Unwirksamen Impfstoff für unbekannte Varianten vorbehalten – Der Beleg, dass in Deutschland Irre regieren

Ungekürzt aus einer Anfrage der Bundestagsfraktion von CDU/CSU:

18. Mit welchem Bedarf an Impfstoffen der aktuellen Generation, also nicht an etwaige COVID-19-Varianten angepasste Impfstoffe, rechnet die Bundesregierung im Jahr 2022?

Die Prognose in Bezug auf den Bedarf an Erstgenerations-mRNA-Impfstoffen, die derzeit in der EU zugelassen und vertrieben werden, ergibt für den Zeitraum zwischen Mitte April 2022 und Ende Dezember 2022 einen nationalen Bedarf von ca. 62 Millionen Impfstoffdosen. Diese Anzahl an mRNA-Impfstoffdosen ist aus Sicht der Bundesregierung vorzuhalten, um eine Grundimmunisierung bisher ungeimpfter Personen bzw. eine weitere Auffrischungsimpfung bisher grundimmunisierter Personen über 12 Jahre zu ermöglichen, soweit im Herbst eine auf dem Ursprungsvirus basierende, virulente Variante das Ausbruchsgeschehen bestimmt.

19. Würde die Bundesregierung rückblickend die Entscheidung, Impfstoffe im Wert von 2,2 Mrd. Euro nachzubestellen, noch einmal treffen?

Ja.
Die Bundesregierung unterstützt seit Pandemiebeginn die Portfolio-Strategie der Europäischen Kommission. Wichtiges Ziel ist zudem, zu jeder Zeit ausreichende Mengen wirksame Impfstoffe vorrätig zu halten. Nur so kann schnell und adäquat auf etwaige Bedarfsspitzen, die aufgrund des immer noch dynamischen und unvorhersehbaren Pandemieverlaufs plötzlich auftreten können, reagiert werden. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.

20. Wann rechnet die Bundesregierung mit der Verfügbarkeit von Impfstoffen, die an die Omikron-Variante angepasst sind?

Die klinischen Studien der Impfstoffhersteller mit an Varianten angepassten Impfstoffen dauern zurzeit noch an. Bei positivem Verlauf der klinischen Studien könnte mit einer Zulassung eines an die Omikron-Variante angepassten Impfstoffes ab Herbst 2022 gerechnet werden. Zur Verfügbarkeit kann derzeit keine weitergehende Aussage getroffen werden.

21. Welche Überlegungen stellt die Bundesregierung hinsichtlich der verbliebenen Impfstoffe der ersten Generation an, die beim Bund und pharmazeutischen Großhandel lagern, wenn an die Omikron-Variante angepasster Impfstoff verfügbar ist?

Es ist damit zu rechnen, dass es im Herbst/Winter 2022/23 zu einer neuen Infektionswelle kommt. Welche Variante des Virus vorherrschend sein wird, ist ungewiss. Im Sinne einer Risikostreuung ist es sinnvoll, die bereits zugelassenen Impfstoffe als Rückfall- und Sicherheitsreserve zu bevorraten. Daneben wird auf die Antwort zu Frage 18 verwiesen.

Die Bundesregierung setzt sich in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission, der Europäischen Arzneimittel-Agentur, dem Paul-Ehrlich-Institut und den Herstellern kontinuierlich dafür ein, die Möglichkeit der Nutzung der bereits ausgelieferten Impfstoffe zu verlängern, soweit geeignete Stabilitätsdaten dies rechtfertigen. So können diese Dosen für Auffrischimpfungen im Herbst/
Winter 2022/23 genutzt werden. Weiterhin steht die Bundesregierung in ständigem Austausch mit der Europäischen Kommission und den Impfstoffherstellern, um sach- und bedarfsgerechte Lösungen im Hinblick auf bereits ausgelieferte Impfstoffdosen zu finden. Darüber hinaus prüft die Bundesregierung kontinuierlich alle Optionen zur Abgabe von Impfstoffen, die in Deutschland nicht mehr benötigt werden. Hierfür steht sie mit der internationalen Impfstoffinitiative COVAX und interessierten Staaten in Verbindung.”

