Die Avantgarde der Studentenschaft: Neues von der Humbug-Anstalt zu Berlin

Wofür steht die Humboldt-Universität zu Berlin in der Zwischenzeit?

Nehmen wir unsere Erfahrungen der vergangenen Monate, die Rückmeldungen, die wir erhalten und den Eindruck, den wir als Beobachter aus Wales und somit auch als Beobachter u.a. britischer Medien haben, dann kann man die Außendarstellung der Humboldt-Universität u.a. so zusammenfassen:

HU-BerlinDie Humboldt-Universität hat mit Lann Hornscheidt einen Botschafter für Absurdität, der u.a. in Peru für Kopfschütteln sorgt und ein Fanal dafür, dass selbst der Aufruf zu Straftaten heute nicht mehr dazu führt, dass man aus seiner Position, also der von Lann als statushoch bezeichneten Position als Lehrstuhlbesetzer entfernt wird.

Die Humboldt-Universität hat mit den Gender Studies einen ganzen Studienbereich, bei dem der Verdacht besteht, dass er durch Betrug zustande gekommen ist. In jedem Fall ist er durch politische Intervention geschaffen worden als ideologischer Brückenkopf in einer vermeintlich wissenschaftlichen Institution.

An der Humboldt-Universität findet sich eine Reihe von Studenten, die die Universität umbenennen wollen, weil sie die Brüder Humboldt für rassistische, ableistische, sexistische und sonstistische Schweine halten.

Die Humboldt-Universität beherbergt eine Schmiede für ideologische Kader, die Sekten angehören, von denen man nicht geglaubt hätte, dass es sie noch gibt, z.B. von Trotzkisten (Leon Trotzky ist geistiger Vater und emsiger Anwender so illustrer Techniken der Gewaltherrschaft wie der willkürlichen Massenerschießung und des “roten Terrors”, lange bevor es die Nazis in relevanter Anzahl gab) und von Stasi-Nachwuchs, dessen Hauptaufgabe derzeit darin besteht, den politischen Feind zu überwachen und im Blog “Münkler-Watch” anonym zu diffamieren, nein, zu kritisieren, so jedenfalls die Selbstbeschreibung der Watcher, die Anonymität zum Schutz gewählt haben wollen, nicht etwa, weil sie feige sind oder nicht zu dem stehen können, was sie behaupten.

Und die Humboldt-Universität hat ein “Studierendenparlament”, dass “mit großer Mehrheit eine Resolution verabschiedet” hat, die das “Recht von Studierenden, ihre Professoren zu kritisieren, verteidigt”.

In dieser Resolution heißt es:

Nuts in BedlamDas Studierendenparlament weist die heftigen Angriffe von Medien und von Lehrenden unserer Universitat auf »Münkler-Watch« scharf zuruck. Die Studierenden haben nichts anderes getan, als die politischen und akademischen Standpunkte eines Professors zu dokumentieren und zu kritisieren. Dies entspricht nicht nur den Grundsatzen einer kritischen Universität. Das Recht auf freie Meinungsaußerung ist ein grundgesetzlich verbrieftes Recht.

Das gilt auch fur anonyme Kritik. So entschied der Bundesgerichtshof am 23. Juni 2009, dass »die Verpflichtung, sich namentlich zu einer bestimmten Meinung zu bekennen«, nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Dies wurde »die Gefahr begrunden, dass der Einzelne aus Furcht vor Repressalien oder sonstigen negativen Auswirkungen sich dahingehend entscheidet, seine Meinung nicht zu außern«.

Die Anonymität der Studierenden hinter »Münkler-Watch« ist begrundet. Die Hochschulgruppe der International Youth and Students for Social Equality (IYSSE), die ihre Kritik an Herfried Münkler und Jorg Baberowski nicht anonym, sondern öffentlich vorbringt, wird in Stellungnahmen auf der öffentlichen Website der Universität direkt angegriffen.”

