Category: Symbolischer Arbeitsmarkt

DIW zeigt: Schwätzperten zerstören Produktivität der Wirtschaft

Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung hat interessante Studienergebnisse veröffentlicht, Studienergebnisse, die man gar als politisch unkorrekt bezeichnen kann. Seit Jahren, so zeigt Brenke, sinkt das Wachstum der Arbeitsproduktivität in der deutschen Wirtschaft. Arbeitsproduktivität ist insofern ein sehr wichtiger ökonomischer Indikator, als sie neben den Innovationen letztlich das ist, was eine Volkswirtschaft und vor

Sachsen: El-Dorado für Schwätzperten

Pegida ist ein Glücksfall für Schwätzperten. Das Geschäft mit dem Verkauf nutzloser (bis zum Beweis des Gegenteils) Projekte an die Regierung des Freistaats Sachsen, die im Gegenzug für die Fähigkeit, sich als Staatregierung der guten und richtigen Demokraten, nicht der bösen, falschen, weil rechten Demokraten präsentieren zu können, Steuergelder en masse an Vereine ausreicht, es

„Andrej ist anders und Selma liebt Sandra“: Gigantische Steuergeldverschwendunggesponsert von Ulrich D. Grunenberg 

Das Programm „Demokratie leben!“ dient der Schaffung eines Schein-Arbeitsmarkts, auf dem unqualifizierte, aber mit einem akademisch Abschluss Versehen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt Schwierigkeiten hätten, unterzukommen, einer Schein-Erwerbstätigkeit nachgehen können, die dann zu Ergebnissen führt, über die man besser den Mantel des Schweigens ausbreiten würde, wäre da nicht die Tatsache, dass „Demokratie leben!“ mehr als

Klimaaktivisten-Kaderschmiedegesponsert von Alwin Bruno 

Berlin, Kleinmachnow, Haus am Köllnischen Park, Sitz der SED-Parteihochschule Karl Marx. Von 1946 bis zum 12. August 1990 wurden hier rund 24.000 Kader in Marxismus-Leninismus und allen Methoden der ideologisch-politischen Kriegsführung ausgebildet. Das offizielle Ziel der Hochschule war die „Heranbildung qualifizierter Kader in Verbindung mit theoretischer Forschungsarbeit und Herstellung von Schulungs- und anderen Materialien nach

Wer fliegt, ist dekadent. ZDF macht Extremismus salonfähig.

Vorwärts in die Vergangenheit! Kennen Sie Niko Paech? Oder haben Sie das Pech, ihn zu kennen? Haben Sie schon einmal von der Postwachstumsökonomie gehört? Niko Paech, der an der Universität Siegen eine außerplanmäßige Professur für „Plurale Ökonomik“ besetzt, also eine Art Gnadenprofessur, die nach § 41 des Nordrhein-Westfälischen Hochschulgesetzes von der Hochschule verliehen werden kann,

Torschlusspanik: ABM und Almosenbeschaffung für Gender Studies

Sozialismus ist letztlich nichts anderes als der Versuch, einen Anspruch auf Almosen durchzusetzen. Ob dieser Anspruch als Umverteilung oder als Quote oder als Gleichstellung durchgesetzt werden soll, spielt dabei keine Rolle, wichtig ist lediglich: Es geht um Ergebnisgleichheit, darum unterschiedliche Menschen, die Unterschiedliches leisten, im Ergebnis gleichzustellen. Gerechtigkeit und Sozialismus sind entsprechend nicht miteinander vereinbar,

Grüne wollen NOCH mehr Geld für „exzellente Genderforschung“

Politik besteht für Bündnis90/Die Grünen im Wesentlichen darin, Bereicherungspolitik für die eigene Klientel zu betreiben. In diesem Sinne wollen die Grünen nun NOCH mehr Geld für Genderforschung, also in Gender Studies verschwenden. Offenkundig ist man bei Bündnis90/Die Grünen der Ansicht, dass nun, nachdem die deutsche Automobilindustrie erfolgreich bekämpft wurde, das Loch, das nunmehr in den

Schein-Arbeitsmarkt: Geschäft der Rechtsextremismus-Schwätzperten blüht

Miteinander e.V. in Magdeburg war schon mehrfach Thema auf ScienceFiles. Es handelt sich dabei um einen Verein, der ohne die finanziellen Gaben aus dem Bundesministerium für FSFJ kein eingetragener, sondern ein ehemaliger Verein wäre, denn das Angebot des Vereins besteht in Schwätzperten-Dienstleistungen, hier vor allem dem verbalen Kampf gegen die AfD. Dies ist insofern pikant,

Schein-Arbeitsmarkt im Portrait: Queer-Coach

Was wird aus einer Gesellschaft, die die Abweichung zum Standard erklärt? (Frage von Dr. habil. Heike Diefenbach). Wer weiß eine Antwort? Auf dem Schein-Arbeitsmarkt tummeln sich Schein-Erwerbstätige, deren Angebot rein sprachlicher Art ist. Sie beraten, coachen, mentoren, begleiten, unterstützen, besprechend, sind reflexiv, schaffen „awareness“, empowern und machen noch mehr Unnützes, das niemand nachfragt. Weil es

Schwätzperten – ein zunehmendes gesellschaftliches Problem

Sie sind die Linken in der Welt von Dunning-Kruger. Links ist für Dunning-Kruger da, wo die fehlende Kompetenz durch die Größe der Klappe wettgemacht werden soll. Sie sind Nutznießer und Opfer der OECD-Manie, nach der mindestens 40% eines Jahrgangs mit einem Hochschulabschluss versorgt werden müssen, koste es, was es wolle. Sie sind die Hartz-IV-Mittelschicht, die

Demokratie leben und Steuergelder verschwenden! BMFSFJ läutet nächste Phase des Mittelschichtler-Hartz-IV ein

Wer nichts wird, wird Wirth: Ein alter Pfälzer Spruch in seiner eingehochdeutschten Form. Die Zeit hat den Ausspruch überholt. Wer heute nichts wird, weil er ein Fach studiert hat, das keinerlei Verbindung zum Arbeitsmarkt aufweist, der versucht, im Schein-Arbeitsmarkt, den Ministerien zur Verfügung stellen, unterzukommen. Dieser Schein-Arbeitsmarkt entspricht in seinen formalen Bedingungen dem Hartz-IV, wenngleich

Panzer in Regenbogenfarben für die Bundeswehr

Hartz-IV für Mittelschichtsangehörige gibt es über den Schein-Arbeitsmarkt. Dr. habil. Heike Diefenbach hat vor einigen Tagen in ihrem Beitrag: „Klassenkampf 2.0 – Symbolische Erwerbstätigkeit für die prekäre Mittelschicht“ die Systematik hinter der Etablierung der Schwätzperten auf einem symbolischen oder Schein-Arbeitsmarkt, auf dem Geschwätz gegen Alimentierung durch Steuerzahler getauscht wird, freilich sind die Steuerzahler nicht um

Zwangskollektivierung durch Vielfalts-Hartz-IV: „Klischeefreie Vielfalt in Kitas“

Es gibt ein neues Bündnis interessierter Gruppen. Es nennt sich „Aktionsbündnis „klischeefreie Vielfalt in Kitas“. Die interessierten Gruppen sind in diesem Fall daran interessiert, mehr Steuergelder für Kindertagesstätten zu erhalten. Darüber hinaus sind die Gruppen daran interessiert, das, was Dr. habil. Heike Diefenbach den symbolischen Arbeitsmarkt nennt, umfassend zu finanzieren, damit Coaches und Mentoren und
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