Hilferuf: Frauenquote für Lkw-Fahrer dringend erforderlich

Es ist ein typischer Care-Beruf, in dem sich überraschender Weise kaum Frauen, denen doch von Genderisten so große Verdienste bei der Sorge um den Nächsten zugeschrieben werden, finden: Der Beruf des Berufskraftfahrers, des Lkw-Fahrers.

Niemand sorgt sich wie Berufskraftfahrer um seine Nächsten.

  • Sie sorgen für Grundnahrungsmittel. Ohne sie, wären die Regale im Supermarkt leer.
  • Sie sorgen für Materialsicherheit. Ohne sie stünden Produktionsanlagen still.
  • Sie sorgen für die medizinische Versorgung. Ohne sie müssten neue Behandlungsmethoden, die ohne Arzneimittel und ohne technische Geräte auskommen, erfunden werden.
  • Sie sorgen für Bildung, denn ohne sie gelangen viele Schüler nicht in die Schule und viele Studenten nicht an die Hochschule.
  • Sie transportieren Kranke und Verletze, retten Leben und Gesundheit.
  • Sie sind unerlässlich, wenn es um Ernährung, Wohlbefinden und Sicherheit in einer Gesellschaft geht.

Und sie sind vom Aussterben bedroht.

Der DSLV, der Deutsche Speditions- und Logistikverband warnt davor, dass es schon bald zu Engpässen in der Versorgung kommen könnte, weil bereits heute ein akuter Fahrermangel herrsche. Mathias Krage, Präsident des DSLV spricht bereits von einem Markt, der wie leergefegt sei. Betroffen seien vor allem Stückgut, Teilladungs- und Ladungsmarkt. Mit anderen Worten, wenn nicht bald etwas geschieht, geht es den vollen Regalen in Supermärkten an den Kragen. Wenn sich nicht bald mehr Berufskraftfahrer finden, dann stellen sich Venezuelanische Verhältnisse in Deutschland ein.

Ursächlich für das nicht vorhandene Angebot an Lkw-Fahrern sind laut der Pressemeldung des DSLV staatliche Regelungen, schlechte Arbeitsbedingungen und die immer höheren Anforderungen, die an die Fahrer gestellt werden. Der Beruf des Lkw-Fahrers und mit ihm unsere liebsten Gewohnheiten: Einfach einkaufen gehen und sich darauf verlassen, dass der Lkw-Fahrer mit dem Nachschub schon da war, sind davon bedroht. Versorgungsengpässe drohen, so Krage.

Aber was tun?
Wir haben uns den Kopf zerbrochen und sind mit der Lösung für das Kraftfahrgewerbe gekommen, die so nahe liegt, dass man sich fragt, warum sie nicht all den Feministen und Genderisten längst eingefallen ist.

Ein Blick in die Zahlen offenbart eine erschreckende Unterrepräsentation von Frauen, in diesen klassischsten aller Sorgeberufe: 85% der 80.933 bundesweit gemeldeten Berufskraftfahrer im Personentransport sind männlich. Gar 98% der 555.505 im Güterverkehr Tätigen Lkw-Fahrer sind männlich. 88% der Fahrer von Bussen und Straßenbahnen sind männlich (Die Zahlen entstammen der Erwerbstätigenstatistik der Bundesagentur für Arbeit).

Das sind klare Belege für die Nachteile von Frauen. Letztere sind von der Erfüllung der elementarsten Funktionen von Sorgearbeit ausgeschlossen und weder die Friedrich-Ebert noch die Heinrich-Böll-Stiftung haben es jemals zum Anlass genommen, um die Gleichstellung von Frauen in der Sorge um das Wohlergehen von uns allen, unsere Bildung, Gesundheit und Versorgung zu fordern.

Ein Skandal.
Als Ergebnis sehen wir eine Versorgungskrise aufziehen.
Aber es bleibt noch Zeit, die bevorstehende Krise abzuwenden.

Folgendes ist notwendig:

  • Ein Programm, das Mädchen schon in Schulen für den Sorgeberuf „Lkw-Fahrer“ begeistern soll.
  • Ein Mentorenprogramm, das Mädchen in eigens konzipierten Lkw-Schulen für den Sorgeberuf „Lkw-Fahrer“ fit machen soll.
  • Ein Schwerpunkt „Lkw-Fahrer“ bei zukünftigen Girls-Days.
  • Ein Bundesprogramm, das die Berufung von weiblichen Lkw-Fahrern auf offene Stellen mit einem Zuschuss von 25.000 Euro pro Stelle befördert.