Ein Meisterwerk der Begründung aus den Archiven trotzkistischer und damit wirklich antiquierter Propaganda: Die eigenen Aussagen werden als Kritik deklariert, die Aussagen der Gegenseite werden als Angriffe bezeichnet und schon hat man, nach eigener Ansicht, eine Berechtigung aus dem Hinterhalt der Anonymität die eigene (natürlich berechtigte) Kritik zu äußern, um den (natürlich unberechtigten) Angriffen zu entgehen.

Klappt derartige dünne Rabulistik bei jemandem?

Ja, sie klappt beim Studierendenparlament der Humboldt-Universität zu Berlin, das am 11. Juni die Resolution beschlossen hat. Die Studierendenvertreter sind also der Ansicht, das Äußern einer Meinung sei auch aus dem Schutz der Anonymität heraus möglich, wenn jemand Repressalien fürchtet.

Der Antrag stammt, wie gesagt, von den Trotzkisten vom IYSSE (International Youth and Students for Social Equality, die in ihrer Entwicklung 1921 stehen geblieben zu sein scheinen und der Ansicht sind, sie hätten Konsequenzen für ihre Kritik zu erwarten, würden dafür “angegriffen”. Selbst wenn das so wäre, was es definitiv nicht ist, denn dafür ist die entsprechende Kritik einfach zu irrelevant, aber selbst wenn die Aktivisten von der roten Front für ihre Meinung angegriffen werden würden, ist es nicht gerade dieser Angriff, der den Aktivisten zum wirklichen Aktivisten macht?

Man stelle sich vor, das Kommunistische Manifest wäre anonym veröffentlicht worden. Man stelle sich vor, Marx hätte seine Streitschriften gegen die französischen Sozialisten anonym in Zeitungen veröffentlich oder Karl Liebknecht seine Kritik an der SPD anonym vorgetragen? Schon die Beschreibung wirkt lächerlich, denn: Was ist eine Meinung wert, zu der derjenige, der sie so wichtig findet, dass er sie gebeten und ungebeten anderen zumutet, nicht namentlich stehen will?

Nichts.

Chamberlain russian revolutionEntsprechend kann es anonymen Meinungsvertretern nicht um die Vertretung der eigenen Meinung gehen. Sie verfolgen eine andere Agenda, eine Agenda, zu der man öffentlich nicht so gerne steht. Wer will schon öffentlich für Diffamierungen, Fehler, Fehlschlüsse und falsche Behauptungen stehen? Ein Joseph Göbbels vielleicht oder ein Mikhail Alexandrovich Bakunin, aber nicht der moderne Student von heute, der sich nach der spießigen Welt von Kind und Familie sehnt.

Nein, moderner Aktivismus wird anonym geführt, anonym lässt sich viel besser Unbelegtes und Falsches behaupten, besser agitieren. So z.B. wenn der “Korrespondent” der “World Socialist Web Site”, der der 3. Sitzung des 23. Studierendenparlaments der HU-Berlin beigewohnt hat, schreibt:

“Nach einer wochenlangen, von der Universitätsleitung unterstützten Kampagne in den Medien ist die gewählte Vertretung der über 33.000 Studierenden an der HU dem Versuch, kritische Studierende einzuschüchtern und zu verleumden, mutig entgegengetreten.”

Die Opferrolle, die Genderisten für sich reklamieren, wird ihnen also von Trotzkisten streitig gemacht. Das wird lustig. Wie auch immer, die gewählte Vertretung der über 33.000 Studierenden, das klingt richtig gut, … solange man die Wirklichkeit nicht daneben stellt.

Zur Stimmabgabe anlässlich der Wahl zum 23. Studierendenparlament der HU-Berlin waren 37.008 Studenten berechtigt.

2.598 Studenten von 37.008 Studenten haben gewählt. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 7,02%. Die “gewählte Vertretung” vertritt also gerade einmal 2.598 Studenten.

Eine Wahlbeteiligung von 7,02% kann man nur so deuten, dass den Studenten der HU-Berlin ihr Studierendenparlament vollkommen egal ist. Das sollte es aber nicht sein, denn zum einen werden diejenigen, die im Studierendenparlament palavern von Studenten finanziert, auch von den 92,98% der Studenten, die nicht wählen gehen, zum anderen behaupten diejenigen, die im Studierendenparlament der HU-Berlin sitzen, sie würden die gesamte Studentschaft vertreten.

