Vulnerable Gruppen: Zu Tode geschützt – Sind COVID-19 „Impfstoffe“ die Verursacher der Übersterblichkeit? Daten des Statistischen Bundesamts

Schützt sie zu Tode!

Den erste Teil unserer Auswertung der Aggregatdaten zur Sterblichkeit, die das Statistische Bundesamt in seiner Sonderauszählung „Sterblichkeit 2016 bis 2023“ zusammengestellt hat, haben wir gestern veröffentlicht. Die Auswertung hat deutlich gemacht, dass vor allem diejenigen, die durch Lockdown-Maßnahmen und durch die vermeintliche Impfung geschützt werden solten, diejenigen sind, die – weil sie dennoch oder gerade deshalb sterben – die Übersterblichkeit, die seit 2021 zu sehen ist, verursachen.

Insbesondere für

  • 80+jährige und
  • 60-69jährige

zeigen die Daten des Statistischen Bundesamts eine erhebliche Übersterblichkeit, was insofern misslich ist, weil dann, wenn die Maßnahmen und die angeblichen COVID-19 Impfungen erfolgreich gewesen wären, gerade in diesen Bevölkerungsgruppen KEINE Übersterblichkeit zu sehen sein dürfte.

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Das ist sie aber, und die Frage lautet: Warum?

Wir haben vor dem Hintergrund der Ergebnisse, die wir gestern präsentiert haben, eine tiefergehende Analyse durchgeführt. Die folgenden vier Abbildungen zeigen den Verlauf der Übersterblichkeit für die beiden Altersgruppen der 60-69jährigen und der 80+jährigen. Für beide Altersgruppen zeigt sich, dass sie spätestens ab Frühjahr des Jahres 2021 zu keinem Zeitpunkt „geschützt“ waren, vielmehr gibt es spätestens seit Frühjahr 2021 eine Übersterblichkeit in beiden Gruppen, die bis heute anhält.

Von einem Schutz der besonders durch COVID-19 gefährdeten Bevölkerungsgruppen kann vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse keine Rede sein.

Wir haben in den Abbildungen jeweils den Zeitpunkt markiert, zu dem die jeweilige Impfkampagne, [1., 2., 3. oder 4. Dosis] ihren Höhepunkt erreicht hat, diejenigen, die sich „impfen“ lassen wollten, also fast alle geimpft waren.

Alle vier Abbildungen geben für die jeweilige Altersgruppe die Anzahl der pro Kalenderwoche im Jahr 2022 oder 2021 Verstorbenen an und stellen sie dem Durchschnitt der in den Jahren 2016 bis 2020 in derselben Kalenderwoche Verstorbenen gegenüber.

Wenn Sie ein Dokument für eine politische Maßnahme suchen, die vollständig nach hinten losgegangen ist, dann haben Sie es hiermit vor sich liegen.

Die Frage, ob COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien ursächlich für die Übersterblichkeit sind, kann auf Basis der Abbildungen nicht beantwortet werden. Aber die Abbildungen liefern Indizien für oder gegen diese Hypothese und uns interessiert, was Sie denken, deuten die Indizien auf eine Kausalität hin oder nicht?

Übersterblichkeit liegt immer dann vor, wenn die grüne Kurve über der blauen liegt.





Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen:

  • Seit Politdarsteller Maßnahmen eingesetzt haben, um die vulnerablen Gruppen der Alten vor dem Tod an COVID-19 zu schützen, sterben viel mehr dieser Alten als man es auf Basis der Sterblichkeit vorausgehender Jahre, in denen die Polit-Darsteller die Alten nicht vor dem Tod schützen wollten, hätte erwarten können.
  • Seit mit den Spritzbrühen von Pfizer/Biontech und Moderna etc. vor allem die Angehörigen vulnerablen Gruppen vor dem Tod an COVID-19 geschützt werden sollen, sterben die Angehörigen dieser vulnerablen Gruppen in viel größerer Zahl als dies der Fall war, bevor sie mit COVID-19 Spritzbrühen vor dem Tod an COVID-19 geschützt wurden.

Schon wenn man das schreibt, kommt einem die kalte Wut.


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13Comments

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  1. 1
    Thomas Moser

    Der Effekt, dass sich die Grösse etwa der Gruppe der 80+ jährigen geändert hat, wurde hier wohl nicht herausgerechnet. Dürfte aber an der Grundaussage nix ändern. Also 2022 sieht für ganz Alten noch schlimmer aus als 2021. Der kausale Link zur Impfung kann nicht abgelesen werden. Dazu bräuchte es Daten zu Impfstatus, Todesursache, pathologische Untersuchungen. Eigentlich sollte das mit Pathologen und sauberer Datenerhebung möglich sein. Aber weil man Angst hat, daß dann rauskommt, da die Schlimpfung Schrott sein könnte, weswegen man dann Stiko und Co zum Teufel jagen müsste, Politikdarsteller ohne Fachwissen sowieso, deswegen möchte man keine saubere Erhebung, keine Obduktionen, etc. Allerdings ist man nicht ehrlich, denn man müsste sagen: Ein kausaler Zusammenhang könnte vorliegen oder nicht, wir wissen es nicht und wollen es nicht wissen.
    Aber ich will es wissen.