Zur Finanzierung der Programme wird das Professorinnenprogramm beendet.
Lkw-Fahrer sind wichtiger als weibliche Professoren. Weibliche Professoren füllen Papier, Lkw-Fahrer füllen Regale. Papier kann man nicht essen.

Anregungen? Hinweise? Kontaktieren Sie ScienceFiles

TU-Braunschweig wird von Kreationisten, Feiglingen und Gender-Mafia geleitet

Im Folgenden geben wir wieder, was Prof. Dr. Ulrich Kutschera an der TU-Braunschweig widerfahren ist. Gäbe es ein deutsches Hochschulranking, mit dem das Ausmaß an Meinungsfreiheit zum Ausdruck gebracht wird, die TU-Braunschweig wäre ganz unten zu finden, denn dort herrscht keine Meinungsfreiheit. Dort herrschen Kreationisten, wie man annehmen muss, da die Verantwortlichen der TU-Braunschweig die Thesen von Ulrich Kutschera ablehnen. Kutschera ist ein Vertreter der Evolutionstheorie, ein international renommierter Vertreter der Evolutionstheorie und diejenigen, die die Evolutionstheorie ablehnen, weil sie denken, die Welt sei nach Noah und von Gott vor ein paar Tausend Jahren geschaffen worden, sind Kreationisten. Entsprechend muss man annehmen, dass an der TU-Braunschweig Kreationisten die Zügel in der Hand halten.

Ebenso muss man annehmen, dass an der TU-Braunschweig Feigheit kultiviert wird, denn über mehrere Monate hat sich niemand der ansonsten so lautstark auftretenden Genderisten bereit gefunden, um mit Ulrich Kutschera zu diskutieren. Die Diskussion mit Kutschera sollte doch dann, wenn er so unwissenschaftlich ist, wie die Genderisten so vollmundig behaupten, ein Leichtes sein. Dass sie zu feige sind, sich einer entsprechenden Diskussion zu stellen, zeigt, dass sie zwar mit vollem Mund reden, so lange niemand, über den sie sich auslassen, in der Nähe ist, sobald sie aber Farbe bekennen und demjenigen, den sie diffamieren, gegenübertreten müssten, mit Argumenten gegenübertreten, reagieren sie mit vollen Hosen.

Dass an der TU-Braunschweig die Gender-Mafia wirkt, zeigt sich daran, dass eine Philosophieprofessorin, der sich bereit erklärt hat, die Pro-Gender Position in einer Diskussion mit Ulrich Kutschera zu vertreten, von der Gleichstellungsbeauftragten so unter Druck gesetzt wurde, dass sie ihre Teilnahme kurzfristig abgesagt hat.

Deutschland 2017. Wer ein Beispiel dafür benötigt, wie totalitäre Lehren wie Genderismus Freiheit, Erkenntnis und damit Wissenschaft unterbinden, der kann das Beispiel der TU-Braunschweig jederzeit zitieren. Wir zitieren im Folgenden, was uns von Ulrich Kutschera übermittelt wurde und verlinken im Anschluss zwei Videos eines Vortrags, den ein Evolutionsbiologe und damit ein Wissenschaftler an einer Stätte, an der Kreationisten und Genderisten Erkenntnis verhindern wollen, dennoch gehalten hat.

“Am 15. Mai 2017 hielt Prof. Dr. Ulrich Kutschera im Haus der Wissenschaft, Braunschweig (Kolleg 88) im Rahmen der Reihe „Materie und Geist – Gender oder Genetik“ einen öffentlichen Vortrag, Gesamtdauer ca. 60 Minuten. Unter dem Titel „Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“ wurden die Kapitel 1 bis 10 des 2016 erschienenen Fachbuchs vorgestellt und aufgezeichnet. Kamera/Schnitt: Gerwin Bärecke, Regionalfernsehen TV38

Der Organisatorin, Frau Birgit Sonnek, wurde von der Universität untersagt, für Ankündigungen das Logo der TU Braunschweig zu verwenden. Ort des Vortrages war die Aula dieser Hochschule. In einer Stellungnahme im Magazin Campus vom 15. Mai 2017 hat sich die TU Braunschweig öffentlich vom Referenten Professor Ulrich Kutschera distanziert. Begründung: „Nur wissenschaftlich fundierte Thesen sind akzeptabel. Die Debatte muss sachlich, offen, konstruktiv und wertschätzend sein.“

Beurteilen Sie den Vortrag, Teile 1 und 2 – Kapitel 1 bis 10, nach diesen Kriterien!

Inhalte: Was ist Sex?, Gender-Ideologie, Leihmutter-Menschenzucht, Gender Studies, Schopenhauer-Darwin, Kreative Frauen usw.

