Mehr Schaden als Nutzen: Der negative Gesamtnutzen der COVID-19-Impfstoffe [Berechnungsbeispiel]

Thomas M., einer unserer Leser hat uns eine eMail geschickt:

Guten Tag ScienceFiles,

Ich habe ein paar einfache Wirksamkeitsberechnungen zu Corona Impfstoffen angestellt, basierend auf einer in einer Studie veröffentlichten Tabelle. Die Studie hatten Sie bereits bei ScienceFiles besprochen. Mich hatte einfach zusätzlich interessiert, welche Zahlen der relativen und absoluten Wirksamkeit auch bei Einbezug der adversen Effekte herauskommen. Falls Sie meine Analyse interessiert und Sie den Inhalt für korrekt befinden, können Sie das verwenden für einen eigenen Text auf ScienceFiles. Falls Sie mich erwähnen wollen, dann als „Thomas M.”

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Vielleicht sind diese Zahlen auch für andere Leser interessant.

Aber sicher sind wir der Ansicht, dass diese Zahlen, vor allem die Berechnungen, die Thomas M. anstellt, für unsere Leser interessant sind. Thomas M. zeigt, WIE man die Daten, die die drei Impfstoff-Hersteller bereitstellen zur Grundlage entsprechender Berechnungen machen muss, um relevante Angaben über die Wirksamkeit der Impfstoffe, also vor allem das Verhältnis von Kosten und Nutzen zu erhalten.

Es ist schon absonderlich: Seit Monaten werden Impfstoffe in den MS-Medien mit genau einem Wert beworben, ihrer relativen Risikoreduktion, dem, was Effektivität genannt wird. Dieser Wert ist letztlich der Wert, der am wenigsten relevant ist.

Stellen Sie sich vor, Sie wollen eine Million Euro in einen Fonds anlegen. Interessiert sie dann der Vergleichswert der Einlagenhöhe, die andere getätigt haben? Sicher nicht. Sie interessieren sich für das Risiko und die Rendite, um einschätzen zu können, ob sich die Anlage lohnt und wie sicher die Anlage ist. Ungeachtet dieser Normalitäten verhalten sich diejenigen, die Impfstoffe für sich akzeptieren, ausschließlich auf der Grundlage der Angabe ihrer relativen Risikoreduktion und unter vollständiger Ausblendung des Impfrisikos und des tatsächlichen Impfgewinns, wie ein Anleger, der sich nicht für Rendite und Risiko interessiert.

Vor diesem Hintergrund empfehlen wir allen Lesern die Berechnungen, die Thomas M. im Folgenden durchführt. Man kann den Rechnungen leicht folgen und hat anschließend ein umfassendes Bild über den gesundheitlichen Nutzen, den Impfstoffe bereitstellen.


Der negative Gesamtnutzen bei Covid Impfstoffen

In der TV-Sendung “Fellner live” im österreichischen Fernsehen sagt Herr Bohrn Mena immer, die Wissenschaft hätte bewiesen, dass die Covid-Impfstoffe wirksam und sicher seien. Doch wenn man sich folgende aktuelle Analyse der Daten aus den Originalstudien der Hersteller ansieht, dann muss man gerade diese Sicherheit doch stark bezweifeln. Und man fragt sich woher Politiker ihre Werbeaussage zur Impfung eigentlich beziehen.

Folgendes Paper ist für jedermann gut lesbar und fasst die Zahlen bzgl schwerer Erkrankung in Table 1 zusammen [Anmerkung: Die Daten in Tabelle 1 sind den Berichten der jeweiligen Hersteller der Impfstoffe entnommen.]

Nehmen wir Table 1 und rechnen 3 Wirksamkeitswerte aus:

1. Relative Wirksamkeit, Wr gegen schwere Covid Erkrankung; Wr=1 – 0/30=1, also Wr = 100%.

Da hier die Anzahl Geimpfter nicht berücksichtigt wird, spielt dieser Marketingwert für den Geimpften keine grosse Rolle, für die Pharmafirma allerdings die grösste, einfach weil eine hohe Prozentzahl mehr beeindruckt.

2. Absolute Wirksamkeit, Wa gegen schwere Covid-Erkrankung; Wa = 30/15210 – 0/15210 = 0,2%. Hier wird die Anzahl Geimpfter miteinbezogen. Der Geimpfte kann also letztlich sein Risiko gegen schwere Erkrankung im Vergleich zu seinem natürlichen Schutz nur um 0,2% verringern. Das ist wenig realer Zusatz-Nutzen im Vergleich zum Ungeimpften. Hier stellt sich dann schon die Frage ob die Impfung überhaupt notwendig ist.

3. Totale Wirksamkeit unter Einbezug aller schweren adversen Effekte: Wtotal_r = 1 – 3985 / 943 = -3,2 = – 320%. Dass der Wert negativ ist, liegt daran dass es in der Gruppe der Geimpften 3985/943 = 4,2mal mehr schwere Erkrankungen aller Art gab als bei den Placebo-Gespritzten (Control in Table 1).

Oder wenn wir die absolute Risikoreduktion berechnen:

Wtotal_a = (943 – 3985) / 15210= -0,2= -20%. 