  2. 5
    AJ

    Was ist mit den 70-79 Jährigenn? Wenn ich mich nicht irre, habt ihr gestern gezeigt, dass es in dieser Kohorte weinger Tote gibt. Dann passt eure Argumentation nicht, oder?

  3. 7
    Monika

    Ich kann hier nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten.
    Im Jahr 2020 war ich übergangsweise für 5 Monate im Pflegeheim. Ab Oktober/November wurde das Heim dicht gemacht und die Impfungen begannen. Wir durften das Stockwerk und das Haus nicht mehr verlassen und die Bewohner sollten auf ihren Zimmern bleiben. Es gab glücklicherweise eine kleine Sonderregelung für Raucher. Uns würde erlaubt, auf dem Etagen-Balkon zu rauchen.
    Man konnte fast täglich sehen, wie die Bewohner abgebaut haben. Gerade die Demenzkranken litten extrem, weil sie ihr Laufbedürfnis nicht mehr ausleben konnten.
    Vom Balkon hatte man einen guten Blick in den Hinterhof.
    Täglich kam der Krankenwagen und auch häufig der Leichenwagen, wesentlich öfter als die 10 Wochen davor.
    Ich habe schon damals gesagt, daß man die Alten auf diese Weise umbringt.
    Bin übrigens ungeschlumpft, auch wenn man mich damals fast täglich gefragt hatte.

  4. 10
    Joana Strong

    Ich hielt die Impfung bis zu Ihrer Auswertung von vorgestern für die ziemlich wahrscheinliche Ursache der Übersterblichkeit. Aber jetzt bin ich am Grübeln: Welches Phänomen könnte die unter 60-Jährigen und die wackeren 70er (nahezu) vollständig schützen?! Das scheint keinerlei Sinn zu machen! Sind die Daten möglicherweise frisiert und den „Wahrheitsschützern“ ist dabei ein krasser Fehler unterlaufen? Wie läuft die „Impfung“ ab? Können da Tausende Ärzte dazu gebracht werden, für bestimmte Jahrgänge bestimmte Chargen einzusetzen?

    Anderes Problem: Selbst bei den wundervollen Omikron-Boostern und bivalentem Zeug wird m.W. immer noch modRNA vom Ursprungs-Wuhan-Spike beigemischt, was irgendwie sinnlos erscheint. Kann es sein, dass man einen Virusbaukasten gebaut hat mit diesem Spike? Z.B. MERS mit Wuhanspike? Dann würde das ganze unverständliche verbohrte Impfnazitum plötzlich Sinn ergeben:
    Man will die eigene Bevölkerung (Assets) garnicht gegen Covid – sondern gegen irgendwas mit diesem Spike immunisieren.
    Auch das scheinbar fehlerhafte Konzentrieren auf das besonders munter mutierende Spike-Protein (anstatt aller ca. 2 Dutzend Proteine) machte dann Sinn.

  5. 12
    BK

    Eine Absicht kann man hier an der Handlung ganz deutlich erkennen. Wenn man die s.g. „vulnerable Gruppen“ zuallererst „impft“, obwohl gerade für diese Gruppen keine Studiendaten (Toxizität, Wechselwirkungen usw.) vorhanden sind, s. die Zulassungsstudie der Fa. Pfizer, dann ist es eine Kunst, die Absicht dahinter nicht zu erkennen.
    Die Zahlen, die wir hier sehen, bestätigen die offensichtliche Absicht der Regierung. Das Sparen der Auszahlung der Renten, die Ausgaben der Krankenkassen für die Alten und Kranken sinken natürlich auch. Da das RKI auch die „Impfung“ psychisch Kranken empfohlen hat, erinnert das leider an die kriminelle Tradition des Instituts und gleichzeitig bestätigt die grausamen Absichten. So viele Fliegen mit nur einer Klappe!

    Viele Dank an die Autoren für die exzellente Arbeit!

    PS
    Ich hätte mir gewünscht, daß jemand ausrechnet, wie hoch die Ersparnisse, zumindest bei den Rentenzahlungen, tatsächlich sind. Der Betrag ist viel höher, als nur die öffentlich genannte 2,1 Milliarden an Überschuß der Rentenkassen, da vorher ein Defizit gab. Eine öffentliche Anfrage?

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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