Das Statistische Bundesamt hat die neuesten Zahlen aus seiner „Sonderauswertung Sterbefälle“ veröffentlicht. Wir haben die Sterbefälle für jeden Tag vom 1. Januar bis zum 3. Oktober für das Jahr 2021 und den Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020 und 2016 bis 2020 zusammengestellt.
Das Ergebnis sieht so aus:
Deutlich zu sehen ist eine Übersterblichkeit, die in den letzten Wochen stetig zugenommen hat.
In der Vergangenheit, als die Sterbefälle, die COVID-19 zugeordnet werden konnten, zahlreich waren, war die offizielle Erklärung für Übersterblichkeit immer schnell bei der Hand: COVID-19, was sonst könnte es sein? Nun aber, da die Sterbefälle, die COVID-19 zugeordnet werden können, zu selten sind, als das sie eine Übersterblichkeit begründen könnten, stellt sich die Frage: Was ist die Ursache dieser Übersterblichkeit?
Wie erklärt man die Übersterblichkeit, die nun schon seit Monaten zu beobachten ist, ohne dass COVID-19 dafür Ursache sein kann, denn die Abweichungen zu den Vorjahren sind einfach zu drastisch. Die folgende Tabelle zeigt, wie viele Menschen in Deutschland im Jahr 2021 bislang mehr verstorben sind als in den Vorjahren.
Sterbefälle vom 1. Januar bis zum 3. Oktober für die Jahre 2016 bis 2021, sowie Differenz der Jahre 2016 bis 2020 zum Jahr 2021.
2 021
738 220
Differenz
2 020
711 010
27 210
2 019
700 807
37 413
2 018
725 074
13 146
2 017
700 437
37 783
2 016
673 509
64 711
Das Jahr 2016 kommt in den Darstellungen des Statistischen Bundesamts nicht mehr vor. Wenn Sie die Zahlen oben betrachten, dann wissen Sie, warum. Wie man sieht, ist die Anzahl der in den ersten neun Monaten in Deutschland Verstorbenen im Jahr 2021 höher, zum Teil deutlich höher als in den Jahren zuvor.
Wie viel der Differenz kann man nun über COVID-19 Tote, wir gehen davon aus, dass deren Zählung akkurat erfolgt ist, auch wenn man daran erhebliche Zweifel haben kann, erklärt werden. Die folgende Abbildung zeigt die Anzahl der pro Monat im Jahr 2021 an oder mit COVID-19 Verstorbenen.
Die entscheidende Frage, die sich nun stellt, lautet: Bleibt die eingangs gezeigte Übersterblichkeit für das Jahr 2021 bestehen, wenn man die COVID-19 Toten herausrechnet. Die folgende Abbildung, bei der wir genau das getan haben, gibt eine Antwort:
Blaue Balken bilden alle Sterbefälle pro Monat für 2021 ab, orange Balken die um die COVID-19 Toten bereinigten Sterbefälle für den jeweiligen Monat des Jahres 2021 und graue Balken die durchschnittliche Anzahl der Sterbefälle im jeweiligen Monat für die Jahre 2017 bis 2020. Eine Übersterblichkeit, die möglicherweise im Zusammenhang mit COVID-19 steht, lässt sich möglicherweise für die Monate Januar, April und Mai zeigen. Seit Juni 2021 ergibt sich jedoch eine Übersterblichkeit für die um COVID-19 Tote bereinigten Sterbefälle im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020 (Ausnahme ist der August). Die bislang deutlichste Ausprägung für diese Übersterblichkeit findet sich im Juni und im September.
Was ist die Ursache dieser Übersterblichkeit, die nichts mit COVID-19 zu tun hat?
Ist die Übersterblichkeit ein Ergebnis von Lockdowns, Kollateralschäden, die sich langsam einstellen, weil Behandlungen verschoben oder nicht durchgeführt wurden, oder ist die Übersterblichkeit ein Ergebnis der Impfkampagne, die in Deutschland ab Mai Fahrt aufgenommen hat?
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Das Ergebnis ihrer Bemühungen dann bitte an Redaktion @ sciencefiles.org
Danke!
und den dort aufrufbaren fünf vorhergehenden Betrachtungen des Gastautors Dr. Anton Stein (Pseudonym). Auch dort ergibt sich eine zunehmende Übersterblichkeit.
