Fehlende Distanzierung, Dialektik des Irrsinns, Je suis Ukraine, Gendersternchen und Iraner – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 9]

Wir waren unfair zu Janosch Dahmen. Wir haben sein Potential in Denkunfähigkeit nicht wirklich gewürdigt, als wir ihn letzte Woche mit einem, wie man sagen könnte, kleineren Denkunglück zur Wahl gestellt haben. Dahmen ist zu Größserem fähig, und wir treten in diesem Post den Beleg dafür an. Helfen Sie uns dabei mit, Dahmen zu rehabilitieren, denn letzte Woche ist es ihm, obschon sich 544 Leser (16,9%) für ihn entschieden haben, nur gelungen, den zweiten Platz zu belegen. Aber natürlich war es unfair, in ausgerechnet gegen Narzisst “Melanie” ins Rennen zu schicken, Sie wissen schon, die Brinkmann, die mit Merkel telefoniert, mit MERKEL, der MERKEL, im Zug, im Zug mit dem Schaffner, dem das scheissegal war. Brinkmann hat mit 550 Stimmen (17,1%) den Titel “Denkbehinderter der Woche” für die Kalenderwoche 8 geholt. Berechtigt.

Es war ein knappes Rennen, das dieses Mal erst gestern entschieden wurde, denn bis gestern gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen von fünf Kandidaten. Ein Beleg dafür, wie schwierig es ist, aus dem Angebot an Denkbehinderten einen herauszugreifen. Auf Platz drei, nur um zwei Stimmen von Janosch Dahmen geschlagen, landete Tobias Hans, der Markige, der den Ungeimpften die klare Botschaft “Ihr seid raus aus dem gesellschaftlichen Leben” senden will. Warum man einen Hans wie Tobias als Ungeimpfter mit seinen Steuern finanzieren sollte? Für 542 Leser (16,8%) war der Hans der Denkbehinderte der Woche. Mit nunmehr etwas Abstand folgen Christopf Kleinschnitz (527 Stimmen, 16,4%) und Kathrin Göring-Eckardt (521 Stimmen, 16,2%). Kleinschnitz hatte den Nutzen der COVID-Impfstoffe vor dem Hintergrund nicht bekannter Verbreitung von Nebenwirkungen gegen die Rationalität verteidigt, und KGE ist im fossilen Zeitalter stecken geblieben.

Es folgen auf den Plätzen: Boris Palmer, der 287 Leser (8,9%) von seinen Qualifikationen in Denkbehinderung überzeugen konnte, Bill Gates (140 Stimmen, 4,4%) und Frederic Valin (106 Stimmen, 3,3%). Wenn Sie noch einnmal nachlesen wollen, mit welcher Leistung sich die Aspiranten hervorgetan haben, dann können Sie das hier tun.

Stürzen wir uns mit fliegenden Fahnen in den neuronalen Abyss und – wir haben es bereits angekündigt – treffen als ersten Kandidaten Janosch Dahmen. Dahmen ist unsere “Startnummer 1“. Und dass seine Aussage aus der letzten Woche nur ein müder Abklatsch dessen ist, wozu er fähig ist, das zeigt er mit einem Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dem die folgenden Aussagen entnommen sind.

“Aus wissenschaftlicher Sicht ist zudem eine neue Variante, die gefährlicher als alle vorausgehenden Mutationen ist, das wahrscheinlichste Szenario für den Herbst. Dass dreifach Geimpfte gegen eine solche Mutante nicht geschützt wären, ist hingegen sehr unwahrscheinlich.”

