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SA marschiert: Linksextreme Sturmtrupp-Aktivisten wollen in München Klimakonferenz verhindern

Orte haben eine eigene Aura, ein Kleinklima. Soziologen haben, beginnend mit der Chicago School um Ernest Burgess, Robert Park und in der nächsten Generation Clifford S. Shaw und Franklin E. Frazier (Letzterer übrigens durch eine bahnbrechende Arbeit über die Negro Family) die sozio-Geographie von Städten, die besonderen Klimata, in denen sich soziale Gruppen, Subkulturen, zuweilen kriminelle Subkulturen, ideologische Subkulturen und dergleichen entwickeln können, untersucht. Die Beschreibung lokal determinierter Möglichkeitsstrukturen, die eine Stadt zur penibel gewarteten Vorzeigestadt der Mittelklasse, die andere zum Slum und Aufmarschgebiet von Banden unterschiedlichster Ausrichtung machen, steht im Zentrum ihrer Arbeit, ebenso wie die konkreten Interaktionen zwischen den Mitgliedern entsprechender Subkulturen, die das urbane Bild prägen.

Deutlich wird dabei, dass der Möglichkeitsraum, in dem sich soziales wie a-soziales Verhalten entfalten kann, durch die Rigidität geprägt wird, mit der Regel und Normen des Zusammenlebens durchgesetzt werden, die nicht nur die jeweilige Gruppe, sondern die gesamte Stadt betreffen, Regeln des Umgangs miteinander, Regeln der Interaktion unabhängig von Gruppenzugehörigkeit und ideologischer Überzeugung. Je lascher die Durchsetzung allgemeiner, gruppenübergreifender Regeln von Anstand und Fairness gehandhabt wurde, desto eher glitt eine Stadt oder ein Stadtteil in die a-Sozialität, die Herrschaft von Banden, die Kriminalität.

Das Ergebnis der Chicago School findet sich im Broken-Windows-Approach wieder, der auf James Q. Wilson und George L. Kelling zurückgeht. Kriminalität, so die zentrale Einsicht dieser Theorie, wird wahrscheinlicher, wenn potentiellen Kriminellen der Eindruck vermittelt wird, dass sie mit laxer bis keiner Verfolgung zu rechnen haben. Polizei, die vor Ort nicht präsent ist, Nachbarn, die sich nicht um das Nebenhaus kümmern, Gebäude, die vor sich hin verfallen, Indikatoren, die eine Vernachlässigung vermitteln, signalisieren Kriminellen, dass sie leichtes Spiel haben.





Szenenwechsel: Von der Theorie zur Praxis.

Randbedingungen

Spätestens seit der letzten Landtagswahl in Bayern ist deutlich geworden, dass sich in der Stadt grüne Ghettos ausgebildet haben, Subkulturen, ideologische Monokulturen, deren Mitglieder intensiv darüber wachen, dass in ihren Einflussbereich kein Ideologiefremder zieht. Wir haben das im Einzelnen hier beschrieben.

Ghettos, die um ideologische Subkulturen herum formen, haben die Eigenschaft, über Prozesse, die Milton Rokeach beschrieben hat und die man als Prozesse der geistigen Schließung bezeichnen kann, sich zu radikalisieren und die eigene Ansicht der Welt als einzig richtige, einzig wahre, ja einzig legitime Weltsicht erst anzusehen und dann durchsetzen zu wollen. D.h. die entsprechenden Milieus tendieren zu Fanatismus, eine Entwicklungsspirale, die Douglas Pratt in seiner Theorie des Fundemantalismus zu fassen versucht, die wir hier beschrieben haben.

