Bundesamt macht richtige Gesinnung zur Beförderungsvoraussetzung

Ein Leser hat uns ein internes Stellenangebot des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung zugespielt, das zeigt, wie weit Deutschland schon auf dem Weg in die Gesinnungsdiktatur vorangeschritten ist, wird doch die richtige Gesinnung zur Voraussetzung gemacht, um auf dem Posten eines Referatsleiters beschäftigt zu werden.

Eigentlich sucht das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung einen Referatsleister (Uni-Diplom/Master), der „umfangreiche Fachkenntnisse und langjährige Berufserfahrung (mindestens 3 Jahre) bei der Leitung und Bearbeitung von bautechnisch komplexen, repräsentative, hochwertigen, gestalterisch anspruchsvollen, vorzugsweise öffentlichen Baumaßnahmen“ und „praktische Erfahrung in der Durchführung von Großprojekten“ hat.

Also am besten einen Ingenieur oder einen Architekten, der sich auch mit der rechtlichen Seite von Bauvorhaben auskennt.

Soweit so gut.
Was würden Sie denken, wenn noch gefordert wäre, dass ein Bewerber sich zum Marxismus-Leninismus bekennt?
Man würde sich in die Sowjetunion versetzt fühlen, zur Zeit von Stalin oder von Leonid Breschnew.

Was würden Sie denken, wenn ein Bekenntnis zur Scientology-Church oder dem Anfang der Welt vor nicht mehr als 10.000 Jahren als Einstellungsvoraussetzung verlangt würde?

Sie würden sich verwundert die Augen reiben?

Was würden Sie denken, wenn ein Bewerber auf die Stelle eines Referatsleiters im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung nachweisen müsste, dass er anlässlich der letzten beiden Bundestagswahlen gewählt hat und sein Kreuz dabei weder bei der LINKE noch bei der AfD gemacht hat?

Oder wie wäre es, wenn er nachweisen müsste, den Prinzipien des katholischen Glaubens zu folgen, regelmäßig zur Beichte zu gehen, wenn er verheiratet sein müsste, seinen Job nur unter Maßgabe erhielte, sich nicht scheiden zu lassen und lückenlos die Zahlung von Kirchensteuer für die letzten 5 Jahre nachweisen müsste?

Irre – oder?

Und doch gibt es bei Stellenausschreibungen auf den Posten eines Referatsleiters beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, einem Posten, dessen Inhaber Kenntnisse aus dem Bereich von Baurecht, Architektur und der Durchführung von Großprojekten haben muss, eine Gesinnungsprüfung:

„Aufgeschlossenheit für die Strategie des Gender Mainstreamings und Audit berufundfamilie“

wird von einem Bewerber als Voraussetzung verlangt. Wie der Nachweis der Aufgeschlossenheit erbracht werden soll, kann jeder, den es interessiert, beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung nachfragen.

Wir sind also auf einer Stufe mit Stalin, der nur Mitglieder der Partei auf Führungspositionen egal, auf welcher Stufe der Hierarchie, geduldet hat. Wir sind auch auf einer Stufe mit der katholischen Kirche, die keine Geschiedenen einstellen will. Und wir sind auf einer Stufe mit der oben beschriebenen politischen Gesinnungsprüfung. Bis ins Mittelalter der Inquisition ist es nur noch ein kurzer Weg zurück.

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“Erfolgsgeschichte”: Eine halbe Milliarde Euro für Männerdiskriminierung und Betrug

Wer regiert eigentlich derzeit in Berlin? Reagiert überhaupt jemand. Wie dem auch sei, die kleinen Fürsten auf den Positionen in den Ministerien, auf die sie von ihrer Partei gehievt wurden, machen schon einmal Nägel mit Köpfen und nutzen das Interregnum weidlich aus.

So hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern gerade beschlossen, weitere 200 Millionen Euro in das Professorinnenprogramm zu stecken um auch nunmehr bis zunächst 2022 die Diskriminierung männlicher Bewerber auf Professuren fortzusetzen. In den zurückliegenden Jahren wurden jeweils 150 Millionen Euro in zwei Phasen von 2008 bis 2012 und von 2013 bis 2017 verschwendet, um minder geeigneten weiblichen Bewerbern einen Vorteil vor männlicher Konkurrenz zu verschaffen. Nun sollen für die dritte Phase von 2018 bis 2022 gleich 200 Millionen Euro verschwendet werden. Das haben die Kultusminister der Länder und das BMBF beschlossen. Auf Grundlage welcher demokratischen Legitimation dies erfolgt ist, kann man nur mutmaßen, wobei die Mutmaßung als sogenannter „educated guess“ gelten kann, denn so wie niemand je die Bürger gefragt hat, ob sie die dauerhafte Diskriminierung männlicher Bewerber an Hochschulen befürworten, so hat sie auch nie jemand gefragt, ob sie mit der Durchsetzung des Gender-Trashs im Rahmen von Gender Mainstreaming einverstanden sind.

Zurück zum Professorinnenprogramm, das seit 2008 deutsche Hochschulen mit einer Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche zur Gefügigkeit zwingt. Die Peitsche wird von den Kultusministerien der Länder in Form finanzieller Kürzungen benutzt, um Hochschulen so verzweifelt nach Finanzmitteln Ausschau halten zu lassen, dass sie bereit sind, selbst Gender-Trash an ihren Hochschulen zu dulden. Sind sie erst bereit, dann dürfen sie als Belohnung bis zu drei und in der neuen Phase, wenn sie sich als besonders erfolgreiche Andiener ausgewiesen haben, bis zu vier neue Professuren einrichten.

Nur für weibliche Bewerber, versteht sich.

Eigentlich ist es ja verboten, Ausschreibungen nur für weibliche Bewerber zu erstellen. § 1 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz und § 2 schließen dies aus:

§ 1: Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

§ 2, Abs. 1, Satz 1
(1) Benachteiligungen aus einem in § 1 genannten Grund sind nach Maßgabe dieses Gesetzes unzulässig in Bezug auf:
1. die Bedingungen, einschließlich Auswahlkriterien und Einstellungsbedingungen, für den Zugang zu unselbstständiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit, unabhängig von Tätigkeitsfeld und beruflicher Position, sowie für den beruflichen Aufstieg,

Eigentlich ist es also gar nicht möglich, die halbe Milliarde Euro vornehmlich darauf zu verwenden, weibliche Bewerber auf Professuren zu berufen, die es nur dann gibt, wenn ein weiblicher Bewerber berufen wird. Deshalb wurde im Rahmen des Professorinnenprogramms die arglistige Täuschung perfektioniert, und zwar dadurch, dass

  • sich Ausschreibungen für Professuren generell an beide Geschlechter richten,
  • der Ausschreibungstext aber in der Regel einen Zusatz enthält, der die Einrichtung der Professur und damit die Besetzung der Stelle vorbehaltlich einer Förderung durch das Professorinnenprogramm macht.

D.h. männliche Bewerber werden arglistig darüber getäuscht, dass sie in keinem Fall eine Chance haben, auf eine Stelle, deren Ausschreibung sich an beide Geschlechter richtet (um mit dem AGG konform zu sein), berufen zu werden, denn wenn sie sich als bester Bewerber herausstellen sollten, dann gibt es die Stelle, auf die sie berufen werden müssten, nicht. Die Stelle gibt es nur, wenn ein weiblicher Bewerber berufen wird. Was wird wohl bei Berufungsverfahren herauskommen, bei denen im Vorhinein klar ist, dass es die Professur, die besetzt werden soll, nur dann geben wird, wenn ein weiblicher Bewerber gefunden wird, unabhängig davon, ob dies der beste Bewerber ist oder nicht?