Wen Polit-Darsteller wie Dahmen das Wort “Wissenschaft” in den Mund nehmen, dann sind wir immer hoch alarmiert, etwa in dem Maße, in dem wir es sind, wenn wir ein Kleinkind mit einer Kalschnikow spielen sehen. Die Aussagen von Dahmen sind Variationen eines Themas, das unter Polit-Darstellern offenkundig einige Verbreitung gefunden hat. Der Blödsinn, der hier verbreitet wird, kann sehr einfach auf einen Nenner gebracht werden: Ein Impfstoff [was ist eigentlich aus dem von Pfizer versprochenen “Omikron-Genstoff” geworden?], der nach allem, was die “wissenschaftliche Sicht” dazu beizutragen hat, auch nach dritter Verimpfung lediglich und maximal drei Monate Schutz vor einer Gefahr, die keine mehr ist, zu bieten im Stande ist, soll im Herbst vor einer “noch gefährlicheren Variante” von SARS-CoV-2 schützen, die wir noch nicht kennen, die aber, das weiß Dahmen genau, gefährlicher ist als alles, was bislang dagewesen ist. Nicht nur, will Dahmen eine Unbekannte mit einem Impfstoff bekämpfen, dessen (vielleicht vorhandene) Schutzwirkung im Herbst mindestens seit drei Monaten verschwunden ist, die Unbekannte, die Dahmen auf Deutsche loslassen zu können hofft, sie stellt auch alles, was man aus der Evolution von Coronaviren weiß, auf den Kopf. Denn: Corona-Viren werden über Zeit harmloser. So ein Virus ist ja auch nur ein Mensch und will überleben. Ergo haben sich Coronaviren zu weitgehend harmlosen Gesellen entwickelt, die ihren Wirt nach Möglichkeit nicht töten, weil dann, wenn sie ihn töten, auch ihr Leben dahin ist. Aber bei Dahmen gehen alle Uhren anders und aus “wissenschaftlicher Sicht” müssen wir feststellen, dass das einzige, das wir für ihn tun können, darin besteht, ihm erneut Gelegenheit zu geben, den Titel “Denkbehinderter der Woche” zu gewinnen.

Janosch Dahmen ist die Startnummer 1.


Hat sich der Großvater von Dieter Reiter eigentlich öffentlich von Adolf Hitler distanziert? Immerhin hat er, wenn er das Dritte Reich vollständig durchlebt hat, 12 Jahre Zeit dafür gehabt. 12 Jahre sind doch genug Zeit, um sich öffentlich, am besten im Hörfunk von Adolf Hitler zu distanzieren. Und wenn der Großvater von Dieter Reich das schon nicht getan hat, hat es der Vater von Dieter Reich getan? Seit 1945 sind genug Jahre ins Land gegangen, in denen der Vater von Dieter Reich eine entsprechende Erklärung im Bayerischen Rundfunk hätte abgeben können, um sich von seinem Vater zu distanzieren, der sich nicht öffentzlich von Hitler distanziert hat, obwohl er wohl 12 Jahre Drittes Reich dafür zur Verfügung hatte.

Nun, manche von uns denken vielleicht, zum einen könne man aus einer fehlenden öffentlich erklärten Distanzierung zu Adolf Hitler nicht schließen, dass Hitler von demjenigen, der sich nicht explizit distanziert hat, unterstützt wurde, das, was Hitlers Regime in Europa angerichtet hat, von ihm gutgeheißen wurde. Und in der Tat, diese Annahme wäre der in Deutschland so beliebte Fehlschluss der Bejahung des Konsequens, denn die fehlende Distanzierung kann damit zu tun haben, dass derjenige, der Widerstand öffentlich macht, in der damaligen deutschen Gesellschaft eher keine Zukunft gehabt hätte.

