Fatalismus angesichts einer Impfpflicht gegen Covid-19: Welcher Typ von Fatalist sind Sie?

„Daran kann man ja sowieso nichts ändern.“
„Die machen ja doch, was sie wollen.“
„Das muss ich halt machen.“
„Es musste ja so kommen.“

Solche und ähnliche Sätze werden normalerweise als fatalistisch bezeichnet. „Fatalismus“ wird im Duden – zu eng – definiert als

„Haltung, bei der die Ergebenheit in die als unabänderlich hingenommene Macht des Schicksals das Handeln bestimmt“,

– zu eng definiert deshalb, weil es nicht unbedingt die Macht des Schicksals sein muss, in die sich jemand mit fatalistischer Haltung ergibt, sondern auch die Macht der herrschenden Umstände sein kann, die Macht der Tatsachen, die geschaffen wurden, oder die Macht von Institutionen oder politischen Akteuren, denen man sich ausgeliefert fühlen kann – sozusagen wie ein Spielfigürchen in einem Spiel, dessen Regeln Andere formuliert haben, und diese Anderen schieben uns Spielfigürchen nun gemäß ihrer Regeln dahin, wohin sie uns Spielfigürchen haben möchten.

Gemäß einer solchen fatalistischen Haltung, also der Ergebenheit in Mächte oder Kräfte, die für uns Fakten schaffen, die außerhalb unseres Einflussbereiches liegen (oder zu liegen scheinen), macht das eigene Handeln keinen nennenswerten Unterschied. Dementsprechend ergreifen Menschen mit fatalistischer Haltung keine Initiative. Sie fügen sich in die Dinge. Sozialpsychologisch gesprochen haben Menschen mit fatalistischer Haltung eine externale Kontrollüberzeugung, die (graduell) von einer internalen Kontrollüberzeung unterschieden wird:

„Wir nehmen an, die Ergebnisse unserer Handlungen seien das Resultat dessen, was wir tun (internale Kontrollüberzeugung) oder das Resultat von Umweltfaktoren (externale Kontrollüberzeugung; …)“ (Zimbardo 1995: 438; Hervorhebungen im Original).

Und weiter heißt es bei Zimbardo:

„Wenn Menschen eine internale Kontrollüberzeugung erwerben, die sie dazu führt, sich Ziele zu setzen und im allgemeinen erfolgreiche Mittel zu deren Erreichung zu entwickeln, so erwerben sie auch ein Gefühl der Selbstwirksamkeit (self-efficacy)“ (Zimbardo 1995: 439; Hervorhebungen im Orginal).

Das Konzept der Selbstwirksamkeit widerum, das von Albert Bandura entwickelt wurde, bezeichnet

„… die Überzeugung, dass man in einer bestimmten Situation die angemessene Leistung erbringen kann. Dieses Gefühl einer Person bezüglich ihrer Fähigkeit beeinflusst ihre Wahrnehmung, ihre Motivation und ihre Leistung auf vielerlei Weise“ (Zimbardo 1995: 498).

Und diese Überzeugung, sich in einer bestimmten Situation bewähren zu können, sie zu meistern, oder ein bestimmtes Ziel, das man sich gesetzt hat, erreichen zu können, wirkt sich positiv auf die Wahrscheinlichkeit aus, die Situation tatsächlich zu bewältigen oder das Ziel tatsächlich zu erreichen (Zimbardo 1995: 439).

(Nicht nur) In der Sozialpsychologie wird eine fatalistische Haltung deshalb gewöhnlich mit Selbst-Entmachtung und Passivität gleichgesetzt.

Und sie wird als unvernünftig angesehen, und zwar als doppelt unvernünftig: erstens deshalb, weil in der Wissenschaft davon ausgegangen wird, dass es de facto kein vorherbestimmtes Schicksal oder allgemein: keine Vorherbestimmung gibt, das/die das Handeln des Menschen mehr oder weniger irrelevant macht, und zweitens, weil man sich selbst schädigt, wenn man eine externale Kontrollüberzeugung hat, denn eine internale Kontrollüberzeugung an sich kann wie oben gesagt die eigene Initiative, Motivation und Leistungsfähigkeit erhöhen.

Wie Tom Entwistle (2021) von der Cadriff Business School der Universität Cardiff hier in Wales berichtet, findet man in der neueren Literatur jedoch häufiger den Hinweis darauf, dass Fatalismus nicht unvernünftig sein muss, nämlich dann, wenn die fatalistische Haltung den tatsächlichen Umständen angemessen ist, also dann, wenn tatsächlich eine Situation besteht, an der man nichts oder nicht nennenswert viel ändern kann. Solche Situationen sind für Menschen, die in Gesellschaften leben, in denen nahezu sämtliche Lebensvollzüge oder –äußerungen standardisiert, verrechtlicht oder sonstwie insitutionalisiert sind, keineswegs selten.

