Vaccination kills: Nach diesen Daten aus Neuseeland kann man den Zusammenhang von Impfung und Sterblichkeit kaum noch anzweifeln

eigentlich…

Neuseeland.
Eine wunderschöne Insel.
Voller hervorragender Rugby-Spieler und Bäumen.
Gestraft mit einer Regierung, die den Begriff der Gefängnisinsel neu belebt hat.

Die Regierung von Jacinda Ardern, die aus dem Stall von Klaus Schwab stammt, stellt, was die Hysterie betrifft, mit der auf ein relativ harmloses (z.B. im Vergleich zu MERS) Coronavirus reagiert wird, selbst Australien in den Schatten. Schon ein Infizierter reicht, um das Land in den Lockdown zu zwingen. Diese “Young Leaders”, die in Davos indoktriniert wurden, sie zeichnen sich vornehmlich durch eine unheimliche Lust / ein entsprechendes Programm aus, die Möglichkeit von Individuen, ein selbstbestimmtes Leben zu leben, zerstören zu wollen.

Indes, man muss Ardern und ihren Mittätern auch dankbar sein, denn sie haben mit ihrer Gefägnisinsel ein Real-World-Experiment geschaffen, das sich durch fast perfekte kontrollierte Bedingungen auszeichnet:

Seit uns das Wuhan Institute of Virology SARS-CoV-2 geschenkt hat, wurden in Neuseeland 16.620 Menschen positiv auf das Virus getestet, 53 davon sind an COVID-19 verstorben.

Verglichen mit dem Vereinigten Königreich und Deutschland flatlined Neuseeland bei COVID-19 und SARS-CoV-2:

Man kann somit feststellen, dass Neuseeland, was das weltweite Infektionsgeschehen angeht, keine Rolle spielt, dass SARS-CoV-2 auf der Insel nie so richtig Fuß fassen konnte, vielleicht auch gar nicht wollte.

Das wiederum macht es möglich, COVID-19 als relevante Todesursache auszuschließen. Folglich müssen Auffälligkeiten, die sich z.B. im Hinblick auf die Gesamt-Mortalität in der Bevölkerung ergeben, auf andere Faktoren, die sich systemisch auswirken, zurückgeführt werden.

Wir haben diese Abbildung im Hatchard Report.com gefunden, in einem Beitrag von Guy Hatchard, der wiederum die Daten genutzt hat, die Grant Dixon bei seiner eigenen Regierung freieisen musste. Dargestellt ist die Beziehung zwischen Sterblichkeit und der Anzahl der vollzogenen Impfungen / Gentherapien für die Altersgruppe der 60+jährigen. Wie man sieht, folgt ein Sprung in der Sterblichkeit mit einem geringen zeitlichen Abstand auf einen Anstieg in der Anzahl der Geimpften, geht die Anzahl der Geimpften zurück, dann sinkt auch die Sterblichkeit. Dargestellt sind Tagesdaten.

Diesen Zusammenhang anders als als einen Hinweis darauf zu werten, das COVID-19 Impfung / Gentherapie den Tod von Menschen unmittelbar zur Folge hat, vaccination kills, wie wir es in der Überschrift genannt haben, ist sehr schwierig. Natürlich bilden solche Abbildungen wie die oben eine Korrelation und keine Kausalität ab. Aber angesichts der zeitlichen Abfolge von steigenden Impfzahlen und anschließend steigender Sterblichkeit sowie sinkenden Impfzahlen und anschließend fallender Sterblichkeit, stellt sich die Frage, wie man diesen zeitlichen Zusammenhang anders als als Kausalität interpretieren soll, eine Frage, die sich leicht in ein prüfbares Format bringen lässt: Welche anderen Gründe könnten die Wellen in der Sterblichkeit, die hier abgebildet sind haben, wenn nicht die Anzahl der Impfung?

Seltsamerweise reagieren Regierungen wie die in Neuseeland, dann, wenn sie auf solche Zusammenhänge angesprochen werden, und Guy Hatchard hat seine Regierung darauf angesprochen, eher giftig, in keinem Fall, wie man das erwarten würde, nämlich besorgt, mit der Ankündigung, zu prüfen, ob hier eine Kausalität vorliegt, mit der Einsetzung einer Untersuchungskommission, die den Zusammenhang aufklären soll und dazu Experten aus Wissenschaft, Medizin und Statistik hinzuzieht. Seltsamerweise hat keine Regierung ein Interesse daran, die Frage, ob hier eine Kausalität vorliegt, zu klären, ja überhaupt zu stellen.

