Robert Kochs Märchenbude: Auffrischungsimpfung gegen COVID-19 weiterhin als Schuss ins Blaue empfohlen

Man kann auch von arglistiger Täuschung sprechen.

Schicken wir ein paar Fakten vorweg.
SARS-CoV-2 mutiert munter vor sich hin.
Mittlerweile geht STRATUS um, auch als XFG bekannt. Ein Hybrid aus den Varianten LF.7 und LP.8.1.2.
SARS-CoV-2 ist eines der erfolgreichsten Viren, wenn es darum geht, sich um Immunsysteme, ob sie nun mit Impfstoffen geprimed sind oder nicht, herumzumogeln.

Die Auffrischungsimpfungen, die von Pfizer/Biontech/Moderna und Novavax angeboten werden, basieren auf der Variante JN.1 von SARS-CoV-2.
LF.7 ist eine Untervariante zu JN.1
LP.8.1.2 nicht.

Ob JN.1 basierte Auffrischungsimpfungen gegen COVID-19 effektiv und sicher sind, um vor XFG, Stratus, zu schützen, das IST UNBEKANNT, denn es gibt dazu KEINERLEI DATEN.

Ob die JN.1 basierten Auffrischungsimpfungen sicher und effektiv sind, IST UNBEKANNT, denn sie wurden wieder auf Sicherheit noch auf Effektivität getestet.

Sicher ist, dass eine Auffrischungsimpfung, sofern sie überhaupt vor etwas schützt, nur wenige Monate schützt, während die meisten schweren Nebenwirkungen, die für COVID-19 Impfstoffe aktenkundig sind, jahrelange Folgen sicherstellen.

Man muss schon auf besondere Weise seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen, bereit sein, um sich gegen eine Variante „JN.1“, die es kaum noch gibt, mit einer Gentherapie „impfen“ zu lassen, von der nur sicher ist, dass sie Nebenwirkungen hat.

Dessen ungeachtet empfehlen die Angestellten in Robert Kochs Märchenbude eine „Impfung gegen COVID-19“:

Link zum Kopp-Verlag

„Die verfügbaren COVID-19 Impfstoffe schützen gut vor schweren Krankheitsverläufen. Die Wirksamkeit der Impfstoffe wird regelmäßig untersucht (1. Lüge). Das ist u.a. notwendig, weil sich SARS-CoV-2 fortlaufend verändert und sich entsprechend auch die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen die neuen Virusvarianten ändern kann.

Wirksamkeit von Comirnaty (BioNTech/Pfizer) und Spikevax (Moderna) 

Ergebnisse aus einem Systematic Review für die mRNA-Impfstoffe Comirnaty und Spikevax zeigen, dass der Schutz vor einer symptomlosen oder milden Infektion mit der Omikron Variante nur moderat ist und mit der Zeit abnimmt. Gegen schwere Erkrankungen bieten die Impfstoffe jedoch einen guten Schutz. Dieser hält für ca. 6 Monate an. (2. Lüge)

Mit weiteren Auffrischimpfungen kann der Schutz aufrechterhalten bzw. wieder aufgebaut werden. (3. Lüge)

Wirksamkeit von Nuvaxovid (Novavax) 

Für den Protein-basierten Impfstoff Nuvaxovid (Novavax) liegen zwar aktuell keine direkten Wirksamkeitsdaten zu schweren Verläufen durch Omikron vor, aufgrund immunologischer und klinischer Daten früherer Virusvarianten wird jedoch eine vergleichbare Schutzwirkung angenommen. Als Auffrischimpfung schätzt die STIKO jedoch Omikron-adaptierte mRNA-Impfstoffe als überlegen ein.

Quelle

Die allgemeinen Aussagen zur Wirksamkeit von mRNA-basierten Gentherapien gegen COVID-19, die wir aus Robert Kochs Märchenbude entnommen haben, stehen in keinerlei Zusammenhang zu den derzeit auf dem Markt befindlichen JN.1-basierten mRNA-Gentherapien. Für diese Spritzbrühen, um es noch einmal zu wiederholen, gibt es keinerlei klinische Daten, die deren Sicherheit und Effektivität belegen würden, und es gibt KEINERLEI Daten, die zeigen, dass JN.1-basierte Spritzbrühen gegen die derzeit virulente XFG – Stratus-Variante effektiv oder sicher sind.

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Vor dem Hintergrund dieser Datenlücke lesen sich die Annahmen über die Spritzbrühe von Novavax, für die auf Basis nicht vorhandener Daten angenommen wird, dass sie genauso sicher und effektiv ist, wie die JN.1-basierten mRNA-Spritzbrühen unbekannter Wirkung von Pfizer/Biontech/Moderna wie Hohn.

Sind die Leute beim RKI eigentlich darauf aus, Bürger zu verspotten? Ober stellen sie nur den Boden bereit, auf dem dann Übergriffe gegen die vorgenommen werden, die am leichtesten zu erschrecken und am einfachsten zu „überreden“ sind, sich impfen zu lassen:

„Die STIKO empfiehlt eine jährliche Auffrisch­impfung im Herbst für Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf sowie für Personen mit einem erhöhten arbeits­bedingten SARS-CoV-2-Infektions­risiko. Dazu gehören:

  • alle Personen ab 60 Jahren
  • Personen ab 6 Monaten mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung für einen schweren COVID-19-Verlauf infolge einer Grund­erkrankung*
  • Bewohnende (gemeint sind Bewohner) von Einrichtungen der Pflege sowie Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheits­verlauf in Einrichtungen der Eingliederungs­hilfe
  • Personal in Gesundheits­einrichtungen mit direktem Patient- oder Bewohnerkontakt“

Quelle

Das Ganze hat etwas Sinistres, ganz so, als seien bestimmte Kreise darauf aus, einerseits mit vulnerablen Menschen Schlitten zu fahren und sie unnötigen Risiken auszusetzen, um andererseits auf ihrem Rücken Profit zu ermöglichen.


