Das sind ihre Vertreter oder die, die sich dafür halten. Wahl zum Denkbehinderten des Jahres 2022

Die besinnliche Zeit hat nicht dazu geführt, dass diejenigen, die es nötig hätten, zur Besinnung gekommen wären.

Im Gegenteil hat man den Eindruck, dem Treiben von Leuten beizuwohnen, die im besinnungslosen Rausch versuchen, die Position, in die sie mittels leistungsfremder Eigenschaften gelangt sind, nach Kräften zu nutzen, um die zugehörige Institution zu zerstören.

Absicht und Hilflosigkeit halten sich als Motiv dabei wohl die Waage, führt doch die Inkompetenz, die diese leitungsfremd motivierten Positionseinsitzer auszeichnet, dazu, dass sie sich hektisch und verzweifelt nach dem umsehen müssen, was sie für Zeitgeist halten, um sich ihm anzubiedern, in ihrem stetigen Bemühen, ihre Inkompetenz zu verschleiern.

Wo könnte man das, so denken sie, besser als im Brei des Mainstreams.

Und in diesem verrühren sie dann nach Kräften die eigene Institution, machen sie unkenntlich, ununterscheidbar, zur braunen Soße, wie sie sich bei anbiedernder Aktivität im Morast der Gleichförmigkeit regelmäßig einstellt.

Karl Marx hat Religion einst als Opium für das Volk bezeichnet. Religion, sofern sie institutionalisiert verwaltet wird, ist heute vom Opium zum Donepezil verkommen, mit dem die Religions-Funktionäre, die aus der Verwaltung der verbliebenen Glaubensbestände ein Auskommen zu gewinnen trachten, gegen ihre intellektuelle Inkontinenz ankämpfen.


Und um intellektuelle Inkontinenz geht es in dieser Wahl.
Wir sprechen von Denkbehinderung, und zwar immer dann, wenn sich ein ideologischer Bauchhändler innerhalb von wenigen Sätzen diametral widerspricht, wenn er in der Vollmundigkeit seiner Ahnungslosigkeit, wie sie Dunning und Krueger beschrieben haben, Behauptungen aufstellt, deren Reichweite ihm vollkommen unbekannt ist oder wenn er etwas von sich gibt, das man selbst unter intensivster Sezierung nur als vollkommen frei es tragender kognitiver Inhalte ansehen kann.

Die 12 Kandidaten, die es in die Wahl zum Denkbehinderten der Woche geschafft haben, haben mindestens eines unserer Kriterien für die Aufnahme in den Kreis der Aspiranten erfüllt, und sie wurden von unseren Lesern aus einem Kreis von jeweils acht Aspiranten zu demjenigen gewählt, der das größte Potential in Denkbehinderung in der jeweiligen Woche vorzuweisen hat. Aus den 48 Siegern der wöchentlichen Wahlen haben wir mit einer statistischen Methode, die sowohl die absolute als auch die relative Stimmenzahl berücksichtigt diejenigen ausgewählt, die bei der sich mit unserer Methode ergebenden Stimmenzahl, die meisten Stimmen erhalten haben.

Hier ist das Ergebnis:


Startnummer 1: Helge Lindh [Wahl vom 5. Februar].

Manche sagen, save the best for last. Aber gibt es nach Helge Lindh wirklich keine Steigerung mehr?
Wir werden sehen.

Helge Lindh hat sich mit seinen Ansichten über die vulgäre Vorstellung von Freiheit empfohlen. Denn, wie jeder Kollektivist weiß, gibt es zwei Vorstellungen von Freiheit. Eine vulgäre Vorstellung: Wenn Sie sich die Freiheit nehmen, für sich zu entscheiden und diese Entscheidung NICHT im Einklang mit dem steht, was Helge Lindh und andere seiner Art für richtig halten, dann ist das die vulgäre Vorstellung von Freiheit. Und die nicht vulgüre Vorstellung von Freiheit: Wenn Sie gehorchen und tun, was Größen wie Helge Lindh als für SIE richtig erkannt haben, dann haben Sie ihre Freiheit in verantwortlicher Weise, also richtig angewendet.

 

Wiederholen wir es, weil es so schön faschistisch ist: “Individuelle körperliche Unversehrtheit ist eine vulgäre Vorstellung von Freiheit”.

Recht hat er der Helge Lindh.
So ein Einschussloch kurz oberhalb der Augenbrauen ist nicht wirklich ein Übergriff, gar ein Mordanschlag, ein finaler Eingriff in die körperliche Unversehrheit, die individuelle körperliche Autonomie. Wer das denkt, der hat denselben vulgären Freiheitsbegriff, den die Richter in den Nürnberger Ärzte-Prozessen hatten, die der Ansicht waren, Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit von Juden und anderen Unerwünschten in den Konzentrationslagern der Arbeitsfreiheit seien ein Verbrechen gegen die Menschheit, Eingriffe, die notwendig gewesen seien, so ihre Befürworter, um z.B. herauszufinden, wie ein menschlicher Körper auf dauerhafte Unterkühlung oder variierende Druckverhältnisse reagiert, notwendig, um ein “Kollektiv” voranzubringen, um “gesellschaftliches Gutes”, “gesellschaftlich Erwünschtes” zu erreichen.

Hinter solcherart hehren Ziele muss die individuelle Freiheit zurückstehen, und wer dennoch darauf pocht, alleiniger Entscheider über seine körperliche Unversehrtheit zu sein, der demonstriert damit nur seine vulgäre Sicht auf Freiheit.

Sperren wir Helge Lindh also ein und impfen ihn täglich mit was auch immer, denn alles andere als steter Übergriff auf seine körperliche Unvesehrtheit wäre Ausweis einer vulgären Freiheitssicht, und man kann uns vieles nachsagen, aber eines nicht: Wir sind nicht vulgär!

Helge Lindh geht mit Startnummer 1 ins Rennen.


In ein Rennen mit harter Konkurrenz.

Etliche Wahlen zum Denkbehinderten der Woche waren dem Thema Narzissmus verpflichtet. Denn Narzissmus ist eines der Leiden, das sich unter denen, die ihr Gesicht zwanghaft in jede Kamera, die sich in näherer Umgebung finden lässt, drücken müssen, in einer Weise anreichert, bei der nicht einmal das von mRNA-induzierte Spike-Protein von SARS-CoV-2 mithalten kann.