Letztlich ist die Frage, ob ein Fundamentalismus, wie man ihn unter Grünen, Abgeordneten wie Wählern beobachten kann, ein Fundamentalismus, der anderen Ansichten vollkommen intolerant gegenübersteht (wer es nicht glaubt, der möge sich auf einen Grünen Parteitag begeben oder in eine Grüne Ortsgruppe und die Aussage treffen: „Der Klimawandel ist NICHT menschengemacht!“) in Extremismus und in seine extremste Variante den Terrorismus umschlägt, lediglich eine Frage der Zeit und der Reaktionen aus dem Umfeld. Extremisten, die im ideologischen Ghetto hausen und ihren Fundamentalismus zur Wahrheit erklärt haben, werden jeden Tag aufs Neue die Möglichkeit austesten, heute einen Schritt weiter zu gehen als gestern. Damit sind wir im Gefilde des „Broken Windows Approach“ und der Sozial-Geographischen Untersuchungen der Chicago School: Wenn den Mitgliedern des Ideologie-Ghettos keine Grenzen gesetzt werden, dann werden sie ihren Weg in den Extremismus, ihren Weg zum Terrorismus fortsetzen und die Wahrheit, in deren Besitz sie sich wähnen, immer kompromissloser und immer gewalttätiger durchsetzen.

 

Eindringlinge

Prof. Dr. Peter Ridd, ist ein australischer Wissenschaftler, der die Entwicklung des Great Barrier Reef wie kein zweiter analysiert und über die letzten Jahrzehnte begleitet hat.

Prof. Dr. Nicola Scafetta ist ein italienischer Physiker, der sich vor allem mit statistischen Modellen zur Erklärung komplexer Systeme befasst, was ihn zu Klimawandelmodellen gebracht hat. Sein Hauptbeitrag besteht in der Entwicklung der „Diffusion Entropy Analysis“, mit der es möglich ist, Störvariablen in komplexen Computersimulationen zu kontrollieren.

Prof Dr. Nir Shaviv ist israelischer Astro-Physiker und Professor an der Hebrew-University of Jerusalem. Von Shaviv stammt die Cosmic Ray These, nach der das Klima auf der Erde vom Ausmaß kosmischer Strahlung beeinflusst wird, eine These, die er gemeinsam mit Jan Veizer ausgearbeitet hat.

Prof. Dr. Henrik Svensmark ist Physiker am Dänischen National Space Institute in Kopenhagen. Er hat eine Theorie entwickelt, die die Effekte von kosmischer Strahlung auf die Formation von Wolken beschreibt.

Dr. Sebastian Lüning ist mit Fritz Vahrenhold Autor des Buches „Die kalte Sonne“, in dem der Einfluss der Sonne auf das Klima der Erde untersucht wird. Die beiden Autoren kommen zu dem Schluss, dass der menschlichen Einfluss auf das Klima angesichts der Effekte der Sonne nicht ins Gewicht fällt.

Die Genannten sind Vortragende auf der 13. Internationalen Klima- und Energiekonferenz, die EIKE, das Europäische Institut für Klima und Energie, am 22 und 23. November 2019 in München, im NH München Ost Conference Center abhalten will bzw. wollte. Die Konferenz, deren Programm hier nachgelesen werden kann, stellt einen Einbruch in die ideologische Einöde, zu der sich München entwickelt hat, dar. Sie ist eine Art Kriegserklärung an die Insassen des grünen Münchner Ghettos, in dem die Besitzer der Wahrheit, der Klimawahrheit, versammelt sind, Mitglieder eines religiösen Kults, der keinerlei Zweifel am eigenen Schöpfungsmythos zulässt: Der Mensch, wie es dann immer heißt, der Mensch, er ist schuld am Klimawandel.

 

Ideologische Fundamentalisten

„Ein Leugnen des menschengemachten Klimawandels ist mit den Wertvorstellungen der NH Hotelgruppe nicht vereinbar“.

Dieser dumme Satz, aus Angst und Anbiederung geboren, steht als trauriges Ende unter einer Begebenheit, die die Frage, wie konnte es dazu kommen, die manche Historiker mit Bezug auf das Dritte Reich so interessiert, mit Anschauungsmaterial versorgt, Anschauungsmaterial dafür, wie es soweit kommen konnte.

