Inszenierung, die, beschreibt unter anderem das Umsetzen oder Arrangieren von Ereignissen, wie etwa einer Kampagne oder eines Skandals, wobei bewusst manipulativ oder theatralisch auf die Wahrnehmung der Öffentlichkeit eingewirkt werden soll.
Inszenierung, das politische Leben ist heute in weiten Teilen eine Inszenierung.
Eine Aufführung von Politik, die dem alleinigen Ziel dient, affektive Zuneigung oder affektiven Zuspruch zu generieren.
Letztlich scheren sich diejenigen, die Politiker darstellen, die Polit-Darsteller einen feuchten Kehricht um ihre Bevölkerung. Eine Behauptung, die man leicht belegen kann, wenn man sich die derogative Art und Weise, in der viele Polit-Darsteller über „die Menschen“ sprechen, in Erinnerung ruft. So spricht man nicht über seinesgleichen. So spricht man über Personen, die man sozial unter sich verortet, auf die man herabschaut, die man als gedungene Arbeiter auf der eigenen Plantage ansieht.
Die Geschehnisse im Vereinigten Königreich, die mit dem Namen Henry Nowak verbunden sind, wer davon (immer) noch nichts gehört hat, der kann sich hier und hier auf den Stand bringen, zeigen sehr deutlich, dass das meiste, was Leute tun, die sich gerne als progressiv, links und ach so menschenfreundlich inszenieren, erstunken und erlogen ist.
Die einfache Beweisführung für das gerade Gesagte basiert auf einem Vergleich.
Auf den Tag genau vor sechs Jahren haben wird über die folgenden Ereignisse berichtet:
We need to address 77 year old #DavidDorn. Killed by looters in St. Louis because he was trying to protect a pawn shop. He needs justice too. I get the outrage for the horrible murder of George Floyd, but now this is what transpires when you channel too much misguided rage. pic.twitter.com/9gN84cchZ5
Breaking: Surveillance video inside pawn shop shows at least seven looters entering the store, and one man pointing a gun. Police released the video today, asking for help solving the murder of retired captain David Dorn. https://t.co/gtk8iobXcW#DavidDornpic.twitter.com/A3Rndv3f5J
Die Aktionen aus dem Vereinigten Königreich, das Beschmieren der Statue von Winston Churchill in London und die Zerstörung der Statue von Edward Colston in Bristol sind Beispiele dafür, dass es den Linken nicht nur darum geht, demokratische Prozesse zu zerstören, sondern darum, eine Herrschaft des Pöbels zu errichten.
Und natürlich kommen diese Ereignisse nach dem, was sich in den USA, unter anderem in Minneapolis unter der Überschrift „Black Lives Matter“ ereignet hat.
All diese Handlungen, die Plünderungen, Brandstiftungen, die Morde, die Zerstörung, der Vandalismus, alles, was Linke und der Mob, der mit Linken assoziiert ist, in den Tagen nach dem Tod eines US-amerikanischen Kriminellen, der als Säulenheiliger einer der größten Heucheleien in der Geschichte der Menschheit inszeniert wurde, veranstaltet haben, wurden mit dem Ärger, der Wut, der Entrüstung, also mit Emotionen, die Linke angeblich spüren, obschon die meisten von ihnen Humanhüllen zu sein scheinen, die Emotionen bestenfalls im Hinblick auf die eigene Person empfinden können, begründet.
All das soll durch das Furchtbare, das George Floyd widerfahren ist, gedeckt und rechtfertigbar sein. Denn als linker Inszenierer ist man auf die Existenz von Leuten, wie George Floyd angewiesen, Leute, die man UNTER sich verorten kann, um sich selbst Bedeutung und Wichtigkeit zuzuweisen, die man auf Basis eigener Leistung nicht erreichen kann (schon weil die meisten Linken schlicht und ergreifend gesellschaftliche Versager sind).
Harte Worte?
Nun, wäre es nicht um Zerstörung und nicht darum gegangen, die eigene Person auf der Leiche von George Floyd zu erhöhen, Publicity mit einem Leichnam zu machen, in der Hoffnung, Wählerstimmen gewinnen zu können, wie es der despicable mob der Labour Party versucht hat, wäre es in der Tat um den Menschen „Floyd“ gegangen, der mehrfach darauf hingewiesen hat „I can’t breathe“, dann wäre derselbe Satz, der neunmal aus dem Mund eines 18jährigen, der von Polizisten am Boden festgehalten wurde und dort verstorben ist, ein 18jähriger, der zuvor von einem Psychopathen namens „Vickrun Digwa“ mit sechs Messerstichen lebensgefährlich verletzt wurde, nun Anlass für dieselben Kundgebungen von Ärger, Wut, Entrüstung von Emotion.
Aber der Tod von Henry Nowak ist den meisten Linken keiner Erwähnung wert.
Er lässt sich ideologisch nicht ausschlachten.
Täter und Opfer haben jeweils die falsche Hautfarbe.
Es ist „nur“ ein 18jähriger weißer Junge, der gerade sein Studium in Southampton begonnen hat, um ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu werden, kein schwarzer, krimineller Drogensüchtiger, der zu Lebzeiten eine Last für die Gesellschaft war, dem man sich überlegen fühlen und dessen Tod man ausnutzen und inszenieren kann.
Es geht nicht um „die Menschen“.
Es ging nie um George Floyd.
Es ging nie um dessen Tod.
Es ging immer nur um Selbstinszenierung und Täuschung anderer, um einen Vorwand, mit dem man sich wichtig machen und fühlen kann, eine Legitimation, den Hass und die Gewalt, die sich in den meisten Linken Losern seit Jahrzehnten aufgestaut hat, loszuwerden, den Hass auf eine Gesellschaft, in der sie sich Gestalten wie George Floyd suchen müssen, um sich „überlegen“ fühlen zu können.
Falls Sie den Eindruck haben, ich verachte die Leute, die vor sechs Jahren Zeter und Mordio geschrien haben, um ihren angeblichen Kram um George Floyd auszudrücken, dieselben Leute, die heute das Maul nicht aufbekommen und erzürnt sind, wenn es sich andere nicht nehmen lassen, ihre Gefühle von Wut und Entsetzen über die Behandlung von Henry Nowak zum Ausdruck zu bringen, dann liegen sie richtig. Die meisten, die hier beschrieben wurden, sind Humanhüllen, die keinerlei Beleg für ihre menschliche Existenz zu bringen imstande zu sein scheinen.
Und das Ausmaß dieser Verachtung ist nicht mehr steigerbar.
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Show CommentsBravo, Michael Klein, leider treffen Sie die Nägel auf den Kopf. Leider, weil die Gründe so deprimierend sind.
Mir aus der Seele gesprochen
[…] Source : Lire l’article original […]
Genau so ist es, Leider!!!
Super erklärt, jetzt kann ich loslegen