Startnummer 2: Annalena Baerbock [Wahl vom 2. September]

Narzissmus ist eine psychische Erkrankung, eine, von der wir der Ansicht sind, dass sie derzeit in endemischer Weise durch Erziehung in Kindertagesstätten und Schulen verbreitet wird. Narzissten, so schreibt der Net-Doktor sind Menschen, die “ein extremes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, Anerkennung und Bewunderung [haben]. Oft stechen sie durch Arroganz und Selbstidealisierung heraus. Kritik ertragen sie nicht, und Misserfolg kann sie in schwere Krisen stürzen. Narzisstische Personen haben … Schwierigkeiten, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, und verhalten sich anderen gegenüber oft herablassend.”

Gelangen Narzissten in Positionen, dann sind Sie der Ansicht, SIE seien die Position, nicht etwa, sie seien dazu da, die Aufgaben zu erfüllen, die mit der entsprechenden Position verbunden sind. Nicht nur das, sie fühlen sich durch die Position in ihrem Ego in einer Weise aufgewertet, die sie zu dem Irrglauben verleitet, mit der Position und nicht etwa mit der Leistung, die sie in der Position erbringen, komme Status, Status ganz unabhängig von Kompetenz und Fähigkeit.


Das bringt uns zu Annalena Baerbock, die in der WELT mit der folgenden Aussage zitiert wurde:

“„Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe: ‚Wir stehen an eurer Seite, solange ihr uns braucht´, dann werde ich diese Versprechen einhalten. Egal, was meine deutschen Wähler denken. Aber ich werde die Menschen in der Ukraine wie versprochen unterstützen“, sagte Baerbock nach dem informellen Treffen der EU-Außenminister auf einer Podiumsdiskussion am Mittwoch in Prag.”

Was ist ihnen zuerst aufgefallen?

Dass Baerbock auf ihre Bürger pfeift und sich selbst zum Omphalos erklärt?
Oder dass Baerbock denkt, SIE habe etwas zu sagen, SIE habe etwas zu entscheiden, SIE sei wichtig?

Egal, was ihnen zuerst aufgefallen ist, wir stehen vor der Frage, was vorherschend ist: die offenkundige Soziopathie oder der offenkundige Narzissmus. Dass sich diese Frage stellt, ist wiederum ein Ergebnis von Denkbehinderung, denn ein intelligenter Narzisst versucht zu verbergen, dass er Narzisst ist. Ein intelligenter Soziopath wird versuchen, nicht gleich alles soziale Porzellan, das ihm seine Wähler geschenkt haben, zu zerdeppern. Nur ein soziopathischer Narzisst, der auf einer Wolke der Selbstsicherheit schwebt, von der aus er Nerogesten zum eigenen Gefallen ausführt, ist so dumm, allen Bürgern seines eigenen Landes gleichzeitig auf die Füße zu treten und ihnen zu sagen: Was Ihr denkt, das interessiert mich nicht. Ihr seid nur die Statisten in dem Schauspiel, das mich in der Hauptrolle, also der Hauptrolle, die ich mir selbst zuweise, sieht.

Indes ist das, was die WELT da zitiert, nicht das Schlimmste:

So lange sie die Ukrainer brauchen, sei sie da, sagt Annalena B. Im Winter werde es für die deutschen, also für diese anderen Bürger, die Deppen, die Annalena und ihre Eskapaden bezahlen, schlimm, aber selbst wenn es Proteste geben werde, sagt sie, und selbst wenn – das einzige, was sie interessiert – es für Politiker hart werde, werde sie an Sanktionen und an der Ukraine festhalten.

Vollmundiger hat noch kaum ein Polit-Darsteller seinem Wahlvolk gesagt, dass es irrelevant sei und dass er jederzeit bereit ist, dessen Wohlergehen auf dem Altar seiner eigenen Egomanie zu opfern.

Annalena Baerbock ist Startnummer 2.

Von wegen Helge Lindh steht wie ein Monolith im Feld der Denkbehinderten.
Er hat harte Konkurrenz.
Wir haben es bereits gesagt und wiederholen es gerne, denn der nächste, der zur Wahl steht, ist Karl Lauterbach


Startnummer 3: Karl Lauterbach [Wahl vom 9. Januar]

Karl Lauterbach gehört zu den Kandidaten, die sich gleich mehrfach gegen harte Konkurrenz bei den Wahlen zum Denkbehinderten der Woche durchgesetzt haben. Wir haben indes die Teilnahme an der Wahl zum Denkbehinderten des Jahres auf einen Startplatz auch für Lauterbach beschränkt. Es sollen ja keine Lauterbachfestspiele werden, auch Baerbock oder Lindh oder Habeck oder Dahmen oder Steinmeier wollen zu ihrem Recht kommen.

Die folgenden Äußerungen hat Karl Lauterbach zu einem Zeitpunkt gemacht, zu dem der Hass auf diejenigen, die sich nicht mit einer experimentellen Spritzbrühe unbelegter Wirkung und vor allem ungelebter Nebenwirkung spritzen lassen wollten. Der Hass war ein verbindendes Glied unter denen, die ihren Selbstwert daraus beziehen, anderen schaden zu wollen.

Karl Lauterbach, Prof. Karl Lauterbach, wie er sich auf Twitter nennt, gefällt sich darin, zu dozieren. Er strebt nach nichts so sehr als danach, den Eindruck eines gebildeten, eines fachkundigen Ministers vermitteln zu können, ein Streben, mit dem er regelmäßig auf die Nase fällt, denn er ist nun einmal kein gebildeter oder gar fachkundiger Minister, wie wir leicht anhand seiner Äußerungen über das letzte Jahr belegen können.

Er ist jemand, der sein Fähnchen in den Wind dreht und aus Rückenwind den Mut nimmt, andere zu gängeln, zu diskreditieren, zu beleidigen, all das auszuleben, was heute als “westliche Werte” gilt, von Zensur bis Diffamierung von Menschen mit anderer Meinung. Das sind die eigentlichen Felder Lauterbachscher Expertise. Aber selbst auf diesem Feld folgt ihm das Fiasko auf Schritt und Tritt:

Gesundheitsminister KARL vom Lauterbach, der Nichtschwimmer unter den Ministern, hat seiner Phantasie und seiner Fabulierkunst freien Lauf gelassen. Jede Form von Verständnis oder Sinn, die dem Vergleich von Schwimmern und Nichtschwimmern, letztere dürfe man nicht in das Becken der Schwimmer lassen, das wollen wir nicht, denn sie sind wie Ungeimpfte, die wir auch nicht ins Nichtschwimmerbecken lassen dürfen, oder so ähnlich.

Haben Sie es verstanden?

Nein?
Dann hören Sie es sich im Originalton an:

Schon dieser heftige Kampf mit dem eigenen Intellektchen ist eine Nominierung wert. Aber das ist nur ein Beispiel für den andauernden Konflikt, in dem Lauterbach mit seiner eigenen Denkfähigkeit steht. Ungeimpft mit Omikron zu leben, das sei, wie mit einem Tiger im eigenen Haushalt zu leben. Denn, mit einem Tiger im eigenen Haushalt leben, das können nur Geimpfte…

Wir haben die SPD nicht gewählt.
Uns bleibt nur, den Tiger in uns zu wecken:

Karl Lauterbach geht mit Startnummer 3 ins Rennen.