„Where individuals perceive themselves as tightly bound by regulations over which they have no control – as in ‘authoritarian political systems’ for example – they will start to see the world in fatalist terms …[But] [c]onstraining and isolating institutions are not the preserve of authoritarian regimes”,

schreibt Entwistle (2021: 96).

Unter solchen Umständen bildet eine fatalistische Haltung eine mehr oder weniger angemessene Einschätzung der tatsächlichen Umstände ab. Das Erkennen einer solchen Situation kann psychologisch entlastend sein:

So haben Keeley et al. (2009: 745, zitiert nach Entwistle 2021: 92) argumentiert, dass das Erkennen eines objektiv bestehenden Mangels an Kontrolle in einer oder über eine Situation einem Menschen hilft, mit der Situation umzugehen, und verhindert, dass er sich – fälschlich – Verantwortung für negative Dinge oder Entwicklungen zuschreibt, die außerhalb seines Einflussbereiches liegen. So gesehen ist eine fatalistische Haltung als eine psychologische Anpassung an einen realen Zustand der (relativen) Machtlosigkeit aufzufassen.

Drew und Schoenberg (2011, zitiert nach Entwistle 2021: 92) haben festgehalten, dass das „Aussitzen“ einer Situation, über die/in der man keine Kontrolle hat, eine vernünftige Strategie sein kann. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren aufgrund ihrer Studie über Frauen, die mit dem HP-Virus (Human papilloma Virus; HPV) infiziert waren, das seinerseits mit dem Risiko, Krebs an den Schleimhäuten des Körpers auszulösen, verbunden ist. Eine fatalistische Haltung in Form des Abwartens, was da kommen mag, war eine vernünftige Strategie angesichts der Tatsache, dass 85 Prozent der Infektionen mit dem HP-Virus innerhalb eines Jahres abklingen oder verschwinden.

Fatalismus ist also nicht per se unvernünftig. Und – das mag auf den ersten Blick überraschend sein – er ist auch nicht notwendigerweise mit Passivität verbunden. Fatalismus als Einschätzung über das Ausmaß an Kontrolle, die man über eine Situation oder eine Entscheidung hat, ist nämlich das eine, die Reaktion auf diese Situation, die man zeigt, ist das andere.

So haben Florez et al. (2009: 297, zitiert nach Entwistle 2021: 92) in ihrer Studie über Einstellungen zu und den Umgang mit Brustkrebs festgestellt, dass Fatalismus diesbezüglich nicht so sehr mit Resignation verbunden war, sondern mit größerer Bereitschaft zur Vorsorgeuntersuchung. Die Autoren argumentieren, dass bei den Frauen das Erkennen und die Akzeptanz der zufälligen Verteilung bestimmter Risikofaktoren dazu geführt habe, dass sie (auch) die Relevanz von Krebsvorsorge-Untersuchungen nicht nur für bestimmte Personengruppen, sondern für jeden und damit für sich selbst, erkannt hätten.

Personen, bei denen eine fatalistische Haltung nicht zu Passitivität, sondern zu mehr Eigeninitiative führt, mit dem Ziel, Risiken möglichst gut einschätzen und ggf. verringern zu können, bezeichnet Entwistle (2021: 88) als „protective fatalists“, d.h. wörtlich “protektive Fatalisten” bzw. „(be-/)schützende Fatalisten“. Gemeint ist damit, dass Menschen – angesichts der bestehenden (oder wahrgenommenen) Unsicherheit oder angesichts des bestehenden (oder wahrgenommenen) Kontrolldefizits über eine Situation – das Wenige an Kontrolle oder Einfluss, das sie ausüben können, möglichst gut dazu nutzen, ihre Interessen oder Wünsche zu befördern. Beispielsweise sammeln und filtern „protective fatalists“ Informationen mit Blick auf deren Relevanz für ihre persönlichen Umstände (Entwistle 2021: 97), statt entweder nichts zu tun wie passive Fatalisten („passive fatalists“), die man gemeinhin mit “Fatalismus” assoziiert, oder durch bewusst widerständiges oder risikohaftes Verhalten eine mögliche Selbstschädigung herbeizuführen oder in Kauf zu nehmen, wie pathologische Fatalisten („pathological fatalists“) dies tun (Entwistle 2021: 97).

Pathologische Fatalisten sind der dritte Typ von Fatalisten, die Entwistle – neben passiven Fatalisten und protektiven Fatalisten – nennt. Sie zeigen wie gesagt widerständiges und dabei risikohaftes Verhalten, oft in Form von „… petty acts of mutiny“ (Entwistle 2021: 93), d.h. etwa „kleinliche Akte der Meuterei“, die symbolisch zum Ausdruck bringen sollen, dass sie allein nach ihrem freien Willen handeln, auch dann, wenn die entsprechende Handlung besonders risikohaft ist.