Man muss wirklich nicht viel Gehirnschmalz einsetzen, um zu wissen, dass derartige Berufungsverfahren nicht fair sind, dass männliche Bewerber arglistig getäuscht und missbraucht werden und man muss sich wundern, dass die Mitglieder von Berufungskommissionen, die sich an einem derartigen Betrug beteiligen, noch der Ansicht sein können, sie hätten irgend eine Form moralischer Integrität. Man muss sich wundern, dass sie morgens noch ihrem Konterfei im Spiegel begegnen können.

Der Betrug an männlichen Bewerbern im Rahmen des Professorinnenprogramms wird also seit 2008 betrieben. Zwischenzeitlich wurden mehr als 500 Professuren mit weiblichen Bewerbern besetzt, von denen man sicher sein kann, dass bei ihnen moralische Integrität ebenso wenig vorhanden ist wie wissenschaftliche Kompetenz. Hätten sie Letztere, sie hätten sich auch im Rahmen eines fairen Berufungsverfahren durchsetzen können, dass sie keinen Anstoß daran genommen haben, im Rahmen des Professorinnenprogramms und somit mit dem Menetekel eben nicht der Beste unter den Bewerbern gewesen zu sein, berufen zu werden, zeigt deutlich, dass keine moralische Integrität vorhanden ist.

Wir fragen uns nun schon seit mehreren Jahren, was für eine Art domestizierte Dackel diejenigen männlichen Bewerber sein müssen, die sich damit abfinden, dass man sie eben einmal um Zeit und Geld geprellt hat, um den Anschein eines fairen Berufungsverfahrens zu wahren. Dass bislang 500 Professuren im Rahmen des Professorinnenprogramms besetzt wurden, auf die sich grob geschätzt 2.500 männliche Bewerber beworben haben, die ohne jede Chance auf die Stelle waren, noch bevor sie ihre Unterlagen eingereicht haben, zeigt, dass die Art des domestizierten Dackels, der Männchen macht, sich missbrauchen lässt und sich dann, nachdem er missbraucht wurde, trollt, unter männlichen Akademikern nicht selten ist.

Insofern können wir den Zynismus, den diejenigen, die das Professorinnenprogramm nun in seine dritte Phase hieven und weitere 200 Millionen Euro ausgeben, um Dackel zu domestizieren und Männchen machen zu lassen, während sie diskriminiert und betrogen werden, fast verstehen. So heißt es in der Pressemeldung der „Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz“:

„Eine Erfolgsschichte geht weiter: Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat die Fortführung des Professorinnenprogramm bis 2022 beschlossen. Bereits im Juni 2017 hat die GWK sich grundsätzlich für die Fortführung des seit 2008 von Bund und Ländern gemeinsam geförderten Programms ausgesprochen, heute wurde die bis 2022 laufende dritte Runde endgültig beschlossen.“

In der selben Weise wird auch die Mafia ihr Programm zum Schutz von Restaurantbesitzern vor den Übergriffen durch die Mafia feiern, und beschließen, das Programm nun auch auf Teile Norditaliens auszuweiten.

Solange es niemanden stört, dass Betrug zur Normalität erhoben wird, solange kann man Programme der Diskriminierung zu Erfolgsgeschichten umdeuten und damit fortfahren, Hochschulen zu erpressen. Wie oben beschrieben, sind Letztere in der Regel an finanziellen Mitteln knapp. Deshalb haben sich viele Hochschulen an das Professorinnenprogramm verkauft, das ihnen die Finanzierung von Professuren schenkt, wenn sie bereit sind, ein paar Bedingungen zu erfüllen.

Die Hochschulen müssen nur ein Gleichstellungskonzept erlassen, müssen die GWK davon überzeugen, dass sie Musterschüler des Genderismus geworden sind, so wie Hochschulen, die im Dritten Reich bestehen wollten, ein paar Zugeständnisse an die Ideologie der Nazis machen mussten, um Mittel zu erhalten oder in der DDR den Marxismus-Leninismus zur Doktrin erheben mussten oder in der Sowjetunion in allen Bereichen des Hochschullebens implementieren mussten, so muss man eben in Deutschland heute ein Gleichstellungskonzept vorlegen – auch wenn Gleichstellung niemals als Konzept diskutiert, geschweige denn in demokratischer Abstimmung als unterstützenswert ausgewiesen wurde (Man kann es nicht oft genug sagen).

