Tag: #MenDiscrimination

Gesetzliche Rentenversicherung: Ein schlechtes Geschäft – vor allem für Männer

Holger Lüthen hat im Wochenbericht des DIW die Verzinsung von Rentenbeiträgen für die Geburtsjahrgänge 1935 bis 1945 berechnet. Das Besondere an seiner Analyse besteht darin, dass die Berechnung auf Grundlage tatsächlicher Erwerbsverläufe und tatsächlicher Rentenbezüge erfolgt ist. Möglich macht dies der der Wissenschaft zur Verfügung stehende Teil der Versicherungskontenstichprobe, in dem Daten für 55% bis

Ermächtigungsgünstling: Hochschule für praktischen Gesetzesverstoß sitzt in Hamburg

Ein Stammleser hat uns auf eine Ausschreibung der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg (HAW) hingewiesen. Die Ausschreibung der HAW verstößt nicht nur gegen Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes (Männer und Frauen sind gleichberechtigt), sie vertößt auch in eklatanter Weise gegen § 2 Absatz 1 des angeblichen Antidiskriminierungsgesetzes (AGG): “(1) Benachteiligungen aus einem in §

Wissenschaft in Jena: “Ich mach’ mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt”

Frauen gelten in Jena als behindert, so haben wir am 18. Juli im Hinblick auf ein Studienangebot getitelt, das es an der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena im Studiengang “Elektrotechnik/Informationstechnik” gibt. Der Beitrag hat eine breite Leserschaft gefunden, ist durch Facebook und Twitter gegangen und wohl auch beim Deutschlandfunk angekommen. Dort hat Markus Dichmann ein Interview mit Ralph Ewerth geführt, jenem

Frauen gelten in Jena als behindert

Leistungsschwache haben gegenüber Leistungsstarken einen Nachteil, einen, nein mehrere Nachteile: Sie sind leistungsschwächer, erzielen entsprechend schlechtere Leistungen, haben Probleme mit dem Selbstbewusstsein, weil sie schlechtere Leistungen als Leistungsstarke erzielen. Das ganze Problem ergibt sich ausschließlich aus dem Vergleich. Würde man Leistungsschwache nicht mit Leistungsstarken konfrontieren, sie würden nicht merken, dass sie leistungsschwach sind und sich entsprechend für leistungsstark halten, wären

Update: Nutznießer des Professorinnenprogramms

Das meritokratische Prinzip besagt, dass Leistung das Kriterium ist, das über z.B. die Vergabe von Positionen im Bildungswesen entscheidet. Wenn sich also ein guter und ein schlechter Kandidat auf eine Position bewerben, dann sieht das meritokratische Prinzip vor, dass der bessere Kandidat die Position erhält. Es ist also gerade nicht wie in der Politik, wo Kandidaten nach

Nutznießer des Professorinnenprogramms

Ein Hinweis, den uns ein Leser von ScienceFiles vor einiger Zeit zugeschickt hat, hat uns zwischenzeitlich auf eine Idee gebracht, die wir hiermit umsetzen: Eine Liste der Nutznießer des Professorinnenprogramms! Wie wir in seiner Vielzahl von Beiträgen gezeigt haben, basiert das Professorinnenprogramm auf der Diskriminierung von Männern, es setzt weibliches Geschlecht an die Stelle von Leistung und damit

Das Ende naht, wenn die Korruption zur Normalität geworden ist

Die Geschichte ist voller Beispiele für den Niedergang von Nationen und deren Ende in Dekadenz, Willkür und schließlich Bürgerkrieg. Die Bibliotheken stehen voller Bücher von Historikern, in denen sie versuchen, den Niedergang und das Absinken einst wohlhabender Nationen in Armut, Elend und Bedeutungslosigkeit zu erklären. Beschreibungen des Niedergangs von Nationen enthalten regelmäßig Variablen wie den Verfall von Standards, den

In Berlin scheint das Lügen an der Tagesordnung zu sein

Nein, in diesem Post geht es nicht um den Bundestag. Es geht um Berlin, den Senat von Berlin und um die Humboldt Universität. Die Humboldt-Universität, seit jeher ein Vorreiter in Männerdiskriminierung, ist abermals angetreten die naiven unter den Männern, die es unter Akademikern ja immer noch geben soll, zu schädigen und über’s Ohr zu hauen. Der

Bananenrepublik 4.0 – Kita oder Professur?

Es jammert in der Süddeutschen Zeitung: “Für uns ist das ein Riesenproblem”, sagt etwa Ingrid Fitzek, Gleichstellungsbeauftragte der Uni Duisburg-Essen, von der drei Anträge auf der Warteliste gelandet sind. Eigentlich wollte man dort mit den frei werdenden Mitteln eine Kita mit 50 Plätzen finanzieren.” Das Riesenproblem, von dem in der Süddeutschen Zeitung zu lesen ist,

Vergendereit noch Mal: Universität Graz im Sumpf politischer Korrektheit versunken

Ein ScienceFiles-Leser hat uns einen Aushang der Technischen Universität Graz zur Verfügung gestellt, mit dem wir unsere Leser in einen fröhlichen Feierabend entlassen wollen. Der Aushang wurde rund 50 ausgesuchten Personen an deutschen und österreichischen Universitäten mit der Bitte übermittelt, ihn doch und ausschließlich an geeignete Bewerberinnen weiterzugeben oder wie es im Anschreiben heißt: “Da die Technische

Ministerialer Betrug: Der Zweck heiligt die Mittel

Es gibt etwas zu feiern im Bundesministerium, das sich angblich Bildung und Forschung widmet: “Professorinnenprogram fördert 400. Berufung” Das ist im BMBF ein Grund zum Feiern, nicht nur, weil nach Ansicht der derzeitigen Ministerdarstellerin, Wanka, die 400 Professorinnen, die per Professorinnenprogramm in Positionen gehievt wurden, “[b]esondere Rollenvorbilder für Studentinnen und Studenten” seien (dazu unten mehr). Nein.

Der ewige Diener oder: Widerstand von Männern? Bewegung von Männern? Wo?

Dr. habil. Heike Diefenbach hat sich in einem Kommentar gewundert, über Männer gewundert und darüber, was man alles mit Männern machen kann. Die Fragen, die Heike Diefenbach dabei stellt, gehen alle Männer an, denn es sind Fragen, die direkt an das Selbstbewusstsein, den Selbstwert und das Selbstbild von Männern oder solchen zielen, die erfolglos versuchen,
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