Dasselbe Phänomen besteht auch für ganz Europa und ist hier bei euromomo anhand der integrierten Kurven unter „Excess mortality“ sichtbar:
https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps#excess-mortality
[b] Excess mortality
Graphs showing the weekly excess deaths (deviation in mortality from the expected level) in the data-providing EuroMOMO partner countries for the past years, all ages and by age groups. [/b]
Dort sind Graphiken mit zunächst vier Linien dargestellt
Baseline 2019 2020 2021. Noch einprägsamer wird es, wenn man noch die Jahre 2016, 2017 und 2018 dazu klickt.
Ein sehr entfernter Bekannter mit ca. 70 nach zweiter Impfung verstorben. Das Herz
Nachbarin, fast 90, unverwüstbar, nach 2. Impfung im Krankenhaus. Schlaganfall
Nachbarin Mitte 30 nach 2ter Impfung im Krankenheus. War das blühende Leben. Irgendwas mit dem Herz.
Bekannte, 56 Jahre alt. Nach Impfungen jeweils 2 Wochen im Krankenhaus. Kreislaufkollaps
Da gibt es ein Alten- und Pflegeheim in meinem Nachbarort im südlichen Leipzig. Alle alten Personen sind geimpft. Bei vielen Frauen aber auch bei Männern bereits eine Woche nach der Zweitimpfung (beide von BioNTech) blutergussartige, wenig bis nicht schmerzende Hautausschläge. Drei alte Damen sind innerhalb einer Woche verstorben, weitere drei Frauen und zwei Männer in kurzem Abstand innerhalb der nächsten drei Wochen. Mehrere Personen werden aktuell stationär in einer Klinik behandelt. Ausgang offen. O-Ton einer Pflegekraft, die ich persönlich kenne: „Die sterben wie die Fliegen.“ Alles nur Zufall?
Wird alles als „anekdotische Evidenz“ weggewischt. Im Corona-Ausschuss und auch auf odysee gibt es genug Berichte über Altenheime, die nach Impfung bis zu 25% Sterbefälle hatten. Müssen halt noch viel mehr sterben, damit Michel aufwacht.
Grundsätzlich dürfte die Alterung der Gesellschaft eine Rolle dabei spielen, indem das Gewicht der Alterskohorten 80plus weiter zunimmt.
Auch nicht unwesentlich ist der „Jahresgang“ der Immunstärke in der Population. Beispielsweise fiel der August mit frühherbstlichem Wetter aus dem „Rahmen“, was vermutlich das Sterben im September begüstigte. Gerade für Zuwanderer auf Intensiv-Stationen könnte das der „Endpunkt“ gewesen sein.
Die Übersterblichkeit kann auch darauf zurückgehen, dass es immer mehr alte und sehr alte Menschen gibt, ohne dass sie älter als ca. 100 Jahre werden können. Ist es wirklich möglich, die durchschnittliche Lebenserwartung auf mehr als etwa 80 Jahre zu steigern? Wenn nicht, wird es noch mindestens eine Generation lang eine leichte, aber stetige „Übersterblichkeit“ geben, gewissermaßen das, was generationenlang unter einer zunehmenden Lebenserwartung verdeckt blieb. Ich gehöre ganz sicher nicht zu denen, die jede regierungsamtliche Panikmache glauben, aber ich tippe bei einer anlaufenden Übersterblichkeit auch nicht sofort auf eine, wenngleich zweifelhafte, Impfung.
Die Entwicklung der Sterblichkeit in verschiedenen Altersgruppen wird noch interessant werden. Ich fürchte, gerade bei jüngeren Menschen wird sie „unerklärlich“ ansteigen…
Ich gebe längst gar nichts mehr auf „Corona-infizierte“ oder „Corona-Tote“ und ähnliche Begriffe. Es ist doch längst völlig klar, dass diese Zahlen massiv manipierbar sind. Und deshalb auch manipuliert werden.
Ich möchte in diesem Zusammenhang nochmal daran erinnern, dass „COVID-19“ noch immer nicht klinisch definiert ist. Und die entsprechenden Stellen, also z.B. WHO, CDC, ECDC, RKI usw. werden einen Teufel tun um das eben nicht klinisch zu definieren.
