Fetischismus, Narzissmus, Tomatensuppe und Kartoffelbrei – Die Welt der Gutmenschen steht zur Wahl … gesucht: Der Denkbehinderte der Woche [KW43]

Eines der besten Titelblätter, das Titanic je gemacht hat, ist dem Waldsterben gewidmet.

Was ist eigentlich aus dem Waldsterben geworden, von dem behauptet wurde, es werde Deutschland zur Steppe machen?
Vermutlich ist das Waldsterben derzeit mit dem Ozonloch unterwegs und macht sich einen schönen Lenz.

Zurück zur Titanic.
Sie erinnern sich?

Mit Sprache, Sprache auf den Arm zu nehmen, das ist schon eine besondere Leistung, zu der man Abstand benötigt, Abstand, den diejenigen, die der Ansicht sind, man könne mit Sprachakrobatik die Welt verändern, dadurch, dass man affige Anhängsel an Worten anbringt, dafür sorgen will, dass beim Anblick von Christiano Ronaldo geschlechtergerecht-IN gedacht wird, also nicht nur die Mannschaftskameraden bei Manchester United, sondern auch der Frauenkickclub von Wanne Eickel mitberpcksichtigt wird. Was mit “IN, innenaußen, *_Innen” gelingen soll, soll auch mit Masken, Stoffmasken, FFP2-Masken möglich sein: Ein Aufstand gegen die Realität, ein Verdrängen der beobachtbaren Effekte durch eingebildete Effekte, phantasierte Effekte, wohlfühl-Effekte…

Masken als Gegenwehr gegen SARS-CoV-2 sind nun wirklich hinlänglich erforscht.

Außerhalb der rigiden Ordnungssysteme, die ein ideologisches Gehirn beherrschen, in denen jede abweichende Information als Kriegserklärung der Außenwelt an die richtige Überzeugung behandelt wird, außerhalb dieser hermetischen Eigenbreie, in denen das entsprechende Gehirn brütet, außeralb ist klar: Masken schützen nicht vor Ansteckung und Übertragung, dienen einzig als das, was Harold Garfinkel ein Unterwerfungsritual genannt hat und kommen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit, die Gesundheit des Maskenträgers, der sich an seinem eigenen Kohlendioxid vergiftet, zu beschädigen.

Hm.

Wäre eine Überlegung wert, ob man Masken für Fools for Facism, AKA, Fridays for Future verpflichtend machen sollte. Auf diese Weise können Sie ihre eigenen Emissionen gleich wieder zurücknehmen und – mit etwas Glück – den Planeten dauerhaft entlasten… von sich …

Sie müssen es nicht uns glauben, dass Masken nichts nutzen, dass sie den Träger eher gesundheitlich schädigen als vor einem Partikel, das mit Coronavirus beladen ist, zu schützen. Wir haben unzählige Studien, die das zeigen, besprochen, z.B. hier. Man kan die Frage, warum Masken wenn es um SARS-CoV-2 geht, keinen Schutz darstellen, auch kurz und mit einer Abbildung verdeutlichen:

Solche Formen der Darstellung sind bei denen nutzlos, die in einer eigenen Welt leben, so, wie wir das oben bereits beschrieben haben, Leute, die einen Fetisch anbeten, die Maske als Fetisch anbeten, Leute, deren Gehirn so hermetisch gegen die Außenwelt und alle dort auftauchenden Gefährdungen der eigenen, so liebevoll gehätschelten Überzeugung abgeschirmt ist, Leute wie Mario Sixtus:

Das ist eine Form von Laien-Schamanismus, der Versuch, mit verbaler Intonation dessen, was sich Sixtus vermutlich täglich vorsagt, die Außenwelt so zu beeinflussen, dass das, was nicht funktioniert, zwar nach wie vor nicht funktioniert, aber von denen, die die gleiche mit Sprache gegen Realität abgeschirmte Surrogat-Welt bewohnen, euphorisch aufgenommen und als Bestätigung der Anbetung des gleichen Fetisch angesehen wird. Zwar wird auch weiterhin keine Infektion und keine Transmission von SARS-CoV-2 durch Masken verhindert, zwar ist auch weiterhin die Wahrscheinlichkeit, dass das Tragen einer Maske krank macht, höher als die Wahrscheinlichkeit, die eigene Gesundheit zu schützen, aber das macht nichts.