Und dennoch gibt es heute wieder Leute, die diesen Fehlschluss in aller Überzeugung begehen, um von Leuten, die sie sich als Objekt gegriffen haben, um an ihnen ihre Gutheit zu dokumentieren, zu verlangen, dass sie sich distanzieren, und zwar von Vladimir Putin, der in Deutschland zu einer Art Inkarnation von Adolf Hitler aufgebaut wird. Dieter Reiter, der Sohn von Vater und Großvater Reiter, er verlangt dies von Valeri Gregijew, dem Ex-Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker. Gregijew, dem Reiter wohl ein Ultimatum zur Distanzierung von Putin gestellt hat, hat dieses Ultimatum verstreichen lassen. Vielleicht, weil er gedacht hat, es handle sich dabei um einen bösen Scherz eines Irren. Handelt es sich aber nicht, zumindest ist es kein Scherz, jeder weitere Schluss wäre dieser, Sie wissen schon, dieser in Deutschland so beliebte Fehlschluss der Bejahung des Konsequens, den wir natürlich nicht begehen, es reicht daher festzustellen, dass es kein Scherz war, denn Reiter, der Oberbürgermeister von München, er hat Gregiejew entlassen, so berichtet der Deutschlandfunk in Jubelattitüde, und zwar wegen seiner Nähe zu Putin, die daraus erschlossen wird, werden muss, dass Gregiejew sich nicht öffentlich distanziert hat. Der Deutschlandfunk setzt also einen eigenen Fehlschluss der Bejahung des Konsequens auf den von München auf, die Lust am Diskreditieren ist einfach zu groß, als dass man diese Gelegenheit vorbeiziehen lassen würde.

Mit Blick auf Reiter, der nun öffentlich gemacht hat, dass er zu logischen Fehlschlüssen neigt, dass sein Drang, vielleicht auch seine Notdurft, sich auf dem Trittbrett des “Nous Sommes l’Ukraine” Zuges einzunisten, mit ihm durchgegangen ist, um vor aller Welt mit seiner vermeintlichen Tugend zu wedeln, stellt sich freilich die Frage, warum er die Notdurft verspürt, sich auf dem Rücken von Gergijew zum Gutmenschen zu inszenieren? Ob die Tatsache, dass München in seiner Geschichte immer wieder Geburtsort faschistischer Bewegungen war, dabei eine Rolle spielt, Reiter vielleicht plant, als GRÖMAZ, Größter Münchner Bürgermeister aller Zeiten in die Geschichte einzugehen?

Wir wissen es nicht. Wir können ihn deshalb nur zur Wahl des Denkbehinderten der Woche stellen.

Er trägt die Startnummer 2.


Die Schuck Folz Edition ist zurück!


Bleiben wir noch etwas in München und hören Markus Söder dabei zu, wie er sich für die Demokratie ins Zeug legt, die er seit Monaten und nach Feststellung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs unter Verstoß gegen die Grundsätze derselben, mit Füßen tritt. Nun hat die Ukrainische Demokratie für ihn zwei Vorteile, sie ist keine und sie ist weit weg. Sie ist eher das, was Söder unter Demokratie verstehen will, eine Autokratie. Das führt dazu, dass Söder sie als Demokratie wiedererkennt. Und dass die Ukraine weit weg ist, das führt dazu, dass er sich voll ins Zeug legt, denn über nichts lässt sich trefflicher sinnieren, kann das, was Söder so perfekt beherrscht, diese prätentiöse, inhaltsleere, aus Wohlfühlworten geformte Sprachonanie besser ausgegossen werden, als über Leute, die sich kraft geographischer Andersörtlichkeit, nicht wehren können.

Keine Heuchelei ist so schön wie die aktuelle. Nach diesem Motto scheint Söder sein Leben zu gestalten. Also erzählt er vor 40.000 Menschen in München: “Jetzt sind wir alle Ukrainer” und stellt eine emotionale Brücke zu denen her, die weit weg sind:

“Wir fühlen mit den Menschen in der Ukraine, wir teilen ihr Leid, wir wollen helfen”, sagte der bayerische Ministerpräsident. Es gehe aber hier auch “um uns alle”. Denn es gehe um die liberale Demokratie, um Freiheit und um Souveränität. “Niemand darf den Wunsch nach Demokratie, und niemand darf den Wunsch nach Freiheit unterdrücken”, so Söder weiter. “Wir stehen an der Seite der Ukraine.”