Gefällt das Gleichstellungskonzept, dann bekommt die willfährige Hochschule als Belohnung die finanziellen Mittel, um ein paar Professuren auszuschreiben und ausschließlich mit weiblichen Bewerbern zu besetzen. Besondere Musterschüler unter den Hochschulen, also Hochschulen, die im Dritten Reich vom Führer persönlich besucht worden wären oder die eine Büste von Joseph Stalin in ihrem Auditorium Maximum hätten aufstellen dürfen, bekommen in der nun eingeläuteten dritten Phase des Professorinnenprogramms eine vierte Professur, mit der sie sich als besonders erfolgreich im Anbiedern an politische Vorgaben und besonders erfolgreich im Täuschen männlicher Bewerber auszeichnen können. So ist das im Totalitarismus.

Die “Erfolgsgeschichte” geht weiter. Das Schweigen der domestizierten Dackel auch.

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OVG Berlin-Brandenburg: Geschlechterquoten sind verfassungswidrig (auch in Berlin)

Am 13. Oktober hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) von Berlin-Brandenburg, der Dritte Senat des OVG, ein Urteil gefällt, dessen Breitenwirkung nicht gering sein dürfte.

Vordergründig geht es um den Zugang zu „Schulen besonderer pädagogischer Prägung“, wie es in Berlin heißt, genau um den Zugang zu einem der grundständigen Berliner Gymnasien, an denen bilingualer Unterricht stattfindet. Die entsprechenden Gymnasien stehen, dank jahrzehntelanger Benachteiligung von Jungen, in der Gefahr zu reinen Mädchenschulen zu werden und ein Junge (bzw. dessen Eltern), dem die Aufnahme verweigert wurde, hat (haben) daraufhin vor dem VG-Berlin versucht, die Aufnahme gerichtlich zu erzwingen. Mit Erfolg. Dabei hat sich das Verwaltungsgericht Berlin auf den folgenden Passus in der Berliner Aufnahme-Verordnung „Schulen mit besonderer pädagogischer Prägung“ bezogen:

“(3) Bei einem deutlichen Missverhältnis zwischen Mädchen und Jungen ist zur Gewährleistung des koedukativen Unterrichts dem schwächer vertretenen Geschlecht, sofern entsprechend viele Teilnahmewünsche bestehen, mindestens ein Drittel der Plätze zur Verfügung zu stellen.”

Dieses Missverhältnis ist im vorliegenden Fall gegeben. 

Entsprechend hat das VG-Berlin dem Kläger Recht gegeben und dessen Nicht-Aufnahme an ein bilinguales Gymnasium in Berlin als rechtswidrig beurteilt.

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat sich diesem Urteil nicht angeschlossen, und zwar mit einer bemerkenswerten Begründung:

„Die in der Verordnung vorgesehene Geschlechterquote sei verfassungswidrig. Sie verstoße gegen den in Art. 10 Abs. 1 und 2 der Verfassung von Berlin garantierten Gleichheitsgrundsatz und das Verbot, Menschen wegen ihres Geschlechts zu bevorzugen. Dies müsse der Verordnungsgeber beachten, wenn er den Zugang zu öffentlichen Schulen regle.“

Mit anderen Worten, die Oberverwaltungsrichter vom Dritten Senat sind der Ansicht, dass der Zugang zu staatlichen Angeboten, die es nur in begrenzter Zahl gebe, nach Leistungskriterien erfolgen müsse, die unabhängig vom Geschlecht der Bewerber seien.

Eine Bevorzugung von Menschen wegen ihres Geschlechts verstoße (selbst) gegen die Berliner Verfassung.