Darum geht es nicht. Es geht darum, sich gut zu fühlen, sich zu solidarisieren, mit anderen Realitätsleugnern, die ebenfalls an den Masken-Fetisch glauben, ihn anbeten und am liebsten zur Pflicht für “Infidels” machen würden …

Besonders putzig ist indes, dass Sixtus seinen eigenen Egoismus, sein tiefes Verlangen, das eigene (vielleicht jämmerliche, vielleicht auch nicht) Dasein dem Masken-Fetisch zu unterwerfen, vergessen sie den Blödsinn mit der erfundenen Zahl, den 1000  Menschen, die Sixtus in seiner Phantasie rettet, das er diesen eigenen Egoismus als Solidarität ausgibt und all denen, die nicht dem Sixtus-Masken-Kult angehören, Egoismus vorzuwerfen.

Das ist uns eine Nominierung wert.
Mario Sixtus ist unsere Startnummer 1.


Jörg Seisselberg trägt die Startnummer 2.

Seisselberg ist einer derjenigen, die nicht rot werden, wenn sie groben Unfug über Medien verbreiten, deren Chefs Leute wie Seisselberg in dem irrigen Glauben belassen, sie seien Journalisten. Seisselberg grämte sich vor kurzem in der ARD darüber, dass die neue italienische Regierung unter Giorgia Meloni den COVID-19 Terror, den das Draghi-Regime durchgesetzt hat, aufgehoben hat, von der Impfpflicht und den damit verbundenen, Biographien zerstörenden Folgen bei Ungehorsam bis zum Maskenfetisch. Impfbrühen gehören wie Masken zu den Devotionalien der Zeugen Coronas. Und während eine Maske ewiges Leben verspricht, verspricht der “Piks” Schutz vor den Häschern des Satans, die mit ihren Tentakeln nach unschuldigen und nichts ahnenden ACE-2 Rezeptoren greifen. Impfbrühe ist eine Art Weihwasser und wie Weihwasser, so haben auch Impfbrühen unzählige Leben gerettet, wie man daran erkennen kann, dass nicht alle Menschen gestorben sind. Damit haben wir das Nievau darsgestellt, das Jörg Seisselberg bewohnt, Zeit, ihn zu Wort kommen zu lassen.

“Aktuell geht die Zahl der Covid-Infektionen in Italien zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei rund 350 – und damit rund ein Drittel niedriger als in Deutschland. Experten führen die Zahlen unter anderem darauf zurück, dass Italien unter der Regierung Draghi eine der höchsten Impfquoten in Europa erreicht hat.”

Ein echter Seisselberg.
Impfbrühen, die weder vor Ansteckung mit noch vor Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, schützen vor Ansteckung und Übertragung. Und weil Seisselberg diesen klassischen Widerspruch nicht auf die eigene Kappe nehmen will, weil er fürchtet, man könne von seinem Schluss aus, einen ebensolchen auf seinen geistigen Zustand ausführen, deshalb erfindet er gleich mehrere Experten, die ungenannt bleiben, zwangsläufig, ungenannt bleiben, da es sie nicht gibt und gäbe es sie, sie würden sich mit derartigem Blödsinn sofort als Experten-Plagiat ausweisen, denen er diesen Unfug in die Schuhe schieben will.

Klassisch.

Jörg Seisselberg ist unsere Startnummer 2.


Die wohl kürzeste Definition für NARZISSMUS findet sich im Duden: “übersteigerte Selbstliebe, Ichbezogenheit”. Narzissmus beschreibt Leute, die sich so viel Wichtigkeit zuschreiben, dass sie unfähig sind, eine soziale Interaktion erfolgreich durchzuführen. Wenn Sie jetzt noch nicht wissen, was wir meinen, dann wissen sie es nach den nächsten Aspiranten auf den Titel “Denkbehinderter der Woche”.

Es beginnt mit Nancy Faeser. Sie trägt die Startnummer 3.

Faeser musste zu ihrer Überraschung gerade feststellen, dass die Fussball-WM in Katar stattfindet. Wenig überraschend nimmt sie daran – wegen der Menschenrechte, die in Katar so wenig eingehalten werden sollen – Anstoß. Wie sehr die Menschenrechte in Katar nicht eingehalten werden, das will Faeser vor Ort erfahren.