Insofern verbleibt schlicht Übersterblichkeit. Und zwar seit der Impfkampagne.
Laut euromomo (https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/ , dort „excess mortality“) liegt die Übersterblichkeit im „Euromomo-Gebiet“ bei derzeit 209 000 Personen. Daran beteiligt sind alle Altersklassen, noch (!) kaum die Klasse 0-14. Aber in den Klassen 15 bis 74 gibt es Rekordwerte.
Der Nenner für diese Zahlen ist momentan unklar. Vielleicht 300 Millionen?
Wenn man bedenkt, dass sciencefiles für das Herausrechnen der sogen. Covid Toten die offiziellen Zahlen, die jeden, der innerhalb der letzten Wochen einen positiven PCR hatte und der dann -wegen was immer der medizinische Grund war- verstarb, als“Coronar -Toten“ herbeizitierten, dann kann man mit dem CDC davon ausgehen, dass höchstens 5 Prozent jener wirklich kausal an covid verstarben.
Das bedeutet dann für die vorliegende Übersterblichkeit, dass der Anteil derer, bei denen man fragen muss, woran sie den jetzt verstorben sind weit höher ist als sciencefiles hier konservativ annimmt!
Nach meiner Meinung dürfte ein Konjunkt aus vielen Krankheiten hier eine Rolle spielen. Zur Frage der Ursache(„Impfung“, verpasste Prophylaxe, fehlende Kontrolle chronischer Erkrankungen und ihrer Medikation, Suicide) gilt vermutlich dasselbe: Systeme und Menschen im dauernden Fehlstress, Fehlallokation von Mitteln, Förderung des magischen Denkens und Handelns, wirtschaftliche Zerstörung… Hunger und bald: Erfrierungen in der Wohnung. Medizinische Unter-und Fehlversorgung.
Geschaffene wirtschaftliche und soziale Desaster…. In den USA ist die Mordrate unter Biden um 30 Prozent gestiegen…
Es werden in den Auswertungen absolute Zahlen genannt. Wurde berücksichtigt, dass Deutschland seit sechs Jahren regelrecht von „geschenkten Menschen“ überrannt wird? Ich bezweifle, dass irgendjemand noch einen Überblick hat, wer sich hier inzwischen alles so tummelt.
In den Auswertungen werden TOTE berücksichtigt. Die, die Deutschland „überrannt“ haben, müssen dazu mehr oder weniger lebendig gewesen sein. Spielen für diese Auswertung nur dann eine Rolle, wenn sie sich überanstrengt haben und deshalb verschieden sind.
Es ist ja nahezu weltweit eine „excess mortality non-covid 19“ zu verzeichnen, sicher gibt es unterschiedliche Ursachen. In Entwicklungsländern (mit ja meist sehr niedriger Impfrate) sind es wohl Auswirkungen der Lockdowns, wirtschaftliche Verschlechterung, schlechter Zugang zu medizinischer Versorgung (Masernimpfprogramme und andere Gesundheitsinitiativen gestoppt, etc.). In Europa spielt eine stark verminderte Inanspruchnahme von med. Versorgung (anfangs nahezu leere Praxen, Absagen/Aufschub von Elektivoperationen, Diagnostik (Krebsvorsorge-/Nachsorge etc.) eine grosse Rolle. Demographie vermutlich auch zumindest hierzulande. Bin dennoch überzeugt, dass die Impfungen für Todesfällen ursächlich sind, wahrscheinlich jedoch kein Massenphänomen.
Die diesjährige Übersterblichkeit im Sommer dürfte noch deutlicher ausfallen, wenn man die klimatische bedingte Übersterblichkeit der letzten Jahre durch die heißen Sommer berücksichtigt.
Danke, SF, aber ich bleibe mal als Schuster bei meinen Leisten, was einige Kommentare angeht. Wenn der „Onkel, der Schwiegervater oder die Mutter“ über einem Alter von 80 versterben, dann empfinde ich das als ganz normal. Es ist so!!!
Logisch, dass dieser ImpfShit (Korrelation sh. related posts) die Alten schneller dahinrafft, als es eine normale Influenza tun würde. Und wir kennen die Zahlen der Influenza-Toten, vor allem der über 80jährigen der vergangenen Jahre sehr genau.