Produktion: August 2017. Texte, Grafiken, Design & Musik: Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Universität Kassel/Stanford, USA, unter Mitwirkung von Petra Bock, Lars Börje Vormstein (Universität Kassel), Arbeitskreis (AK) Evolutionsbiologie (www.evolutionsbiologen.de).

Video-Musik: U. Kutschera – Piano & Synth.-Music, CD-San Francisco Bay – Track 8, www.uvasonar.de/pool/comp/ukutschera. Copyright: U. Kutschera, Universität Kassel/Stanford CA, USA, 2017;

Teil 1:

Teil 2:

 

 

Die Realität schlägt zurück: Kein Transgender in der US-Army

Jetzt wird man wieder den Chor derjenigen hören, die das Lied von der Benachteiligung der Transgender und anderen sexuell Indifferenten anstimmen. Denn Donald Trump hat angekündigt, Transgender aus der US-Army auszuschließen. Damit revidiert er eine weitere Politik von Barack Obama:

Interessant ist die Begründung: Die hohen medizinischen Kosten die Transgender offensichtlich für die US-Army mit sich bringen und die Störung, die sie als Teil der Army darstellen, beides ist zu gravierend, als dass Trump bereit wäre, es zu schultern. Die Entscheidung hat er nach seinen Angaben in Absprache mit aktiven Generälen und Militärexperten getroffen, so dass man davon ausgehen kann, dass die empirische Realität, wie sie durch Transgender in Armeen geschaffen wird, berücksichtigt wurde. Damit ist ein weiterer der heutigen Mythen an der Realität gescheitert. Ein Beruf, wie ihn der Beruf eines Soldaten darstellt (Die USA unterhalten eine Berufsarmee) verlangt nach einer bestimmten Art von Mensch. Menschen, die mit sich und Problemen ihrer sexuellen Identität kämpfen, sind ganz offensichtlich nicht dazu geeignet, den Beruf eines Soldaten auszuüben.

Man kann diejenigen, die nun HateSpeech rufen, förmlich hören. Um ihnen die Stimme zu nehmen, hier der Hinweis, dass nicht jeder für alles geeignet ist. Wer es nicht glaubt, der möge den Mount Everest besteigen, ohne Sherpas bitte. Bestimmte Tätigkeiten verlangen bestimmte Fähigkeiten und Kompetenzen und eine bestimmte Persönlichkeit, das ist mit ein Grund dafür, dass Nachrichtensprecher in der Vergangenheit mehrheitlich männlich waren. Es ist einfach angenehmer, einer sonoren Männerstimme zu lauschen als sich die oft piepsige Stimme einer europäisch sozialisierten Frau zuzumuten.

Gleichschaltung auf evangelisch: Die EKD hat Toleranzprobleme

Das ganze Elend der heutigen religiösen Funktionäre hat im 16. Jahrhundert damit begonnen, dass Francis Bacon den Empirismus als Grundlage eines rationalen Denkens durchgesetzt hat. Die Aufklärung, die daraus entstanden ist, sie hat das Offenbarungsmodell der Erkenntnis, wie es Hans Albert nennt, einfach vom Tisch gewischt.

Albert TraktatDer Frust der religiösen Funktionäre muss entsprechend gewesen sein. Man muss sich das in der Realität vorstellen: Bis gestern waren Sie noch der einzige in der Gemeinde, der lateinisch lesen konnte und der die Bibel mit Blick auf die Realität so auslegen konnte, wie es (für sie) richtig ist. Und dann kommen dieser Bacon und seine Anhänger und behaupten, jeder Mensch sei selbst in der Lage, zu erkennen, was in der Realität richtig ist. Man könne Theorien über die Wirklichkeit unabhängig von der Bibel und durch Wahrnehmung, nicht durch Auslegung der heiligen Schrift aufstellen. Vom damit einhergehenden Bedeutungsverlust haben sich religiöse Funktionäre bis heute nicht erholt.

Bis heute kämpfen religiöse Funktionäre damit, dass es „vielfältige Interpretationsmöglichkeiten und Auslegungen der Bibel“ (154) gibt und gläubige Menschen die Bibel einfach vor dem Hintergrund ihrer eigenen „religiösen Überzeugungen“ (154) also selbst auslegen. Was dadurch passieren kann hat die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) gerade durch eine qualitative Studie herausgefunden: Die evangelischen Christen vor Ort, sie kommen zu anderen Schlüssen und Ergebnissen, wenn sie die Bibel auslegen, als die EKD.