Dagegen zeichnen sich „protective fatalists“ nach Davison et al. (1992; zitiert nach Entwistle 2021: 92), durch einen „common sense approach“ aus, setzen also zur Beurteilung einer Situation und der (weniger, aber immerhin noch vorhandenen) Handlungsmöglichkeiten, die sie in ihr haben, bei ihrem gesunden Menschenverstand an. Wenn sie sich für ein bestimmtes Handeln entscheiden, ist diese Entscheidung eine informierte Entscheidung insofern sie nach bestem Wissen und Gewissen und – wie Lawlor et al. 2003: 268, zitiert nach Entwistle 2021: 92) schreiben – auf der Basis einer akkuraten Bewertung ihrer Lebenserfahrung erfolgt ist. Das resultierende Handeln muss deshalb nicht einer sogenannten Expertenmeinung entsprechen:

„The ‘common sense approach’ described by Davison et al, is not however one that is scripted by expert opinion“ (Entwistle 2021: 92).

Betrachten wir vor diesem Hintergrund die verschiedenen Reaktionen von Menschen auf eine Covid-19-Impfpflicht, dann wird deutlich, dass ein großer Teil derjenigen, die ihr bereitwillig nachkommen, passive Fatalisten sein dürften, die sich einfach in das Vorgeschriebene oder in die sogenannte Expertenmeinung fügen. Sie akzeptieren das geschriebene oder gesprochene „Gesetzes“-Wort und fügen sich in das nunmehr Gegebene, besonders dann, wenn sie dies vorher bereits rountinemäßig getan haben.

Aber nicht alle, die einer Impfpflicht nachkommen, müssen passive Fatalisten sein. Es ist möglich, dass der Impfpflicht nachzukommen, eine informierte Entscheidung ist, bei der jemand, so gut wie es ihm möglich ist, Informationen gesammelt und gewürdigt hat und Risiken und Chancen auf der Basis seiner Lebenserfahrung und der Kenntnis seiner selbst eingeschätzt hat. In diesem Fall ist derjenige, der der Impfpflicht nachkommt, ein protektiver Fatalist.

Menschen, die der Impfpflicht nicht nachkommen, sind vermutlich zum größten Teil protektive Fatalisten, die die Situation nach gesundem Menschenverstand und unter Abwägung der ihnen bekannten Informationen beurteilen und auf der Grundlage ihrer persönlichen Lebenserfahrung würdigen. Wenn pauschal behauptet wird, Menschen, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen bzw. einer entsprechenden Impfpflich nicht nachkommen, seien irrational oder z.B. „Anti-Vaxxer“ aus Prinzip, dann wird in Abrede gestellt, dass sie protektive Fatalisten“ sind oder sein können. Sie müssten dann allesamt (oder nahezu allesamt) als pathologische Fatalisten angesehen werden. Pathologische Fatalisten mögen unter denjenigen, die der Impfpflicht nicht nachkommen, anzutreffen sein, aber es dürfte sich bei ihnen um eine vergleichsweise kleine Gruppe handeln, geschweige denn um die Mehrheit.

Warum? Schon deshalb, weil pathologische Fatalisten in den Studien, die zu Einstellungen zu oder zum Umgang mit Krankheiten oder Erkrankungsrisiken durchgeführt wurden, im Vergleich zu passiven und zu protektiven Fatalisten empirisch keine große Rolle spielen. Wenn man annehmen wollte, dass dies mit Bezug auf eine Impfpflicht gegen Covid-19 anders ist, dann müsste man das gemäß der Regel von „Ockham‘s razor“, die in der Wissenschaft gilt, theoretisch überzeugend begründen können. Eine solche Begründung ist mir jedoch nicht bekannt.

Darüber hinaus kann man plausiblerweise davon ausgehen, dass pathologische Fatalisten besonders risikohafte oder besonders gut als risikohaft erkennbare Handlungen zeigen würden, die ihr unbedingtes Handeln gemäß ihres freien Willens auf drastische Weise zum Ausdruck bringen würde, statt sich damit zu begnügen, sich nicht impfen zu lassen. Sie würden z.B. – wie dies am Beginn der sogenannten Pandemie tatsächlich passiert ist – in einem Supermarkt die Verpackungen der Tiefkühlprodukte mit ihren Zungen ablecken. Da von solchen Handlungen im Verlauf der beiden vergangenen Jahre nur sehr selten zu hören war, muss man davon ausgehen, dass pathologische Fatalisten – zumindest mit Bezug auf die Impfungen gegen Covid-19 oder andere auf Covid-19 bezogene Maßnahmen – selten sind und sich deshalb die Menge derer, die der Impfplicht nicht nachkommen, schwerlich aus pathologischen Fatalisten zusammensetzen kann.

