Booster-Shots: Kein Beleg für Wirksamkeit – werden Sie dennoch zum Impf-Junkie [Synopse zweier Studien]

Viele Polit-Darsteller teilen eine unglaubliche Eindimensionalität untereinander. Wenn man sie auf ein Gleis gesetzt hat, dann fahren sie, bis die sprichwörtliche Wand ihrer Weiterfahrt ein Ende setzt. Wir sind derzeit Beobachter des entsprechenden Schauspiels, das dann, wenn es um Klimawandel geht, in genau derselben irrationalen und manischen Weise inszeniert wird, wie es inszeniert wird, wenn es um COVID-19 geht. Neben Polit-Darstellern darf man auch deren Hilfstruppen, die Einpeitscher in den Medien, die Wissenschaftsprostituierten von den Hochschulen und die vielen Claqueure nicht vergessen, die derzeit dazu beitragen, dass dieselbe Lösung, die sich schon in der Vergangenheit bei dem Versuch, SARS-CoV-2 zu KONTROLLIEREN, als untauglich gezeit hat, nun wieder angepriesen wird, um abermals SARS-CoV-2 zu kontrollieren.

Ist das Hybris oder abgrundtiefe Dummheit?

Eine unglückliche Rolle in diesem Kontext spielen wissenschaftliche Studien oder Studien, die für solche gehalten oder ausgegeben werden, wobei die Auswahl der Studien, die von Polit-Darstellern und ihrem Medien-Mob für wissenschaftlich gehalten oder ausgegeben werden, alle das Merkmal tragen, die Politik, die beabsichtigt ist, zu legitimieren. Selektiv ausgewählte Studien, die, wenn sie passen auch gerne NICHT Peer reviewed sein dürfen, werden BENUTZT, um Bürgern vorzugaukeln, das, was ihnen ihre Polit-Darsteller anpreisen, sei auf der Wissenschafts letzte Erkenntnis gebaut, sei wasserdicht und in jedem Fall: wahr.

Eine Studie wird gemeinhin zu DER Studie aufgebläht, ganz so, als sei Wissenschaft mit dieser Studie an ihrem Ende angelangt, Erkenntnis erschöpfend erreicht, nichts Neues mehr als Wissen vorhanden. Dass es DIE Studie nicht gibt, dass man aus diesem Grund in der Regel weit weniger, wenn überhaupt etwas zu dem sagen kann, was Polit-Darsteller als unbestreitbares und felsenfestes Wissen verkaufen wollen, das zeigen wir heute anhand zweier Studien, die beide die Effektivität von Booster-Shots zum Gegenstand haben und beide zu vollkommen unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

Wir haben die Ergebnisse aufbereitet, so dass schnell zu sehen ist, warum sich die beiden Studien in ihrem Ergebnis diametral unterscheiden und damit klar wird, warum man keinerlei feste Aussagen über Effektivität auf Studien, wie diejenigen, die wir berichten der auf vergleichbare Studien, stützen kann, warum man mehrere Studien betrachten und ihre Ergebnisse jeweils gewichten muss.

Wir führen hier die dynamische Perspektive in die Diskussion ein. Man sollte eigentlich denken, es sei eine Selbstverständlichkeit, dass selbst Polit-Darsteller im Zusammenhang mit einer Pandemie, die nun bereits über 19 Monate gestreckt wurde, zu dem Gedanken fähig sind, sie hätten es mit einer dynamischen Umgebung zu tun. Immerhin werden auch Polit-Darsteller in der Lage sein, analoge Chronometer zu lesen und manche von ihnen werden gar aus der Handlung, dass sie einen weiteren Tag vom Kalender abgerissen haben, den Schluss ziehen, dass wieder ein Tag, mithin Zeit vergangen ist.

Von hier, bis zum Geheimnis der Dynamik von Prozessen ist es nur ein kurzer Schritt, denn: Wenn Zeit vergeht, dann verändern sich Dinge, dann ist das, was gestern noch geeignet war, um X zu beschreiben, heute vielleicht nicht mehr dazu geeignet.

Damit sind wir beim Thema.
Sind Booster-Shots das versprochene Impf-Heil?
Sie sind es nicht.
Und wir zeigen, warum sie es gar nicht sein können.

Grundlage der folgenden Ausführungen sind diese beiden Arbeiten:
Barda, Noam et al. (2021). Effectiveness of a third dose of the BNT162b2 mRNA COVID-19 vaccine for preventing severe outcomes in Israel: an observational study. Lancet

Sharma, Aditya et al. (2021). Effectiveness of a third dose of BNT162b2 or mRNA-1273 vaccine for preventing post-vaccination COVID-19 infection: an observational study. medRxiv.

