überzeugt sind, sie hätten die Wahrheit erkannt und befänden sich nun in einer Position, die es ihnen erlaubt, ihre Wahrheit anderen zur Vorschrift zu machen. Alle Diskussionen der letzten Jahre ranken sich um diese ideologische Niedertracht, ob es der Klimawandel ist, von dem diejenigen, die ihn als von Menschen verursacht behaupten, sagen, seine ebensolche sei die Wahrheit (trotz Climate-Gate), stehe felsenfest fest und sei entsprechend in keiner Weise der Kritik oder der Veränderung zugänglich, sei eben Konsens, sie stehen in den Schuhen von Hegel, der jede Veränderung, jedes Hinzulernen verabscheut hat. Ob es die COVID-19 Hysterie ist, in deren Verlauf die Wissenschaftsfeinde sich von einem Extrem zum nächsten gehangelt haben und mittlerweile ihre Wahrheit fernab von wissenschaftlicher Erkenntnis inszenieren, aber dennoch als Ergebnis von wissenschaftlicher Forschung ausgeben, ob es der Genderismus oder der postmoderne Quatsch ist, der als Queer und andere “Studies” ausgegeben wird, immer ist Hegel der Urahn, der vom Grab aus lugt. Und natürlich ist es immer der selbe Pool von Persönlichkeitsstörung, aus dem sich diejenigen rekrutieren, die Anhänger dieser Irrlehren sind. Es sind Leute, die keinerlei Toleranz für Abweichung haben. Rigide Persönlichkeiten, autoritäre Persönlichkeiten, deren Miniatur-Ego und nicht vorhandene intellektuelle Flexibilität sie dazu zwingt, etwas zur Wahrheit zu erheben und gegen jeden Einbruch von Realität zu verteidigen. Es sind Fanatiker, die sich in den Spuren von Hegel sammeln, den Spuren, die schon eimal direkt in den Faschismus, den kommunistischen und den nationalsozialistischen, geführt haben. Die Dialektik, das freie Formulieren von Widersprüchen und die Verdrehung von Begriffen in ihr Gegenteil, das was auch Soltau in seinem Beitrag für den Tagesspiegel macht, sie führt bei Hegel dazu, dass er Freiheit schreibt und Unfreiheit meint:

“Betrachten wir die Freiheit als nächstes. ‘Was die Freiheit betrifft’, so schreibt Hegel, ‘wurden ehemals die gesetzlich betsimmten Rechte, so wohl Privat- als auch öffentlichen Rechte einer Nation, Stadt erst die ‘Freiheit’ derselben genannt. … In der Tat ist jedes wahrhafte Gesetz eine Freiheit, denn es enthält eine Vernunftbestimmung, … einen Inhalt somit der Freiheit.’ Dieses Argument, das zu zeigen versucht, dass ‘Freiheit’ dasselbe ist, wie ‘eine Freiheit’ und daher dasselbe wie ‘Gesetz’, woraus dann folgt, dass das Ausmaß der Freiheit mit der Zahl der Gesetze zunimmt, ist offenkundig nichts anderes als eine plumpe Darstellung (…] des zuerst von Platon entdeckten Paradoxon der Freiheit … Man kann dieses Paradoxon so ausdrücken: Uneingeschränkte Freiheit hat das Gegenteil von Freiheit zur Folge: denn ohne Schutz und ohne Einschränkungen durch das Gesetz muss die Freiheit zu einer Tyrannei der Starken über die Schwachen führen. Dieses Paradoxon … wurde von Kant gelöst; er forderte die Einschränkung der Freiheit jedes einzelnen, aber in nicht höherem Grade, als notwendig ist, um ein gleiches Ausmaß an Freiheit für alle zu sichern. Hegel kennt natürlich diese Lösung Kants, aber sie ist ihm nicht sympathisch; und er stellt sie, ohne ihren Autor zu erwähnen, auf die folgende herabsetzende Weise dar: ‘Dagegen ist nichts geläufiger geworden als die Vorstellung, dass jeder seine Freiheit in Beziehung auf die Freiheit der anderen beschränken müsse und der Staat der Zustand dieses gegenseitigen Beschränkens und die Gesetze die Beschränkungen seien. Dies aber’, so fährt er mit der Kritik der Theorie Kants fort, ‘sieht die Freiheit gefangen in der Natürlichkeit, dem Belieben, der Willkür’. Mit dieser vieldeutigen, verschleierten Bemerkung wird Kants Gleichberechtigungstheorie der Gerechtigkeit verabschiedet” (Popper, 1992: 54-55).

