Rund 278.000 von COVID-19 “Impfstoffen” Getötete in den USA? Studie erbringt katastrophales Bild der Verbreitung von Impfschäden

Mark Skidmore hat eine Befragung durchgeführt.

Nicht irgend eine Befragung, wie man sie täglich in Hörfunk und Fernsehen als angeblich repräsentativ für die deutsche Bevölkerung angedreht bekommt.
Nein, eine richtige empirische Studie, die nach den Regeln der empirischen Sozialforschung durchgeführt wurde und deren Ergebnisse man daher ernstnehmen muss, schon weil sie ungewichtet sind, d.h. es wird nicht nachgebessert, um eine angeblich repräsentative Stichprobe vorzugaukeln. Skidmores Ergebnisse basieren auf den Angaben von 2.830 US-Amerikaner, die an seiner Befragung teilgenommen haben und die KEINE verzerrte Auswahl der US-amerikanischen Bevölkerung darstellen, wie die Tabelle rechts zeigt.

Schieben wir die Studie ein, für diejenigen, die sie nachlesen wollen:

Eigentlich, das schreibt Skidmore jedenfalls, wollte er die Gründe dafür erforschen, dass sich US-Amerikaner weigern, sich die schützenden Brühen von Pfizer/Biontech/Moderna und anderen Pandemiegewinnlern spritzen zu lassen. Ein geschickter Schachzug, der dazu geführt hat, dass sein Artikel in BMC Infectious Diseases veröffentlicht wurde, Peer Reviewed für diejenigen, denen das wichtig ist.

Schon die Anlage der Befragung, die Skidmore durchgeführt hat [bzw. hat durchführen lassen] zeigt, dass die Frage nach den Gründen für die Stichverweigerung, die immer noch als “vaccine hesitancy” verharmlost wird, bestenfalls eine Frage unter vielen ist, die Anlage weist auf mehr als dieses Forschungsinteresse hin, denn er fragt

  • zwar nach den Erfahrungen, die die Befragten oder ihre Bekannten / Verwandten mit COVID-19 gemacht haben, ob Bekannte / Verwandte an COVID-19 erkrankt, schwer erkrankt oder gar verstorben sind.
  • Aber er fragt auch danach, ob dieselben Befragten Bekannte / Verwandte haben, die nach einem dieser schutzbringenden Stiche zur Rettung vor COVID-19 erkrankt, schwer erkrankt oder gar verstorben sind.

Das Spannende an seinen Ergebnisse ist nun, dass die Anzahl der Leute, die einen Bekannten oder Verwandten haben, der heftig unter den Folgen der COVID-19 “Schutzimpfung” gelitten hat, so groß ist, dass er sich “überrascht” von seinen Ergebnissen zeigt und schreibt:

“An unexpected result of the survey is that many participants who decided not to be vaccinated reported that an event among friends or family members, which they recognized as adverse vaccination event, was a reason for their hesitance to be vaccinated. If COVID-19 vaccine adverse events are rare, then they would not be captured in the survey and would not influence inoculation decisions. The high proportion motivated a closer examination of data from the CDC Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS).”

Die große Zahl von Nebenwirkungen, die den Befragten, die sich nicht haben impfen lassen, bekannt wurde, hat dazu geführt, dass sie ihrerseits auf eine Impfung verzichtet haben, so eines dieser Ergebnisse, die Skidmore überrascht haben, wie er sagt, weshalb er, entgegen seiner ursprünglichen Absicht, weiter geforscht hat und tiefer eingestiegen ist. Man muss Ideen entwickeln, wenn man Impfschäden erforschen, die entsprechende Forschung finanziert und den resultierenden Beitrag veröffentlicht bekommen will. Die Erforschung der Impfschäden als ein unerwartetes Muss der sich präsentierenden Daten zu entschuldigen, um die Zensoren zu beruhigen, das hat wirklich etwas, wird dringend zur Nachahmung empfohlen.

Bevor wir zum Ergebnis der intensiven Untersuchung der Impfschäden kommen, noch eine kleine Tabelle, die Skidmore in seinem Text ausweist, aber nicht ausreichend würdigt, diese Tabelle:

Was sie hier sehen, sind Mittelwerte für Verteilungen zu den Fragen nach einer eigenen Erkrankung an COVID-19, einer Erkrankung trotz Impfung, eines Impfschadens. Die entsprechenden Mittelwerte liegen bei 0,23 für Leute, die an COVID-19 erkrankt sind, bei 0,21 für Leute, die an COVID-19 erkrankt sind, obwohl sie geimpft waren, und bei 0,26 für diejenigen, die nach COVID-19 “Impfung” an Nebenwirkungen gelitten haben, 0,13 für diejenigen, die schwere Nebenwirkungen erllitten haben. D.h.: wer sich impfen lässt, hat die Gewissheit, nicht besser vor COVID-19 geschützt zu sein, als Ungeimpfte, erhält für diese Gewissheit aber noch eine Zugabe, Nebenwirkungen mit derselben Wahrscheinlichkeit, mit der er trotz Impfung an COVID-19 erkrankt. COVID-19 Impfung / Gentherapie hat für viele einen in Doppelpack aus Erkrankung an COVID-19 und Impfschaden zur Folge.

Nett, oder?

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Zurück zur intensiven Analyse der vielen Nebenwirkungen nach Impfung und Toten, die Skidmore in seinen Daten findet und zum Anlass nimmt, die nach seinen Ergebnissen wahrscheinliche Anzahl von Impftoten und Impfgeschädigten im Abgleich mit VAERS zu errechnen:

“The unexpectedly large number of respondents who reported that they knew someone who had experienced a vaccine adverse event motivated further examination of how many people nationwide may have experienced an adverse event from the COVID-19 vaccine. Estimates from the survey indicate that through the first year of the COVID-19 vaccination program there may be as many as 278,000 vaccine induced fatalities and up to a million severe adverse events. The analyses offer new evidence that the health experiences with the COVID-19 illness and vaccination within social circles play an important role in the decision to be vaccinated.”

  • Rund 278.000 im ersten “Impfjahr” an den Folgen einer COVID-19 Impfung / Gentherapie verstorbene US-Amerikaner;
  • Rund 1.000.000 US-Amerikaner, die im ersten Impfjahr erhebliche gesundheitliche Schäden durch die COVID-19 Impfung / Gentherapie erlitten haben;
  • 2,1 Millionen US-Amerikaner, die im ersten Impfjahr mit “mildem” Nebenwirkungen der COVID-19 Impfung / Gentherapie zu kämpfen hatten.

Und nur ihre Aufgabe: Definieren Sie medizinisches Fiasko und Impfbetrug.


 


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