Die NH-Hotelgruppe bzw. deren Niederlassung in Deutschland, denn NH ist ein spanisches Unternehmen, bei dem man offenkundig so verwirrt ist, dass man die Realität in Wertvorstellungen packt, was fast schon wieder lustig ist, z.B. wenn man sich fragt, ob Regen bei Außenveranstaltungen auf einem Gelände der NH-Hotelgruppe mit den Wertvorstellungen der NH-Hotelgruppe zu vereinbaren wäre, diese NH-Hotelgruppe, sie ist eingeknickt.

Aber: Spaß beiseite, denn in München gibt es neuerdings nur noch Bierernst.

Der Bierernst, er kommt in Form einer neu sich formierenden Sturmabteilung, die in drei Lagen organisiert zu sein scheint, Public Relations, Funding und Bodentruppen. Die Public Relations hat Paul Gäbler übernommen. Gäbler ist ein kleines Licht in der Redaktion des Tagesspiegels in Berlin, das auch gerne zum Strahler werden würde. Wohl deshalb hat er sich, von wem auch immer, instrumentalisieren lassen, um darüber zu berichten, dass sich in München ein Club von Klimazweiflern treffe: „Das Ziel des Vereins [Eike]: In der Bevölkerung Zweifel streuen am wissenschaftlichen Konsens des menschengemachten Klimawandels.“

Man kann sich als Journalismusdarsteller bereits mit einem Satz disqualifizieren und als der Haus-, Hof- und Wiesenschreiber entlarven, der man nun einmal ist. Sagen wir es einmal wieder: Konsens ist kein wissenschaftliches Konzept, es ist ein politisches Konzept. Wissenschaft ist an Übereinstimmung mit der Realität interessiert. Politik an Interpretation und Fehlinterpretation der Realität. Gäbler weiß das nicht, also sollte er den Mund halten. Das kann er aber offenkundig nicht, denn er muss „Marco Bülow (Parteilos), Mitglied im Umweltausschuss des Bundestags“ zu Wort kommen lassen. Warum Bülow? Was qualifiziert Bülow? Wovon weiß Bülow etwas?

Niemand weiß es. Gäbler wohl auch nicht. Es ist auch nicht weiter interessant, denn den Satz: „Jedes Unternehmen sollte sich gut überlegen, wem sie ihre [es seine] Räumlichkeiten zur Verfügung stellt“, den könnte jeder beliebige Faschist absondern. Ob Bülow ein Faschist ist? Er ist parteilos.

Der Satz, den man als Drohung auffassen kann und vielleicht auch muss, ist so etwas wie der Call to Arms für diejenigen, die viel Zeit und viel Geld haben, und keinerlei Idee, wie man das eine oder das andere sinnvoll einsetzen kann. Letztere, die zu viel Geld haben, in Gestalt des „Umweltinstituts München e.V.“, ein steuerbegünstiger Club der Klima-Hysteriker, haben NH Kogresszentrum in München und das betreibende NH-Hotel einen Brief geschrieben. Burkhard Müller-Ulrich berichtet davon auf der Achse des Guten. „Wir möchten Sie herzlich bitten, der Konferenz von EIKE keine Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, da diese Organisation gefährliche Propaganda verbreitet und unseren demokratischen Grundwerten entgegensteht“.

Die demokratischen Grundwerte des steuerbegünstigten Vereins aus München enthalten offenkundig keinerlei Toleranz, keinerlei Respekt, keinerlei Freiheit in Meinung und Versammlung, so dass man sich fragt, von welchen demokratischen Grundwerten die Finanzamtsgünstlinge eigentlich schwafeln. Das Grundgesetz kann es nicht sein.