Die Stadt Berlin hat eine Vielzahl von Förderprogrammen aufgelegt, deren Zweck darin besteht, weiblichen Bewerbern einen privilegierten Zugang zu Ausbildungsplätzen, Hochschulen und den Berliner Universitäten zu verschaffen, sie gegenüber männlichen Bewerbern zu bevorzugen. Nicht zuletzt nimmt Berlin auch am Professorinnenprogramm des Bundes teil. Vor Ort wird diese Privilegierung durch eine Reihe von flankierenden Maßnahmen, vom Mentorenprogramm bis zum nur weiblichen Studenten vorbehaltenen Seminar ergänzt. Diese Bevorzugung von weiblichen Bewerbern aufgrund ihres Geschlechts wäre gemäß des Urteils des OVG ebenfalls obsolet, weil verfassungswidrig – oder, wie es in der Berliner Verfassung formuliert ist:

Artikel 10

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen oder seiner sexuellen Identität benachteiligt oder bevorzugt werden

Nun gibt es natürlich noch Absatz 3 von Artikel 10, in dem steht:

(3) Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Das Land ist verpflichtet, die Gleichstellung und die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens herzustellen und zu sichern. Zum Ausgleich bestehender Ungleichheiten sind Maßnahmen zur Förderung zulässig.

Eine Option für die Berliner bestünde demnach darin, Jungen, weil sie an bilingualen Schulen heftig in die Minderheit geraten sind, gemäß Artikel 10, Absatz 3 zu fördern. Ein Blick auf die politische Landschaft in Berlin, die an Ideologie und nicht an der Realität ausgerichtet ist, macht diese Option unwahrscheinlich.

In jedem Fall müsste nach dem Urteil des OVG für jede Förderung von Frauen nach Artikel 10 Absatz 3 nachgewiesen werden, dass Ungleichheiten bestehen, und zwar Ungleichheiten, die sich nicht auf einen unterschiedlichen Leistungsstand, unterschiedliche Fähigkeiten und Kompetenzen zurückführen lassen, alles andere widerspricht nach dem Urteil des OVG Berlin-Brandenburg der Verfassung von Berlin.

Das wird lustig.

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Hilferuf: Frauenquote für Lkw-Fahrer dringend erforderlich

Es ist ein typischer Care-Beruf, in dem sich überraschender Weise kaum Frauen, denen doch von Genderisten so große Verdienste bei der Sorge um den Nächsten zugeschrieben werden, finden: Der Beruf des Berufskraftfahrers, des Lkw-Fahrers.

Niemand sorgt sich wie Berufskraftfahrer um seine Nächsten.

  • Sie sorgen für Grundnahrungsmittel. Ohne sie, wären die Regale im Supermarkt leer.
  • Sie sorgen für Materialsicherheit. Ohne sie stünden Produktionsanlagen still.
  • Sie sorgen für die medizinische Versorgung. Ohne sie müssten neue Behandlungsmethoden, die ohne Arzneimittel und ohne technische Geräte auskommen, erfunden werden.
  • Sie sorgen für Bildung, denn ohne sie gelangen viele Schüler nicht in die Schule und viele Studenten nicht an die Hochschule.
  • Sie transportieren Kranke und Verletze, retten Leben und Gesundheit.
  • Sie sind unerlässlich, wenn es um Ernährung, Wohlbefinden und Sicherheit in einer Gesellschaft geht.

Und sie sind vom Aussterben bedroht.

Der DSLV, der Deutsche Speditions- und Logistikverband warnt davor, dass es schon bald zu Engpässen in der Versorgung kommen könnte, weil bereits heute ein akuter Fahrermangel herrsche. Mathias Krage, Präsident des DSLV spricht bereits von einem Markt, der wie leergefegt sei. Betroffen seien vor allem Stückgut, Teilladungs- und Ladungsmarkt. Mit anderen Worten, wenn nicht bald etwas geschieht, geht es den vollen Regalen in Supermärkten an den Kragen. Wenn sich nicht bald mehr Berufskraftfahrer finden, dann stellen sich Venezuelanische Verhältnisse in Deutschland ein.

