Unglaubliches Ausmaß in Anzahl und Art: 4.623 Tote und 154 Seiten mit den Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen

VigiAccess, die Datenbank der WHO, die bei der University of Uppsala geführt wird, haben wir am 27. März vorgestellt. Die Datenbank ist nicht vollständig. Die Datenbank unterscheidet nicht nach Impfstoffen, es ist also unmöglich herauszufinden, welche Impfstoffe welche Impffolgen haben, aber die Datenbank hat den unschätzbaren Vorteil, eine Vollerhebung von Nebenwirkungen bereitzustellen, die nach Impfung eintreten können. Als wir die Datenbank am 27. März zum ersten Mal ausgewertet haben gab es

  • 333.818 Meldungen über Nebenwirkungen;
Folgen Sie uns auf TELEGRAM

38 Tage später gibt es

  • 623.830 Meldungen über Nebenwirkungen;

Obschon die Liste der Nebenwirkungen schon am 27. März 124 Seiten gefüllt hat, ist sie weiter gewachsen. 30 Seiten mit Nebenwirkungen, die vor 38 Tagen noch nicht bekannt waren, sind dazu gekommen. Die komplette Liste findet sich am Ende dieses Beitrags. Wenn man die Berichte über Nebenwirkungen von Impfstoffen, die z.B. die britische MHRA im Rahmen ihres Yellow-Card-Reportings oder das US-Amerikanische CDC im Rahmen von VAERS [Vaccine Adverse Event Reporting System] bereitstellen, analysiert, dann fällt die unglaubliche Detailliertheit der Erfassung von Nebenwirkungen auf, die mehr oder minder dazu führt, dass man mit Informationen erschlagen wird. Die “schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen”, von denen das Paul-Ehrlich-Institut schreibt, um dann im nächsten Schritt ein paar ausgewählte solcher Nebenwirkungen preiszugeben, finden sich bei der MHRA und dem CDC in Gänze werden indes von einer Fülle von Informationen erschlagen. So ist Blindheit, wenn sie als Folge einer Impfung eintritt, sicher kein Pappenstil. Sie als Impfnebenfolge zu finden, ist auch keiner. 

Immerhin 31 Impfungen mit Pfizer/BionTech (Comirnaty) hatten im Vereinigten Königreich eine Erblindung zur Folge. 

In VAERS sind 48 Erblindungen nach Impfung für Comirnaty erfasst.

VigiAccess listet für seine Quellen, welche es auch immer sein mögen, 314 Erblindungen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen auf. Für die Betroffenen ist dies sicher kein schönes Ergebnis einer Impfung. Ihr Schicksal geht indes unter im Wust der Nebenwirkungen, die mittlerweile einen Umfang angenommen haben, der mindestens so erstaunlich ist, wie seine Duldung und nicht-Thematisierung in den Medien. 

Ein Gehirnschlag, der in der Regel mit erheblichen Folgen nicht nur auf Motorik oder Sprachvermögen verbunden ist, ist sicher auch keine der Nebenwirkungen, die man gerne nach einer Impfung bei sich zeitigen will. 

176 “Cerebrovascular accidents” listet das MHRA für Comirnaty, den Impfstoff von Pfizer/Biontech, 10 davon sind tödlich verlaufen. 176 Einzelschicksale, die untergehen in den vielen Nebenwirkungen, die mit einer COVID-19-Impfung verbunden sind. 1.806 Hirnschläge sind bei VigiAccess, der WHO-Datenbank, die nicht nach Impfstoff unterscheidet, erfasst, wozu auch unterscheiden, die Pharmaunternehmen sind ohnehin von Haftung freigestellt. 250 Hirnschläge nach Impfung mit Comirnaty werden in der VAERS-Datenbank der US-amerikanischen CDC gelistet. Auch hinter diesen Zahlen verbergen sich Einzelschicksale, Menschen, die sich durch Impfung eine Sicherheit erwartet haben, die sie mitnichten erhalten haben. 

Jede dieser drei Datenbanken hat ihre Vor- und Nachteile.

  • VigiAccess ermöglicht einen Überblick über die weltweite Verbreitung von Nebenwirkungen, ist sehr detailliert, aber in der Handhabung ein Ärgerniss. Dass nicht nach Impfstoffen unterschieden wird, ist mehr als ein Ärgerniss.
  • VAERS ist ultra-detailliert. Man muss spezifizieren und spezifizieren, bevor man überhaupt ein Ergebnis erreichen kann. Wer nicht weiß, wonach er sucht, der ist verloren. 
  • MHRA-Yellow Card Berichte gibt es nicht als Datenbank. Es gibt sie in regelmäßigen Abständen als PDF oder HTML-File. Auch hier gilt, man muss wissen, wonach man sucht. Da der komplette Inhalt dessen, was z.B. in VAERS erst herbeispezifiziert wird, in Yellow Card Berichten offenliegt, hat man jedoch die Chance, zu finden, auch wenn man nicht genau weiß, wonach man sucht.