Bevor sich einer aufregt, meine Familie hat es in diesem ganz schrecklichen Influenza-Jahr 2x innerhalb von 3 Wochen betroffen. Diagnose: Influenza, Herzschwäche. Beide über 80, 82 und 85.
Mit 112 ins Krankenhaus und auf dem Weg dahin beide verstorben.
Da diese „normale“ Grippe in unserem Jahr 2021 ganz „schwach“ ausfiel oder eigentlich gar nicht vorkam, soll mir bitte dennoch bitte niemand irgendwelchen Schwachsinn erzählen. Die Impfungen, die Junge evtl. noch gut wegstecken, bringen unsere Alten vorzeitig um.
Das haben die nicht verdient, es sei denn, sie wünschen es von sich aus.
Danke SF, bin froh, dass es Sie gibt, könnte aber einige Kommentare an die Wand nageln.
Bitte um Verzeihung, aber was soll ich dazu noch sagen?
[…] Belege für Übersterblichkeit seit Impfbeginn vor allem bei alten Menschen — sciencefilesImpfschäden?? Warum gibt es derzeit in Deutschland eine Übersterblichkeit? — sciencefilesEthnopluralistischer Rassismus-Check: Sarah-Lee Heinrich — sezessionWir haben ein Problem, […]
[…] Im ersten Post des gestrigen Tages ging es uns darum die Frage zu klären, ob die Übersterblichkeit, die wir in der Abbildung oben statistisch beschrieben haben, durch die Anzahl der mit oder an COVID-19 Verstorbenen erklärt werden kann. Das ist eine einfach zu klärende Frage, die man dadurch beantworten kann, dass man auf Basis von Monaten oder Kalenderwochen die Anzahl der an oder mit COVID-19 Verstorben von allen Verstorbenen subtrahiert. Indes wird diese Frage dann unbeantwortbar, wenn man die Sterbefälle auf Alter standardisiert hat, denn: Die Altersverteilung der an COVID-19 verstorbenen ist schief, das ist bekannt. Die Standardisierung der Sterbefälle führt eine Normalisierung durch. Um beide COVID-19 Tote und auf Alter standardisierte Sterbefälle miteinander vergleichen zu können, müsste man nun seinerseits die mit oder an COVID-19 Verstorben nach Alter standardisieren, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass ein 80jähriger ein höheres Sterberisiko hat als ein 75jähriger. Aber warum sollte man das tun? Was ist der Gewinn davon, der die Einfachheit der Subtraktion der an oder mit COVID-19 Verstorbenen von allen Sterbefällen aufwiegt? […]
[…] Im letzten Post haben wir dargestellt, dass es seit Juni eine Übersterblichkeit in Deutschland gibt, die vor allem in den Monaten Juni und September deutlich ausgeprägt ist. In diesem Post gehen wir auf Ursachensuche, wobei wir uns einmal mehr der Daten des Statistischen Bundesamts bedienen. […]
Übersterblichkeit als solche hin oder her, ich finde jedenfalls die Unterschiede der Kurven 2021 und 2017-2020 sehr eigenartig, weil die sonstige Hauptsterblichkeit Anfang März komplett ausfiel und das übliche „Sommerloch“ nicht in vorher üblichem Maße stattfand.
Irgendwas ist 2021 anders, daß die „üblichen Jahreszeiten“ nicht mehr greifen.
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Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!Antwort abbrechen
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Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigte Staaten von Amerika (USA). Wir haben unsere Preise entsprechend auf Vereinigte Staaten (US) Dollar aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
[…] Impfschäden?? Warum gibt es derzeit in Deutschland eine Übersterblichkeit? […]
High, die Fragen können nur Obduktionen beantworten. Obduktionen, die wohl zur Zeit mit Nachdruck verhindert werden. Freundlichst Fiete
Bitte Zahlen um die Bevölkerungsgröße (Veränderung) standardisieren, dito um ev. veränderte Altersverteilung in der Bevölkerung. Danke.
Die Daten sind (nur als Schätzung) verfügbar. Tun Sie sich keinen Zwang an.
Das Ergebnis ihrer Bemühungen dann bitte an Redaktion @ sciencefiles.org
Danke!