Man muss sich das einmal vorstellen: Die EKD verkündet Positionen, die Synode der EKD segnet sie ab und die Gläubigen vor Ort, sie glauben sie nicht. Sie denken selbst, übernehmen nicht, was ihnen vorgegeben ist. Alles wegen dieser sch… Aufklärung und diesem elendiglichen britischen Empiristen, der den Menschen eingeredet hat, sie könnten unabhängig von der EKD und nur auf Grundlage ihrer eigenen Erfahrung zu Erkenntnissen über die Welt gelangen.

Diese erschreckenden Ergebnisse einer missglückten Gleichschaltung, hat eine qualitative Studie zum Vorschein gebracht, aus der die Zitate von oben stammen.

Die qualitative Studie wurde von Olaf Lobermeier, Jana Klemm und Rainer Strobl im Auftrag der EKD durchgeführt. Die drei gehören zur Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und Evaluation (proVal). Dass eine qualitative Studie durchgeführt wird, bedeutet in der Regel, dass die Autoren die Absicht haben, weitreichende Behauptungen auf dünner Basis aufzustellen und vor allem keine Lust haben, sich der Fachkontrolle zu stellen, der man sich stellen müsste, wäre die Studie auf Basis quantitativer Daten erstellt worden. Jedoch haben qualitative Studien den Vorteil, dass man viel Geld für viel Text und wenig Erkenntnis verlangen kann, wobei die Erkenntnis, dass der christliche Glaube nicht „per se vor Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Homophobie schützt“ (151), der absolute Brüller ist. Hat das jemand geglaubt?

Wie dem auch sei, wir sind beim Thema der teuren Studie (wir schätzen die Kosten im sechsstelligen Bereich), die zeigt, auch die EKD hat keine anderen Sorgen als die drei genannten: Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Homophobie, das sind die Themen, die den bestbezahlten Funktionären der evangelischen Kirche besonders am Herzen liegen.

Und um herauszufinden, ob Mitglieder der evangelischen Kirche in Dorf, Kleinstadt und Großstadt und auf Basis ihres gelebten Glaubens anfällig sind, anfällig für Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Homophobie, deshalb haben die EKD-Funktionäre wohl einen sechsstelligen Betrag locker gemacht und die drei von proVal beauftragt, die wiederum 25 (!sic) Interviews durchgeführt und in drei Fokusgruppen insgesamt 48 Hanseln zusammengetrommelt haben. Selbstverständlich kann man auf Grundlage von drei Fokusgruppen und 25 Interviews keinerlei Aussagen machen, die Unterschiede zwischen Dorf, Kleinstadt und Großstadt generalisieren, aber man kann es den EKD-Funktionären dennoch verkaufen.

Fokusgruppen sind der Schrei in der qualitativen Forschung, denn dafür kann man so richtig viel Geld verlangen. 18 Mitglieder aus einer evangelischen Gemeinde einer Großstadt müssen z.B. an einen Ort gekarrt werden, dort verpflegt werden, sie müssen mit intelligenten Fragen wie „Was halten Sie vom Islam?“ traktiert werden, ihre Antworten gefilmt, anschließend transkribiert und das ganze dann ausgewertet werden, viel Zeit, viel Text, viel Geld. Da wird so mancher Sozialforscher zum Dagobert Duck mit Eurozeichen in den Augen.

Die Ergebnisse, die am Ende stehen, sind zwar in der Regel sehr dürftig, denn was will man auf Grundlage von drei Fokusgruppen und 25 qualitativen Interviews groß aussagen und vor allem erschließen, aber es geht ja nicht um Ergebnisse, sondern um Aufwand, denn nur Aufwand kann abgerechnet werden.

Grounded TheoryDie Show derart qualitativer Sozialforschung verlangt dann noch einen methodischen Popanz, der im vorliegenden Fall mit der Grounded Theory geliefert wird, einer Methode, die – wäre sie von den Autoren angewendet worden, mit Sicherheit 10Mal so viel Papier gefüllt hätte, als sie mit ihrem Abschlussbericht gefüllt haben. Die Grounded Theory ist vermutlich die am häufigsten missbrauchte und verbogene Methode, einfach deshalb, weil sich nicht einmal ihre beiden Erfinder Barney Glaser und Anselm Strauss mehr darüber einig sind, was damit eigentlich gemacht wird und wie es gemacht wird. Allerdings wären beide entsetzt, wenn man ihnen erklären würde, dass das Herz der Grounded Theory „der ständige Vergleich“ sei, eine Meinung, der die drei von proVal anhängen.