Festzuhalten bleibt auf der konzeptionellen Ebene, dass

  • eine fatalistische Haltung keine per se unvernünftige Haltung ist, sondern einer Situation faktisch angemessen und daher eine vernünftige Haltung sein kann,
  • von der fatalistischen Haltung als solcher die Art und Weise der Reaktion darauf zu unterscheiden ist,
  • (mindestens) drei Arten von Reaktionen angesichts einer fatalistischen Haltung gibt, die als drei Typen von Fatalisten dargestellt werden kann, die von Entwistle als passive Fatalisten, protektive Fatalisten und pathologische Fatalisten bezeichnet werden.

Und für das konkrete Beispiel der Impfpflicht gegen Covid-19 kann festgehalten werden, dass

  • die (vermutlich große) Mehrheit derer, die der Impfpflicht nachkommen (oder sich schon vorher haben impfen lassen), als passive Fatalisten bezeichnet werden können, und eine (vermutlich kleine) Minderheit als protektive Fatalisten;
  • die (vermutlich sehr große) Mehrheit derer, die der Impfpflicht nicht nachkommen, als protektive Fatalisten bezeichnet werden können, und eine (vermutlich sehr kleine) Minderheit als pathologische Fatalisten.

Das wiederum bedeutet zweierlei.

Erstens bedeutet es, dass sich Menschen – wie gewöhnlich – auch mit Bezug auf die Frage, ob sie einer Impfpflicht nachkommen oder nicht, nicht einfach in zwei klar voneinander abgrenzbare Gruppen einordnen lassen: Diejenigen, die eine Impfung gegen Covid-19 verweigern, dürften zum sehr goßen Teil protektive Fatalisten sein. Sie sind jedenfalls nicht einfach mehr oder weniger alle „Anti-Vaxxer“ oder pathologische Fatalisten. Und protektive Fatalisten kann es auch unter denjenigen geben, die sich impfen lassen bzw. einer Impfpflicht nachkommen. Einmal mehr greift das Freund-Feind-Bild viel zu kurz.

Zweitens bedeutet es, dass die Mehrheit derer, die sich nicht impfen lassen bzw. (auch) einer Impfpflicht nicht nachkommen (neben einer Minderheit derer, die sich impfen lassen bzw. einer Impfpflicht nachkommen), als diejenigen angesehen werden müssen, die insgesamt gesehen die vernünftigste Reaktion auf ihre Kontroll- bzw. Einflusslosigkeit in Sachen „Covid-19-Impfung“ zeigen: Weder fügen sie sich passiv und ohne weiteren kognitiven Aufwand in eine Situation, die für sie (oder andere Personen) suboptimale Ergebnisse produzieren kann, noch lehnen sie sich gegen die Situation symbolisch auf mit dem Risiko, sich selbst zu schädigen, oder leugnen die Situation als eine Situation, in der oder über die sie keine Kontrolle haben, gänzlich.

Passive Fatalisten tun nichts – außer Anordnungen zu befolgen, die sinnlos sein oder Schaden statt Nutzen produzieren können.

Pathologische Fatalisten tun etwas, aber ihr Tun erschöpft sich darin, im Gegensatz zu den Anordnungen zu handeln, was (ebenfalls) keinen nennenswerten kognitiven Aufwand erfordert.

Nur protektive Fatalisten handeln aufgrund einer rationalen Informationsbeschaffung und – würdigung und gewichten sie vor dem Hintergrund ihrer eigenen Lebenserfahrung. Sie erfahren deshalb im Gegensatz zu passiven Fatalisten Selbstwirksamkeit, zunächst unabhängig davon, ob sie sich mit ihren Zielen oder Anliegen gesellschaftlich oder politisch durchsetzen oder nicht. Wie die Sozialpsychologen uns lehren, beeinflusst das Ausmaß an Selbstwirksamkeitserfahrung aber die Wahrscheinlichkeit, eine Situation tatsächlich zu bewältigen oder sein Ziel tatsächlich zu erreichen zu können, positiv. Vor diesem Hintergrund tut jeder von uns gut daran, sich zu fragen:

“Wie reagiere ich auf/in Situationen, über die ich keine oder kaum Kontrolle habe? Und wie will ich darauf reagieren?”

Literatur:

Entwistle, Tom, 2021: Why Nudge Sometimes Fails: Fatalism and the Problem of Behaviour Change. Policy and Politics 49(1): 87-103.

Zimbardo, Philip G., 1995: Psychologie. Berlin: Springer.


Featured Image: StoptheCrime.net


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