@Unseld
Die Zahlen standardisiert um die veränderte Bevölkerungsgröße und die veränderte Altersverteilung in der Bevölkerung finden Sie in
https://tkp.at/2021/10/13/die-gesamtsterblichkeit-scheint-sich-2021-zu-erhoehen-effekt-der-impfkampagne-update-13-10-2021/
und den dort aufrufbaren fünf vorhergehenden Betrachtungen des Gastautors Dr. Anton Stein (Pseudonym). Auch dort ergibt sich eine zunehmende Übersterblichkeit.
Dasselbe Phänomen besteht auch für ganz Europa und ist hier bei euromomo anhand der integrierten Kurven unter „Excess mortality“ sichtbar:
https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps#excess-mortality
[b] Excess mortality
Graphs showing the weekly excess deaths (deviation in mortality from the expected level) in the data-providing EuroMOMO partner countries for the past years, all ages and by age groups. [/b]
Dort sind Graphiken mit zunächst vier Linien dargestellt
Baseline 2019 2020 2021. Noch einprägsamer wird es, wenn man noch die Jahre 2016, 2017 und 2018 dazu klickt.
Danke für den Hinweis.
Ein sehr entfernter Bekannter mit ca. 70 nach zweiter Impfung verstorben. Das Herz
Nachbarin, fast 90, unverwüstbar, nach 2. Impfung im Krankenhaus. Schlaganfall
Nachbarin Mitte 30 nach 2ter Impfung im Krankenheus. War das blühende Leben. Irgendwas mit dem Herz.
Bekannte, 56 Jahre alt. Nach Impfungen jeweils 2 Wochen im Krankenhaus. Kreislaufkollaps
Alles Zufall.
Da gibt es ein Alten- und Pflegeheim in meinem Nachbarort im südlichen Leipzig. Alle alten Personen sind geimpft. Bei vielen Frauen aber auch bei Männern bereits eine Woche nach der Zweitimpfung (beide von BioNTech) blutergussartige, wenig bis nicht schmerzende Hautausschläge. Drei alte Damen sind innerhalb einer Woche verstorben, weitere drei Frauen und zwei Männer in kurzem Abstand innerhalb der nächsten drei Wochen. Mehrere Personen werden aktuell stationär in einer Klinik behandelt. Ausgang offen. O-Ton einer Pflegekraft, die ich persönlich kenne: „Die sterben wie die Fliegen.“ Alles nur Zufall?
Wird alles als „anekdotische Evidenz“ weggewischt. Im Corona-Ausschuss und auch auf odysee gibt es genug Berichte über Altenheime, die nach Impfung bis zu 25% Sterbefälle hatten. Müssen halt noch viel mehr sterben, damit Michel aufwacht.
Grundsätzlich dürfte die Alterung der Gesellschaft eine Rolle dabei spielen, indem das Gewicht der Alterskohorten 80plus weiter zunimmt.
Auch nicht unwesentlich ist der „Jahresgang“ der Immunstärke in der Population. Beispielsweise fiel der August mit frühherbstlichem Wetter aus dem „Rahmen“, was vermutlich das Sterben im September begüstigte. Gerade für Zuwanderer auf Intensiv-Stationen könnte das der „Endpunkt“ gewesen sein.
Die Übersterblichkeit kann auch darauf zurückgehen, dass es immer mehr alte und sehr alte Menschen gibt, ohne dass sie älter als ca. 100 Jahre werden können. Ist es wirklich möglich, die durchschnittliche Lebenserwartung auf mehr als etwa 80 Jahre zu steigern? Wenn nicht, wird es noch mindestens eine Generation lang eine leichte, aber stetige „Übersterblichkeit“ geben, gewissermaßen das, was generationenlang unter einer zunehmenden Lebenserwartung verdeckt blieb. Ich gehöre ganz sicher nicht zu denen, die jede regierungsamtliche Panikmache glauben, aber ich tippe bei einer anlaufenden Übersterblichkeit auch nicht sofort auf eine, wenngleich zweifelhafte, Impfung.
