COVID-Impfstoffe schaden mehr als sie nutzen. Das zeigen die Trial Daten von Biontech/Pfizer/Moderna/Johnson&Johnson

So langsam tut sich etwas in der Wissenschaft.
Offenkundig ist die Zeit des Schweigens und Nickens gegenüber jedem Wahnsinn, der von Regierungen losgetreten wird, vorbei.

Es mehren sich in letzter Zeit die wissenschaftlichen Beiträge, die sehr deutlich sind, die nicht nur die Einhaltung wissenschaftlicher Standards einfordern, sondern auch zeigen, was die Einhaltung wissenschatftlicher Standards bedeutet, wenn sie auf die klinischen Trials, besser den Witz von klinischen Trial angewendet werden, den die Impfprofiteure veranstalten, um all den Einfältigen, die so gerne glauben wollen, dass ausgerechnet ihr Leben vor einer kaum existenten Gefahr gerettet wird, vorzugaukeln, sie würden tatsächlich gerettet.

Stellen Sie sich vor, eine Behandlungsmethode gegen Krebs zeigt, dass sie in der Lage ist, Krebszellen zu töten und die Zahl der an Krebs in einem bestimmten Zeitraum Verstorbenen zu reduzieren, und die Behandlungsmethode erhält auf dieser Basis eine Zulassung. Wären Sie damit zufrieden? Wenn ja, dann haben Sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Tatsache, dass ein mit einer bestimmten Methode Behandelter, sagen wir ein einer Chemotherapie Unterzogener eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, seine Krebserkrankung länger zu überleben als ein Nichtbehandelter, heißt nicht, dass er nicht an anderen Krankheiten, die sich als Resultat der Chemo-Therapie einstellen, stirbt oder dass er gar gesund ist [Literatur dazu findet sich unter dem Stichwort Iatrogenese]:

“Typically, new ‘miracle’ anticancer drugs only prolonged survival about 2 months but this added time may be spent severely ill suffering from adverse events caused by the chemotherapy.”

Das Zitat stammt aus einem dieser sehr deutlichen Texte, die in letzter Zeit veröffentlicht werden. Der Text findet sich in dem Journal Trends in Internal Medicine, wurde dort unter dem Titel “US COVID-19 Vaccines Proven to Cause More Harm then Good Based on Pivotal Clinical Trial Data Analyszed Using the Proper Scientific Endpoint, ‘All Cause Severe Morbidity” und stammt von J. Bart Classen.

Ein Wissenschaftler, dem es darum geht, die Wirksamkeit eins Medikaments, eines Impfstoffes TATSÄCHLICH zu bestimmen, der wird sich in einem klinischen Trial nicht mit einem Endpunkt zufrieden geben, der nur bestenfalls die halbe Wahrheit erzählen kann. Im Beispiel der Krebserkrankung, ist es offensichtlich nicht hilfreich, den Endpunkt eines klinischen Trials dann als erreicht anzusehen, wenn sich eine gesundheitliche Verbesserung im Hinblick auf eine Krebserkrankung einstellt bzw. den Endpunkt am Zeitpunkt des Todes der Probanden festzumachen, um nachträglich kalkulieren zu können, ob die Mitglieder der Interventionsgruppe, die gegen Krebs auf die zu testende Weise behandelt wurden, möglicherweise länger überlebt haben als die Mitglieder der Kontrollgruppe. Eine solche Vorgehensweise ignoriert, dass jedes Medikament, jede Behandlungsmethode, jeder Impfstoff Wirkungen zeitigt, die nicht gewünscht sind. Was nutzt es demjenigen, der vor COVID-19 geschützt sein soll, wenn er als Folge der Impfung einen dauerhaften Herzschaden erleidet? Was bedeuten zwei Monate verlängertes Leben nach Chemotherapie, wenn die Wirkungen der Chemotherapie zu zwei Monaten verlängertem Leiden führen?

Aus diesem Grund hat es sich in der Wissenschaft eingebürgert, die Wirksamkeit von Medikamenten, von Impfstoffen im Hinblick auf all cause morbidity zu beurteilen, also alle gesundheitlichen Veränderungen, die sich in einer Interventionsgruppe und in einer Kontrollgruppe einstellen, zu berücksichtigten, um auf dieser Grundlage beurteilen zu können, ob eine neue Behandlung, ein neues Medikament, ein neuer Impfstoff tatsächlich zu einer VERBESSERUNG DER GESUNDHEIT zu führen scheint.

Um diese Regeln der Wissenschaftlichkeit muss man kämpfen, wenn die finanziellen Interessen von Pharmaunternehmen dagegen stehen. All diese Regeln der Wissenschaftlichkeit wurden aus dem Fenster geworfen, um die COVID-19-Impfstoffe schnell zulassen zu können, koste es, was es wolle. Wir haben auf ScienceFiles schon wiederholt darauf hingewiesen, dass der Endpunkt, den Pharmaunternehmen in ihren klinischen Trials der COVID-19-Impfstoffe setzen, nicht dazu geeignet ist, Angaben darüber zu machen, ob die Impfstoffe vor Hospitalisierung oder Tod schützen. Sie sind zudem in keiner Weise dazu geeignet, die Frage zu beantworten, ob sich durch den Impfstoff tatsächlich eine Verbesserung der Gesundheit, der aggregierten Gesundheit, der Volksgesundheit einstellt oder sie gar verschlechtern.