Ursächlich für das nicht vorhandene Angebot an Lkw-Fahrern sind laut der Pressemeldung des DSLV staatliche Regelungen, schlechte Arbeitsbedingungen und die immer höheren Anforderungen, die an die Fahrer gestellt werden. Der Beruf des Lkw-Fahrers und mit ihm unsere liebsten Gewohnheiten: Einfach einkaufen gehen und sich darauf verlassen, dass der Lkw-Fahrer mit dem Nachschub schon da war, sind davon bedroht. Versorgungsengpässe drohen, so Krage.

Aber was tun?
Wir haben uns den Kopf zerbrochen und sind mit der Lösung für das Kraftfahrgewerbe gekommen, die so nahe liegt, dass man sich fragt, warum sie nicht all den Feministen und Genderisten längst eingefallen ist.

Ein Blick in die Zahlen offenbart eine erschreckende Unterrepräsentation von Frauen, in diesen klassischsten aller Sorgeberufe: 85% der 80.933 bundesweit gemeldeten Berufskraftfahrer im Personentransport sind männlich. Gar 98% der 555.505 im Güterverkehr Tätigen Lkw-Fahrer sind männlich. 88% der Fahrer von Bussen und Straßenbahnen sind männlich (Die Zahlen entstammen der Erwerbstätigenstatistik der Bundesagentur für Arbeit).

Das sind klare Belege für die Nachteile von Frauen. Letztere sind von der Erfüllung der elementarsten Funktionen von Sorgearbeit ausgeschlossen und weder die Friedrich-Ebert noch die Heinrich-Böll-Stiftung haben es jemals zum Anlass genommen, um die Gleichstellung von Frauen in der Sorge um das Wohlergehen von uns allen, unsere Bildung, Gesundheit und Versorgung zu fordern.

Ein Skandal.
Als Ergebnis sehen wir eine Versorgungskrise aufziehen.
Aber es bleibt noch Zeit, die bevorstehende Krise abzuwenden.

Folgendes ist notwendig:

  • Ein Programm, das Mädchen schon in Schulen für den Sorgeberuf „Lkw-Fahrer“ begeistern soll.
  • Ein Mentorenprogramm, das Mädchen in eigens konzipierten Lkw-Schulen für den Sorgeberuf „Lkw-Fahrer“ fit machen soll.
  • Ein Schwerpunkt „Lkw-Fahrer“ bei zukünftigen Girls-Days.
  • Ein Bundesprogramm, das die Berufung von weiblichen Lkw-Fahrern auf offene Stellen mit einem Zuschuss von 25.000 Euro pro Stelle befördert.

Zur Finanzierung der Programme wird das Professorinnenprogramm beendet.
Lkw-Fahrer sind wichtiger als weibliche Professoren. Weibliche Professoren füllen Papier, Lkw-Fahrer füllen Regale. Papier kann man nicht essen.

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TU-Braunschweig wird von Kreationisten, Feiglingen und Gender-Mafia geleitet

Im Folgenden geben wir wieder, was Prof. Dr. Ulrich Kutschera an der TU-Braunschweig widerfahren ist. Gäbe es ein deutsches Hochschulranking, mit dem das Ausmaß an Meinungsfreiheit zum Ausdruck gebracht wird, die TU-Braunschweig wäre ganz unten zu finden, denn dort herrscht keine Meinungsfreiheit. Dort herrschen Kreationisten, wie man annehmen muss, da die Verantwortlichen der TU-Braunschweig die Thesen von Ulrich Kutschera ablehnen. Kutschera ist ein Vertreter der Evolutionstheorie, ein international renommierter Vertreter der Evolutionstheorie und diejenigen, die die Evolutionstheorie ablehnen, weil sie denken, die Welt sei nach Noah und von Gott vor ein paar Tausend Jahren geschaffen worden, sind Kreationisten. Entsprechend muss man annehmen, dass an der TU-Braunschweig Kreationisten die Zügel in der Hand halten.