Sie kennen das.
Vor Ort wartet der Beauftragte in Sachen Menschenrechtsverletzungen von Katar und zeigt Faeser die eklatantesten Verstöße, die seine Regierung in den letzten Jahrzehnten vorzuweisen hat. Es schließt sich ein gemeinsamer Empfang in der deutschen Botschaft an, ein paar Fotos, ein Pressetermin und zurück fliegt die Nancy Faeser, um den Triumpf ihrer Heuchelreise noch mitzubekommen, bei denen, die so wie Faeser entweder gerade vom Baum gefallen sind und nichts von dem mitbekommen haben, was als “Vorbereitung der Fussball-WM” benannt werden kann (siehe rechts) oder die die Gelegenheit des nahende Wüstenfussballs nutzen wollen, um ihrer Neigung zu eklatanter Heuchelei und zum maßlosen Ausleben des eigenen Narzissmus nachzugeben.

“Faeser kritisiert Fussball-WM in Katar”, schreibt die ARD und man ahnt schon, was im Text zu lesen sein wird:

“Von dieser Reise [nach Katar] will Faeser auch abhängig machen, ob sie sich WM-Spiele anschaut: “Ehrlich gesagt hat man natürlich mehr Lust auf Fußball-Weltmeisterschaft, wenn sie im Sommer stattfindet und zu Abendzeiten.””

Die größte Sanktion auf Menschenrechtsverletzungen in Katar, die sich Nancy Faeser offenkundig vorstellen kann, besteht darin, die Fernsehübertragung im deutschen Fernsehen zu boykottieren, schon weil die WM zur falschen Jahreszeit stattfindet. Um herauszufinden, ob ihr Boykott des deutschen Fernsehens berechtigt ist, reist Faeser eigens nach Katar. Man will dem Emir ja nicht unrecht tun und – nun ja – Katar ist eine Reise wert, vor allem, wenn Steuerzahler dafür blechen und man selbst die Reise über mit seiner Tugend wedeln kann, eine Tugend, die auf Narzissmus gebaut ist, der leckt wie es bei moralisch Inkontingenten eben so ist.

Die Nation wird weinen, wenn Faeser die Fussball-Weltmeisterschaft im deutschen Fernsehen boykottiert.
Coca Cola und Adidas werden ihre Werbung streichen.
Die Stadien werden leer bleiben.
Public Viewing in Deustchland wird ausfallen.
Die Mannschaft wird umsonst für die tausenden Arbeiter die in Katar gestorben sind, um dass Stadion zu bauen, in dem die Millionäre dann lustlos kicken, weil es zu warm ist, auf die Knie gehen … Nein, Fake News, sie werden natürlich für LSBTIQ+ Werbung laufen. LSBTIQ+ sind zwar nicht besonders häufig unter den Tausenden Namenlosen, die ihr Leben der WM geopfert haben, aber es lässt sich mit ihnen einfach besser Tugend wedeln, als mit Toten …

Faesers Welt ist nicht wirklich attraktiv.
Aber vielleicht ist Faeser ja als Startnummer 3 der Wahl zum Denkbehinderten der Woche attraktiv.


Wenn es um Narzissmus geht, dann ist auch Luisa Neubauer eine Klasse für sich. Sie, Sie und nur Sie IST auf der Buchmesse unsicher, weil dort rechte Verlage, also Verlage, die Neubauer für einen rechten Verlag hält, zugelassen wurden. Diese rechten Verlage sind natürlich nur von der Buchmesse zugelassen worden, damit Luisa Neubauer und alle “Autor:innen”, außer denen, die für die Verlage schreiben, die Neubauer für rechts hält, nicht sicher sind. Denn rechte Verlag sind dafür bekannt, die Neubauers der Welt zu jagen, einzusperren, wegzuschließen, sie zu beschimpfen, sie als als “Horde”, “Verbrecher”, “Tiere”, “Unrat” zu bezeichnen, ihre Anwesenheit auf der Buchmesse als Kriegserklärung zu sehen, denn die Neubauers dieser Welt, sie sind “nur gekommen, um unsere Geschichte, unsere Kultur, unsere Bildung zu vernichten”.