Startnummer 4: Robert Habeck [Wahl vom 9. September]

Muss man ihn einleiten?
Nein.
Robert Habeck spricht für sich:

Er könne sich vorstellen, sagt Habeck auf die Frage, ob er mit einer Pleitewelle im Spätjahr rechne, dass “bestimmte Branchen … aufhören zu produzieren … nicht insolvent werden”. Über einen Ausflug in Brötchenpreisen. Kern: Im Supermarkt sind Brötchen billiger als beim Bäcker. Er wisse, so gibt sich Habeck leutselig, dass die Brötchen beim Böcker etwa doppelt so teuer seien als im Supermarkt und wenn die Preise, so betont er, relativ steigen würden, dann würde sich dieser Abstand [im Preis] erhöhen. Und so gelangt er dann zum Konzept der “Kaufzurückhaltung”, das indes fehl am Platze ist, denn sein Beispiel ist eines, das Nahrungsmittel beinhaltet und Nahrungsmittel stellen Konsumartikel dar, über die man nicht diskutieren kann. Egal, wie hoch der Preis von Nahrungsmitteln, man wird sie wohl oder übel kaufen müssen, wenn man nicht verhungern will. Habeck hat das Konzept der “Kaufpreiselastizität” vermutlich gehört, aber nicht verstanden.

Egal. Über die Kaufzurückhaltung gelangt er zu der Einschätzung, dass bestimmte Geschäfte, z.B. Bäcker, wegen der Kaufzurückhaltung nichts mehr verkaufen. “Dann sind die nicht insolvent”, so belehrt er, “hören nur auf, zu verkaufen”. Es könne sein, dass sich bestimmte Geschäfte z.B. Bäckereien nicht mehr rentierten.

Ja.
Es ist schon viel über die Einstellung des Betriebes, die keine Insolvenz ist, geschrieben und geredet worden.

Eine Insolvenz ist definiert als eine Überschuldung, bei der es nicht mehr möglich ist, aus den laufenden Einnahmen und über vorhandenes Kapital die laufenden Ausgaben zu decken. Das vergisst der WIRTSCHAFTSminister, dessen Kenntnisse wohl nicht über ein Glas Rotwein hinausgehen: Laufende Kosten stoppen nicht, wenn ein Betrieb auch nur vorrübergehend geschlossen wird. Sie LAUFEN weiter. Mietkosten, Kosten für Geräte, die geleast sind oder mit einem Kredit erworben wurden, Kosten für den Erhalt der Infrastrukur, Anliegerkosten, Steuern auf Gebäude und Gewinn des letzten Jahres und und und.

Insofern kann nur dann aus der Betriebsschließung keine Insolvenz werden, wenn es einen Bäckermeister, bleiben wir bei Habecks Bäckereibeispiel, gibt, der so viel Geld hat, dass er seinen Laden finanzieren kann, auch wenn er geschlossen ist. Indes: Wenn er so viel Geld hat, seinen Laden zu finanzieren, obschon der Laden geschlossen ist, dann stellt sich die Frage, warum er den Laden nicht offenlässt, um zumindest einen Teil der Unkosten, die er hat, aufzufangen. Da es kaum so sein wird, dass die Kunden dem Bäcker, dem sie jahrelang die Treue gehalten haben, plötzlich weglaufen, weil sie das Plastikbrötchen aus dem Supermarkt vorziehen [sie werden in der Regel eher weniger Brötchen kaufen, wenn die Preise steigen], ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass unser Bäckermeister auch die Personalkosten, die bei geöffnetem Laden entstehen, wird decken können.

Apropos Personalkosten: Die Idee von Habeck, schließen ohne Insolvenz anzumelden, setzt natürlich voraus, dass das Personal ENTLASSEN wird, sonst macht die insolvenzlose Schließung überhaupt keinen Sinn. Aber auch nach Entlassung des Personals macht sie keinen Sinn, denn Fachpersonal zu bekommen ist schwierig, und die Übergangsfinanzierung der entlassenen Angestellten über Hartz IV ist kein Garant dafür, dass die Angestellten die “geschlossene Zeit” auch aussitzen und nach Öffnung wieder freudig zurückkehren, sofern die Schließung nicht in der Zwischenzeit zur Insolvenz geworden ist.

Kurz: Habeck redet Unsinn.

Robert Habeck ist unsere Startnummer 4.

Lindh, Baerbock, Lauterbach, Habeck.

Vier Vertreter ihrer jeweiligen Parteien, die es im politischen System “zu etwas”, was auch immer, gebracht haben. Vier Vertreter, die das politische System, das sich ihre Parteien zur Beute gemacht haben, in ein schlechtes Licht setzen, eines, das jeden Anhänger dazu bringt, entweder Selbstmord zu begehen oder sich für alternative Formen politischer Ordnung zu erwärmen.

Lindh, Baerbock, Lauterbach und Habeck sind Belege für das, was Dr. habil. Heike Diefenbach schon vor einiger Zeit geschrieben hat: Der Marsch durch die Institutionen, den Linke angekündigt und unternommen haben, führt NICHT dazu, dass Linke diese Institutionen übernehmen, sondern zu Ruinen und Trümmern, dazu, dass diese Institutionen nachhaltig zerstört sind. Aber immerhin nachhaltig.


Und um diesen Punkt zu betonen, machen wir mit Janosch Dahmen, dem Lauterbach der Grünen, weiter:

Startnummer 5: Janosch Dahmen [Wahl vom 7. Juli]

Nicht nur Robert Habeck spricht für sich.
Auch zu Janosch Dahmen ist eigentlich alles gesagt, was es zu sagen gibt.
Aber wir müssen es doch kurz kommentieren, und zwar damit:

“Dahmen warnte zudem vor der generellen Abschaffung der Maskenpflicht. Die Entscheidung Sachsen-Anhalts, die Maskenpflicht im ÖPNV abzuschaffen, hält Dahmen für falsch. “Ich glaube, es ist keine gute Idee. Wir sind aktuell nicht in einer Situation, dass wir von Entspannung reden können, wenn wir auf das Gesundheitswesen schauen.”

Der Grünen-Politiker betonte, dass sich derzeit mehrere Atemwegserkrankungen ausbreiteten: “Masken stellen weiterhin ein ganz wichtiges Instrument dar, um Infektionsketten kurzzuhalten, die Infektionsdynamik rauszunehmen und wirken auch bei all diesen unterschiedlichen Atemwegserkrankungen sehr effektiv.” Dahmen fügte hinzu: “Wir sollten gerade für die kommende Wintersaison unbedingt noch an Masken im Innenraum festhalten.””