Das Schreiben, das so verräterisch höflich daherkommt, ist natürlich keine Bitte, sondern ein Ultimatum, denn gleichzeitig mit dem Brief, des für das Funding zuständigen Teils der Aktivisten-Sturmabteilung ist am 9. November ein rund 20 Personen umfassendes Kontingent von zu allem Bereitwilligen in den Räumlichkeiten des NH-Hotels in München aufgetaucht und hat dort Gäste und Mitarbeiter durch das Absingen von Liedern und Beschallung durch ein Megaphon belästigt. Gleichzeitig wurde ein weiterer Drohbrief unter den Gäste und Mitarbeitern des Hotels verbreitet, der die eindimensionale Welt, die Fundamentalisten bewohnen, in geradezu grausamer Offenheit darstellt.

Die Fraktion der Guten, zu denen die Aktivisten der Sturmabteilung sich natürlich zählen, sieht sich einer menschengemachten Klimakatastrophe gegenüber, die angeblich von rechten Politikern, von AfD und CDU, von Kapitalisten, unserer derzeitigen Wirtschaftsweise und von Erdölkonzernen befeuert wird. In ihren Köpfen, in denen durch jahrelange ideologische Inzucht im grünen Ghetto keine rationalen Gedanken mehr gefasst werden kann, bilden diese Phantasien die Grundlage, auf der die Sturmtrupp-Aktivisten sich zur Speerspitze der Menschheit, zur Avantgarde der Weltretter, der kommunistischen Weltretter erklären und auf diese Weise und vermutlich zum ersten Mal in ihrem Leben einen Lebenssinn gewinnen können. Arme Wichte, die es nach jahrlanger Suche endlich geschafft haben, sich sozial so zuzuordnen, dass eine soziale Identität daraus wird, kleben natürlich an dieser Identität, wie ein Blutegel an seinem Wirt.

Wie es die Wissenschaftler der Chicago-School beschrieben haben, entwickeln die Subkulturen eigene Währungen: Wer die meisten SUV beschmiert, der steigt im Gruppenstatus. Wer auf Twitter diejenigen beschimpft, die den menschengemachten Klimawandel bezweifeln, erhält Brownie-Points. Wer sich schreiend und grölend vor einem Hotel einfindet, um gegen einen Verein zu demonstrieren, von dem er überhaupt nichts weiß und einen menschengemachten Klimawandel zu verteidigen, von dessen wissenschaftlicher Würdigung er keinerlei Ahnung hat, weder von solar forcing, Milankowic Zyklen oder von den Problemen, die sich mit Klimamodellen verbinden, jemals etwas gehört hat, der erhält Status in der Gruppe. Und mit dem Status kommt die Selbstwirksamkeit, die diese Menschlein so verzweifelt suchen.

 

Konsequenzen

Das ist der Stoff, aus dem die Aktivisten-Sturmtruppen heute sind, aus dem sie früher waren.

Tatsächlich könnte jeder der 20 Aktivisten und jeder, der beim Umweltinstitut in München denkt, er müsse den Faschismus in die eigene Hand nehmen, auf der EIKE-Konferenz etwas lernen. Tatsächlich könnte jeder von denen, vom Gäbler des Tagesspiegels über den Parteilosen aus dem Bundestag bis zum Menschenmaterial, das als Nachdruck aufgefahren wird, um der Hotelleitung, das Herz in die Hose zu befördern, etwas lernen. Aber selbst wenn es sich so verhielte, wie die Aktivisten und das Umweltinstitut und Gäbler behaupten, dass EIKE „Zweifel am menschengemachten Klimawandel“ säen will, die unangemessen seien, dann würde man doch erwarten, dass sie die Konferenz nutzen, um die eigenen, die schlagkräftigen Argumente zu präsentieren, um mit den eigenen Kenntnissen zu brillieren und die Argumente der Zweifler am anthropogenen Klimawandel zu zerstören.

Bezeichnenderweise findet eine argumentative Auseinandersetzung aber nicht statt.