Indes enthalten die klinischen Trials von Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson Daten, die es ermöglichen, die Frage, ob denn von Impfstoffen mehr Nutzen als Schaden ausgeht, zu beantworten. J. Bart Classen hat die Daten der Pharmaunternehmen, wie sie im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden, sich bei der US-amerikanischen Food and Drug Administration finden und vom CDC veröffentlicht werden, zusammengesucht und analysiert, daraufhin analysiert, ob nach einer Impfung irgend ein Effekt festzustellen ist, den man als VERBESSERUNG der Gesundheit interpretieren kann oder nicht. Die zentralen Ergebnisse dieser Analyse finden sich in der folgenden Tabelle:

Beginnen wir  mit dem Empörenden, dem, was man nicht anders als als absichtliche Täuschung der Öffentlichkeit ansehen kann. In der Forschung ist es seit Jahren bekannt, dass Impfungen auf lange Sicht nicht nur dazu führen können, das sich Autoimmun-Krankheiten einstellen, sondern vor allem dazu, dass zum Zeitpunkt der Impfung vorhandene Leiden verstärken, dass, um es auf den Punkt zu bringen, Menschen, die zu Zeitpunkt der Impfung ein Nierenleiden aufweisen, AUFGRUND der Impfung zwar nicht an COVID-19 versterben, aber eine durch die Impfung bedingte, höhere Wahrscheinlichkeit haben, in Zukunft an einem Nierenleiden zu sterben. Das ist bekannt. Schlimmer noch, die Daten, die Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson zwar gesammelt, aber in Anhängen versteckt haben, sie geben deutliche Hinweise darauf, dass sich derartige Wirkungen der COVID-19-Impfungen einstellen.

Die erheblichen Nebenwirkungen, die in der Tabelle oben berichtet werden, sind nach der Definition des CDC klassifiziert. Solicited meint nur, dass eine Nebenwirkung auf Nachfrage durch diejenigen berichtet wurde, die das Trial durchführen, unsolicited ist eine Nebenwirkung dann, wenn sie von den Probanden ohne vorherige Frage berichtet wird. Ein “grade 3 solicited severe event” liegt vor, wenn der davon Betroffene seinen täglichen Verrichtungen nicht mehr nachgehen kann und ärztliche Behandlung benötigt. Ein “grade 4 solicited severe event” liegt vor, wenn der davon Betroffene lebensgefährlich erkrankt, eine Notaufnahme aufsucht oder hospitalisiert werden muss.

Wie man sehr schön der Aufstellung oben entnehmen kann, haben ausnahmlos alle Trials, sei es von Moderna, Pfizer oder Johnson&Johnson sehr viel mehr schwere Erkrankungen in der Impfgruppe als in der Kontrollgruppe berichtet. Bei Moderna sind es 3.042 mehr schwere Erkrankungen in der Impfgruppe, bei Pfizer 90 und bei Johnson&Johnson 264. Alle Unterschiede sind statistisch signifikant und aus allen Unterschieden muss man den Schluss ziehen, dass mit COVID-19-Impfstoffen erhebliche gesundheitliche Gefährdungen einhergehen, Gefährdungen, konkrete Gefährdungen, die jeden Nutzen, den die Impfstoffe haben könnten, aufwiegen.

Classen schreibt dazu:

“Scientific analysis of the data from pivotal clinical trials for US COVID-19 vaccines indicate the vaccines fail to show any health benefit and in fact, all the vaccines cause a decline in health in the immunized group. […] COVID-19 vaccines are promoted as improving health while in fact there is no evidence that these vaccines actual improve health in the individual or population as a whole. […] Review of data from the three COVID-19 vaccines marketed in the US shows complete lack of a health benefit and even an increase in severe events among vaccine recipients. The proper scientific clinical trial endpoint, “all cause morbidity” was created by combining all severe and or life threatening events, both, infectious and non-infectious, occurring in the vaccinated and placebo control group respectively. The data shows there are clearly more severe events in the vaccinated groups.”

Nicht nur gibt es keinerlei gesundheitlichen Nutzen, der von COVID-19-Impfstoffen ausgeht, sie richten erheblichen, schweren gesundheitlichen Schaden an. Mit anderen Worten, bei den erheblichen Nebenwirkungen, die mittlerweile unter 2.139.548 Meldungen über Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung in der Datenbank der WHO ihren Niederschlag gefunden haben, handelt es sich in vielen Fällen, um Erkrankungen, die durch Impfung verursacht werden. Dass dem so ist, das zeigen die Daten der Hersteller der Impfstoffe, die Daten der Trials, die die Hersteller durchführen mussten und so schnell sie nur konnten abgebrochen haben, nachdem ihre Impfstoffe eine Zulassung erhalten hatten.

Demnach müsste man die steigende Zahl der Nebenwirkungen, die ohnehin nur die berichtete Spitze des Eisberges darstellt, als Anzeichen für ein “catastropic public health event”, wie Classen schreibt, sehen und davon ausgehen, dass diejenigen, die dafür verantwortlich sind, es mutwillig in Kauf genommen haben.


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