Aber halt, täten rechte Verlage das, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels wäre ihnen sicher, denn die “Zitate”, “Horde”, “Verbrecher”, Unrat, sie stammen von Serhij Zhadan, dem diesjährigen Preisträgersm – aus der Ukraine natürlich. Ob sich Neubauer auch von Zhadan bedroht fühlt, einem derjenigen, die von LInken als Literaten verkauft werden, vermutlich deshalb, weil ihnen jedes sprachliche Mittel fehlt?

Vermutlich nicht.

Falls doch, dann kann man ihr, ob der Tatsache, dass die Buchmesse Zhadan und rechte Verlage eigens eingeladen hat, damit Neubauer unsicher ist, nur den Rat geben, mit ihrem ArschHintern zuhause zu bleiben, wenn sie denkt, sie sei nicht sicher. Aber vermutlich wäre der Narzissmus, der in dem Bemühen Ausdruck findet, mit jedem Bullshit in die Presse zu gelangen, davon erheblich beeinträchtigt.

Neubauer ist unsere Startnummer 4.


Und weiter geht es im Reigen der Narzissten mit Saskia Esken, die von der Übernahme Twitters durch Elon Musk so geschockt ist, dass sie, weil nun zu befürchten steht, dass fremder Leute abweichende Meinung in den Schutzraum eindringt, den Twitter für linkes Gedankengut wie Esken geschaffen hat, Twitter nun den Rücken kehrt:

“Und weiter argumentierte die SPD-Chefin, dass Twitter “nichts gegen Fake-Profile” unternehme, im Umgang mit gemeldeten strafbaren Inhalten “wie Beleidigung oder Volksverhetzung ausgesprochen nachlässig” agiere und auch nach klaren Urteilen “nicht von unrechtmäßigen Twitter-Sperren” ablasse. Die Übernahme von Twitter durch Elon Musk werde die Plattform “ganz sicher nicht zu einem gemeinnützigen Unternehmen machen.”

Falls Sie sich wundern, dass die Aktie von Twitter in den Keller saust, dass bei Tesla Kurzarbeit angemeldet werden wird, dass SpaceX den nächsten geplanten Versorgungsflug zur internationalen Raumstation streichen muss: Es liegt an Esken. Esken hat Twitter verlassen. Elon Musk wird vom Esken-Beben erschüttert.

Weniger lustig als der zur Schau gestellt Narzissmus ist das von Linken so gerne praktizierte Verdrehen der Tatsachen. Als Twitter noch nicht Musk gehört hat, bekanntermaßen voller Fake Profile war und regelmäßig Sperren gegen Leute verhängt hat, deren Aussagen weder anstößig noch beleidigend, sondern schlicht wahr waren, erinnert sei an die New York Post, die gesperrt wurde, weil sie die Wahrheit über den Laptop von Hunter Biden geschrieben hat oder an Robert Malone, der gesperrt wurde, weil er ausgeplaudert hat, was mRNA an Verheerungen anrichtet, da hat sich die besorgte Esken nicht gemüsigt gesehen, auch nur den Mund aufzumachen. Nun, da mit Elon Musk ein neuer Eigentümer angetreten ist, Twitter zu einem Markplatz der Diskussion zu machen, Bots und Fake Accounts den Kampf angesagt hat und dafür sorgen will, dass niemand mehr wegen seiner politischen Ansicht gesperrt wird, nun geht Saskia Esken.

Was ergibt sich aus Heuchelei, Narzissmus und autoritärer Persönlichkeit? Klar, eine Persönlichkeitsstörung. Aber welche?
Egal. Saskia Esken ist unsere Startnummer 5.


Mit Startnummer 6, Dirk Hilbert, Bürgermeister in Dresden, können wir kurzen Prozess machen:

Ist Hilbert schon abgereist?
Aus Dresden entfernt worden?
Denn: Dass für Extremisten in Dresden kein Platz ist, das ist eine Aussage, die keinerlei Zweifel zulässt, keinerlei Verhandlungsspielraum lässt, ein Verdikt, und als solche zwangsläufig eine extremistische Aussage.
Extremistische Aussagen werden in der Regel von Extremisten getroffen.
Für Extremisten ist, so sagt Hilbert, in Dresden kein Platz.
Ergo ist für ihn in Dresden kein Platz.
Nach dem Kreter-Paradox, das Dresden-, oder Hilbert-Paradox.