Wie dem auch sei, die drei von proVal haben den religiösen Funktionären der EKD erzählt, sie hätten die Grounded Theory zur Anwendung gebracht und Letztere haben es geschluckt. Klingt auch gut. Grounded Theory. Wieso eigentlich Theory? Nun, das hat damit zu tun, dass die Methode eigentlich entwickelt wurde, um von qualitativen Interviews, also von viel Text, durch ständige Abstraktion und auf induktivem Wege zu einer Theorie zu gelangen, die man dann am eigenen Material und durch ständigen Vergleich testen kann. Nun ja, bei proVal ist die Theorie eben unten durchgefallen.

Herausgekommen ist eine qualitative Untersuchung über die 25 Gemeindemitglieder der evangelischen Kirche und 48 Gemeindemitglieder, die sich in drei Fokusgruppen eingefunden haben, mit der sich die Autoren ihre eigenen Vorurteile bestätigt haben, nämlich dahingehend, dass in evangelischen Gemeinden Antisemiten und Homophobe sitzen, die auch den Islam nicht gut finden. Letzteres ist nützlich für Nachfolgeaufträge, mit denen die evangelischen Christen „fachlich“ dabei unterstützt werden, die richtige Meinung, also die der EKD-Funktionäre zu erlernen, denn die evangelischen Christen haben Meinungen, die man nicht tolerieren kann.

So haben die angeblichen Sozialforscher festgestellt, dass die 25 Interviewten und 48 Fokusgegruppten nicht nur die Informationen der EKD, die dazu da sind, die richtige Position festzulegen, ignorieren und sich statt dessen eine eigene Meinung bilden, nein, sie haben auch festgestellt, dass die Interviewten dies auf Basis von keinen eigenen Erfahrungen und auf Grundlage einer geringen Informiertheit tun.

Es ist eine häufig anzutreffende Tendenz in qualitativen Studien, dass die angeblichen Forscher ihre Befragten nur dazu benötigen, um ihnen allerlei Gemeinheiten zu unterstellen und im vorliegenden Fall letztlich zu homophoben, islamhassenden und antisemitischen Fundamentalchristen zu stilisieren. Es ist nur selten so einfach, dieses Ansinnen zu entlarven, wie im vorliegenden Fall.

Nehmen wir z.B. den Befragten 7 aus der Fokusgruppe „Dorf“, den proVal im Namen der EKD befragt hat, als Beispiel für die geringe Informiertheit und nicht vorhandene eigene Erfahrung, die sein Urteil so idiotisch macht. B7 sagt:

„Also als Deutscher ist man ja so ein bisschen drauf erzogen, sage ich mal in Anführungszeichen, nicht so israelkritisch zu sein. Aber … Vielleicht war ich das auch mal ein bisschen so und habe das immer so auch eher so betrachtet: ’Die haben den Holocaust erlebt‘ und so. Bis ich mal unten war und das selber erlebt habe. Also muss ich das sehr negativ beurteilen, wie Israel das macht. Die machen ja im Prinzip mehr oder weniger jetzt das, was ihnen angetan wurde“ (121).

Man fragt sich, ob die drei proValer, die B7 als Antisemitien abstempeln, der die Häresie begangen hat, einen Verbindung zwischen der Art und Weise, wie Juden im Dritten Reich behandelt wurden und der Art und Weise, wie der Staat Israel heute Palästinenser behandelt, herzustellen, ihre Urteil „B7 sei Antisemit“ auch mit eigener Erfahrung, die sie vor Ort gesammelt haben, begründen können. Tatsächlich macht B7 eine empirische Aussage auf Grundlage eigener Beobachtung und Erfahrung, eine Aussage, die man prüfen kann. Und da ist er wieder, dieser britische Empirismus, der davon ausgeht, dass jeder Mensch in der Lage ist, sich ein eigenes Urteil auf empirischer Grundlage zu bilden, so dass man, wenn man zu unterschiedlichen Urteilen kommt, erst einmal prüfen müsste, ob die empirische Basis dieselbe ist, bevor man das Gegenüber als Antisemit beschimpft. Mit Prüfen haben es die drei proValer nicht so. Sie stigmatisieren lieber: Antisemit lautet das Etikett im vorliegenden Fall.

Den am besten bezahlten religiösen Funktionären der EKD gefällt derartiges natürlich nicht. Sie haben nicht nur die Maxime ausgegeben, dass der evangelische Christ sich jeglicher Wertung dessen, was Israel in Palästina tut, enthält, sie haben auch erklärt, dass der evangelische Christ nicht antisemitisch und homophob ist.