[…] letzten Post haben wir dargestellt, dass es seit Juni eine Übersterblichkeit in Deutschland gibt, die vor allem in den Monaten Juni […]
Die Entwicklung der Sterblichkeit in verschiedenen Altersgruppen wird noch interessant werden. Ich fürchte, gerade bei jüngeren Menschen wird sie „unerklärlich“ ansteigen…
Ich gebe längst gar nichts mehr auf „Corona-infizierte“ oder „Corona-Tote“ und ähnliche Begriffe. Es ist doch längst völlig klar, dass diese Zahlen massiv manipierbar sind. Und deshalb auch manipuliert werden.
Ich möchte in diesem Zusammenhang nochmal daran erinnern, dass „COVID-19“ noch immer nicht klinisch definiert ist. Und die entsprechenden Stellen, also z.B. WHO, CDC, ECDC, RKI usw. werden einen Teufel tun um das eben nicht klinisch zu definieren.
Insofern verbleibt schlicht Übersterblichkeit. Und zwar seit der Impfkampagne.
Laut euromomo (https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/ , dort „excess mortality“) liegt die Übersterblichkeit im „Euromomo-Gebiet“ bei derzeit 209 000 Personen. Daran beteiligt sind alle Altersklassen, noch (!) kaum die Klasse 0-14. Aber in den Klassen 15 bis 74 gibt es Rekordwerte.
Der Nenner für diese Zahlen ist momentan unklar. Vielleicht 300 Millionen?
Wenn man bedenkt, dass sciencefiles für das Herausrechnen der sogen. Covid Toten die offiziellen Zahlen, die jeden, der innerhalb der letzten Wochen einen positiven PCR hatte und der dann -wegen was immer der medizinische Grund war- verstarb, als“Coronar -Toten“ herbeizitierten, dann kann man mit dem CDC davon ausgehen, dass höchstens 5 Prozent jener wirklich kausal an covid verstarben.
Das bedeutet dann für die vorliegende Übersterblichkeit, dass der Anteil derer, bei denen man fragen muss, woran sie den jetzt verstorben sind weit höher ist als sciencefiles hier konservativ annimmt!
Nach meiner Meinung dürfte ein Konjunkt aus vielen Krankheiten hier eine Rolle spielen. Zur Frage der Ursache(„Impfung“, verpasste Prophylaxe, fehlende Kontrolle chronischer Erkrankungen und ihrer Medikation, Suicide) gilt vermutlich dasselbe: Systeme und Menschen im dauernden Fehlstress, Fehlallokation von Mitteln, Förderung des magischen Denkens und Handelns, wirtschaftliche Zerstörung… Hunger und bald: Erfrierungen in der Wohnung. Medizinische Unter-und Fehlversorgung.
Geschaffene wirtschaftliche und soziale Desaster…. In den USA ist die Mordrate unter Biden um 30 Prozent gestiegen…
Mein Fehler, dass mein Beitrag hier als Antwort eingerückt wurde.
Es werden in den Auswertungen absolute Zahlen genannt. Wurde berücksichtigt, dass Deutschland seit sechs Jahren regelrecht von „geschenkten Menschen“ überrannt wird? Ich bezweifle, dass irgendjemand noch einen Überblick hat, wer sich hier inzwischen alles so tummelt.
In den Auswertungen werden TOTE berücksichtigt. Die, die Deutschland „überrannt“ haben, müssen dazu mehr oder weniger lebendig gewesen sein. Spielen für diese Auswertung nur dann eine Rolle, wenn sie sich überanstrengt haben und deshalb verschieden sind.
Es ist ja nahezu weltweit eine „excess mortality non-covid 19“ zu verzeichnen, sicher gibt es unterschiedliche Ursachen. In Entwicklungsländern (mit ja meist sehr niedriger Impfrate) sind es wohl Auswirkungen der Lockdowns, wirtschaftliche Verschlechterung, schlechter Zugang zu medizinischer Versorgung (Masernimpfprogramme und andere Gesundheitsinitiativen gestoppt, etc.). In Europa spielt eine stark verminderte Inanspruchnahme von med. Versorgung (anfangs nahezu leere Praxen, Absagen/Aufschub von Elektivoperationen, Diagnostik (Krebsvorsorge-/Nachsorge etc.) eine grosse Rolle. Demographie vermutlich auch zumindest hierzulande. Bin dennoch überzeugt, dass die Impfungen für Todesfällen ursächlich sind, wahrscheinlich jedoch kein Massenphänomen.