Ebenso muss man annehmen, dass an der TU-Braunschweig Feigheit kultiviert wird, denn über mehrere Monate hat sich niemand der ansonsten so lautstark auftretenden Genderisten bereit gefunden, um mit Ulrich Kutschera zu diskutieren. Die Diskussion mit Kutschera sollte doch dann, wenn er so unwissenschaftlich ist, wie die Genderisten so vollmundig behaupten, ein Leichtes sein. Dass sie zu feige sind, sich einer entsprechenden Diskussion zu stellen, zeigt, dass sie zwar mit vollem Mund reden, so lange niemand, über den sie sich auslassen, in der Nähe ist, sobald sie aber Farbe bekennen und demjenigen, den sie diffamieren, gegenübertreten müssten, mit Argumenten gegenübertreten, reagieren sie mit vollen Hosen.

Dass an der TU-Braunschweig die Gender-Mafia wirkt, zeigt sich daran, dass eine Philosophieprofessorin, der sich bereit erklärt hat, die Pro-Gender Position in einer Diskussion mit Ulrich Kutschera zu vertreten, von der Gleichstellungsbeauftragten so unter Druck gesetzt wurde, dass sie ihre Teilnahme kurzfristig abgesagt hat.

Deutschland 2017. Wer ein Beispiel dafür benötigt, wie totalitäre Lehren wie Genderismus Freiheit, Erkenntnis und damit Wissenschaft unterbinden, der kann das Beispiel der TU-Braunschweig jederzeit zitieren. Wir zitieren im Folgenden, was uns von Ulrich Kutschera übermittelt wurde und verlinken im Anschluss zwei Videos eines Vortrags, den ein Evolutionsbiologe und damit ein Wissenschaftler an einer Stätte, an der Kreationisten und Genderisten Erkenntnis verhindern wollen, dennoch gehalten hat.

“Am 15. Mai 2017 hielt Prof. Dr. Ulrich Kutschera im Haus der Wissenschaft, Braunschweig (Kolleg 88) im Rahmen der Reihe „Materie und Geist – Gender oder Genetik“ einen öffentlichen Vortrag, Gesamtdauer ca. 60 Minuten. Unter dem Titel „Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“ wurden die Kapitel 1 bis 10 des 2016 erschienenen Fachbuchs vorgestellt und aufgezeichnet. Kamera/Schnitt: Gerwin Bärecke, Regionalfernsehen TV38

Der Organisatorin, Frau Birgit Sonnek, wurde von der Universität untersagt, für Ankündigungen das Logo der TU Braunschweig zu verwenden. Ort des Vortrages war die Aula dieser Hochschule. In einer Stellungnahme im Magazin Campus vom 15. Mai 2017 hat sich die TU Braunschweig öffentlich vom Referenten Professor Ulrich Kutschera distanziert. Begründung: „Nur wissenschaftlich fundierte Thesen sind akzeptabel. Die Debatte muss sachlich, offen, konstruktiv und wertschätzend sein.“

Beurteilen Sie den Vortrag, Teile 1 und 2 – Kapitel 1 bis 10, nach diesen Kriterien!

Inhalte: Was ist Sex?, Gender-Ideologie, Leihmutter-Menschenzucht, Gender Studies, Schopenhauer-Darwin, Kreative Frauen usw.

Produktion: August 2017. Texte, Grafiken, Design & Musik: Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Universität Kassel/Stanford, USA, unter Mitwirkung von Petra Bock, Lars Börje Vormstein (Universität Kassel), Arbeitskreis (AK) Evolutionsbiologie (www.evolutionsbiologen.de).

Video-Musik: U. Kutschera – Piano & Synth.-Music, CD-San Francisco Bay – Track 8, www.uvasonar.de/pool/comp/ukutschera. Copyright: U. Kutschera, Universität Kassel/Stanford CA, USA, 2017;

Teil 1:

Teil 2:

 

 

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