Ist er aber, der evangelische Christ, jedenfalls einer, der die Fokusgruppe einer Kleinstadt bestückt hat, ist es nach Ansicht der proValer. Hat sich der evangelische Christ doch darüber beklagt, dass man mit seiner Meinung, nach der Homosexualität grundlegenden Werten von Familie und Zusammenleben widerspricht, gleich als „intolerant und … abgestempelt wird“ (99). Und wo wir gerade beim Abstempeln sind, natürlich wird der Fokusgruppenteilnehmer von den drei angeblichen Forschern als intolerant abgestempelt, äußert er doch Kritik, und zwar wertrationale Kritik, die die Folgen homosexueller Ehe für die Familie zum Gegenstand hat.

Dazu haben die drei proVals zu sagen:

ekd“Die Akzeptanz gegenüber Menschen mit homosexuellen Orientierungen wird hier sehr kritisch beurteilt. Ein nachfolgender Redner schließt sich dem an und verstärkt den ablehnenden Rahmen noch, indem er vor dem „Zerfall der Familie“ warnt. Darin wird er von einem anschließenden Sprecher bestätigt. Einer solchen Auffassung wird im weiteren Verlauf der Diskussion auch nicht widersprochen. Einem weiteren Teilnehmer zufolge bekommt das Thema „Homosexualität“ in den Medien zu viel Aufmerksamkeit. Beide Auffassungen, die einen ablehnenden Rahmen mit Blick auf Homosexualität unterstützen, werden in der eigentlichen Diskussionssequenz zum Umgang mit Homosexualität wieder aufgegriffen. Neben Homosexualität als Gegensatz zu einem „natürlichen Bild von Familie“ findet sich in ablehnender Weise der Verweis auf das Alte bzw. Neue Testament sowie die Auffassung, dass es sich um eine nicht gottgewollte sexuelle Orientierung handelt.“

Offensichtlich verbindet sich für gläubige Christen, selbst wenn sie evangelisch sind, ein Wertproblem mit der Heirat von Homosexuellen bzw. Homosexualität als solcher. Indes sagt keiner der Interviewten, er wolle Homosexualität verbieten. Die Befragten haben lediglich moralische Überzeugungen und hängen Werten an, die sich mit Homosexualität nicht vereinbaren lassen, und das ist offensichtlich falsch. Das kann nicht akzeptiert und vor allem nicht toleriert werden, da die EKD anscheinend das Ziel verfolgt, ihre Schäfchen in Lemminge zu transformieren und eine Gleichschaltung der Meinungen durchzuführen, die an die Zeit erinnert als es noch Priestern oblag, die Bibel auszulegen und das Leben der Menschen in ihrer Gemeinde zu strukturieren und zu bestimmen. Wahrlich, wir sagen Euch, wie Ihr zu denken habt, welche Meinungen ihr zu haben habt und welche Überzeugungen ihr zu vertreten habt.

Wir leben im 21. Jahrhundert, und im 21. Jahrhundert gilt ein Mensch, dessen Wertgerüst es ausschließt, christliche Institutionen wie die Ehe für Homosexuelle zu öffnen, als homophob und einer, der in den mittleren Osten gereist ist und vor Ort gesehen hat, wie der Staat Israel mit Palästinensern umgeht und deshalb eine kritische Sicht auf Israel einnimmt, gilt als Antisemit. Wir nähern uns in Windeseile der geistigen Haltung des Zeitalters der Kreuzzüge.


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Antidiskriminierungsstelle: Fast alle werden diskriminiert!

Werden Sie eigentlich diskriminiert?

Wie diskriminiert?

Diskriminiert eben: Sie werden doch wissen, ob Sie wegen ihres jungen oder alten Alters, wegen ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität, ihrer Religion oder Weltanschauung, aus rassistischen Gründen oder wegen der ethnischen Herkunft, wegen Behinderung und Beeinträchtigung oder wegen ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer sozioökonomischen Lage diskriminiert werden!

Stellen Sie sich einfach vor, Sie werden angerufen und eine gelangweilte Stimme rasselt einen vorgefertigten Text herunter, bei dem Sie etwas mit Anti und Stelle und Diskriminierung mitbekommen und an dessen Ende Sie gefragt werden, ob Sie teilnehmen wollen. Woran? Na an der Diskriminierungsumfrage der Antidiskriminierungsstelle, die XY in deren Auftrag durchführt. Mensch! (Fühlen Sie sich bitte nicht diskriminiert, dass gerade Sie bei diesem Unsinn mitmachen sollen.)

Aber sicher nehmen Sie daran teil – oder?

