Bundesgesundheitsministerium stellt klar: Schwere Nebenwirkungen NOCH häufiger als ursprünglich gemeldet

Wir lassen heute einmal dem ZDF das Wort, dort äußert sich Katja Belousova in der folgenden Weise u.a. über ihre Mitbürger:
“Dass Impfgegner*innen sich durch die Aussagen des Bundesgesundheitsministeriums bestätigt sehen, kommt nicht besonders häufig vor. Denn ihr Misstrauen gegen staatliche Organe in der Corona-Pandemie sitzt tief.
Vor diesem Hintergrund war am Mittwoch bemerkenswertes zu beobachten: Vielfach wurde ein Tweet des Ministeriums von Impfgegner*innen in den sozialen Medien geteilt und erreichte eine enorme Reichweite. Grund war der erste Satz der Nachricht:

Eine von 5.000 Personen ist von einer schweren Nebenwirkung nach einer COVID19-#Impfung betroffen.

Durch diese Aussage sahen sich Impfgegner*innen in ihren Sorgen vor Nebenwirkungen bestätigt – doch der Post war aus mehrfacher Sicht problematisch:

  1. Die Aussage, dass von 5.000 Personen eine von schweren Nebenwirkungen nach einer Covid-Impfung betroffen ist, war falsch.
  2. Es fehlte jegliche Einordnung.
  3. Das Gesundheitsministerium wurde dem aufgeladenen Thema der Impf-Nebenwirkungen mit diesem verkürzten Tweet nicht gerecht.

Rechnet man 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen mal fünf, kommt man auf eine Meldung schwerwiegender Nebenwirkungen pro 5.000 Corona-Impfdosen und nicht – wie das Ministerium ursprünglich schrieb – pro 5.000 Personen. Bei diesen Meldungen handelt es sich zunächst um Verdachtsfälle. Und dass die Meldezahlen Ungenauigkeiten unterliegen, ist der Behörde bewusst.”

Die Twitter-Aktion des Bundesministeriums für Gesundheit sei ein Beispiel für missglückte Kommunikation, so belehrt Belousova die Leser, denn natürlich ist die Zahl der “schweren Nebenwirkungen” nun, nachdem die Basis verändert wurde, geringer, wie sie weiß, hofft, überzeugt ist, glaubt, was auch immer.

Indes, das Gegenteil ist der Fall.

Aber verweilen wir noch ein wenig bei den Reaktionen, dem aufgescheuchten Hühnerhaufen, den der Tweet aus dem Bundesgesundheitsministerium nach sich gezogen hat. Der Aufruhr unter denen, die alles tun würden, um die Wahrheit über die Verheerungen, die COVID-19 Impfstoff / Gentherapien anrichten, zu verbergen, entweder, weil sie ein finanzielles Interesse daran haben oder weil sie Angst vor der damit einhergehenden Verantwortung haben oder weil sie in einem aus kognitiver Dissonanz gebauten Gefängnis sitzen, in das freie Informationen, die zeigen, dass die Entscheidung, sich impfen bzw. gentechnisch behandeln zu lassen, falsch war, nicht eingelassen werden, das gegen jede abweichende Information mit einem hohen Maß an Aggression und Zähnen und Klauen verteidigt wird, dieser Aufruhr er war beträchtlich:

Wie wir alle wissen, ist alles Wissen, das es auf der Erde gibt, bei Faktencheckern, das sind die Leute, die in der Regel keinerlei Ausbildung haben, um das zu beurteilen, was sie sich zu beurteilen anmaßen, die Leute, die so ahnungslos und dumm sind, dass sie denken, sie seien in der Lage, eine Frage, die Wissenschaftler seit Jahren, Jahrzehnten oder zuweilen auch noch länger beschäftigt, abschließend zu klären – aber dessen ungeachtet ist bei Ihnen alles Wissen, wie sie wissen, angehäuft – nach ihrer Einschätzung jedenfalls. Um sich derart selbst zu überschätzen, muss man im Koordinatendreieck von Dunning und Krüger ganz links oben platziert sein, bei ganz großer Klappe und ganz wenig Ahnung.

Und so sah sich das Bundesministerium für Gesundheit in eine Reihe mit all denen gestellt, die auf Twitter wissenschaftliche Belege und Ergebnisse publizieren, die den Twitter-Zensoren, die das Erbe und ihren Anteil von Pfizer/Biontech/Moderna/AstraZeneca/Johnson&Johnson gegen jeden Zweifel verteidigen müssen, nicht passen und deshalb zensiert werden.