Das sagt Dahmen vor wenigen Tagen, also im Dezember 2022.

Es scheint, die “gesundheitspolitische Expertise” des Gesundheitsexperten der Grünen, beschränkt sich auf genau eine Intervention: Masken.

Egal, worum es geht, Dahmen fordert Masken.
Egal, wie umfangreich die Belege dafür sind, dass Masken dem Träger schaden, ihn nicht schützen, Dahmen fordert Masken.
Er tut es mit erstaunlicher Konsistenz, eine Konsistenz, die an das erinnert, was im ICD-10 als “obzessiv-zwanghaft” beschrieben ist.

Drehen wir die Uhr zurück in den Juli 2022:

Dahmen unkommentiert – er spricht im wahrsten Sinne des Wortes für sich:

Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen will eine Maskenpflicht in Innenräumen durchsetzen. Nach seiner Ansicht drohe im Herbst eine Situation, die „wieder so schlimm wird, dass man das ganze Land herunterfahren muss mit einem großen Lockdown“. Das sagte Dahmen am Dienstag im „ARD-Morgenmagazin“. Es brauche daher „jetzt vorsorgende Entscheidungen, die dafür sorgen, dass wir erst gar nicht in eine solch schlimme Situation kommen.“

Als eine wirkungsvolle Maßnahme nannte Dahmen das Tragen von Masken in Innenräumen. „Dass das alleine mit Eigenverantwortung nicht reicht, das sehen wir im Moment“, sagte der Grünen-Politiker. Derzeit werde in geschlossenen Räumen oftmals keine Maske getragen, „was es dem Virus superleicht macht“.

Und weil es noch nicht reicht, Dahmen zum zweiten, um zu belegen, dass Unfug, wie der gerade zitierte, bei ihm keine Ausnahme ist:

“An vielen Stellen des Berichts [Es geht um die Evaluation der Corona-Maßnahmen] weise der Ausschuss, der die Expertise verfasst hatte, auf bestehende Unsicherheiten bei der Bewertung hin. „Die Abwesenheit von Evidenz zur Wirksamkeit ist keine Evidenz für die Abwesenheit von Wirksamkeit“, stellte Dahmen fest. „Die Aussagekraft des Berichts ist daher begrenzt.“

Leute wie Janosch Dahmen gehören zu denjenigen, die man mit Realität nicht mehr erreichen kann. Egal, ob eine oder hundert Studien zeigen, dass Masken gegen ein Virus in etwa denselben Schutz bieten den ein Drahtgeflecht vor Regen bietet, egal, ob eine oder hundert Studien zeigen, dass das Tragen von Masken für den Maskenträger über kurz oder lang zu einem gesundheitlichen Problem wird, Leute wie Dahmen bleiben davon unberührt. Sie wischen die Belege, die andere mühsam gesammelt haben, in Experimenten erarbeitet haben, einfach vom Tisch, drehen ihren NeroGedächtnisDaumen nach unten und melden Zweifel, auf keinerlei Grundlage gebildeten Zweifel an.

Das ist Narzissmus und Atomisierung in Vollendung.
Derart atomisierte Individuen wie Dahmen sind so voller Selbstfixierung, dass sie jede Meldung aus der Umgebung als Belästigung empfinden, die sie dabei stört, sich selbst gut zu finden.

Die Überzeugung, selbst Omphalos zu sein, der Nabel der Welt, der Herr über alles Wissen, die hat sich bei Dahmen zu einem bemerkenswerten Satz verdichtet:

“Die Abwesenheit von Evidenz zur Wirksamkeit ist keine Evidenz für die Abwesenheit von Wirksamkeit.”

Bullshit wie diesen haben wir aus Regierungskreisen schon häufiger gelesen, es scheint eine Art Anleitung zum pseudo-intellektuellen Dünnschiss die Runde zu machen. Übertragen wir diesen bemerkenswert dummen Satz doch in die Realität, und zwar mit einer Analogie: Die Abwesenheit eines Belegs dafür, dass das Auto fährt ist kein Beleg dafür, dass das Auto nicht fahren kann. Die Abwesenheit von Intelligenz in Aussagen von Janosch Dahmen ist kein Beleg dafür, dass Dahmen nicht intelligent ist. Die Abwesenheit von Kartoffelkäfern im Kartoffelbrei ist kein Beleg für die Abwesenheit von Kartoffelbrei in Kartoffelkäfern. Die Abwesenheit von Evidenz zur Kriminalität von Abgeordneten ist keine Evidenz für die Abwesenheit von Kriminalität unter Abgeordneten.

Wozu benötigen wir die Realität, wir haben doch Janosch Dahmen?
Und wenn man einen beliebigen IQ-Test, den er wohl vor unlösbare Probleme stellen würde, von der Annahme einer Normalverteilung von Intelligenz befreit und stattdessen die Dahmen-Verteilung, eine extrem rechtsschiefe Verteilung einführt, dann wird Dahmen zum High-Scorer auf der neuen Skala und es ist belegt: Abwesenheit von Intelligenz ist nicht Intelligenz in Abwesenheit.

Janosch Dahmen ist unsere Startnummer 5.


Verlassen wir Deutschland.

Wenden wir uns Justin Trudeau zu, dem Regierungschef von Kanada, der wohl dazu führen wird, dass das Amt das kanadischen Premierministers auf Jahrzehnte hinaus beschädigt ist, im Ansehen beschädigt, von Trudeau im Ansehen beschädigt.


Startnummer 6: Justin Trudeau [Wahl vom 17. Februar]

Trudeau reiht sich perfekt in die bislang angelegte Reihe von Kandidaten. Wäre er ein deutscher Polit-Darsteller, Trudeau fände seine Heimat bei Grünen oder SPD und der Quatsch, den er verbreitet, er würde nicht auffallen, innerparteilich nicht auffallen, versteht sich.

Als wir Trudeau im Februar zur Wahl gestellt haben, waren alle Augen, nun ja, die meisten Augen auf Kanada gerichtet.

Suchend zum Teil, wie in einem dieser Suchrätsel, die früher in Zeitungen abgedruckt waren: “Finden Sie den Pfau”. In der Erwartung, Justin Trudeau irgendwo auffinden zu können. Denn Trudeau hat die Angewohnheit entwickelt, vor seiner Bevölkerung davonzulaufen, sich vor Kanadiern zu verstecken und auch aus dem Parlament fluchtartig zu verschwinden, wenn Abgeordnete Dinge zur Sprache bringen, die die fragile Persönlichkeit von Trudeau zum Platzen bringen, wie eine Seifenblase.