Und los geht’s

ADS_Umfrage

Die Ikonographie wird auch immer infantiler

“Ich lese Ihnen nun einige Eigenschaften vor, aufgrund derer Diskriminierung stattfinden kann. Bitte sagen Sie mir jeweils, ob Sie persönlich in den letzten 24 Monaten in Deutschland aufgrund dieser Eigenschaften diskriminiert wurden oder nicht:

  • wegen ihres zu niedrigen/ zu hohen Alters;
  • aufgrund des Geschlechts / der Geschlechtsidentität;
  • aufgrund der Religion oder Weltanschauung;
  • aus rassistischen Gründen oder wegen der (ethnischen) Herkunft;
  • wegen einer Behinderung, Beeinträchtigung oder chronischen Krankheit;
  • aufgrund der sexuellen Orientierung;
  • aufrgund ihrer sozioökonomischen Situation;

Wie – Ihr Gedächtnis reicht nicht 24 Monaten zurück? Sie werden doch wissen, ob Sie vor einem Jahr und 10 Monaten aus rassistischen Gründen oder wegen der (ethnischen) Herkunft diskriminiert wurden? Was rassistische Gründe sind? Ja, also: Sie werden doch wissen, was rassistische Gründe sind. Phantasieren Sie sich irgendetwas zusammen, was Sie für rassistische Gründe halten. Wir sind nur an den Zahlen interessiert. Halt, ich weiß etwas: Sind Sie vielleicht, Sie wissen schon, nun, undeutsch, übers Mittelmeer gekommen oder aus der Türkei. Ja? Prima. Dann qualifizieren Sie sich über ihre ethnische Herkunft. Sie wurden doch bestimmt diskriminiert, so als Türke … oder?

So oder so ähnlich wird die Umfrage, die die Antidiskriminierungsstelle offensichtlich in Auftrag gegeben hat, um so viele wie nur möglich Diskriminierte zu finden, wohl durchgeführt worden sein. Die Umfrage, die natürlich repräsentative Umfrage mit “gewichteten” 992 Befragten, sie ist ein Musterbeispiel für eine Junk-Umfrage, mit der nahezu alle Regeln der empirischen Sozialforschung verletzt werden. Wenn mit der Umfrage überhaupt etwas über Diskriminierung zu erfahren ist, dann darüber, wo die Trennlinie verläuft, die ernstzunehmende und lautere Forschung von Junk-Umfragen wie der der Antidiskriminierungsstelle diskriminiert

Beginnen wir mit dem Thema “Diskriminierung”.

Man fragt nicht nach Diskriminierung. Das ist so ähnlich als würde man die Messung des IQ dadurch vornehmen, dass man Befragten eine Skala von 0 bis 230 vorlegt und sie bittet, ihren IQ einzutragen. Die EU-Kommission hat eine ähnliche innovative, aber völlig unlautere Strategie genutzt, um Rassismus mit der Frage: Wie rassistisch sind Sie? zu messen. Dr. habil. Heike Diefenbach hat die entsprechende Messung in einem wissenschaftlichen Beitrag zerlegt.

Aber selbst wenn man danach fragen könnte, ob sich jemand diskriminiert fühlt oder nicht, so müsste man doch sicherstellen, dass man eine ungefähre Vorstellung davon hat, was der Antworter unter Diskriminierung versteht und welche Erfahrungen er darunter fasst. Was fasst z.B. ein 14jähriger unter die Angabe, er sei wegen seines niedrigen Alters diskriminiert worden? Die Tatsache, dass er aus dem Spiele-Center geworfen wurde? Dass ihm der Kauf von Johnny Walker verwehrt wurde? Wer eine sinnvolle und lautere Umfrage machen will, deren Ziel nicht nur darin besteht, die Notwendigkeit der Antidiskriminierungsstelle zu belegen, der muss dafür Sorge tragen, dass er auch weiß, worauf die Befragten antworten und was sie ihm sagen.

Wer derart offen formuliert und dann noch anmerkt, dass man “subjektive Diskriminierungserfahrungen” (4) erhoben habe, der kann nicht erwarten, dass er von auch nur einem Wissenschaftler ernst genommen wird. Wenn man “subjektive Diskriminierungserfahrungen” erheben will, dann muss man auch sicherstellen, dass man das Subjektive daran versteht, also weiß, was ein 14jähriger unter Diskriminierung versteht und in welcher Situation sich der 55-Jährige diskriminiert gefühlt hat. Wenn es aber nur darum geht, viele Befragte mit subjektiver Diskriminierungserfahrung zu sammeln, dann ist es egal, ob die subjektive Diskriminierung aus dem verwehrten Kauf von Johnny Walker besteht oder daraus, dass ein 60-Jähriger von seinem Abgeordneten als Pack beschimpft wird, weil er an einem Spaziergang teilgenommen hat.