Und in der Folge kamen immer mehr, dieser lichtscheuen Keller…bewohner der Wahrheit aus ihren Löchern, um am ursprünglichen Tweet zu nagen, ihm das Fehlen “jeglicher Einordnung” vorzuwerfen, ihn als falsch zu bezeichnen und zu behaupten, durch den verkürzten Tweet werde das Bundesgesundheitsministerium dem aufgeladenen Thema der schweren Nebenwirkungen, die sich nachweislich nach COVID-19 Impfung einstellen, nicht gerecht. Wir haben hier absichtlich den Bullshit zusammengestellt, den Belousova im ZDF von der Vorlage abgeschrieben hat, auf der die Standardvorwürfe zusammengestellt sind, die sie beauftragt ist, gegen Informationen vorzubringen, die dem oben genannten Konsortium aus COVID-19-Gewinnlern nicht in den Kram passen könnten.

Um zu sehen, wie dämlich und schal und widerlich dieses Geschäft der “Faktenchecker” ist, hier der Tweet des Bundesministeriums für Gesundheit, der die Zustimmung von Belousova erhält, der demnach nicht falsch, nicht ohne Einordnung und nicht verkürzt ist, und entsprechend dem aufgeladenen Thema der Impf-Nebenwirkungen gerecht wird:

Indes bemängelt Belousova an diesem Tweet, dass nach wie vor die Einordnung fehle. Das Ministerium hat die Einordnung nachgeliefert. Diese hier: “Wichtig bleibt: Das Risiko einer schwerwiegenden Nebenwirkung nach einer Covid-19-Impfung ist sehr gering”, und Belousova ist nun zufrieden, denn alle Kästchen auf der Vorlage, die abzuarbeiten war, sind mit einem Häkchen versehen, und die Tatsache, dass die Basis der 0,2 Meldungen nunmehr 1.000 IMPFDOSEN sind, nicht mehr 1.000 Geimpfte, verspricht Belousova und all den anderen, die von Mathematik so viel Ahnung haben, wie Minister Karl von Gesundheit, einen geringeren Wert von Nebenwirkungen.

So kann man sich täuschen.

0,2 Meldungen auf 1.000 Impfdosen, das sind 0,02% oder 2 auf 10.000 Impfungen, zwei Fälle schwerer Nebenwirkung.

Man kann davon ausgehen, dass ein Oberarmbereitsteller, der sich gegen COVID-19 versichern will, dann, wenn er eine schwere Erkrankung als Folge erleidet, aus dem Impfgeschäft aussteigt, vielleicht auch, weil er nach einer Sinusvenenthrombose künstlich beatmet wird, einfach nicht mehr für den Schutz vor COVID-19 bereitsteht, in jedem Fall aber von weiterem Schutz vor COVID-19 absieht. Ergo kann man die Anzahl der verabreichten Impfdosen als Grundgesamtheit all derjenigen sehen, die nicht von einem Stich mit hohler Nadel  verschont geblieben sind. 0,2 Meldungen auf 1.000 Impfdosen, das ist natürlich optisch viel besser als 1 Meldung auf 5.000 Geimpfte, obschon, 1 Meldung auf 5.000 Geimpfte, das entspricht 0,8 Meldungen auf 4.000 Geimpfte, 0,6 Meldungen auf 3.000 Geimpfte, 0,4 Meldungen auf 2.000 Geimpfte oder 0,2 Meldungen pro 1.000 Geimpften.

Hm…

Es geht hier einzig um die Optik und darum, Deppen, die denken, 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen, das sei weniger als 1 Meldung auf 5.000 Geimpfte, ruhig zu stellen. Tatsächlich ist die Veränderung auf Impfdosen eine Annäherung an die Wahrheit, an die Realität, in der Nebenwirkungen, schwere Nebenwirkungen VIEL häufiger sind als bislang eingeräumt wurde.

Und wie so oft: Das Geheimnis liegt in der Mathematik.

Zunächst ein Blick auf das Impf-Dashboard:

Rechnen wir von hinten, denn das Risiko, eine Nebenwirkung zu erleiden, es stellt sich ab dem ersten Schuss ein, es wird pro Schuss höher, aber die Rechnung der Helden aus dem Bundesgesundheitsministerium basiert auf keinerlei Unterscheidung der Anzahl der Impfdosen, nimmt also für jede Impfdosis dasselbe Risiko an. 18,4 Millionen Deutsche sind ungeimpft. Bei rund 84 Millionen Einwohnern, die das Statistische Bundesamt berechnet hat, ergibt das 65,6 Millionen Geimpfte, in die 183,6 Millionen Impfdosen gepumpt wurden, einmal, zweimal oder dreimal oder viermal.