Wer wissen will, was Trudeau so treibt, der folgt daher seinem Twitter-Account, denn, egal, wo sich Trudy gerade versteckt, er hat immer Wifi oder einen anderen Zugang.

Einer dieser Tweets ist der folgende:

Kennen Sie das Thema?
Freiheit stehlen, um Freiheit zu sichern?
Deutsche Polit-Clowns haben es auch schon verbreitet. Es scheint eine Art international tätige Agentur zu geben, die Polit-Darsteller mit dem entsprechenden Unsinn versorgt. Im Falle von Trudeau hat es die inhaltliche Ausprägung gefunden, dass mit dem Emergencies Act ein Ausnahme-Gesetz in Kraft gesetzt wurde, von Trudeau, das eine Aufhebung individueller Freiheiten und Grundrechte vorsieht, also z.B. Meinungsfreiheit einschränkt, Versammlungsfreiheit einschränkt oder ganz beseitigt, das Recht auf Eigentum beseitigt usw. Und dies, so sagt Trudeau, die Aufhebung von Bürgerrechten und den Tritt in den Allerwertesten der bislang gültigen kanadischen Werte, das tue er nur, weil er diese Rechte, die er außer Kraft setzt, verteidigt.

Es ist dies eine Art der Verteidigung, die aus Antiochia bekannt ist. Um der monatelangen Belagerung der Stadt ein Ende zu bereiten und die Bewegungsfreiheit der Bewohner wieder herzustellen, hat ein freiheitsliebender Einwohner, manche sagen auch ein Verräter, ein Stadttor geöffnet und den Kreufahrern Zugang verschafft. Ein Blutbad war die Folge.

Historische Kontinuitäten, wohin man sieht.

Justin Trudeau ist unsere Startnummer 6.

Halbzeit und Zeit für andere Erinnerungen an das Jahr 2022, andere kanadische Erinnerungen.


Zurück in Deutschland treffen wir Christian Lübbers, der sich im Juni gegen sehr starke Konkurrenz durchgesetzt hat.

Startnummer 7: Christian Lübbers [Wahl vom 16. Juni]

Pandemien wie diejenige, die als COVID-19 Pandemie wohl kurz gegeben war und seither inszeniert wird, bilden Möglichkeitsräume. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, in denen man froh war, Zeiten epdiemischer Infektionen zu überwinden und in gesunderen saisonalen Gefilden anzukommen, werden Erkältungszeiten heute über ein Jahr gestreckt und zum Tugend wedeln, also zur narzissitischen Selbsterhöhung auf Kosten anderer genutzt. Wussten Sie eigentlich, dass Übungen in Tugendwedeln die Kehrseite einer Soziopathie sind, deren ganzes Streben darin besteht, andere Menschen für die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren?

So:

Es ist dies eines der Beispiele, auf die man mit einer Reaktionsmischung reagiert, bei der Verachtung schnell oberhand gewinnt.

LENA, die gerade in der Lage ist, ihren Namen zu schreiben, naja, zu druckschriften, LENA hat als “zu impfende Person” auf dem Einwilligungsbogen unterschrieben und damit wohl ihre Einwilligung gegeben, um im Rahmen der “Impf-Powerwochen” vor etwas geschützt zu werden, von dem ihr keine Gefahr droht und mit etwas geschützt zu werden, von dem ihr Gefahr droht.

Man weiß gar nicht, wo man ansetzen soll.

  • Dass sich ein Arzt auf dem Rücken eines fünfjährigen Kindes inszeniert, das eine Einwilligung zu etwas gegeben hat, das es nicht versteht, ist verachtenswert.
  • Dass sich ein Arzt zum Büttel der infantilen Sprache anderer macht und den BS von den Impf-Powerwochen übernimmt, ist verachtenswert.
  • Dass ein Arzt Freude daran findet, Kinder dazu zu missbrauchen, um seine guten Taten ins öffentliche Rampenlicht zu setzen, ist verachtenswert.

Es zeugt natürlich von Denkbehinderung, wenn man nicht in der Lage ist in Rechnung zu stellen, dass derartige Selbstinszenierungen nicht nur auf den Applaus Gleichgesinnter stoßen, eine Denkbehinderung, die in der narzisstisch begründeten Notdurft, der Welt die eigene Grandeur zuzumuten, seine Wurzel hat.

Wir finden jedenfalls, das Verhalten von Christian Lübbers ist verachtenswert.
Wie sehr, das überlassen wir unseren Lesern.

Christain Lübbers geht mit Nummer 7 an den Start.


Haben Sie keine Sorge.
Es kann immer noch schlimmer kommen.
Nicht einmal Lübbers ist die Spitze dessen, was in der soziopathischen Welt des Tugendwedelns möglich ist.

Startnummer 8: Jamila Schaefer [Wahl vom 10. Oktober]

Dass im Bundestag Leute sitzen, die im normalen Leben auf dem ersten Arbeitsmarkt keinen Fuß auf den Boden bekämen, für die ein “Karriere” als Abgeordneter das einzige ist, was sie mit ihrer gebündelten Inkompetenz erreichen können, das wird immer mehr Bürgern klar. Dass das Parlament immer mehr zur Echokammer verkommt, in der sich Inkompetente gegenseitig ihre “Inkompetenz” bestätigen, in der sie umgeben sind, von Sykophanten, die nichts lieber tun, als den Inkompetenten in seiner Inkompetenz zu bestätigen, das mag vielen noch neu sein.

Indes, wir haben einen Beleg:

Es ist schon erstaunlich, wie frank und frei diese von jeder ökonomischen Kenntnis untangierte, nicht nur hinter den Ohren Grüne, die im Bundestag den VORSITZ im Bundesfinanzierungsgremium innehat und dem Haushaltsausschuss angehört, ihre Unkenntnis in einem belehrenden Ton, den nur Dunning-Krüger erklären können, in die Welt schwafelt.

Man weiß nicht, wo man anfangen soll.
Die Liste ist lang.

Es sei ein Mythos, dass das Geld, das ein Staat ausgebe, erwirtschaftet werden müsse, verkündet Schäfer und erklärt dem staunenden Zuhörer, dass sich der finanzielle Spielraum eines Bundeshaushalts aus Steuereinnahmen und Kreditaufnahme ergebe.

Haben Sie das Stöhnen gehört?

Das war Ludwig Erhard. Er empfindet selbst posthum noch Schmerz angesichts solchen Blödsinns, der daraus, dass die Kreditaufnahme den Umfang angibt, in dem ein Staatshaushalt gescheitert ist, weil mehr ausgegeben als eingenommen wird, also aus einem Makel, nun eine Tugend machen will.