Schwere adverse Effekte sind vielfältig, wodurch gerade auch die Impfnebenfolgen wie Herzmuskelentzündungen, schwere Thrombose, Erblindungen, etc. erfasst werden. Ist Wtotal_a negativ, dann ist die Impfgruppe letztlich insgesamt schwerer krank als die Kontrollgruppe nach Ablauf der Beobachtungsdauer (etwa 2 Monate nach der 2. Dosis bei Pfizer).

Hier noch eine Zusammenstellung der Wirksamkeitswerte für die 3 Produkte Moderna, Pfizer, Janssen, alles auf Basis der Daten von Table 1. Zusätzlich ist noch der Wert NVV=1/Wa angegeben, der also aussagt, wieviele Leute man impfen muss um eine schwere Covid-Erkrankung zu verhindern.

  • Moderna:

Wr = 100%, Wa = 0,2%, NVV=500
Wtotal_r = -320%, Wtotal_a = -20%

  • Pfizer:

Wr=1 – 1/9 =  89%, Wa= 9/21728 – 1/21720 = 0,04%, NVV=2500
Wtotal_r = 1- 262/172 = – 52 %, Wtotal_a = 172/21728 – 262/21720 = – 0,4%

  • Janssen (= Johnson&Johnson):

Wr=1 – 21/78 = 73%, Wa= 78/ 19691 – 21/19630 = 0,29%, NVV=345
Wtotal_r = 1 – 595/331= – 80%, Wtotal_a = 331/19691 – 595/19630 = – 1,4%

Vergleicht man die Werte Wtotal_a, dann sind alle 3 Impfstoffe schädlich (negative Werte), aber am schädlichsten ist Moderna, weniger schädlich ist Janssen, am wenigsten schädlich ist Pfizer-Comirnaty (-20 < -1,4 < -0,4). Die gleiche Rangfolge ergibt sich bei Vergleich der Werte Wtotal_r (-320 < -80 < -52).

Also ist Pfizer besser als Janssen und Janssen besser als Moderna; damit ist auch Pfizer besser als Moderna.

Vergleicht man hingegen ohne die adversen Effekte, also nur Covid-Erkrankung, dann gilt

bei Vergleich der Werte Wr: Moderna ist besser als Pfizer und Pfizer ist besser als Janssen, wegen 100 > 89 > 73. Lediglich dieser Vergleich wird in den Medien vorgenommen.

Aber keiner der 3 Impfstoffe hat einen positiven Gesamtnutzen. Alle schaden mehr als sie nutzen.

Fazit

Die über Medien verbreitete Zahl Wr von 100% (oder 89%, 73% [Anmerkung: Die vermeintliche Effektivität der Impfstoffe]) wird interpretiert als sehr wirksamer und sicherer Impfstoff. Allerdings ist diese Zahl nicht aussagekräftig, denn schwere Nebenwirkungen werden gar nicht eingerechnet. Von „sicher” kann also keine Rede sein. Und selbst die Wirksamkeit gegen Covid ist nicht besonders relevant, wenn man die für den Geimpften relevante absolute Wirksamkeit Wa < 0,3% ermittelt.

Bezieht man aber alle adversen Effekte mit ein, sind beide, relative und absolute Wirksamkeit negativ. Also der Gesamtnutzen ist negativ, oder: mehr Schaden als Nutzen, genau wie der Titel obigen Papers aussagt: „US COVID-19 Vaccines Proven to Cause More Harm than Good Based on Pivotal Clinical Trial Data Analyzed Using the Proper Scientific Endpoint, “All Cause Severe Morbidity“.

Bei allen 3 Impfstoffen ist die Anzahl der „Total Severe Events” (alle schweren Wirkungen) in der Impfgruppe größer als in der Kontrollgruppe der Placebo-Geimpften, also eine negative Gesamtwirksamkeit. Da diese Zahlen in Table 1 den Herstellerstudien entnommen … sind, sieht jeder sofort: Schwere ernste Ereignisse aller Art, sind, trotz weniger Covid-19 Erkrankungen, insgesamt häufiger in der Impfgruppe als in der etwa gleich großen Kontrollgruppe. Nur wenn man sich auf Covid-19 beschränkt in der Auswertung des Impfeffekts, und alle anderen schweren Schädigungen nicht einbezieht, dann ergibt sich ein positiver, aber absolut gerechnet, geringer Nutzen (Wa).

Wir haben es also mit einem realen Schadensüberschuss zu tun, der aber ins totale Gegenteil im Marketing verkehrt wird, weil nur die relative Wirksamkeit Wr ohne adverse Effekte berichtet wird, und das ohne Erläuterung. Das Ignorieren der adversen Effekte ist gerade bei mRNA-Impftstoffen fahrlässig, denn diese sind weitaus toxischer als klassische Impfstoffe. Das liegt wohl an der Technologie mRNA. Was nützt es gut vor Covid-19 für ein paar Monate geschützt zu sein, wenn die Impfung eine Myokarditis (Herzmuskelentzündung) oder schwere Thrombosen beschert ?

Aus solchen Betrachtungen kommen die Bedenken vieler Impfskeptiker, nicht weil sie Angst haben, sie würden ein 3. Auge bekommen, wie etwa Herr Bohrn Mena immer wieder sagt.

Thomas M., Dipl. Ing.



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