In der ursprünglichen Meldung aus dem Bundesgesundheitsministerium war von 1 Meldung auf 5.000 Geimpfte die Rede, also von 0,2 auf 1.000 oder 0,02%. Gerechnet auf die 65,6 Millionen Geimpften ergeben sich 13.120 Geimpfte, die in der Folge schwere Nebenwirkungen erlitten haben. Das war den Helden, die gegen diese Meldung Sturm gelaufen sind, zuviel. Deshalb hat man beim BMG nachgelegt und die Berechnungsbasis korrigiert, auf Impfdosen.

Nunmehr ergeben sich 183.600.000 * 0,02 = 36.720 nach Impfung an schweren Nebenwirkungen Erkrankte, also 2,8 Mal so viele.
Übergeben wir das Wort an die “Experten”, die von solchen Angelegenheiten angezogen werden, wie die Mücken vom Licht:

“”Die Kommunikation des Gesundheitsministeriums war in der Pandemie nicht immer die beste und klarste”, erklärt Veronika Karnowski, die Kommunikationswissenschaft an der Uni Erfurt lehrt. “Das Problem war weniger der erste Tweet, denn Fehler passieren allen einmal, sondern, dass der Fehler in der Korrektur nicht wirklich klargestellt wurde, vor allem nicht in verständlichen Worten”.”

Offenkundig hält sich der Irrtum, dass die Anzahl der “Verdachtsfälle auf schwere Nebenwirkungen” im zweiten Tweet geringer sei als im ersten Tweet hartnäckig, und auch der Irrtum, dass es ja nur Verdachtsfälle seien, ist einer, dem sich manche gerne hingeben. Es gibt wenig Verdacht, wenn jemand mit einem Herzinfarkt oder einem Hirnschlag, einer Sinusvenenthrombose oder einem Multi-Inflammatory-Syndrom nach der COVID-19 Impfung / Gentherapie im Krankenhaus zuerst um sein Leben und dann um die Wiederherstellung eines Anscheins von Gesundheit kämpft. Es gibt im Gegenteil eine ständig steigende Anzahl wissenschaftlicher Studien, die für mittlerweile 51 schwere Erkrankungen, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, gezeigt haben, dass diese schweren Erkrankungen von der COVID-19 Impfung / Gentherapie VERURSACHT wurden.

Wir sammeln diese wissenschaftlichen Beiträge, nachdem sie in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Derzeit haben wir 150 Studien, in denen wir die Leidensgeschichte von mehr als 200 Geimpften, die in etlichen Fällen tödlich geendet hat, für 51 schwere Erkrankungen, von Leber- und Nierenversagen, über Hirnschläge, Myokarditis und Perikarditis bis zu Multipler Sklerose und Transverser Myelitis berichten. Wenn Sie den Mut haben, die 200 Leidensgeschichten nachzulesen, dann können Sie das hier tun.

Die Rede von Verdachtsfällen ist übrigens “missleading”, irreführend, denn dass es sich um Verdachtsfälle handelt, bedeutet nicht, dass diejenigen, die auf sie verweisen, nachweisen müssen, dass sie von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien VERURSACHT werden. Es bedeutet, dass diejenigen, die behaupten, die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien seien ach so sicher, nachweisen müssen, dass sie NICHT von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verursacht wurden.

Die Meldungen, die beim RKI als Nebenwirkung nach COVID-19 Impfung / Gentherapie eingehen, sind nur ein Bruchteil der tatsächlich auftretenden Nebenwirkungen. Schätzungen bewegen sich zwischen 5% und 20% der tatsächlichen Nebenwirkungen, die gemeldet werden. Das sind die “Ungenauigkeiten” von denen beim ZDF im Hinblick auf die Anzahl der Meldungen die Rede ist.

Bleibt abschließend festzustellen, dass man die Dummheit ideologisch Verkrämter nicht unterschätzen soll.

Bonus:

Noch ein Brain-Drainer von Belousova, ZDF:

“Wie hoch die Zahl derjenigen ist, die tatsächlich schwere Nebenwirkungen durch eine Corona-Impfung [erleiden], ist daher schwer zu sagen. Klar ist aber: Schwerwiegende Nebenwirkungen sind äußerst selten:”

Hier steht: “Wir haben keine Ahnung wie häufig schwere Nebenwirkungen sind, aber wir wissen, dass sie ganz selten sind.”
Was trinken diese Leute?
Was haben Sie zwischen den Ohren?
Was nicht zwischen den Ohren ist, ist offenkundig [vielleicht sind Hirnschläge nach Impfung deshalb relativ selten], aber was ist an seiner Stelle?



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