Im Gegenteil wird in Neuseeland wie in den meisten anderen westlichen Ländern alles getan, um eine Aufklärung dieses Zusammenhangs zu verhindern.

  • Vorhandene Daten über Nebenwirkungen nach Impfung werden nicht genutzt;
  • Die Meldung von Nebenwirkungen durch Ärzte und Betroffene wird entmutigt, wenn nicht unterdrückt;
  • Vorhandene Informationen über Nebenwirkungen werden zurückgehalten. So hat es in Neuseeland und anderswo mehr als 10 Monate gedauert, bis die vorhandenen Informationen über Herzerkrankungen, über Myokarditis und Perikardits als Folge der Impfung veröffentlicht und an Impfärzte weitergegeben wurden.
  • Ein Bemühen, die Qualität der vorhandenen Daten, die Aufschluss über das Gefährdungspotential, das COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien darstellen, zu verbessern, diese Daten überhaupt systematisch zu erheben, ist nicht erkennbar.
  • Autopsien als optimale Methode, um einen Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und nachfolgendem Versterben festzustellen, finden so gut wie nicht in jedem Fall nicht systematisch statt.

Kurz: Regierungen haben in den meisten westlichen Ländern dieser Erde keinerlei Interesse daran, die Nebenfolgen von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien systematisch und so zu erforschen, dass die Sicherheit derjenigen, die sich impfen lassen, gewährleistet werden kann. Eine Folge dieser Interesselosigkeit ist, dass Regierungen auch nicht guten Gewissens behaupten können, die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien seien sicher. Die Informationen, die diese Behauptung stützen können, fehlen in gleicher Weise, wie die Informationen fehlen, die das Gegenteil sicher machen. Dass Regierungen dennoch behaupten, COVID-19 Impfung / Gentherapie sei sicher, das ist entweder Verantwortungslosigkeit, Dummheit, Bösartigkeit oder einer versteckten Agenda geschuldet.

Indes gibt es mit den Daten aus Neuseeland ein weiteres Steinchen im Mosaik der Impffolgen, das darauf hinweist, dass das Gesamtbild, das sich ergeben wird, eines ist, das COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien als verantwortlich für viele, sehr viele Tote ausweist. Die Behandlung ist wohl tödlicher als die Krankheit.

In Neuseeland kommen mRNA-Gentherapien von Pfizer/Biontech und Moderna zum Einsatz.

Hatchard hat in vergangenen Beiträgen zusammengestellt, welche Häufungen bestimmter Krankheiten sich in Neuseeland nach einer entsprechenden Gentherapie einstellen, darunter:

  • Atemwegserkrankungen;
  • innere Blutungen / Thrombosen;
  • Erkrankungen von Nieren oder Leber;
  • Neurologische Erkrankungen;
  • Schlaganfälle
  • Autoimmunerkrankungen

Vergleichen Sie seine Liste mit unserer List der schweren Erkrankungen, die wir hier und hier führen und die wir auf Grundlage wissenschaftlicher Forschung, die den Zusammenhang der entsprechenden Erkrankung mit einer COVID-19 Impfung / Gentherapie belegt hat, ihn als kausal ausweist, und sie werden feststellen, dass alle Erkrankungen, die Hatchard als Impf-Folge aufführt, auch von uns als solche aufgeführt werden.

Das Netz wird enger.

mRNA-Gentherapien sind mitnichten der Segen der Menschheit, als der sie verkauft werden. Sie könnten sich über kurz oder lang eher als Fluch der Geimpften herausstellen. Dadurch, dass in Neuseeland insbesondere SARS-CoV-2 und daraus entstehende Folgen als Ursache von Sterblichkeit ausgeschlossen werden können und dadurch, dass Neuseeland seit Monaten als Gefängnisinsel geführt wird, bleiben, außer der Impfkampagne, wenig bis keine Faktoren übrig, die die Entwicklung der Sterblichkeit erklären können



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