Wer also nicht weiter vom Studierendenparlament der HU-Berlin vereinahmt werden will, wer sich nicht damit abfinden will, als Student mit dem falschen Bewusstsein durch die Avantgarde im Studierendenparlament für dumm verkauft zu werden, der muss sich dafür einsetzen, dass dieses überkommene Instrument aus einer Zeit, in der man dachte, etwas sei demokratisch, wenn man demokratische Instutionen einrichte, verschwindet, aufgelöst wird und die freiwerdenden Mittel einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden.

Damit sich die Leser ein Bild davon machen können, was für ein ideologisch illustres Häuflein von Studenten sich im Studierendenparlament der HU-Berlin zusammenfindet, hier eine Aufstellung der Studenten-Parlamentarier nebst der Studentenliste, der sie zugehören:

Name Studentenliste
Chris Ebert Queer-feministische LGBT*I*Q-Liste
Marie Kaufmann Queer-feministische LGBT*I*Q-Liste
Anna Damm Queer-feministische LGBT*I*Q-Liste
Mia Thiel Jusos HU
Laura Schwesinger Jusos HU
Iris Wohnsledler Jusos HU
Toralf Ließneck Jusos HU
Annika Klose Jusos HU
Georg Heyn Jusos HU
Jonas Kayser Jusos HU
Tine Feddersen RCDS – Die Studentenunion
Tom Callsen RCDS – Die Studentenunion
Franziska Dezember RCDS – Die Studentenunion
Luise Zacharias RCDS – Die Studentenunion
Dustin Kass RCDS – Die Studentenunion
Laura Redmer GRUENBOLDT – gruen alternative Liste
Geraldine Arndt GRUENBOLDT – gruen alternative Liste
Felix Haßelmann GRUENBOLDT – gruen alternative Liste
Florian Robbert GRUENBOLDT – gruen alternative Liste
Lena Hornung GRUENBOLDT – gruen alternative Liste
Iphigenia Andreou GRUENBOLDT – gruen alternative Liste
David Kaupp GRUENBOLDT – gruen alternative Liste
Masanch Ceesay Die LINKE SDS
Rhonda Koch Die LINKE SDS
Anton Thun Die LINKE SDS
Max Manzey Die LINKE SDS
Ana Melina Morr de Perez anti-rassismus liste SCHWARZE LISTE
Olenka N. B. Bordo anti-rassismus liste SCHWARZE LISTE
Sarah Mouwani anti-rassismus liste SCHWARZE LISTE
Marco Ebert Schwule Liste – Die SchwuLis
David Rodriguez Edel PDB – die Partei, die bewegt
Lisa Gottwald Liste unabhängiger Studierender
Johannes Roeder Liste unabhängiger Studierender
Lennart Fey Liste unabhängiger Studierender
Bejamin Dummer Liste unabhängiger Studierender
Jakob Hoffmann Liste unabhängiger Studierender
Annika Schauer Liste unabhängiger Studierender
Katharina Kanthak FSI Charité
Pinkus Tober-Lau FSI Charité
Simon Drees FSI Charité
Andia Mirbagheri FSI Charité
Helge Schumann the autonome alkoholiker_innen
Veronika Belcheva Liste kritischer Studierender
Janian Dobrusskin Liste kritischer Studierender
Kaspar Metzkow Liste kritischer Studierender
Bafta Sarbo Liste kritischer Studierender
Tina Krell Danke, gut – Trackliste
Sven Wurm IYSSE (International Youth and Students for Social Equality
Schada Ghardban Für ewig und drei Tage – Langzeitstudierend
Joao Pedro Presumido Fidalgo Für ewig und drei Tage – Langzeitstudierend
Kristin Wappler AWESOME
Anke Engemann AWESOME
Rosalie Trautmann AWESOME
Hans-Christian Bandholz AWESOME
Wilhelm Tschakert AWESOME
Christine Ilgert Linke Liste an der HU, LiLi
Tobias Roßmann Linke Liste an der HU, LiLi
Isabella Babut Linke Liste an der HU, LiLi
Katharina Paar Linke Liste an der HU, LiLi
Felix Ladendorf Gegen Beitragsverschwendung
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18 Responses to Die Avantgarde der Studentenschaft: Neues von der Humbug-Anstalt zu Berlin