“Den Wunsch nach Freiheit”, hat Söder indes nie verstanden, wenn er von Menschen, die er drakonischen und nichtsnutzigen, ja höchst schädlichen Maßnahmen unterzogen hat, gekommen ist, Menschen, die ihre körperliche Souveränität gegen den gewalttätigen Eingriff der Söders in Deutschland verteidigen, die für das liberale Grundrecht körperlicher Unversehrtheit und gegen den Versuch der feindlichen Übernahme ihres Körpers kämpfen, der eine Invasion von mRNA-Truppen vorbereiten soll, sie gehören nicht zu denen, deren Wunsch nach Freiheit von Söder akzeptiert wird. Sie sind zu nahe, zu menschlich, zu real, schlimmer noch: Sie widersprechen dem Söder, widersetzen sich dem Söder. Nein, da ist es schon besser, sich mit Menschen zu solidarisieren, die weit weg sind, sich nicht wehren, nicht widersprechen, noch nicht, die man einvernehmen kann, im steten Bemühen die eigene Tugend vor den Augen der anderen in einer Weise zu wedeln, die bei nicht wenigen dieser anderen Übelkeit hervorruft.

Markus Söder ist unsere Startnummer 3.


Warum hat es nur so lange gedauert, bis Robert Habeck eine Aussage gefunden hat, die ihn zu einem würdigen Aspiranten auf den Titel, Denkbehinderter der Woche macht? Habeck, Wirtschaftsminister aus einer Partei, der Wirtschaft so fremd ist, wie Finanzen, einer Partei, die aus der deutschen Friedens- und Umweltbewegung hervorgegangen ist und heute in erster Linie steht, wenn es darum geht; Waffen zu liefern und die Kriegstrommel zu rühren. Jener Habeck war zu Gast in den USA und hat dort die folgenden Worte, wir zitieren den Focus, von sich gegeben:

“Je stärker Deutschland dient, umso größer ist seine Rolle”: Diese Worte sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck bei seinem zweitägigen Besuch in Amerika. In den USA sei man erfreut, dass Deutschland bereit sei, “eine dienende Führungsrolle auszuüben”.

Wir haben es hier mit dem unter Denkbehinderten so beliebten Mittel der Dialektik des Irrsins zu tun, dem Versuch, etwas zu seinem Gegenteil zu machen. Der Uriah Heep der deutschen Politik, Robert Habeck, er versucht also als Bückling voranzukommen, ein Unterfangen, das, wie seit Charles Dickens hinlänglich bekannt ist, nur dann von Erfolg gekrönt ist, wenn es mit der entsprechenden Verschlagenheit und Hinterlist einhergeht. Ist der Robert ein hinterlistiger Robert, gar ein verschlagener Robert?

Wir wissen es nicht.

Was wir indes wissen ist, dass man entweder Führen oder Dienen kann. Man stelle sich vor, der Messdiener schiebt während des Gottesdienstes den Pfarrer beiseite, um heute die Führung beim Verteilen des Abendmahls zu nehmen. Auch andersherum wird kein Schuh daraus: Am Abend der Schlacht von Waterloo entscheidet sich Napoleon, nicht mehr Führer, sondern fortan Diener sein zu wollen. Er übergibt daher seine Führung wahllos an einen Soldaten, der ihm bislng gedient hat.

Nein, aus dem dienenden Führer oder dem führenden Diener wird kein Schuh. Es ist und bleibt eine Ausgeburt der Dialektik des Irrsins, kurz: Bullshit.

Robert Habeck ist unsere Startnummer 4.


Startnummer 5 gehört der wütenden Ortrud, einem neuronalen Tiefdruckgebiet vom Universitätsklinikum München.

Aufgrund der schweren Völkerrechtsverletzung duch den offenbar geistig gestörten Autokraten Putin, lehnen wir ab sofort grundsätzlich die Behandlung russischer Patienten ab”, so hat die wütende Ortrud an Irina Ioudina gemailt. Kein Pappenstil, denn die wütende Ortrut, Steinlein, Ortrud Steinlein, ist Direktor der LMU-Klinik.