Und es geht weiter.

Man nehme die Kredite bei der Zentralbank auf [weiß man davon etwas bei der Bundesbank?], bestimme die gewünschte Laufzeit und Verzinsung.
Das war’s.
So einfach ist die Welt derer, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.

In der Welt von Schäfer kommt Moodies nicht vor. In der Welt, in der Moodies vorkommt, setzt Moodies das Risiko, das sich mit dem Erwerb von, sagen wir Bundesanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren verbindet. Je schlechter das Rating bei Moodies, desto höher die Verzinsung, die Deutschland für seine Staatsanleihen anbieten muss, denen, die sie ersteigern können, anbieten muss, denn Bundesanleihen werden im Tenderverfahren versteigert, sofern sich jemand findet, der mitsteigert. Dann, wenn Regierungen Schwierigkeiten haben, über den Kapitalmark ihre Schulden zu finanzieren, weil niemand ihre Anleihen oder Bonds kaufen will, dann springt in der Eurozone die EZB ein, der größte Gläubiger der Mitgliedsstaaten ist die EZB mittlerweile. Nicht, weil das dem Zweck der EZB entspricht, eher entgegen diesem Zweck, sondern weil einzelne Staaten Probleme haben, sich Geld am Kaptitalmarkt zu besorgen.

Ein Land, so belehrt die Kenntnislose weiter, könne in seiner Währung nicht Pleite gehen. Das stimmt, so kann man mit Robert Habeck ergänzen. Deutschland wäre selbst im schlimmsten Fall nicht pleite, aber man könnte mit der in Deutschland geltenden Währung halt nichts mehr kaufen.

Der ganze aneinander gereihte Blödsinn mündet in den folgenden Höhepunkt: “Mit Kredit” könne man “die Konjunktur in der Währung … stablisieren”, sagt Schäfer und besser könnte man dieses in belehrender Absicht erstellte Video nicht zu einem Abschluss bringen, einem in vollkommen bedeutungslosem Gestammel.

Schäfer sitzt dem Bundefinanzierungsgremium vor.

Haben Sie noch Fragen?

Es ist eines, von Ökonomie keine Ahnung zu haben, sich aber als kenntnisreich inszenieren zu wollen. Es ist eine Steigerung dieser Störung, die eigene Ahnungslosigkeit zum Anlass nehmen zu wollen, andere zu belehren. Das Maß an Denkbehinderung, das hier Voraussetzung ist, ist bemerkenswert. So wie die Welt, in der die Grünen im Bundestag vegetieren, bemerkenswert ist…

Jamila Schäfer trägt die Startnummer 8.


Startnummer 9: Emilia Fester [Wahl vom 25. März]

Seien Sie ehrlich: Sie haben gedacht, nach Schäfer kann es nicht mehr tiefer gehen, sei Boden in Sicht.
Nun, nein, kein Boden in Sicht.

Die Früchte oder Fürchtchen einer Beförderung von Behinderten aller Art per Quote, wie sie in Parteien nun die Regel ist, schreckt nicht nur die Menschen, die die Intelligenzverteilung mit ihrer Anwesenheit in der Mitte oder rechts davon beehren, von einem Parteiengagement ab, sie führen auch dazu, dass die so Beförderten mit allen Mitteln versuchen, fähige, kompetente, in der Mitte und rechts der Normalverteilung von Intelligenz zu Findende aus Parteien herauszuhalten.

Das Ergebnis ist ein Race to the Bottom, und am Boden findet man dann intellektuelle Kleinlichter wie Emilia Fester, die Kompetenz mit Hysterie ersetzt haben:

Fassen wir diesen “Beitrag” in aller Kürze zusammen: ich, ich, ich, ich, ich, ich, nicht, Sie schuld, weil nicht geimpft.

Es fällt schwer, angesichts dieses Beitrags von einem Niveau zu sprechen, aber die deutsche Sprache hat für alles eine Lösung, sprechen wir daher von einem Unterschreiten des untersten Niveaus, das offenkundig durch Narzissmus, jene Persönlichkeitsstörung, die das eigene Leben so seltsam stilisiert und gleichzeitig in Abhängigkeit von anderen definiert, berwerkstelligt wird. Einmal mehr steht man vor der Frage, ob man sich dem lächerlichen Inhalt, der hier transportiert wird oder der Art, in der er transportiert wird, annimmt, um die vorhandene Denkbehinderung zu würdigen.

Machen wir doch beides:

Inhalt:
Da die Impfstoffe keinerlei Schutz vor Ansteckung und Übertragung und Erkrankung leisten, ist es vollkommen egal, ob sich jemand impfen lässt oder nicht. Hysterisch an dem Irrglauben festzuhalten, dass dann, wenn alle sich hätten mit einem leaky Impfstoff impfen lassen, SARS-CoV-2 verschwunden wäre, ganz im Gegensatz zu allem, was von Coronaviren bekannt ist und ganz im Gegensatz zu dem, was von der Fähigkeit der meisten Coronaviren, im Tierreich zu überdauern, bekannt ist, dann SARS-CoV-2 verschwunden wäre, hysterisch an diesem Irrglauben müssen nur diejenigen festhalten, deren kognitive Auffassungsgabe so unterentwickelt ist, dass sie nicht verstehen, dass ein Impfstoff, der nicht vor Ansteckung schützt, eben nicht vor Ansteckung schützt oder die die Verantwortung dafür, dass sie seit Monaten auf dem falschen Pferd in die falsche Richtung reiten, anderen in die Schuhe schieben wollen.

In beiden Fälle keine Zeitgenossen, die man zu seinen Bekannten zählen, eher solche, die man als anständiger Mensch meiden will

Art:
Ich, ich, ich, ich, nicht, Du schuld.

Von Kindern wird erwartet, dass sie spätestens im Alter von 8 Jahren in der Lage sind, das einzunehmen, was Herbert Mead als “Looking Glass Self” bezeichnet hat: die Perspektive von anderen. Wäre diese Fähigkeit bei Fester vorhanden, sie wäre zu dem Gedanken in der Lage, dass ihre Entscheidung, Folge zu leisten, gehorsam zu sein, zu verzichten, nicht anderen in die Schuhe geschoben werden kann, denn andere sind für die Entscheidung von Fester nur dann verantwortlich, wenn Fester entmündigt wurde. Wir wissen zwar nicht, ob Fester entmündigt wurde, nehmen aber zu ihren Gunsten einmal an, dass das (noch) nicht der Fall ist und schließen: Sie ist für ihre Entscheidungen verantwortlich.

