Category: Kooperation

Renommierte Trivialität: Münchner Team empfiehlt soziale Netzwerke gegen Angst

Was ist ein Dilemma? Ein bekanntes Beispiel für ein Dilemma ist die Wahl zwischen Scylla und Charybdis in der griechischen Mythologie. Beide Meerungeheuer bevölkern eine Meerenge, zuweilen die zwischen Sizilien und Italien. Ihr Zweck: Seeleute fressen. Ein Dilemma beschreibt in seiner Grundform ein Entscheidungsproblem, das mit zwei alternativen und gleichermaßen unerwünschten Resultaten verbunden ist. In

Fabrikation von Wichtigkeit: Biowaffen, die UN und die ARD im Wirsindwiederwer

Wer heute die Tagesschau liest, der bekommt eine Geschichte aus 1000 und einer Nacht serviert, die zeigt, dass viele in Deutschland die Zeichen der Zeit nicht erkannt zu haben scheinen. Wie den Springteufel aus dem Hut, präsentiert die Tagesschau den UN-Generalsekretär, António Guterres, der die Corona-Krise zum Anlass genommen habe, um auf die Gefahr der

„Fuck you Staatsanwalt“: „Autopfleger will keine” Schwulen “als Kunden“

Okay. Ihr habt uns sturmreif gemailt! Vielleicht ist auch unser Widerwille gegen diejenigen, die derzeit jede Form von Verstandestätigkeit für emotionale Irrationalität eingetauscht haben, die kleinen Volkserzieher und Blockwarte, die überall durch die Lande ziehen und alles nach ihrem Vorbild gestalten wollen, damit wir alle in einer Monokultur aus Stumpfsinn und längster Langeweile eingehen, der

Das Elend der Almende: Wenn Soziologen die Lust verlieren

„The Tragedy of the Commons“, das Elend der Almende, das Garrett Hardin 1968 beschrieben hat, besteht in aller Kürze zusammengefasst darin, dass immer mehr Menschen in immer kürzerer Zeit kollektive Güter zu Grunde richten, weil alle Angst haben, dass sie zu kurz kommen. Das Elend der Almende gibt es auch in einer anderen Variante: Als

Unbekömmlicher Irrsinn

Das Bier ist tief gesunken. Vom einstigen Nahrungsmittel, Grundnahrungsmittel, ist es zum Gefährder der Gesundheit geworden, zum unbekömmlichen Getränk. Sie sind der Ansicht, Ihnen bekomme Bier gut. Sie meinen, Bier sei ihnen bekömmlich, sei verträglich für sie, habe keine negativen Auswirkungen auf ihren allgemeinen Zustand? Sie täuschen sich. Die EU und der Bundesgerichtshof wissen es

Im Lebensstilghetto der Gesinnungsklone

Es hat uns früher amüsiert, wenn wir mit Deutschen konfrontiert waren, die viel Wert darauf gelegt haben, dass man zusammenpasst, wobei zusammenpassen bedeutet, dass diejenigen, die in den erlauchten Freundes- oder Bekanntenkreis oder in den Kreis derer, mit denen man sich gerne identifiziert oder schmückt, aufgenommen werden, in allen Punkte übereinstimmen müssen, von der politischen

Menschen sind weder sozial noch altruistisch – Beides muss gelernt werden

Menschen sind weder Herdentiere noch verhinderte Mütter Theresa, die anderen ihren Altruismus aufzwingen. Die Forschungsergebnisse, die diese Aussage belegen, sie werden immer zahlreicher. Egal, was Politiker sich wünschen, egal, wie versucht wird Menschen zu manipulieren, sie sind zweierlei nicht: altruistisch von Haus aus und sozial per Geburt. Altruismus muss man sich leisten können. Denn um selbstlos

Ungleiche Einkommensverteilung befördert Kooperation

Gleichheit ist ein Fetisch, der in den verschiedensten Kontexten gewedelt wird. Die Gleichheit der Geschlechter, die als Köder ausgelegt wird, um die Anbeißenden dann mit Ergebnisgleichheit zu überraschen, ist ein Beispiel; die Gleichheit in Einkommen, der Reichtum für alle, den linke Ideologen immer für die jeweilige Gesellschaft gefordert haben, von dem sie sich selbst aber

Die Opferrhetorik der Genderisten: Eine Erklärung

Einer der entscheidenden Vorteile von Kooperation besteht darin, dass man gemeinsam einfach mehr Ressourcen einsetzen kann als man das alleine könnte, was z.B. im arbeitsteiligen Vorgehen seinen Ausdruck findet. Arbeitsteilung bewährt sich ständig im täglichen Leben: Da, wo man einfach zum Bäcker oder in ein Restaurant geht, da, wo man die Mülltonne vor das Haus

Ohne eigenen Nutzen keine Kooperation

Die Frage, warum Menschen miteinander kooperieren, fasziniert Wissenschaftler seit Jahrhunderten, und viele von Ihnen haben völlig unterschiedliche Antworten gegeben. Viele Philosophen, die sich mit Kooperation unter Menschen beschäftigt haben, gehen davon aus, dass es die Vernunft, die Ratio ist, die Menschen zur Kooperation veranlasst. Die bekanntesten Beispiele sind die verschiedenen Gesellschaftsverträge, in denen z.B. Thomas
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