Es ist dieser Schrieb ein durchaus autokratisches Statement, das – man könnte sagen – von einer offenbar durch Wut in ihrer geistigen Entwicklung oder Leistung Gestörten unter Verletzung aller Individual- und Patientenrechte hier in ihrer Funktion als Direktor der LMU-Klinik abgesetzt wurde. Ein heißes Eisen, das die LMU auf “Anfrage” von t-Online zu kühlen sucht, mit dem entsprechende Blabla:

“Die Ärztin habe “in einer sehr emotionalen Situation ihre persönliche Meinung mitgeteilt”. Das LMU Klinikum behandele weiterhin alle Patientinnen und Patienten unabhängig von der Staatsangehörigkeit, Religion, kultureller oder geschlechtlicher Orientierung.”

Die wichtige Info: Die wütende Ortrud ist Arzt. Erschreckend. Stellen Sie sich vor, die wütende Ortrud wird von einem autokratischen Anfall in einer “sehr emotionalen Situation” im Operationsraum der LMU-Klinik heimgesucht. Stellen Sie sich vor, die autokratische e-Mail in “sehr emotionaler Situation” sei nicht der erste entsprechende Ausfall. Vielleicht sollten die Patientenakten der LMU-Klinik noch einmal etwas genauer im Hinblick auf ärztliche Kunstfehler, wie das so schön heißt, durchsucht werden. Man weiß ja nie, ob ein Arzt in einer “sehr emotionalen Situation”, den Schnitt falsch gesetzt hat.

Ortrud Steinlein ist unsere Startnummer 5.


Startnummer 6 haben wir an Lena Balk vergeben. Eigentlich ist Balk eine Ausgeburt an Empathie, empatisch, wie man nur empatisch sein kann. Es sei denn, es kommt ihr etwas dazwischen, zum Beispiel eine Gelegenheit, eigene Interessen unter Instrumentalsierung anderer, von Leichen, von Toten durchzusetzen. Dann ist die Empathie dahin und Frau Balk zeigt sich von der Seite, von der man annehmen muss, dass es die wirkliche, nicht die vorgeschobene Seite ist, als Balk eben, wie man sagen könnte:

c/Tyler Hicks, NYT

Was könnte einen Soldaten in der Ukraine mehr motivieren als ein Gendersternchen, die Möglichkeit, die eigene Sprache, von der nicht bekannt ist, ob sie überhaupt einem Gendersternchen zugänglich ist, mit einem ebensolchen zu verhunzen? Denn das ist wahre Freiheit, verhunzen, beschädigen, zerstören, das, was andere aufgebaut haben, mit Füßen zu trampeln, um dem kleinen Ego, das irgendwo in der eigenen Zellansammlung vermutet wird, einen Lebenssinn zu verschaffen.

Lena Balk ist unsere Startnummer 6.


Es ist uns nun eine sehr große Freude, einen Staatsmann an den Start zu schicken, der in den letzten Jahren alle Dimensionen gesprengt hat. Kein Kandidat vor ihm hat mehr Stimmen erhalten, niemand das Kunststück geschafft, mehr Stimmen als Wähler bei gleichzeitigem Gelten von “one man one vote” zu erhalten. Die Rede ist natürlich von Creepy Joe, von Joe Biden.

Von Joe Biden ist bekannt, dass er über seinen Sohn Hunter sehr innige Beziehungen zur Ukraine unterhält, sehr innige Beziehungen zu Burisma, einer Ukrainischen Gasfirma, nein, eigentlich sind es finanzielle Beziehungen, einseitige, Burisma zahlt, Biden kassiert. Aber derartige Verstrickungen spielen natürlich heutzutage, da Korruption zum politischen System geworden ist, keine Rolle mehr. Und das ist auch gut so, denn die polyfunktionale Korruption, die darin besteht, sich als Amtsinhaber von so vielen Interessenvertretern wie nur möglich bestechen zu lassen und im Gegenzug so viele politische Gefallen zu gewähren wie nur möglich, hat derjenigen, der sich in Korruption übt, morgen schon vergessen, wer ihn gestern bestochen, wem er gestern einen Vorteil auf Kosten von Steuerzahlern verschafft hat.