Prof FacepalmDass es der Antidiskriminierungsstelle ausschließlich darum gegangen ist, so viele selbsternannte Diskriminierte zu sammeln, wie nur möglich, egal wie, das zeigt sich nicht nur daran, dass es den 992 gewichteten Befragten überlassen bleibt, was sie denn nun einmal als Diskriminierung wegen z.B. zu niedrigem oder zu hohem Alter ansehen wollen, sondern auch daran, dass die Aussagen, zu denen die Befragten um Auskunft gebeten werden, mehrdeutig sind. Was nutzt eine Auskunft, man sei aus rassistischen Gründen oder wegen der (ethnischen) Herkunft diskriminiert worden? Wenn jemand sagt: Ja, das trifft auf mich zu, ist er dann aus rassistischen Gründen oder wegen seiner ethnischen Herkunft diskriminiert worden? Was bedeutet es, wenn jemand sagt, er sei aus rassistischen Gründen diskriminiert worden? Wenn jemandem die Tür vor der Nase zugeschlagen wird und der jemand ist Roma und nimmt die total übel, macht eine subjektive Diskriminierung daraus, attribuiert es auf sein Romasein und nicht auf die Nachlässigkeit des Vorgängers, ist das Diskriminierung? Für die Antidiskriminierungsstelle ist es notwendiger Weise Diskriminierung, für jeden normalen Menschen nicht.

Aber im Bemühen, so viele Diskriminierte zusammenzutragen, wie nur möglich, hinterlässt die Antidiskriminierungsstelle ein Feld der methodischen Leichen, die sie zu allem Überfluss auch noch offen herumliegen lässt.

Entsprechend ist die Umfrage der Antidiskriminierungsstelle ein mit Steuergeldern finanzierter Versuch, die Öffentlichkeit über die Notwendigkeit der Antidiskriminierungsstelle zu täuschen und weitere Mittel für den Kampf gegen, na Diskriminierung eben, einzusammeln:

“Sie brauchten aber mehr Unterstützung. Deshalb müsse der gesetzliche Diskriminierungsschutz verbessert werden, etwa durch ein eigenes Klagerecht für Verbände sowie für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. So könnten laut Lüders Betroffene vor Gericht effektiv unterstützt werden …”

Die Antidiskriminierungsstelle ist eben auch nichts anderes als eine Lobbygruppe in eigener Sache, eine Mistelorganisation, die sich von Steuergeldern ernährt und sich selbst Gutes tut. Übrigens hat die Antidiskrminierungsstelle es bis heute nicht für notwendig erachtet, die zum Teil bösartige Täuschung von männlichen Bewerbern im Rahmen des Professorinnenprogramms auch nur zur Kenntnis zu nehmen.

Epilog

Wie sehr es der Antidiskriminierungsstelle darum geht, die Öffentlichkeit zu täuschen, zeigt sich auch an Formulierungen wie: “Fast jeder dritte Mensch in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren Diskriminierung erlebt“, Formulierungen, die von einer zu eigenem Urteil unfähigen Presse nur zu willig aufgenommen werden und in “Benachteiligung – Jeder Dritte fühlt sich diskriminiert” sinnentleert werden. Tatsächlich haben 31,4% von 992 gewichteten Befragten gesagt, sie wären aufgrund einer der oben genannten Eigenschaften diskriminiert worden, also 311 Befragte. Von 311 Befragten zu jedem dritten Mensch in Deutschland (sind Touristen, die ja auch Menschen in Deutschland sind, eigentlich eingeschlossen?) ist es ein weiter Weg. Inwieweit die Aussage eines Befragten, er sei diskriminiert worden, etwas mit Diskriminierung zu tun hat, ist darüber hinaus eine Frage, deren Stellung bereits die kognitiven Fähigkeiten der meisten ADSler übersteigen dürfte.

Gewichten muss man übrigens dann, wenn die Stichprobe, die doch eigentlich repräsentativ sein soll, so verzerrt ist, dass selbst diejenigen, die routinemäßig behaupten, eine Stichprobe sei repräsentativ, sich unwohl fühlen, und das will etwas heißen. Wie verzerrt die angeblich repräsentative Stichprobe der ADS ist, kann man sich aufgrund der Tatsache, dass 55,4% der Befragten weiblich und 44,6% der Befragten männlich sind, lebhaft vorstellen. Wenn eine angeblich repräsentative Stichprobe es nicht schafft, ein dichotomes Merkmal, das in der Bevölkerung relativ gleichverteilt ist (50,9% Frauen, 49,1% Männer) zu repräsentieren, dann ist der einzige Schluss der, dass die Junk-Umfrage selbst für Repräsentativitätsfetischisten eine Junk-Umfrage ist.

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Der Mythos der Repräsentativität

 

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