 

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10Comments

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  1. 2
    ERINNERUNG

    Hat das „RKI“ seine eigenen ungeschwärzten „Protokolle“ schon wieder „vergessen“ [müssen]?
    Hallo „RKI“, habt ihr nichts Erfreuliches auf Lager, das die Lebensfreude hebt, anstatt die Angst, die bekanntlich erst krank macht ?!

  2. 3
    Steffen

    Wem verwundert denn das? Robert Koch und Paul Ehrlich-Institute müssen auf der offiziellen Parteilinie bleiben, ein klassisches Mexican-standoff, sie würden, wenn sie mit der Wahrheit herausrücken würden, sich gegenseitig in den Abgrund reißen. Wir sind in der 3. Legislaturperiode seit Corona, die Politijer aller 5 Regierungen bilden eine Schutzgemeinschaft auf Gegenseitigkeit. Keiner möchte vor einem Untersuchungsausschuss oder gar Gericht gestellt werden.

  3. 4
    Rosi

    Hier wurden aber noch ein paar Gruppen unterschlagen…
    zitat RKI:

    Chronische Erkrankungen der Atmungsorgane (z. B. chronisch obstruktive Lungenerkrankung [COPD])
    Chronische Herz-Kreislauf-, Leber- und Nieren­erkrankungen
    Diabetes mellitus und andere Stoffwechsel­erkrankungen
    Adipositas
    Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS), wie z. B. chronische neurologische Erkrankungen, Demenz oder geistige Behinderung, psychiatrische Erkrankungen oder zerebro­vaskuläre Erkrankungen
    Trisomie 21
    Angeborene oder erworbene Immundefizienz (z. B. Human Immunodeficiency Virus-(HIV-)Infektion, chronisch-entzündliche Erkrankungen unter relevanter immun­supprimierender Therapie, Z. n. Organ­transplantation)
    Aktive neoplastische Krankheiten…

    und… siehe oben…
    alle Personen ab 60 Jahren
    Personen ab 6 Monaten mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung für einen schweren COVID-19-Verlauf infolge einer Grund­erkrankung*
    Bewohnende (gemeint sind Bewohner) von Einrichtungen der Pflege sowie Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheits­verlauf in Einrichtungen der Eingliederungs­hilfe…

    mit dem Wirkungsprofil dieser Gentherapien muss man sagen…
    Es gab in Anbetracht des sozialen Sprengstoffes der sozialen Sicherungssysteme nur einen Grund um das das Zeug in die Zulassung zu bringen.

    ich vermute pro Spritze 5 Jahre weniger Lebenserwartung…

  4. 5
    Zahlemann & Söhne

    Zu diesen Gestalten in Täuschland muß man wohl nichts mehr sagen.
    Man schaue sich einmal an wie viele Strafverfahren Pfizer die letzten Jahre hatte und was für gigantische Strafzahlungen in den USA (natürlich, nicht in Blödland) dabei jährlich anfielen.
    Da ist man doch in guter Gesellschaft.

  5. 6
    Jürgen

    Könnte es sich bei der Abimpfung der Gebrechlichen, um eine Art Kosteneinsparung durch Euthanasie handeln? Also eine besondere Art “Dienst an der Gesellschaft”? Frage nur für einen Freund.

    • 7
      Ich glaube auch an den Osterhasen

      Leider liegt der Verdacht nah. In Anbetracht der Kassenlage bei Renten- und Krankenversicherung besteht zumindest die Möglichkeit, dass man die „Impfung“ nicht nur zur finanziellen Umverteilung nutzt, sondern als „Zusatznutzen“ auch eine gewünschte Reduktion von einheimischen Rentenempfängern und Krankenversicherten erreichen möchte. Was man so hört, benötigen die vielen „übergesunden“ Menschen aus dem fruchtbaren Halbmond aufgrund genetischer Dispositionen für schwere Erbkrankheiten und auch wegen schlechten Zahnstatus doch etwas mehr Unterstützung von unserer Solidargemeinschaft. Gott sei Dank, sind wir ein reiches Land!

  6. 8
    W. Bähring

    Erneut wird hier vom RKI mit vagen Sprüchen eine unausgegorene, weil unkontrollierbare und deshalb (zumindest potentiell) hochtoxische Gen-Therapie gegen Atemwegsviren beworben.
    Es ist aber inzwischen Stand der Wissenschaft (NICHT „DER“ Wissenschaft), dass insbesondere die mehrfache Anwendung der Gen-Spritze einen Klassenwechsel von IgG1 auf IgG4 und damit einen höheren IgG4-Spiegel induziert, der wiederum eine größere Immuntoleranz (also Schwächung des Immunsystems) mit erhöhter Infektionsgefahr zur Folge hat. Auch bei Krebspatienten ist die Gen-Spritze inzwischen als kontra-indiziert erkannt.
    Wer so etwas dennoch tut, kann entweder nur direkt von der „Impf“-Pharmafia korrumpiert oder indirekt über den Vorgesetzten, das Bundesgesundheitsministerium, entsprechend instruiert worden sein, was „(pharma-) politisch gewünscht“ ist.
    Eine andere Möglichkeit gibt es nicht, denn so dumm kann kein Mensch (mehr) sein!

  7. 9
    Wolfram.roevekamp@t-online.de

    Ich habe nach der Impfung 2020 eine Autoimmunerkrankung bekommen und zwar die Polymiagia rheumatica. Das interessiert niemanden und ich leider noch täglich darunter. Ich lasse mich nicht mehr impfen.

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