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  2. meier, hans (kempten) says:

    DANKE für die tolle Recherche. Wenn ich richtig gezählt habe, gibt es 59 Plätze. Um einen davon zu bekommen reichen bei der Wahlbeteiligung 44 bis 45 Stimmen. Jeder mit halbwegs intaktem Sozialleben und der Fähigkeit, notfalls noch ein paar Freunde von Freunden (über die Freunde) zu mobilisieren, kann sich also einen Platz sichern – wenn ihm das den Aufwand wert ist.

    Vielleicht schicke ich mal eine Fraktion “Streicht alle Karotten blau an und den Mond lilablassgrün” ins Rennen mit dem Ziel “Tretet Berlin an Polen ab und die Humboldt-Uni endlich an den Vatikan!”

    45 Stimmen sollten dafür doch zu kriegen sein – notfalls mit einer Unterstütungsparty, etwas Gratis-Dada, Sex und Freibier.

    • Entweder Sie haben falsch gezählt oder wir haben einen vergessen. Es sind 60 im studentischen Parlament… Das hat auf die Stimmenzahl, es genügen Ihnen also schon 43 Stimmen. Wie wärs mit einer Liste der grauen Panter (oder waren es Wölfe), also eine Vertretung der Studenten im Senior-Studium?

      • Striesen says:

        Wenn Sie ausgerechnet den Vertreter der Schwulen Liste vergessen, beweist das nur unumstößlich die Homophobie Ihres Blogs.

        Vermutlich wird gerade in Berlin ein Shitstorm heraufbeschworen, damit Sie von der Sciencefiles-Redaktion zurücktreten. Das Lann hat bereits ein X in den Kessel geschmissen. Wahrscheinlich können Sie auch nicht mit Frauen in einem Labor zusammenarbeiten und tragen Hemden mit seltsamen Motiven.

        • Oh je, wir haben natürlich bestürzt zur Kenntnis genommen, dass wir Herrn Ebert von der Schwulen Liste übersehen haben. Um den von Ihnen heraufbeschworenen Shitstorm zu vermeiden, haben wir unsere Auslassung des Herrn Ebert natürlich sofort beseitigt und Herrn Ebert die prominente Stelle im Studierendenparlament zugewiesen, die ihm zukommt.

  3. Lernender says:

    “Eine Wahlbeteiligung von 7,02% kann man nur so deuten, dass den Studenten der HU-Berlin ihr Studierendenparlament vollkommen egal ist. Das sollte es aber nicht sein, denn zum einen werden diejenigen, die im Studierendenparlament palavern von Studenten finanziert, auch von den 92,98% der Studenten, die nicht wählen gehen, zum anderen behaupten diejenigen, die im Studierendenparlament der HU-Berlin sitzen, sie würden die gesamte Studentschaft vertreten.”

    Woher kenne ich diese Floskeln? Welche Wahlbeteiligung hatten die letzten Wahlen zBsp. in Bremen nochmal?

    Die Kandidatenliste ist eine Liste morbiden Grauens unenthemmter Falschselbsteinschätzung, grenzenlosem und krankhaften Narzissmus und damit die idealen kommenden EU-Politiker ähnlich wie die Nasen..



    Allerdings sagt die Geschichte auch aus, dass es solche Nasen, weht den nicht ein warmer Sommerfön um dieselbige – sondern eine steife Brise – man sich die Namen merkt.

    Und das ist allein der Grund warum zBsp, Münklerwatch aus dem Anonymen bloggt.
    Um jederzeit seine Überzeugung zu wechseln, wenns eng wird.