Keiner dieser drei Versuche, Transparenz herzustellen, ist perfekt. Aber man kann sich doch einen Überblick darüber verschaffen, wie wahrscheinlich es ist, nach Impfung eine “unerwünschte Reaktion”, wie das Paul-Ehrlich-Institut in einem an Zynismus kaum zu steigerden Euphemismus schreibt, bei sich festzustellen. Die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch. Die Wahrscheinlichkeit einer Nebenwirkung nach Impfung beträgt im Vereinigten Königreich 0,33% für Comirnaty, also drei von 1000 Impfungen führen zu mindestens einer Nebenwirkung, für Vaxzevria ist die Wahrscheinlichkeit höher, beträgt 0,56%, also rund 6 von 1000 Impfungen führen zu mindestens einer Nebenwirkung. Angesichts von Nebenwirkungen, wie denen, die wir oben aufgeführt haben, die man z.B. durch Herzstillstand nach Impfung ergänzen kann, verbergen sich hinter dieser Wahrscheinlichkeit, die deutlich höher ist als z.B. die Wahrscheinlichkeit, schwer an SARS-CoV-2 zu erkranken oder zu versterben, Einzelschicksale, die alle als Kollateralschaden für einen politischen Spleen in Kauf genommen werden.

Starten Sie Ihren Einkauf bei Amazon hier.

55 Mal folgte einer Impfung mit Comirnaty im Vereinigten Königreich ein Herzstillstand, in 20 Fällen war das Leben des Betroffenen damit am Ende. VAERS listet 180 Herzstillstände nach Impfungen mit Comirnaty, VigiAccess berichtet von 726 Herzstillständen einer Impfung mit einem COVID-19-Impfstoff nachfolgend. Alles eine Folge von Massenimpfung, so werden die Vertreter wilder Impfung sagen. Wo gehobelt wird, da fallen Spähne. Die Toten, Blinden, schwer Erkrankten, sie sind der Kollateralschaden eines übereilten Einsatzes von Impfstoffen, die ihre klinischen Trials im offenen Feldversuch als Massentest abschließen. Wenn man die Vielzahl von Nebenwirkungen, die sich schon nach knapp fünf Monaten Impfung einstellen, zur Grundlage nimmt, um eine Schätzung über die Langzeitfolgen vorzunehmen, dann mündet diese Schätzung in die Hoffnung, dass Kurzzeitfolgen nicht auf Langzeitfolgen schließen lassen. 

Wie dem auch sei, wir staunen, ob der Bereitschaft, Nebenfolgen in einem bislang ungesehenen Ausmaß, und zwar nicht nur was die Anzahl der Betroffenen angeht, sondern was die Art und Vielfalt der Nebenwirkungen angeht, es gibt mittlerweile mehr gesundheitliche Beeinträchtigungen und Erkrankungen, die sich nach einer Impfung einstellen, als sich nicht einstellen, einfach so hinzunehmen. Der folgende Komplettausdruck aus VigiAccess, den sie nur bei uns finden, denn ihn zu erstellen, ist a) zeitaufwändig und b) etwas kompliziert, gibt einen Eindruck von der Anzahl der unterschiedlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die einer Impfung nachfolgen und von deren Häufigkeit. Er umfasst mittlerweile 154 Seiten, vom Ausschlag bis zu zerebraler Lähmung. 5 Fälle zerebraler Lähmung listet VigiAccess. Wenige im Kontext aller Impfungen, aber dessen ungeachtet fünf Menschen, die vor ihrer Impfung noch ohne Probleme laufen konnten…

Ab wie vielen Nebenwirkungen stellen sich eigentlich ethische Fragen?



Seit Ende Januar 2020 besprechen wir Studien zu SARS-CoV-2. Damit gehören wir zu den wenigen, die das neue Coronavirus seit seinem Auftauchen verfolgt und den Niederschlag, den es in wissenschaftlichen Beiträgen gefunden hat, begleitet haben.
Eine Liste aller Texte, die wir zu SARS-CoV-2 veröffentlicht haben, finden Sie hier.

Gutes, so hieß es früher, muss nicht teuer sein. Aber auch ein privates Blog muss von irgend etwas leben.

Deshalb unsere Bitte: Tragen Sie mit einer Spende dazu bei, dass wir als Freies Medium weiterbestehen.

Vielen Dank!


  • Deutsche Bank 
  • Michael Klein
  • BIC: DEUTDEDBCHE
  • IBAN: DE18 8707 0024 0123 5191 00
  • Tescobank plc.
  • ScienceFiles / Michael Klein
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40 TPFG 4064 2010 5882 46


Bleiben Sie mit uns in Kontakt.
Wenn Sie ScienceFiles abonnieren, erhalten Sie bei jeder Veröffentlichung eine Benachrichtigung in die Mailbox.

ScienceFiles-Abo
Loading



Für alle, die das Feature-Gif nicht richtig sehen können:

Print Friendly, PDF & Email
20 Comments

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

ScienceFiles-Betrieb

Was uns am Herzen liegt ...

 

Ein Tag ScienceFiles-Betrieb kostet zwischen 250 Euro und 350 Euro.


 

Wenn jeder, der ScienceFiles liest, uns ab und zu mit einer Spende von 5, 10, 20, 50 Euro oder vielleicht auch mehr unterstützt, vielleicht auch regelmäßig, dann ist der Fortbestand von ScienceFiles damit auf Dauer gesichert.


Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützen!


ScienceFiles-Spendenkonto

Vielen Dank!

Holler Box