Category: Persönlichkeitstheorie

Geistes- und Rechtswissenschaften ziehen eher Inkompetente als Studenten an

Wer hätte das gedacht. Tragen wir gleich das MINT-Programm der Bundesregierung zu Grabe: MINT-Fächer studieren in Deutschland vornehmlich Männer, die nicht neurotisch sind, nicht nach außen gekehrt sind, die Sauberkeit und Ordnung eher nicht für wichtig halten und die überdurchschnittliche kognitive Grundfähigkeiten aufweisen. Woher wir das wissen? Aus dem neuen DIW-Wochenbericht. Darin ist ein Beitrag

Kognitive Ausfälle links der Mitte: Psychologie des kenntnislos Überzeugten

Welche Psychologie steht hinter Personen, die mit der Inbrunst des Kenntnisreichen Verdikte über Subjekte und Objekte verbreiten, von denen sie keinerlei Ahnung haben? Wer öffentlich Positionen vertritt, die er nicht kennt, kann seine vermeintliche Überzeugung nicht auf Wissen stützen, er muss folglich eine affektive Bindung, bar jeder inhaltlichen Kenntnis zum jeweiligen Objekt oder Subjekt aufgenommen

Grüne manipulieren Meinungsumfragen

Sozialpsychologen haben ein gutes Mittel, um die Persönlichkeit von Probanden zu erkunden. Anstelle umfangreicher Testskalen kann man einfach das bewerten, was sich Probanden vorstellen können. Was dabei zum Vorschein kommt, ist oftmals erschreckend. Der Rückschluss von dem, was jemand durch sein Handeln von sich zeigt oder durch seine Aussagen darüber kundtut, was er sich vorstellen

Schule und Persönlichkeit: kein Effekt

An Universitäten, aber nicht nur dort, ist ein Typ Sozialforscher verbreitet, den man als Datenhuber bezeichnen kann. Er lebt für seine Daten. Ein SPSS-Befehl bereitet ihm große Freude und ein signifikanter Wert als Output einer Regression macht ihn fast ekstatisch. Regelmäßig startet der Datenhuber, wenn wir diesen Typus einmal sterotypsieren dürfen, mit großen Erwartungen in

Warum man mit vielen Deutschen alles machen kann

Gestern haben wir nach dem Punkt gefragt, ab dem sich bei manchen Deutschen oder den meisten Deutschen Leidensfähigkeit in Handlung übersetzt, d.h. ab wann sie denken, sie müssten etwas an einem Missstand ändern. Einige Reaktionen auf dieses Post haben einmal mehr gezeigt, warum man mit manchen Deutschen so ziemlich alles machen kann. Doch der Reihe nach. Beispiel

Hate-Speech-Neurotizisten erkennt man an der Sprache

Jeder Blogger kennt Sie, die anonymen Kommentatoren, deren Wortbeitrag in einer Beleidigung besteht. Jeder, der Content ins Internet setzt, der sich kritisch mit einem Gegenstand politischer Korrektheit auseinandersetzt, der kennt sie, die Shit-Stormer, deren einzige Motivation darin zu bestehen scheint, denjenigen, der sich als kritisch erwiesen hat, zu beschimpfen. Facebook, Twitter, Blogs und andere Formen

Selbständige sind die offeneren und umgänglicheren Menschen

Es gibt Forschungsergebnisse, da wird einem so richtig warm ums Herz. Ein solches Ergebnis haben Michael Fritsch und Alina Sorgner, beide abhängig an der Friedrich Schiller Universität Jena beschäftigt, gerade veröffentlicht: Selbständige sind die offeneren und umgänglicheren Menschen, so lautet meine Zusammenfassung der Ergebnisse, und natürlich kann ich das als Selbständiger beurteilen. Ich halte mich

Baby on Board: Welche Motivation steckt dahinter?

von Dr. habil. Heike Diefenbach und Michael Klein Auf unserem Weg nach Basingstoke wurden wir gestern auf ein Auto mit “Baby on Board”-Aufkleber aufmerksam. Dass wir darauf aufmerksam wurden, hatte zum einen etwas mit dem Fahrstil zu tun, zum anderen damit, dass die entsprechenden Aufkleber im Vereinigten Königreich eher selten zu finden sind. Was passiert,
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