Die wichtigsten Parameter beider Studien sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.

Zwei Studien mit nahezu identischer Anlage und identischem Design, die zu vollkommen unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Während Barda et al. den Booster-Shots eine Effektivität von rund 90% im Vergleich zu zweifach Geimpften zusprechen, kommen Sharma et al. lediglich zu einer Effektivität von 45%, also zur Hälfte und natürlich ist ein Impfstoff, der eine Effektivität von 45% hat, Junk, man kann als Doppeltgeimpfter eine Münze werfen, um “Gewissheit” darüber zu erhalten, ob man mit einem Booster-Shot besser gegen SARS-CoV-2 aufgestellt ist.

Wie kann man diese beiden unterschiedlichen Ergebnisse erklären?
Die relevanten Variablen, um diese Unterschiede zu erklären, sind offenkundig:

  • Das Einschlusskriterium variiert zwischen beiden Studien: Bei Sharma et al. muss die zweite Impfung mindestens 6 Monate zurückliegen, bei Barda et al. mindestens 5 Monate. Die Impfung liegt bei den Probanden von Barda et al. somit nicht ganz so lange zurück wie bei den Probanden von Sharma et al.
  • Der Altersmedian divergiert erheblich: Sharma et al. berücksichtigen die sogenannte vulnerable Gruppe, entsprechend liegt der Altersmedian in ihrer Studie bei 72 Jahren. Barda et al. berücksichtigen alle im Gesundheitssystem CALIT erfassten, daher liegt der Altersmedian 20 Jahre niedriger bei 52 Jahren.
  • Bei Sharma et al. haben die Probanden rund 30 Tage Zeit, sich nach dem Booster-Shot zu infizieren. Bei Barda et al. lediglich 13 Tage. [Die Vorgehensweise bei beiden ist identisch. Wird für einen Probanden berichtet, dass er eine dritte Impfung erhalten hat, dann wird ihm ein zweifach Geimpfter zugespielt, der seinem sozio-demographischen Profil entspricht und gleiche Ko-Morbiditäten aufweist. Beide werden dann 13 bzw. 30 Tage verfolgt, um zu sehen, ob sie sich infizieren oder schwer erkranken …]

Offenkundig ist es für die errechnete Effektivität eines Booster-Shots von erheblicher Bedeutung:

  • wie lange die zweite Impfung zurückliegt;
  • ob vulnerable Gruppen untersucht werden oder nicht;
  • wie lange die Probanden nach dem Booster-Shot verfolgt werden;

Daraus kann man ableiten, dass mit der Länge der Nachverfolgung die Effektivität sinkt. Dass sie bereits nach 30 Tagen beim Werfen einer Münze angekommen ist, ist insofern ein sehr deutlicher Beleg dafür, dass man sich eine Booster-Impfung in die Haare schmieren kann. Die Effektivität ist zwischen gesellschaftlichen Gruppen unterschiedlich. Wenn man viele aus den Gruppen derjenigen untersucht, die kein Risiko  haben, schwer an COVID-19 zu erkranken, wie dies Barda et al. (2021) getan haben, dann sorgt dies offenkundig für einen Effektivitäts-Bias eine Überschätzung der Effektivität, die auf einer Verwechslung von generellem Erkrankungsrisiko und speziellem Erkrankungsrisiko basiert. Schließlich ist es offenkundig für die Effektivität der Impfstoffe / Gentherapien von Bedeutung, wie lange die zweite Impfung zurückliegt: Je länger sie zurückliegt, desto wirkungsloser ist ein Booster-Shot.

Nimmt man nun hinzu, dass in beiden Studien Probanden mit einer Immunschwäche ausgeschlossen wurden, die berichteten Ergebnisse also überschätzt sind, dann muss man attestieren, dass die Impfstoffe / Gentherapien Junk sind. Diejenigen, die derzeit Booster-Shots propagieren und Menschen an die Nadel zwingen wollen, haben davon entweder keine Ahnung oder verfolgen andere, zum Beispiel Gewinninteressen.

Für die Impfstoffe / Gentherapien bedeutet dieses Ergebnis, dass sie kein Impfstoff, sondern eine Droge sind, keine, die von sich aus abhängig macht, aber eine, die nach dem ersten Shot eine Abhängigkeit begründet, denn um die Illusion von umfassendem Schutz und den minimalen Schutz, der tatsächlich geboten wird, irgendwie aufrecht zu erhalten, wird es vorhersehbar notwendig sein, im Abstand von drei bis vier Monaten sich seinen “Shot” abzuholen, beim local dealer, wie jeder Junkie.



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