In einer rustikalisierten Variante findet sich dieses Zerrbild von Freiheit, das sich direkt auf Hegel zurückführen lässt, im Beitrag von Hannes Soltau:

“Wenn Menschen ein Konzert vorzeitig beenden oder Risiken für sich eingehen wollen, dann ist das ihr gutes Recht. Das aber dort endet, wo sie mit ihrem Handeln andere Menschen gefährden. Freiheit bedeutet nämich nicht, zu tun und zu lassen, was man will. Freiheit ist vielmehr die Einsicht in die Notwendigkeit, wie Hegel einst sinngemäß schrieb. Uns es kann durchaus notwendig sein, für das Wohlergehen und die Freiheit einer Gesellschaft, temporäre Einschränkungen hinzunehmen.”

Das ist eine kollektive Verballhornung von Freiheit, die Hegel und das tausendjährige Reich, das nach im kam, in sich hat. Kant, das sei in Erinnerung gerufen, beschränkt eine Einschränkung der Freiheit auf das “notwendige Maß”, um die größtmögliche Freiheit für alle zu sichern. Damit ist ein Handlungsverbot, das allein auf einem vielleicht für andere vorhandenen Risiko für andere basiert, ausgeschlossen. Es macht auch keinen Sinn, denn wenn man diesen Blödsinn zu Ende denkt, dann  muss man zu dem Schluss kommen, dass die pure Existenz ein Risiko für andere darstellt. Es sei nur an denjenigen gedacht, der versonnen einen Gehsteg entlang geht, einen Entgegenkommenden dazu nötigt, auf die Fahrbahn auszuweichen, auf der er dann überfahren wird. Was Soltau schreibt, ist Hegelianischer Blödsinn, eine Verdrehung dessen, was Freiheit sein soll. Denn die “Einsicht in die Notwendigkeit”, die Soltau in den Raum wirft, um seine Hegelianische Unbildung zur Schau zu stellen, sie setzt natürlich voraus, dass diese Notwendigkeit UNABHÄNGIG vom Individuum für dieses Individuum formuliert wird. Bei Hegel stellen Gesetze diese Notwendigkeit, die gleich zur Freiheit verklärt wird, dar. Bei Soltau weiß man nicht so wirklich, wo er seine Notwendigkeit herbekommen will, aber der Verweis auf die “temporären Einschränkungen” lässt vermuten, dass er den Staat, das für Hegelianer personifizierte Gute, als Ursprung der vorgegebenen Notwendigkeit sieht.

Das alles ist so primitiv, dass es einem die Tränen in die Augen treibt (aus Mitleid, Frust oder Ärger, was auch immer). Natürlich gibt es keinen Staat. Es gibt Institutionen, die wiederum von Interessengruppen betrieben werden, die ihre Interessen als “Gemeinwohl” ausgeben und sich den seit Hegel steht zunutze gemachten Trick ausleihen, der darin besteht, dem Staat eine neutrale Position zuzuschreiben, die er natürlich nicht hat, nicht haben kann. Man muss sich nur vergegenwärtigen, wer welche Interessen durchsetzt und wer welche Interessen vorgesetzt, die Rechnung dafür präsentiert bekommt, um zu wissen, dass es den überhöhten Gottestaat auf Erden, von dem Hegel schwadroniert hat und an den Soltau offenkundig, wie so viele die gedanklich im Kollektivismus heimisch sind, glaubt, nicht gibt. Er ist ein Vehikel, das Hegel geschaffen hat, um einen Zustand festzuschreiben und gegen jede Kritik zu immunisieren und zum nicht mehr zu steigernden Höhepunkt einer Entwicklung zu erklären:

“Das Volk als Staat ist der Geist in seiner substantiellen Vernünftigkeit und unmittelbaren Wirklichkeit’, so schreibt er; ‘daher die absolute Macht auf Erden … Der Staat .. ist der Geist des Volkes selbst. Der wirkliche Staat ist beseelt von diesem Geist in allen seinen besonderen Angelegenheiten, Kriegen, Institutionen usw. … Das Sebstbewusstsein eines besonderen Volkes ist Träger … des allgemeinen Geistes in seinem Dasein und die objektive Wirklichkeit, in welche es seinen Willen legt. Gegen diesen absoluten Willen, ist der Wille des anderen besonderen Volksgeistes rechtlos. Jenes Volks ist das weltbeherrschende.” (Hegel zitiert nach Popper, 71).”

Von der Überzeugung, dass dem Staat nicht nur eine unabhängige, sondern geradezu eine transzendente Bedeutung zukommt, dass er das geronnene Wesen des Volkswillens ist, dessen höchste Form das Volk zu schaffen im Stande ist, das besonders determiniert in seinem Streben ist, bis zu dem, was im Nationalsozialismus aus Überhöhung des deutschen Volkes geschaffen wurde, Herrenmenschen, die minderwertige Völker unterwerfen, ist es nur ein kleiner Schritt, ein Schritt, den Marx dann gegangen ist. Hegel und Marx sind die Wegbereiter von Faschismus, sei es linker oder rechter Faschismus:

“Die Formel des faschistischen Gebräus ist also in allen Ländern dieselbe: Hegel plus ein Schuß Materialismus des 19. Jahrhunderts (insbesondere Darwinismus in der vergröberten Form, die ihm Haeckel gegeben hatte)” (Popper 73-74)

Es ist wieder schick, Freiheitsberaubung dadurch zu legitimieren zu versuchen, dass man eine quasi gottgegebene “Notwendigkeit”, der die individuelle Freiheit untergeordnet werden müsse, behauptet. Diese Notwendigkeit ist deklariert, es ist die Notwendigkeit, die Regierungen in ihren Politiken festschreiben. Damit ist das letzte Stück in den Faschismus zurückgelegt. Generationen von Politikwissenschaftlern haben sich bemüht, Staaten als Formen politischer Organisation kollektiver Interessen, als Ergebnis von Aushandlungsprozessen zwischen Akteuren unterschiedlichster Interessen zu beschreiben, als das, was sie sind. Leute wie Soltau wischen dieses Bemühen mit einem Druck auf die Keyboard-Taste weg und ersetzen es, durch den tausenjährigen Geist, in dem das Wesen der Freiheit in Gesetzen gefasst und sich das Volks-Wahre dem interesselosen Staat mitteilt.

Fehlt noch ein Hinweis: Freiheit ist in diesen Hirnen und den Gesellschaften, die sie ersinnen, nicht vorhanden. Sie ist ersetzt durch die Diktatur dessen, was getan und gedacht werden darf. Es ist also kein Wunder, dass vom heiligen Staatsdekret abweichende Meinungen nicht nur unterdrückt, sondern abgeschaltet werden. Es ist kein Wunder, dass es Kollektivisten gibt, die Freiheitsraub als “Einsicht in die Notwendigkeit” verklären, eine Einsicht, wie sie vermutlich auch von Juden, die in Konzentrationslager verbracht wurde, gefordert worden ist oder wäre, Einsicht in die Notwendigkeit, das eigene Leben zugunsten des gesunden deutschen Volkskörper beendet zu bekommen.

Faschismus gedeiht auf dem Boden der Dummheit.
Dummheit und ein zweifelhaftes Freiheitsverständnis scheinen in Redaktionen endemisch zu sein.



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