Dass dann, wenn man andere, die für die Fehler eigener Entscheidungen nicht verantwortlich sind, nun dazu zwingen will, sich einer Impfung mit einem nutzlosen Impfstoff zu unterziehen, keinerlei Effekt auf die falschen eigenen Entscheidungen, jenseits eines als ungesund zu bezeichnenden psychologischen Effekts ausgeht, den man als boshaftes Nachtreten gegen fremde Menschen bezeichnen könnte, das sollte auch offensichtlich sein.

Dass der Versuch, sich Selbstwirksamkeit dadurch zu verschaffen, dass man sich zum Mob gesellt, der andere lynchen will, figurativ gesprochen, nicht dazu führt, das nicht vorhandene Persönchen auf eine personale Basis zu stellen und somit bestenfalls ein Intermezzo zwischen Gehorsam und Gehorsam, devoter Unterordnung und devoter Unterordnung, zwischen dem, was eben keine personale Identität ausmacht, sein kann, das sollte einem zu normalem Verständnis fähigen Menschen einsichtig sein.

Ob Fester in diese Klasse fällt ist uns unbekannt. Wir wissen nur: Sie ist unsere Startnummer 9.

Bleiben noch drei Kandidaten, ein wüster Kandidat und zwei Bundespräsidenten einer Ex, einer Hopp.


Startnummer 10: Frank-Walter Steinmeier [Wahl vom 29. November]

Man kann mit einiger Berechtigung behaupten, dass die Kompetenz, die ein Polit-Darsteller vor allen anderen sein eigen nennen muss, die Kompetenz des Heuchelns ohne rot zu werden sein muss. Professionelles Heucheln, das Aufstellen sich widersprechender Behauptungen, deren einzige Verbindung die ideologische Gehmheit bei dem, der sie aufstellt, ist, ist die Kernfähigkeit des modernen Polit-Darstellers, einer Art leerer Sack, in den der vermeintlich meinungserforschte Zeitgeist gefüllt wird, um dort auf ein bereits vorhandenes gerütteltes Maß an Selbstgerechtigkeit zu stoßen.

Das Ergebnis ist explosiv für jeden Verstand, der noch einen Grundanspruch an Vernunft und Rationalität birgt. Übrigens eine Erklärung dafür, dass man den Eindruck hat, mit einer großen Zahl polit-darstellender Knalltüten konfrontiert zu sein.

Einer, der das ideologische Heucheln fast zur zweiten Haut hat, ist Frank-Walter Steinmeier:

Akt 1: Frank Walter und die unartigen Deutschen:
Als in Deutschland gegen Corona-Maßnahmen demonstriert wurde, da fand Frank-Walter das unglaublich. Er fand es unsolidarisch. Er fand es rechts. Er hat seine Abscheu vor diesen demonstrierenden Elementen mehrfach zum Ausdruck gebracht.

Akt 2: Frank-Walter und die unartigen Chinesen:

Haben Sie die Corona-Einschränkungen und die Hetzjagd in Medien auf “Impfverweigerer”, “Covidioten”, “Corona-Leugner”, “Querdenker”, an der sich auch Polit-Darsteller wie Frank-Walter beteiligt haben, noch in Erinnerung? Es dürfte sich dabei um eine andere Erinnerung handeln als die, an die sich Frank-Walter “der Demokrat” in diesem Videoclip erinnert. Zu dem Bemerkenswerten, das Frank-Walter ausspricht, ohne rot zu werden, ein weiterer Beleg dafür, dass ein Gedächtnis und ein Gewissen einer Karriere als Polit-Darsteller hinderlich sind, gehört das Folgende:

“Deshalb habe ich Verständnis, dass die Menschen ihren … ihre Ungeduld und ihre Klage auf den Straßen zeigen. Als Demokrat kann ich nur sagen: Die Freiheit der Meinungsäußerung ist ein wichtiges Gut”.

Als Beobachter der Zeit können wir nur sagen, dass Demokraten wie Frank-Walter “die Freiheit der Meinungsäußerung” so lange aufrecht erhalten, so lange sie nicht durch Nutzung eben jener Meinungsfreiheit heftiger Kritik ausgesetzt sind. Ungeduld und Klage, wir müssen es zugeben, das sind zwei Begriffe, die uns angesichts eines Regimes, das Bürger in ihren Wohnungen einschweist, das diejenigen, die sich nicht fügen, in Konzentrationslager steckt, das dafür verantwortlich ist, dass 10 Menschen in einem Appartmentgebäude, in dem sie offenkundig wegen eines Lockdowns eingeschlossen waren, verbrannt sind, nicht eingefallen wären. Sowas fällt nur Frank-Walter ein, der sich als “Demokrat” inszenieren will, ohne denen, die ihren Bürgern keinerlei Grundrechte belassen, auf die Füße zu treten, quasi ein DIWO, Democrat in Words only.

Das folgende Video stammt aus Xinjiang. Darin erzählt ein Chinese, der unerkannt bleiben will, weil ihn seine Regierung ins Gefängnis stecken würde, wenn sie ihn greifen könnte, wozu die Proteste dienen. Die Begriffe Klage oder Ungeduld kommen darin nicht vor. Vielmehr spricht er von “being upset”, bestürzt, erschüttert sein, angesichts des Todes der 10 Menschen in Xinjiang und angesichts der Art und Weise, wie das Regime von Xi Jinping seine eigenen Bürger behandelt.

Was dem Demokrat “Frank-Walter” dazu wohl einfallen würde?

Frank-Walter Steinmeier ist unsere Startnummer 10.


Startnummer 11: Joachim Gauck [Wahl vom 10. März]

In der Realität folgt Frank-Walter Steinmeier auf Joachim Gauck als Bewohner der Liegenschaft, die als Schloss Bellvue bekannt ist und von Steuerzahlern finanziert wird. Bei uns ist es umgekehrt. So austauschbar, wie diese Typen von Polit-Darstellern sind, ist die Reihenfolge irrelevant.

Waren Sie schon einmal in Tintern Abbey?

Tintern Abbey ist eine der besterhaltenen Klosterruinen in Wales. Sie liegt unweit von Chepstow. Gleich am Eingang (bild rechts) befindet sich das Warmhaus, der Ort, an dem sich die Mönche an kalten Tagen kurz einfinden konnten, um sich aufzuwärmen, bevor sie wieder ihren täglichen Verrichtungen im Kalten nachgegangen sind. Wir finden dieses Beispiel ein sehr löbliches Beispiel, denn mit Sicherheit haben die Mönche zu einer Zeit, zu der der Holzverbrauch auf menschlichen Feuern durch die Decke gegangen ist, dazu beigetragen, das Klima zu schützen und CO2 zu sparen. Und vermutlich, genau wissen wir das nicht, aber die weitreichenden Handelsbeziehungen der Franziskaner sind hinlänglich bekannt, wahrscheinlich haben sie auch den damaligen Despoten, der Russland im Griff hatte, durch ihren reduzierten Holzverbrauch geschädigt, da er seinen Wald zwar abholzen, aber das Holz selbst verbrennen musste, es nicht für die begehrten Devisen diesseits von Offa’s Dyke eintauschen konnte. Ein hervorragendes Beispiel für heilige Männer und solche, die es werden wollen, für seine Monstrosität Joachim Gauck zum Beispiel.