Das war die Behauptung.
Hier der Beleg:

“Putin may circle Kyiv with tanks, but he’ll never gain the hearts and souls of the Iranian people.”

Zwar ist bekannt, dass US-Amerikaner und Geographie dann, wenn die Geographie sich außerhalb der USA abspielt, auf Kriegsfuss stehen und entsprechend ist nicht auszuschließen, dass Biden tatsächlich der Ansicht ist, Kiew liege im Iran und er sei den dortigen Ayatollahs zur Hilfe geeilt, wer bezahlt, ist letztlich egal. Aber es ist natürlich nicht egal, wessen Hearts and Souls man umwirbt, man kann sich nicht für Ukrainer bezahlen lassen und dann Iraner umwerben.

Joe Biden ist unsere Startnummer 7.


Startnummer 8 war heftig umstritten, und wir haben sie mehrfach umverteilt. Letztlich hat den Ausschlag gegeben, dass wir einmal mehr daran erinnern wollen, wie diejenigen, die sich nun darin überschlagen, die Demokratie in der Ukraine, deren Existenz selbst Ukrainer überraschen sollte, zu retten, zu retten vor dem russischen Bären, wie diese Leute seit Jahren ihre eigene Bevölkerung, Teile der eigenen Bevölkerung behandeln, diskriminieren, beschimpfen, ihrer demokratischen Grundrechte berauben. Die große Heuchelei, die derzeit im Gange ist, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass noch vor wenigen Tagen versucht wurde, eine Freiheitsbewegung in Kanada zu diskreditieren, das Ausüben demokratischer Rechte unter Strafe zu stellen und diejenigen, die es sich dennoch anmaßen, auf ihre Autonomie als Mensch zu bestehen, zu kriminalisieren. Ein herausragendes Beispiel dafür ist der Umgang der Trudeau-Clique mit den Truckern, die einfach nur ihre Freiheit, also das, worum Trudeau nun für Ukrainer kämpft, zurückhaben wollten. Sie sahen sich mit einer Vielzahl von Anfeidungen konfrontiert, die in Boshaftigkeit und Dummheit wohl am besten in dem folgenden Mitschnitt eines Redebeitrags von Ya’ara Saks, die für York im kanadischen Unterhaus sitzt, zum Ausdruck gebracht wird.

Sie haben richtig gehört. Saks beklagt sich hier über “vitriol”, Gift in der Debatte, vielleicht auch Boshaftigkeit, die sie in sozialen Netzwerken wahrzunehmen glaubt und wendet ihrerseits dieses “vitriol” oder diese Boshaftigkeit an, um Truckern, die ihr Horn betätigen, die Honken, zu unterstellen, dass sie das nur tun, um für Hitler zu werben, denn Honk Honk, das bedeute, so Saks, Heil Hitler.

Das ist schon fortgeschrittene Denkbehinderung, und deshalb haben wir uns für Ya’ara Saks entschieden. Sie ist unsere Startnummer 8.


Einmal mehr ist es keine leichte Wahl.
Wem geben Sie heute Ihre Stimme?

  • Janosch Dahmen, der die Virologie neu erfindet, so, wie sie ihm eben gefällt,
  • Dieter Reiter, der verlangt, was er selbst nicht gibt,
  • Markus Söder, der einen Antrag auf Einbürgerung in die Ukraine gestellt hat,
  • Robert Habeck, der dienend führen oder führend dienen will,
  • Ortrud Steinlein, die in emotionaler Erregung die LMU-Klink von Russen säubert [verbal versteht sich],
  • Lena Balk, die weiß, wofür Menschen in der Ukraine sterben,
  • Joe Biden, der Iranern zur Hilfe eilt,
  • oder Ya’ara Saks, zu der es nur zwei Dinge zu sagen gibt: Honk Honk.

Wieder ist es keine einfache Wahl.
Und wieder sind Sie an der Reihe.

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