Im Dezember 2021 hat Karl Lauterbach, dessen Qualifikation für irgend etwas wir noch suchen, als Ergebnis einer Inventur vorhandener Impfstoff-Dosen, eine Lücke festgestellt und eben einmal 2,2 Milliarden Euro aus dem Fenster geworfen, um diese Lücke zu schließen. In der Folge ist die Impfbereitschaft in Deutschland, schon angesichts einer harmlosen Ausgabe von SARS-CoV-2 weiter gesunken, so dass das Haus Lauterbach auf einem Berg nicht genutzter Impfdosen sitzt. Wie dem oben zitierten Ausschnitt zu entnehmen ist, rechnet die Bundesregierung, besser: hofft die Bundesregierung im Herbst auf eine Wiederkehr von SARS-CoV-2 und behauptet, die überschüssigen Dosen, die derzeit niemand will, als eine Art schnelle Einspritzreserve für den Herbst vorzuhalten, obschon dieselbe Bundesregierung schreibt:

“Welche Variante des Virus vorherrschend sein wird, ist ungewiss.”

Die Bundesregierung hält somit einen Berg an Dosen von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien vorrätig, für den sie derzeit versucht, die Hersteller zur einer Verlängerung des Haltbarkeitsdatums zu drängen, wie oben steht, um mit diesen Dosen, die schon heute gegen Omikron weitgehend unwirksam sind, eine “Variante des Virus” im Herbst zu bekämpfen, die unbekannt ist. Weil das noch nicht reicht, rechnet die Bundesregierung damit, dass die Hersteller spezielle COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien gegen Omikron im Herbst auf den Markt bringen, COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien, die sie natürlich in großer Zahl kaufen würde, was den vorhandenen Berg an COVID-19 Impfdosen / Gentherapien [im Wert von 2 Milliarden Euro] überflüssig machen würde und mit dem zusätzlichen, wenngleich bekannten Problem belastet ist, dass niemand weiß, “welche Variante des Virus [im Herbst] vorherrschend sein wird”.

Für diesen Fall plant die Bundesregierung den Berg unnötiger COVID-19 Impfdosen / Gentherapien, den Lauterbach in seiner kaum zu steigendern Inkompetenz angehäuft hat, nach Afrika über COVAX abzuschieben. COVAX ist eine Initiative der WHO, die darauf abzielt, die Spritzbrühen westlicher Hersteller in afrikanischen Oberarmen unterzubringen, ein Projekt, das zwei erhebliche Probleme hat: 1) Es fehlt in Afrika an der Infrastruktur, um das flächendeckend zu tun und 2) Afrikaner sind, angesichts relevanter Probleme wie Malaria oder Tuberkulose oder Cholera, nicht bereit, sich an der COVID-19 Hysterie zu beteiligen. Entsprechend sind die Massenimpfungen in Afrika nie auf die Beine gekommen. Das stört westliche Polit-Darsteller aber nicht, denn ihr Kalkül sieht vor, den ungebrauchten Krempel nach Afrika abzuschieben, um der eigenen Bevölkerung verheimlichen zu können, dass Milliarden Steuergelder veruntreut wurden. Weil diese Strategie bei gar zu vielen westlichen Regierungen gefahren wird, hat COVAX derzeit keinerlei Bedarf an den milden Gaben über dem Verfallsdatum. Ergo wird Karl Lauterbach etliche Millionen ausgeben müssen, um die bestellten Gentherapien im Wert von 2 Milliarden Euro als den Sondermüll, den sie umweltrechtlich nun einmal darstellen, zu entsorgen.

Kalr Lauterbach, so haben wir gerade entdeckt, hat doch eine Kompetenz: Er ist in der Lage, volkswirtschaftlichen Schaden anzurichten, wie sonst kaum jemand.

Falls Ihnen die Wertung “Irre” zu derb ist, hier unsere Frage: Wie nennen Sie Leute, die Milliarden aus dem Fenster werfen um Stoffe zu kaufen, die niemand will, von denen schon zum Kaufzeitpunkt bekannt war, dass sie den Zweck, für den sie erworben werden, nicht erfüllen, von denen bekannt ist, dass sie gegen das, wogegen sie helfen sollen, nicht helfen, die nun gehortet werden, um im Spätjahr gegen etwas, was unbekannt ist und von dem nicht bekannt ist, ob diese Stoffe überhaupt einen über saline Lösung hinausgehenden Nutzen haben werden, zum Einsatz zu kommen, gegen das, unbekannt wie es nun einmal ist, derzeit andere Stoffe entwickelt werden, die die Ur-Stoffe irrelevant machen, aber die Kosten für Steuerzahler weiter in die Höhe treiben werden?


Falls Sie das alles und noch mehr im Original nachlesen wollen, hier ist die entsprechende Bundestags-Drucksache.


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