Was wir seit Jahren bei den Genderista beobachten, auch die Klimawandel-Sekte hat es im Kern: Die Unwilligkeit oder eher Unfähigkeit, sich auf einer Sachebene auseinanderzusetzen. Beide stellen wilde Behauptungen auf und reagieren gekränkt und beleidigt, wenn man die Behauptungen bezweifelt. Zweifelt man trotz dieser emotionalen Gegenreaktion weiter, dann werden sie biestig, aggressiv und wollen nunmehr, den Zweifeln dadurch zu begegnen, dass sie den Zweifler zu diskreditieren versuchen. Klappt das auch nicht, dann werden die Aktivisten Sturmtrupps ausgepackt und losgeschickt. Die Herrschaft der Straße soll das herstellen, was die Klima-Gläubigen mit Argumenten offenkundig nicht können: Glaubenseinheit.

Studien im Kontext der Sozial-Geographie aus Chicago haben wieder und wieder gezeigt, dass Nachbarschaften, ja ganze Kommunen verelenden und zu Crime-Hotspots werden, wenn es nicht gelingt, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Gelingt es nicht, dann ziehen sich normale Bürger zurück, wandern ab, zurück bleibt der Mob. Es folgt der Niedergang der Infrastruktur, Häuser zerfallen, Renovierungen werden nicht mehr vorgenommen, die Gegend verslumt und die Straßen werden unsicher. Gangs kontrollieren ihren Turf, ihren Bezirk und bekämpfen jeden, von dem sie denken, er bringe andere, konkurrierende Interessen in ihr Herrschaftsgebiet.

In München ist dieser Prozess voll im Gange.

Aktivisten-Sturmabteilungen verhindern wissenschaftliche Kongresse, weil sie in dem Herrschaftsgebiet, das sie für sich beanspruchen, keine abweichende Idee zulassen, keine Kritik, keinen Zweifel an ihrer Wahrheit.

„Wir wollen diese Konferenz nicht ungestört stattfinden lassen“, so haben die Aktivisten auf ihrem Flugblatt gedroht. „Deshalb treffen wir uns am Freitag, den 22.11, um 7.30 Uhr am S-Bahnhof München-Riem!“

In einer normalen Welt, in der die öffentliche Ordnung noch auf geteilten Normen basiert, Normen, deren Durchsetzung man vertraut, bleibt eine Hotelführung von einer solchen Drohung unbeeindruckt, schon weil ein Hotel nicht lange bestehen bleibt, wenn es die eigenen Gäste nicht in Schutz nimmt, sich nicht vor sie stellt. Abgesehen davon sprechen auch ganz krude wirtschaftliche Argumente für den Schutz der zahlenden Kunden und für die Abwehr von Aktivisten, die den Hotelbetrieb stören wollen. Letzteres ist in einem Rechtsstaat leicht möglich, insofern ein Hotelmanager Hausrecht innehat und Störer des Hauses verweisen kann. Gehen sie nicht, ist die Angelegenheit eine Sache der Polizei und der Staatsanwaltschaft. Die Straftatbestände des Hausfriedens- und des Landfriedensbruch geben ausreichend Strafrahmen vor, um die Aktivisten aus dem Verkehr zu ziehen, auch dauerhaft.

Gleichzeitig sendet ein Hotel-Manager, der sich gegen den Mob der Straße, gegen die Aktivisten-Sturmtruppen stellt, ein Signal nach draußen: Mit uns nicht. Das schreckt die Aktivisten ab, die Anstoß an anderen Konferenzen, die im Hotel stattfinden, nehmen wollen und Aktivisten leben davon, immer etwas zu finden, das sie stört. Ein Hotel-Manager, der einknickt und sich der Herrschaft der Straße unterwirft, zeigt Schwäche und trägt seinen Teil dazu bei, dass die oben beschriebene Entwicklung, die den Niedergang eines Stadtteils, einer Stadt und mit ihr des Hotels einleitet, ungehindert ihren Gang nehmen kann.

München ist auf dem Berliner Weg, was am Ende steht, ist bekannt. Es kann also dieses Mal niemand die Frage stellen, wie es dazu kommen konnte.

Wer sich über den Stand der Dinge im Hinblick auf die EIKE-Konferenz informieren will, der kann das hier tun.



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