Indes, wo Bruder Tuck noch selbst gefroren hat, da will der Fremdfrierer Gauck andere zum Verzicht auf Wärme verpflichten und selbst im gut beheizten Stübchen verbleiben:

“Berlin – Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck hält einen Stopp russischer Energie-Importe angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine für sinnvoll.

«Also, ich kann mir das sehr gut vorstellen», sagte Gauck in der Nacht zum Donnerstag in der ARD-Talkshow «Maischberger». Dies sei «eine ernsthaft zu überlegende Variante», die ihm mehr liege als der Ist-Zustand.

Die Verluste an Wohlstand seien zu ertragen, sagte Gauck. «Wir können auch einmal frieren für die Freiheit. Und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben.» Zugleich sei Deutschland ein sozialer Rechtsstaat, der für die am stärksten betroffenen Menschen sorge.”

Frieren für die Freiheit.

Dafür gibt es unzählige Beispiele, Beispiele für “Frieren für die Freiheit”, Stalingrad, das war frieren für die Freiheit, Obdachlose, die jeden Winter wieder auf den Straßen von Städten erfrieren, sie erfrieren natürlich für ihre Freiheit. Und wenn es ihnen dann doch zu kalt ist, sie den entsprechenden Nachweis z.B. anhand von abgefrorenen Gliedmaßen führen können, dann kommt Onkel Gauck und hilft, nein, der “soziale Rechtsstaat” [gemeint ist der Sozialstaat], der sie gerade nach dem Willen von Bruder Gauck zum Frieren verurteilt hat, er kommt und sorgt für die “am stärksten betroffenen Menschen”, vermutlich durch einen Aufruf, Handschuhe zu spenden.

Der entscheidende Unterschied zwischen Thomas Colston und Joachim Gauck ist gleichzeitig das Merkmal, das die heutige bigotte Zeit, in der Gestalten wie Gauck öffentlich Gehör finden, von der Zeit Colstons unterscheidet: Colston war bereit, das Los seiner Mönche und der Laienbrüder zu teilen und seinen fair share an kalten Füßen und Händen zu tragen. Gauck verordnet dieselbe Maßnahme denen, denen es wirtschaftlich schlechter geht als ihm, die eine Preissteigerung nicht einfach so wegstecken, wie der von Steuerzahlern gut ausgehaltene Ex. Gauck stellt hier eine Mischung aus Denkbehinderung und Bigotterie dar, eine, die programmatisch ist, in dem, was heute Demokratie sein soll.

Er hat kein Problem, Lebensglück und Lebensfreude ANDERER zu reduzieren.

Gauck ist unsere Startnummer 11.


11 Kandidaten.
Einer fehlt noch.
Ein ganz besonders wüster, ein Hendrik Wüst.

Startnummer 12: Hendrik Wüst [Wahl vom 30. Januar]

Wüst hat in einer Talkshow ausgeplaudert, was alle wissen, nämlich, dass es bei der Impfpflicht gar nicht um Gesundheit und den Schutz vor SARS-CoV-2 geht.
Wie könnte es um Schutz gehen, mit Impfstoffen, die keinen bieten?Nein, es geht darum, die Ungeimpften zu drangsalieren.
Wüst spricht das ganz offen aus:

“Die Impfpflicht ist das Zeichen an die Geimpften, dass jetzt die dran sind, die sich bislang geweigert haben…”.

Wir bringen das Wüste, das Wüst hier ausplaudert, einmal auf den Punkt: Den Geimpften soll signalisiert werden, dass ihre Unterwürfigkeit, ihre Gefügigkeit, die sie mit ein, zwei, drei Impfungen, mit Maske und Einschränkungen unter Beweis gestellt haben, nicht umsonst gewesen ist, denn nun, nachdem man mit den Geimpften, deren Drangsalierung durch sinnlose Maßnahmen und Impfung durch sei, nun seien die Ungeimpften dran, die sich bislang geweigert haben…

Hier bricht er ab, der Wüst. Wir beenden: “geweigert haben, gefügig zu sein”.

Wüst fügt der Soziopathie und dem Narzissmus seiner Vorgänger noch den Sadismus, die Lust daran, andere zu quälen, sie zu Unterwürfigkeitsgesten zu zwingen, bei.

Somit hätten wir am Ende dieser Wahl eine Liste der Fähigkeiten, die ein Polit-Darsteller mitbringen muss, zusammen:
Er muss:

  • Bereit zum Heucheln sein. Mangels politischer Inhalte muss er Tugend wedeln. Tugendwedeln setzt Heuchelei voraus.
  • Heuchelei wiederum ist notwendig mit Soziopathie verquickt, denn sie hat den Schaden Anderer zwangsläufig im Gepäck.
  • Und weil die Schädigung Anderer außerhalb der Kreise der Kriminellen, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten, eine psychologische Erklärung finden muss, ist Narzissmus, das eitle über die Leichen Anderer gehen, um sich gut fühlen zu können, unabdingbar.
  • Wird der Narzissmus noch mit Sadismus gewürzt, dann steht der politischen Karriere nichts mehr im Weg.

Wir suchen den Kandidaten, der diese Kriterien am besten erfüllt.
Denn nur er kann den Titel “Denkbehinderter des Jahres 2022” reklamieren.
Ihre Wahl.

Aber wer ist Ihre Wahl?

  • Helge Lindh: nicht vulgär Freier;
  • Annalena Baerbock: wählt und haltet die Klappe;
  • Karl Lauterbach: Nichtschwimmer in neuronaler Suppe;
  • Robert Habeck: nicht dumm, nur mit Problemen bei der Intelligenz;
  • Janosch Dahmen: besser bekannt als DIE MASKE;
  • Justin Trudeau: kanadischer Chef-Heuchler;
  • Christian Lübbers: Tugendwedelnder Kindesmissbrauch;
  • Jamila Schäfer: Inkompetenzia;
  • Emilia Fester: Narzisst in Vollendung;
  • Frank-Walter Steinmeier: deutscher Chef-Heuchler;
  • Joachim Gauck: Frieret, auf dass ihr der Hölle entgehet;
  • Hendrik Wüst: wüster Spritzer;

Ihre Wahl:

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19 Comments

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