    Alles andere als Zivilcourage…

    • Florian Geyer says:

      Die Masse der ernsthaften Studenten der Dummbolt-Universität treibt sich nicht in Geschwätzfächern herum.
      In den Naturwissenschaftliche FBs wird der Unsinn sowieso ignoriert. Die machen ihre scheine, das Examen und gut.
      Ob sich ein Haufen bolschewistischer Volldemokrat_Innen mit solchem Unsinnbeschäftigt kümmert da garantiert keinen.

  4. An diesem universitären Scheinparlament erkennt man schnell, dass sämtliche Ideologien in einem großen Hexenkessel mit exakt den gleichen Hauptzutaten zubereitet werden. Nur an den Gewürzen für die Feindbild-Sensibilisierung gibt es nuancierte Differenzen (Juden, Klassenfeind, Männer). Aber auch hierbei mischen die ideologischen Hexenmeister, der Einfachheit halber, schon mal alle Gewürze mit unter. Ergebnis = die “Antifa”.

  5. hope says:

    Manche glaubten ja, besser zu lernen, wenn sie Musik dabei hören. Die Noten allerdings beweisen das Gegenteil.

    Wer “Münkler-Watch” betreibt, läßt sich leicht heraus bekommen. Wer fällt auf durch Renitenz in den kritisierten Wissensfächern? Wer fällt auf durch schlechte Noten oder ist schon durchgefallen? (Bin nicht mehr so firm, wie’s an der Uni zugeht) Man sucht die Wortführer heraus, die sollten dann auch die Versager sein. Wer Netzaffinität zeigt, hat immer sein Tablet an und ist zumeist schon süchtig, deshalb beschäftigt mit anderen Dingen als der Uni.

  6. hope says:

    Man kann sich dazu an Datum und Uhrzeit der Einträge orientieren.

  7. hope says:

    Ihr treibt die jetzt in die Enge.

    Die reden auch darüber. Das ist ganz sicher. Deshalb ist das kein Problem, wenn die den Beitrag lesen. Das wird die verunsichern. Und schließlich gibt es auch “Datenlecks”.

    Vielleicht verraten die sich sogar selber.

  8. markus says:

    Mir gefallen die the autonomen alkoholeckerinnen am bestEn: mein Bier gehoert mir !

  9. McSchreck says:

    vielleicht wäre es gar nicht so schlecht, die Uni vorübergehend umzubenennen, weil es wenig mit den Gebrüdern Humboldt gemeinsam hat, was derzeit an dieser Uni abläuft. Bis man dort wieder wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird, kann man ja “Uni der anonymen transsexuellen bildunsfernen AIDS-Waisin” heißen. Damit setzt man ein deutliches politisches Zeichen und das ist ja offenbar wichtiger als lernen oder offener Diskurs.

  10. hope says:

    Und jetzt zeigt, daß Ihr vertrauenswürdig seid: das Posting wird nicht freigeschaltet!

    Irgendwer könnte das Gerücht streuen, daß bekannt geworden ist, wer Münkler-Watch betreibt. Wenn jemand fragt: das habe ich gehört.

    Das könnte auch ein Lehrkörper sein, eine Frau, die gewisse Theorien vertritt, jemand, der Affinitäten zum anderen Geschlecht hat.

    Man kann den Gegner auch dadurch herausfordern, daß man besonders krasse Beispiele des Gender-Irrtums ins Spiel bringt.
    Passable wäre zum Beispiel, die alten Ägypter anzuführen. Die hatten schon im alten Reiche die juristische Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Trotzdem brauchten die Frauen nicht im Steinbruch zu arbeiten und Pyramiden bauen und die Männer brauchten den Abwasch nicht zu machen. Das stand frei. Wer wollte konnte, aber die Ägypter wollten nicht tauschen.

    Frauen konnten auch Pharao werden (Kleopatra). Und sie waren spirituell gleichberechtigt, konnten genauso Erlösung finden wie ein Mann.

    Männer und Frauen waren im alten Ägypten gleich viel wert, galten aber von der Art verschieden!

    mfg

  11. Waffenstudent says:

    Die kleine studentische Fechtfibel

    http://fechtfibel.homepage.t-online.de/Fechtfibel.html

  12. Pingback: Genderwahn und der Aufstand der Wissenschaft – Die Kehrseite

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