Die diesjährige Übersterblichkeit im Sommer dürfte noch deutlicher ausfallen, wenn man die klimatische bedingte Übersterblichkeit der letzten Jahre durch die heißen Sommer berücksichtigt.
Danke, SF, aber ich bleibe mal als Schuster bei meinen Leisten, was einige Kommentare angeht. Wenn der „Onkel, der Schwiegervater oder die Mutter“ über einem Alter von 80 versterben, dann empfinde ich das als ganz normal. Es ist so!!!
Logisch, dass dieser ImpfShit (Korrelation sh. related posts) die Alten schneller dahinrafft, als es eine normale Influenza tun würde. Und wir kennen die Zahlen der Influenza-Toten, vor allem der über 80jährigen der vergangenen Jahre sehr genau.
Bevor sich einer aufregt, meine Familie hat es in diesem ganz schrecklichen Influenza-Jahr 2x innerhalb von 3 Wochen betroffen. Diagnose: Influenza, Herzschwäche. Beide über 80, 82 und 85.
Mit 112 ins Krankenhaus und auf dem Weg dahin beide verstorben.
Da diese „normale“ Grippe in unserem Jahr 2021 ganz „schwach“ ausfiel oder eigentlich gar nicht vorkam, soll mir bitte dennoch bitte niemand irgendwelchen Schwachsinn erzählen. Die Impfungen, die Junge evtl. noch gut wegstecken, bringen unsere Alten vorzeitig um.
Das haben die nicht verdient, es sei denn, sie wünschen es von sich aus.
Danke SF, bin froh, dass es Sie gibt, könnte aber einige Kommentare an die Wand nageln.
Bitte um Verzeihung, aber was soll ich dazu noch sagen?
[…] Belege für Übersterblichkeit seit Impfbeginn vor allem bei alten Menschen — sciencefilesImpfschäden?? Warum gibt es derzeit in Deutschland eine Übersterblichkeit? — sciencefilesEthnopluralistischer Rassismus-Check: Sarah-Lee Heinrich — sezessionWir haben ein Problem, […]
[…] Im ersten Post des gestrigen Tages ging es uns darum die Frage zu klären, ob die Übersterblichkeit, die wir in der Abbildung oben statistisch beschrieben haben, durch die Anzahl der mit oder an COVID-19 Verstorbenen erklärt werden kann. Das ist eine einfach zu klärende Frage, die man dadurch beantworten kann, dass man auf Basis von Monaten oder Kalenderwochen die Anzahl der an oder mit COVID-19 Verstorben von allen Verstorbenen subtrahiert. Indes wird diese Frage dann unbeantwortbar, wenn man die Sterbefälle auf Alter standardisiert hat, denn: Die Altersverteilung der an COVID-19 verstorbenen ist schief, das ist bekannt. Die Standardisierung der Sterbefälle führt eine Normalisierung durch. Um beide COVID-19 Tote und auf Alter standardisierte Sterbefälle miteinander vergleichen zu können, müsste man nun seinerseits die mit oder an COVID-19 Verstorben nach Alter standardisieren, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass ein 80jähriger ein höheres Sterberisiko hat als ein 75jähriger. Aber warum sollte man das tun? Was ist der Gewinn davon, der die Einfachheit der Subtraktion der an oder mit COVID-19 Verstorbenen von allen Sterbefällen aufwiegt? […]
[…] letzten Post haben wir dargestellt, dass es seit Juni eine Übersterblichkeit in Deutschland gibt, die vor allem in den Monaten Juni […]
[…] Im letzten Post haben wir dargestellt, dass es seit Juni eine Übersterblichkeit in Deutschland gibt, die vor allem in den Monaten Juni und September deutlich ausgeprägt ist. In diesem Post gehen wir auf Ursachensuche, wobei wir uns einmal mehr der Daten des Statistischen Bundesamts bedienen. […]
Übersterblichkeit als solche hin oder her, ich finde jedenfalls die Unterschiede der Kurven 2021 und 2017-2020 sehr eigenartig, weil die sonstige Hauptsterblichkeit Anfang März komplett ausfiel und das übliche „Sommerloch“ nicht in vorher üblichem Maße stattfand.
Irgendwas ist 2021 anders, daß die „üblichen Jahreszeiten“ nicht mehr greifen.