Dirk Hilbert ist unsere Startnummer 6.


Thomas von Sarnowski, Landesvorsitzender der Grünen in Bayern, er trägt die Startnummer 7.
Auch von Sarnowski kann man annehmen, dass er auf einer selbst verursachten Welle des Narzissmus schwimmt, wobei seine Welle nicht nur die Überzeugung eigener Wichtigkeit trägt, sie trägt auch die Überzeugung, ein guter, der richtige Mensch zu sein. Und wie so viele andere Menschen, deren vermeintliche Gutheit narzisstischer Provenienz geschuldet ist, so ist auch von Sarnowski tief darüber betrübt, dass Elon Musk versprochen hat, Meinungsfreiheit auf Twitter einzuführen.

Meinungsfreiheit, das geht mit anderen Meinungen einher und in den moralischen Überkreisen, in denen sich von Sarnowski bewegt, dort ist eine andere Meinung gleichbedeutend mit Extremismus, denn, to be fair, eine andere Meinung ist nun einmal eine andere, eine von der eigenen abweichende Meinung und schon von daher falsch, Fake News und gefährlich (siehe den Anfang dieses Posts).

Geräte eine Plattform wie Twitter in die Hände von jemandem, der andere Meinungen, Meinungen, die von Sarnowski ablehnt, zulässt, dann ist Twitter in den falschen, in unsicheren Händen. Es wäre bei Leuten wie von Sarnowski in den richtigen, in sicheren Händen. Dummerweise hat von Sarnowski nicht das nötige Kleingeld, hat er keine 22,1 Milliarden US-Dollar, die nach seiner Ansicht ausreichen, um eine Aktienmehrheit von Elon Musk zu kaufen oder die von Elon Musk zu verhindern… Milliarden, die notwendig sind, um Twitter in die richtigen in “sichere Hände” zu bringen”, in seine Hände, Hände, die von Sarnowskis Händen entsprechen, richtige , sichere Hände, Hände, denen die Löschtaste bei bestimmten Inhalten nahe liegt, Zensurhände … richtige sichere Zensur-Hände eben. Hände, die sich gegenseitig waschen, weil ihre Anhängsel im gleichen ideologischen Morast vegetieren … Dummerweise hat von Sarnowski das nötige Kleingeld nicht und die Frage, die er in den Raum stellt, die richtet sich an diejenigen, die gewohnt sind, mit Steuergeldern ideologische Passung herzustellen, herbei zu erziehen, zu kaufen.

Ein weiteres Paradox: Diejenigen, die am heftigsten mit ihrer Tugend wedeln, haben keinerlei Probleme, ihre vermeindliche Tugend von anderen finanzieren zu lassen. Nur nebenbei bemerkt, ist es natürlich ein klassischer, von Totalitären gerne begangener Fehlschluss, bevor jemand auch nur irgend etwas getan hat, den Teufel an die Wand zu malen und mit Brandstiftung auszutreiben. Klassisch Links. Zu finden beim Klimawandel, bei COVID und bei Elon Musk. Zerstört die Gegenwart, um die Zukunft zu sichern.

In einer Welt von Irren herrscht Irrsinn.
Thomas von Sarnowski ist Startnummer 7.


Jessica Kordouni, fällt Gebührenzahlern beim NDR zur Last.
Kardouni gehört zum Klimakult, erwartet oder erhofft den Tod durch Verbrennen in den nächsten 20 Jahren, längstens. Wie alle Angehörigen des Klimakults, wie die Anbeter des Maskenfetisch und die Zeugen Coronas, so ist auch Kardouni gegenüber empirischen Fakten immun. Ihrer Überzeugung drohender Klimalypse kann keine Realität etwas anhaben und weil die Klimalypse kurz bevorsteht [wolle mer se reilosse?], deshalb ist dem religiösen Terrorverband, dem Kardouni mit Sympathie gegenübersteht, jedes Mittel zu rechtfertigen:

Sie erinnern sich, es geht u.a. um diese Aktion.

