Skandal: Die Bundeszentrale für Politische Bildung vertreibt SPD-Auftragsforschung

Gibt es jemanden, der die “Mitte-Studien”, die es mittlerweile in einer Ausgabe aus Leipzig, die Decker-Brähler-Connection und Bielefeld, die Zick-Küpper Konspiration, gibt, für wissenschaftliche Studien hält? Falls es noch jemanden geben sollte, dann empfehlen wir Ihm unsere folgenden Texte, in denen wir diese politisch-intrigante Auftragsforschung auseinandernehmen.

Bauchreden im Dienst der Politik: Das rhetorische Mittel der Prosopopöie

Verlorene Sitte: wissenschaftsfeindliche Zustände I: Friedrich-Eberts Mitte-Stiftung

Verlorene Sitte – wissenschaftsfeindliche Zustände II: Politische Aktivisten an Hochschulen

Verlorene Sitte – wissenschaftsfeindliche Zustände III: FES-Parteisoldaten

Netzwerke! Linke bilden gerne Netzwerke. Netzwerke haben viele Vorteile: Man kann sich in der eigenen Echokammer in der Mehrheit und wichtig fühlen. Ein psychologischer Nutzen. Man kann sich untereinander Steuergelder zuschieben. Ein finanzieller Nutzen. Man kann Kampagnen orchestrieren. Ein ideologischer und manipulativer Nutzen.

Und das sind nur einige Nutzen.

Die Bundeszentrale für Politische Bildung, ein Anachronismus, der langsam geschlossen werden muss, wurde 1952 als Bundeszentrale für Heimatdienst gegründet und leider nicht wieder aufgelöst. Heute sitzt der Herrscher der Bundeszentrale auf mehr als 100 Millionen Euro aus Steuergeldern, die er jährlich aus dem Fenster werfen kann, z.B. um den Stiftungen der Parteien, die pro Jahr nur mit knapp einer halben Milliarde Euro von Steuerzahlern ausgehalten werden, unter die Arme zu greifen.

Natürlich ist dies nur in politisch ausgewogener Weise möglich und dass die Weise ausgewogen ist, darüber wacht ein Kuratorium, in dem 22 Abgeordnete aus dem Deutschen Bundestag sitzen und den Anschein der Ausgewogenheit aufrecht erhalten.

Wer verfolgt, was bei der Bundeszentrale für Politische Bildung so getrieben wird, der weiß, dass sie längst zur Abladestelle für Schwervermittelbare aus Hungerstudiengängen geworden ist, die aus der Zentrale heraus den linksidentitären Kampf führen, der so ermüdend, aber so unglaublich ertragreich für die linke Blase ist, in der man von den steuerlichen Zuwendungen lebt. Rassismus, Rechtextremismus, Antisemitismus, Demokratie leben, LSBTusw, Queer, Genderismus, die Bundeszentrale für Politische Bildung hat wenig mit Bildung und viel mit Indoktrination zu tun. Wie so vieles im deutschen Staat, so haben sich die Parteien auch die Bundeszentrale zur Beute gemacht und sie zum Propaganda-Vehikel umfunktioniert.

Besonders deutlich wird dies an den Mitte-Studien, die offenkundig zu Ladenhütern geworden sind. Vielleicht, weil sie so gar nichts mit Wissenschaft zu tun haben, und man nach der Lektüre einer “Studie” weiß, was in den nächsten stehen wird und in den vorausgehenden stand. Linke, die sich für Intellektuelle halten, haben etwas heftig ermüdendes. Sie wirken wie eine Mehrfachladung L-Tryptophan und man sollte auch nicht von Intellektuellen, eher von Redundanden sprechen. Aber, wie das nun einmal mit Haushaltsposten so ist, bei der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt es einen Haushaltsposten “Mitte Studie”, der der Bekämpfung des politischen Gegners der SPD unter missbräuchlichem Einsatz von Steuergeldern dient, und bei der Grünen Heinrich-Böll-Stiftung, der Stiftung, die die Regentristes der Clowns bereits im Namen führt, da gibt es auch einen Posten “Mitte Studie”, der der Bekämpfung des politischen Gegners der Grünen unter missbräuchlichem Einsatz von Steuergeldern dient.

Hier das letzte Machwerk der Friedrich-Ebert-Stiftung:

Nun scheint sich, wie gesagt, der Mitte-Junk nicht mehr so gut zu vertreiben. Die Nachfrage lässt wohl zu wünschen übrig. Ergo hat man bei dem SPD-Verein, der sich zu Zwecken des Etikettenschwindels als Stiftung ausgibt, obschon er über keinerlei Stiftungskapital verfügt und vollständig von Steuerzahlern ausgehalten wird, das offenkundig bestehende Netzwerk zur Bundeszentrale für Politische Bildung, von der man entsprechend davon ausgehen muss, dass sie ein Anhängsel der SPD geworden ist, genutzt, um den Ramsch nun kostenpflichtig anzubieten und über die Kanäle einer zur politischen Ausgewogenheit verpflichteten Organisation zu vertreiben.

Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, aber wir halten das für einen Skandal. Indes, es ist natürlich bezeichnend für einen Staat, dessen Institutionen sich etablierte Parteien zur Beute gemacht haben und an denen sie nun saugen, wie ein Vampir an der Halsschlagader seines Opfers.

Die beste Beschreibung des deutschen politischen Sysstems ist Parteienkorruptokratie.



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