Man kann den kognitiven Schwächen, die Leute wie Kardouni ausleben, von mehreren Seiten begegnen. Man kann verkünden, dass öffentlich-rechtliche Medien wie der NDR und vor allem Kardouni den sozialen Frieden, einer dieser schönen Begriffe, den man in alle gewünschten Richtungen dehnen kann, stören, weshalb, weil die Regierung sich weigert, den sozialen Frieden durch eine Steuer auf Kardouni wiederherzustellen, wir Kardouni, wo sie geht und steht, mit Kartoffelbrei bewerfen müssen. Den Herstellern des Kartoffelbreis wird das gefallen sein, schon weil mit dem Kartoffelbrei Absurditäten abgedeckt werden. Sie werden die Publicity mögen und natürlich aus der Tatsache, dass wir den sozialen Frieden verteidigen, Tugend zum Wedeln entnehmen, im Rahmen von Corporate Social Responsibility.

Man kann Leute wie Kardouni auch darauf hinweisen, dass die Rettung der schönen Erde durch die Zerstörung von Gegenständen, nicht zuletzt durch den Missbrauch von Nahrungsmitteln, wie viele kleine Kinder wohl im Kongo mit den durch Klimafanatiker zerstörten Lebensmitteln überlebt hätten?, in einem gewissen Spannungsverhältnis steht. Etwa so, wie das Ermorden von Menschen, um Leben zu retten oder das Plündern von Geschäften, um gegen soziale Ungleichheit vorzugehen, in einem gewissen Spannungsverhältnis stehen. Aber derartige Hinweise setzen natürlich eine gewisse kognitive Aufnahmefähigkeit, um nicht zu sagen, Kompetenz voraus.

Sunk Costs.
Stellen wir Kardouni besser zur Wahl, als Startummer 8.


Damit sind wir einmal mehr am Ende, mit Text und Nerven und geben den Stab an unsere Leser weiter.
Wer hat Sie heute von seiner kognitiven Minderleistungskraft überzeugt?
War es:

  • Mario Sixtus, einer der Jünger des Masken-Fetisch?
  • Jörg Seisselberg: Ich denke nicht, also bin ich?
  • Nancy Faeser, Katar sehen, Fussballübertragung sterben lassen?
  • Luisa Neubauer, rechte Verlage wurden nur gegründet, um Neubauer Angst zu machen?
  • Saskia Esken: stellen Sie sich vor, Saskia geht und keiner bemerkt es?
  • Dirk Hilbert, Erfinder des gleichnamigen Paradox?
  • Thomas von Sarnowski, Mann mit sicheren Händen?
  • Jessica Kardouni, van Gogh hätte sie nicht gemocht?

Wie auch immer Sie sich entscheiden, entscheiden Sie sich nun:

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Annalena Baerbock, Vertreter der Friedenspartei, die Waffen in Kriegsgebiete verscheuert, um Frieden zu bringen, sie hat es geschafft: 374 Leser (34,9%) haben sie zum Denkbehinderten der Woche 42 gekürt. Mit einigem Abstand findet sich Karl Lauterbach auf Platz 2 wieder. Seine Behauptung, dass geimpfte Schwererkrankte ohne Impfung gestorben wären, ist zwar eine Spitzenleistung in Denkbehinderung. Aber, bei ScienceFIles sind die Leser in den Abstimmungen zum Denkbehinderten der Woche ganz anderes von den Aspiranten gewohnt. Deshalb nur Platz zwei mit 227 Stimmen (21,2%) für Karl Lauterbach. Auf Platz 3 findet sich Frank-Walter Steinmeier wieder. Sein Tugend wedeln in Richtung Roma usw. die, obschon sie niemandem sagen, dass sie Roma sind, dennoch ständig und täglich und eigentlich überall diskriminiert werden, hat 164 Leser (15,3%) überzeugt.

Auf den Plätzen folgen:

  • Volker Weidermann (131 Stimmen, 12,5%);
  • Christine Kugler (90 Stimmen, 8,4%);
  • Simon Lechner (30 Stimmen, 2,8%);
  • Isabella Eckerle (28 Stimmen, 2,6%);
  • Christian Stöcker (25 Stimmen, 2,3%);

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